Ursachen von Tinnitus (ja mit 2n) u.a.:
- Lärmereignisse wie
Lärmtraumata (z. B. aufgrund von Diskothek-Besuchen)
Knalltraumata (z. B. durch Feuerwerkskörper oder explodierende Granaten)
Oder
- Hörsturz, wie gesagt durch Stress etc...
Man siehe Wikipedia.
ZitatDie Hörschwelle (auch Ruhehörschwelle) ist derjenige Schalldruck beziehungsweise Schalldruckpegel, bei dem unser Gehör Töne oder Geräusche gerade noch wahrnimmt. Als Hörgrenze werden sowohl die untere und obere Grenzfrequenz des Hörbereichs als auch (seltener) die Hörschwelle bezeichnet.
Hörfläche des Menschen mit eingezeichneter Hörschwelle (untere Kurve)Die Hörschwelle ist frequenzabhängig. Sie liegt bei der Frequenz von 2 kHz bei einem Schalldruckpegel von null Dezibel (dB). Sowohl bei tieferen Frequenzen als auch bei sehr hohen ist die Hörschwelle zu höheren Pegeln hin verschoben. So können sowohl ein tiefer Sinuston von 30 Hz als auch ein hoher von 15 kHz von Normalhörenden erst ab einem Schalldruckpegel von ungefähr 60 dB wahrgenommen werden. Am empfindlichsten ist das menschliche Gehör für Frequenzen zwischen 3500 und 4000 Hz, in diesem Frequenzbereich vermag es Schalldruckpegel von bis minus 5 dB zu registrieren, was einem Schalldruck von nur 1,125·10-5 Pascal (Pa) entspricht.
Als Referenz für den absoluten (in Dezibel angegebenen) Schalldruckpegel wurde jedoch die Schwelle der Hörbarkeit für das menschliche Ohr bei 1000 Hz mit 2·10-5 Pascal (20 μPa) gemessen. Später stellte sich heraus, dass dieser Wert für 1000 Hz etwas zu niedrig angesetzt war, für 2 kHz jedoch ungefähr zutrifft, dennoch wurde am ursprünglichen Wert festgehalten.
Die höchste Frequenz, die wahrgenommen werden kann, ist vom Alter und Gesundheitszustand abhängig. Mit zunehmendem Alter steigt die Hörschwelle vor allem bei höheren Frequenzen an (Presbyakusis).
Zitat
Mit Schmerzschwelle, auch Schmerzempfindungsschwelle oder Schmerzgrenze, bezeichnet man in der Akustik und in der Medizin die niedrigste Stärke eines Reizes, der vom Probanden als schmerzhaft empfunden wird. Auch die Bezeichnung „Fühlschwelle“ kommt vor.Die akustische Schmerzschwelle des Menschen ist nicht eindeutig als Schalldruckpegel festzulegen, denn eine Belastung von Versuchspersonen bis zur Schmerzgrenze ist sehr unangenehm und kann irreparable Hörschäden hervorrufen. In der Literatur werden als Schmerzschwelle Werte des Schalldruckpegels zwischen 120 dB und 140 dB angegeben. Sie ist individuell unterschiedlich.
ZitatDie Schmerzschwelle hängt weniger als die Hörschwelle von der Frequenz ab und begrenzt die Hörfläche nach oben
Also doch net Frequenzabhängig.... Dennoch gilt immernoch, dass der Bass net als "Dauerpegel" anzusehen ist, wie die Höheren Frequenzen. (bumm bumm booom)
ZitatGehörschäden bei langfristiger Einwirkung am Ohr ab 0,63 Pa, 90 dB (A)
Zitat
Lärmschwerhörigkeit ist in der gewerblichen Wirtschaft seit Jahren die „Nummer Eins“ unter den Berufskrankheiten. Besonders verhängnisvoll daran ist die Tatsache, dass diese Krankheit nicht mehr zu heilen ist. Wer sein Gehör einmal geschädigt hat, bleibt damit für den Rest seines Lebens gehandicapt *. Bei Lärmpegeln über 90 dB(A) können schon bei kurzen täglichen Belastungszeiten (2 bis 4 Stunden) Gehörschäden auftreten. Maßgebend für die Bewertung des Lärms ist der sogenannte Beurteilungspegel nach Unfallverhütungsvorschrift. Dieser Beurteilungspegel wird ortsbezogen oder personenbezogen ermittelt und ist einem achtstündigen konstanten Geräusch gleichzusetzen. Bei Beurteilungspegeln von unter 85 dB(A) sind lärmbedingte Gehörschäden nicht mehr zu erwarten.Pegel unter 85 dB(A) führen jedoch je nach Tätigkeit zu unerwünschten Beeinträchtigungen wie Blutdruckanstieg, Aggression, Konzentrationsverlust und damit zu einer erheblichen Minderung der Leistungsfähigkeit (extraaurale Lärmwirkung). Die Einhaltung der Geräuschpegel nach Arbeitsstättenverordnung daher schon aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten als oberste Lärmbelastung zu empfehlen.
-Seit März 2007 gibt es eine neue Arbeitsstättenverordnung-
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Und deswegen kann es extrem schlecht für eure Geldbörse (und Gewissen) sein, wenn da was passiert!
Ist genauso, wie wenn ihr eure Kannen nicht saved und sie wem auf den Kopf knallt. Da kann jemand genauso für sein Leben lang gestraft sein, zB. mit einer Behinderung.
Dann müsst ihr erstmal nachweisen können, dass ihr euch an die erlaubten Pegel gehalten habt.
Ich habe jetzt schon recht oft (vorallem die Tage im ICQ GANZ viel) bemerkt, dass die Leute VIEL zu leichtsinnig mit diesem Thema umgehen! (was recht schade ist)
"huihui, ich habe alles gesaved, alles nach Vorschrift... Der Pegel? Ach scheiß drauf, die wollen's doch so!"
Denke damit hab ich mal grob das Wichtigste zusammengefasst.... fehlt was?
MfG