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  2. Jobsti

Beiträge von Jobsti

  • Diskussionen zur Selbstbau-Galerie in Party-Pa

    • Jobsti
    • 27. Februar 2013 um 01:23

    PatrickMassler
    Jo, wenn schon Eckports, hätte ich diese auch in die Ecken gemacht, zwecks der Stabilität.
    Aber so, mache doch einfach noch eine Strebe von oben nach unten hinter jedem Chassis und eins von Seitenwand zur Seitenwand (liegend gesehen)

    Also 120L pro Stück finde ich etwas viel pro Stück (Ports usw. abgezogen? Wenn net, kommst du in deinem Fall auf 105L).
    Ports schauen nach 35cm Tiefe aus, was bei 3-Eckports circa nem Tuning von 32-35Hz entsprechen sollte. (falls 105L, dann 35-38Hz)
    Portfläche von 1:3 sollte dabei gerade noch ausreichen, jedenfalls von dem Strömungsgeräuschen (bleiben unter 80km/h)

    leider ist damit die Kiste aber net sonderlich praxistauglich, da bei 1W recht leise und die Auslenkung recht flott ansteigt,
    Simu sagt hier wären maximal 123dB drinnen, dafür eben viel Tiefgang.

    Praxisgerechter fände ich persönlich was gegen 170L für beide Chassis zusammen mit 43Hz Tuning (Gesamtportlänge gegen 25-27cm),
    da gibt's immernoch ne f3 von 43Hz und der Max pegel sollte grob 5dB höher sein!
    Die Luftgeschwindigkeit im Port sinkt hier ebenso um fast 30 km/h.

  • Abstrahlung für Horntopteil

    • Jobsti
    • 24. Februar 2013 um 19:45

    Wer mit Kiste sonst machen Test, die BG, Statiker, Baumusterprüfung? (dachte das geht direkt mit TÜV zusammen?! [TÜV is nur recht teuer, hab schonma angefragt])

  • Abstrahlung für Horntopteil

    • Jobsti
    • 24. Februar 2013 um 19:17
    Zitat

    Was interessiert sich denn der TÜV dafür?


    Flugkram abnehmen, sonst nicht er hängen darf über Leute, Joda sagt.

  • Abstrahlung für Horntopteil

    • Jobsti
    • 24. Februar 2013 um 16:09
    Zitat

    Hast du ein paar mehr Infos zu dieser Hornkiste Jobsti?


    Äh nee, gibt's nicht, da vom Kunden.
    Habe das nur geschrieben, zwecks, dass ich schön ähnliches gehört habe.


    Soll es wirklich so groß werden, fällt DIY definitiv raus.
    (Außer du schleppst die Kisten zu TÜV und klebst vorne andere Schildchen drauf. Sowas macht man aber net...)

  • Abstrahlung für Horntopteil

    • Jobsti
    • 23. Februar 2013 um 14:17

    Schreibe doch mal den Hipelli-PA an, der nutzt doch haufenweise F1,
    der kann dir sich einiges dazu erzählen.
    Ist hier auch Forenmember, jedenfalls im großen Forum.

    Ansonsten:
    http://www.hippeli-pa.de


    PS:
    hatte ne Kundenkiste (proto) hier mit RCF 8" Horn und 1"er am Red Audio,
    dahinter nen gefalteter 12"er.
    Sowas in der Art wäre sicher genau das Richtige, das ging Bock laut und war richtig tief ankoppelbar.
    Gefiel mir auch besser als die P3, gerade im Low und Lowmid-Bereich.

    Ähnliches hat ja auch F1, KV2 usw.
    Problem werden dann nur die 100° + werden!


    Anm.:
    Ich habe den Eindruck, dass auch für 3000 PAX oftmals etwas viel angesetzt wird (net alles is nen Livekonzert, bei dem 90% mit Vollgas, gleichmäßig beschallt werden müssen),
    hier in der Umgebung ist jedes jahr so ne Art Bach-party Kirmes mit ca 3000 PAX Zelt,
    die Arbeiten meines Wissens hier mit 12er Infills für den Floor und als Frontholz pro Seite zwei 2x12" Direktstrahler,
    nach einigen Metern 2x10" Delayline Direktstrahler.
    Geht wunderbar. (Auf Bässe habe ich jetzt net geschaut, da waren sicher auch noch welche unter der Bühne, ansonsten habe ich nur 4 2x18er pro Seite gesehen)

  • Digipro Ampmodule

    • Jobsti
    • 23. Februar 2013 um 14:09

    Versuch macht Kluch ;)

    Ich hatte das Modul jetzt nochmal hier und habe explizit an Topteilen gehört,
    dann direkt an ne andere Endstufe dran.... (LDPA 1600x und Ram S6044)
    Und siehe da, das Top klang direkter, offener, mehr Hochton, also das Hypex im Vergleich
    doch dumpf und zurückhaltender, der Unterschied war mehr als hörbar im Direktverlgleich.

    An Bässen hätte ich jetzt keine Probleme, für Tops ab mittlerer Preisklasse würde ich's aber nicht mehr einsetzen.

    Schau dir mal die PDF bei Hypex direkt an, vor allem die mit * gekennzeichneten Stellen.
    Ich selbst lese das so raus, das 400W keine RMS Werte sind, sondern Maximalwerte, welche
    idR. oft dem Doppelten der RMS Leistung entsprechen.
    Auch ist die Gesamtleistung des Moduls (also beide Kanäle) elektronisch auf 500W begrenzt.

  • Volumenverhältnis für Subwoofer CB (geschlossenen Kisten)

    • Jobsti
    • 20. Februar 2013 um 16:40

    Die Kiste hier habe ich ja jetzt nicht da,
    aber ich mache mal Vergleichsmessungen am 18er oder 15k Sub, die stehen gerade parat,
    auch wenn die sicher net ganz so "krass" ausfallen werden

    Poste ich dann bei mir drüben.

    PS:
    Derzeitiger stand war: Wieso der Kleine CB lauter kann als der zu Große.


    OT Ende ;)

  • Volumenverhältnis für Subwoofer CB (geschlossenen Kisten)

    • Jobsti
    • 20. Februar 2013 um 16:11

    Geht die Diskussion schon wieder los?
    Ich verweise dich gerne nochma auf das Thema bei mir im Forum, wo immernoch keine weitere Antwort von dir kam.

    Und woher weißt du, wie ich in der jetzigen Simulation abgestimmt habe und mit welcher VC Erwärmung?!
    PS: du weißt schon, dass nen Port weitaus höher "wirkt" als die Abstimmung? (der CB fällt schon ab 150Hz langsam ab, der BR lenkt von 70-36Hz auch weniger aus)
    Du kannst bei BR nicht einfach Pi*Daumen Hub*SD rechnen, das Ding hat noch nen Port!
    Erst ab Frequenz X kannst du bei CB und BR "Hub*SD" rechnen, wo beide auf identische Pegel kommen und diese liegt in diesem Fall hier oberhalb 100Hz.


    An Mitlesende Schlauberger: Ja ich weiß, dass die genaue Formel "P=U*q*f/2*r" für 2pi lautet

  • Elektret Mikrofon an Audio 8

    • Jobsti
    • 20. Februar 2013 um 14:46

    Sollte für ganz einfache Frequenzgangmessungen ausreichend sein,
    wenn du HD Sound onboard hast (is ja Standard seit einigen Jahren), musste auch net wirklich deine Audio 8 dafür nutzen.

  • Volumenverhältnis für Subwoofer CB (geschlossenen Kisten)

    • Jobsti
    • 20. Februar 2013 um 14:14

    Das Ding ist halt keine CB Pappe,
    simulier das Ding samt EQ und HP durch und bau nen Proto
    den du dann mal anständig testest.

    Aber stelle dich drauf ein, dass mit ca 120Hz HP, die Kiste "nur" auf ca. 63Hz f-3 kommt,
    erwarte aber keine EQ und Pegel-Wunder, die Kiste hat nur 5,4mm Xmax und kommt auch im CB flott an's Limit.
    Ohne EQ, 45Hz HP und VC Erwärmung komme ich in der Simulation auf maximal 200W rms,
    hierbei sind wir auch schon leicht über dem Xmax, entspricht circa 118dB bei 85Hz (115dB 60Hz)
    (Zum Vgl.: In 165L BR ca 122dB 85Hz, 121dB 60Hz, 50Hz f-3)

    Am Ende entscheidet dein Ohr, gefällt's dir, Ziel erreicht ;)
    CB is ja kein Hexenwerk, BW-Abstimmung sollte passen, macht ca 125L.


    Anm.:
    Gerechnet mit echtem Xmax, mit typischer Rechnung kämen wir auf 8,15mm,
    womit sich die Leistung auf 400W rms m CB erhöhen würde, die Pegel um 1,5-2dB

  • Frequenzweiche umbauen

    • Jobsti
    • 19. Februar 2013 um 19:15

    Wo kommsten her?
    Falls net so weit entfernt, kannste gerne mal hier vorbei kommen,
    wir messen mal drüber und wasteln dir schnell was aus 2 Widerständen zusammen ;)


    PS:
    Der Treiber schaut aus wie vom P.Audio Fließband ;)

  • Frequenzweiche umbauen

    • Jobsti
    • 19. Februar 2013 um 17:30

    Berechne dir nen Spannungsteiler, so mit vielleicht 4dB Dämpfung,
    schalteste direkt an den HT dran.

    Alles was du dafür brauchst, findeste hier:
    http://jobst-audio.de/tools-frequenzweiche/l-pad

    Allerdings würde ich den Rs eine Nummer größer auslegen,
    also statt 2,9 Ohm vielleicht 3,9 bis 4,7 Ohm, damit du obenrum mehr bedämpfst als untenrum.
    Einfach paar Widerstände ordern und testen, Versuch macht kluch.

    Rein vom Gefühl her (Falls 8 Ohm) würde ich Rs 5,6 Ohm, Rp 15 Ohm testen,
    wenn's noch zu laut ist, Rs erhöhen.


    Zumal schaut's mir auch so aus, als würden sich die Chassis bei der Xover nicht summieren,
    aber das ist nen anderes Thema ;)


    Zur Weiche:
    Der erste R sollte eigentlich nur zum Einsatz kommen, sobald das PTC einsetzt, vorher treibt der garnix,
    da das PTC voll durchlassen sollte.

    Der 2te Widerstand gehört zur Spule, somit schaut mir das nach 24dB/Okt Filter aus,
    jedoch wird die 2te Spule mit dem Widerstand "bedämpft",
    ergo existiert überhaupt garkeine Hochtonabsenkung
    (außer den HP mit dem recht kleinen ersten Cap, der den unteren Bereich des HTs gut runter drückt)
    und der Treiber feuert voll durch.

    Wenn eine HT/Horn Kombination mit 107dB angegeben wurde, dann ist das nur bei einem bestimmten Bereich
    und dieser befindet sich oft "untenrum" in diesem Fall irgendwo zwischen 1500 und 3000Hz,
    darüber und darunter schaut's dann oft "mau" aus, also rumdiedum 100dB, in dem Fall hier jetzt aber wohl doch einiges mehr.
    Diesen Bereich bekommt man oft mit einem einfachen Hochpass vom Pegel schon angepasst,
    was hier sicher ebenfalls gemacht wurde (Siehe recht kleiner C1)

  • Endstufen, Lautsprecherchassis, Limmer Flares

    • Jobsti
    • 18. Februar 2013 um 16:13

    Nachträglich zur Info:

    Hab nun recht viele Treiber duchgemessen und vor allem gehört,
    ND1020 geht an manchen mittelgroßen Hörnern doch ganz ok.

    Am PH-170 klingt allerdings bisher nur ein einziger 1"er unter 44mm VC: Baby BMS, was allerdings recht tief ist für kleine Kombis.
    ND1020 und DE120 (Extra Löcher rein gebohrt) waren mit am schlimmsten, HF104 mit am besten.
    Alles mit 44mm hat keine Probleme daran mit S-Lauten, ganz komisch ;)

  • [DIY] 2x12er Sub mit 49,- Thomann 12-280/8-W

    • Jobsti
    • 18. Februar 2013 um 09:27

    Moin,

    es werden immer Alternativchassis für den ex LMB-212 gesucht.

    Was passen sollte und identisch klingt:
    Sica PL3 (genau so teuer wie Kappalite)


    Alles andere benötigt paar Literchens mehr oder weniger oder eine geringfügige Tuninganpassung,
    klingt idR. aber komplett anders oder hat schwere Pappen und brummelt somit nur untenrum,
    was genau das Gegenteil ist, was mit dem JM-sub212 erreicht werden sollte.

    Passen könnte noch der neuere 18s 15NW530, ist aber net günstiger als Kappalite
    und simuliert sich auch etwas anders.

    Alles andere wird wieder teurer, ist genau so teuer oder kann net so sauber bis oben hin spielen,
    oder hat andere Einbuße.


    Ebenfalls war der the box Speaker 12-280/8-W im Gespräch, der vor allem wegen seines günstigen Preises von 49,-
    interessant erscheint.
    Habe dann endlich mal 2 Stück bekommen und konnte diese heute endlich vermessen und vor allem mal hören!

    Messungen im Vergleich zum Original:

    Vergleich:
    Der Thomann ist ca 2-4dB leiser bei 1W
    Gruppenlaufzeit und Ausschwingverhalten geben sich kaum was, wobei der Thomann bei 160-180Hz leicht längere Ausschwinger hat.
    Imedanz sagt, dass das Tuning minimal zu tief sitzt, zudem ist die allgemeine Impedanz höher,
    was heißt, dass das Original gerade bei günstigen Amps mehr Power bekommt.
    Maxmimal kann das Original knapp 4-7dB lauter (mehr Leistung, mehr Xmax, Lauter bei 1W)

    Bei niedrigem Pegel klingt der Thomann etwas voller, ab praxistauglichem Pegel klingen sie ähnlich vom Tiefgang,
    wobei der Thomann bissel weicher wirkt klanglich.
    Bei höheren Pegeln geht dem Thomann allerdings die Puste aus und fängt an im Vergleich dünner zu klingen als der Kappalite.

    Klanglich hab ich keine Probleme das Original bei 200-250Hz akustisch anzukoppeln,
    den Thomann würde ihr vom Hören her maximal bis 160 laufen lassen, also etwas tiefer.


    Fazit:
    Für's Geld auf alle Fälle zu gebrauchen und läuft ohne Veränderung 1A im JM-sub212 Gehäuse, kann man empfehlen.
    Den Nachteil sehe ich nur darin, dass es sein könnte, dass man bei Thomann die Pappen net ewig bekommt
    und dass sie eine Schaumsicke haben.
    Grob geschätzt würde ich der Sicke 2-3 Jahre geben, Chassis-Verfügbarkeit aber unbestimmt, vielleicht 2-4 Jahre.

    Dafür kosten die Dinger nix und zur Not kann man irgendwann auf den Kappalite umbestücken.

    Laufen auch 1A mit der TSA 4-700.
    Da die TSA grob 660W rms an 4 Ohm liefert, der Bass aber eher 5 Ohm aufweist,
    kann man die TSA problemlos bis in's Clip treiben an dem Bass, was die Chassis somit fast voll auslasten sollte.


    Grober Nachteil im Vgl. zum Original - kurzgefasst:
    Bei 1W ~3dB leiser, Maximal ~5dB leiser (und klingt dabei bissel dünner), lastet günstige Amps net so gut aus, da eher 5 Ohm-Box,
    kann net ganz so hoch spielen, ist recht schwer.

    Vorteil:
    Kostet 1/4 vom Kappalite und spielt dafür sehr gut.


    Vielen Dank für die Chassis, gehen Di zurück.


    Edit:
    Klirrmessung habe ich auch gemacht, unter 100Hz beträgt der Klirr bei knapp 112dB schon ganze -21dB, also grob 10%!
    Hab die Messung aber hier noch net eingestellt, da ich die vom Original net zu Hand habe, sind aber weniger als die Hälfte.
    Rein vom Hören klingt's aber definitiv ok!


    Bauplan kostenfrei unter: http://www.jobst-audio.de/public-address…e/117-jm-sub212

    Messequip:
    Mikrofon: Haun MBNM 550 E-L
    Preamp: Monacor MPA-202
    Software: ARTA ink. Messbox
    Soundkarte: Audiophile 192
    Messung: Outdoor, GPM, 2m Abstand, auf 40cm starkem Beton.
    Impedanz inkl. allen Leitungen auf 1 Kommastellen kalibriert.
    Mikro & Preamp Kalibriert
    Klasse 2 Pegelkalibrierung per Center 326
    Messung & Entwicklung: Benjamin Jobst
    Jahr: 2013

  • 10" Sub für Lounge

    • Jobsti
    • 15. Februar 2013 um 02:03

    Was mal extrem gut ausschaut wäre der Kappalite 3010LF, dauert aber noch ne Weile und wird echt teuer,
    simuliert sich aber Sahne, ähnlich dem Beyma MWND.

    Ansonsten rate ich zum kleinen AWM 104 oder auch AW2000 (8" aber man kann ja paar mehr nehmen)

  • Bau einer passiven Frequenzweiche

    • Jobsti
    • 14. Februar 2013 um 15:21

    Bedenke, dass du innerhalb deiner Schaltung auch weitaus höhere Spannungen bekommst
    als rein das, was aus deinem Amp kommt!

    Bei den Spulen kommt's immer drauf an, ob reihe und parallel, wo sie genau hängen und deren Innenwiderstand + Wert.
    Das kann man schon genau ausrechnen, nur ich persönlich geb da garnix drauf.
    Ich verbau die Größen nach Gefühl und dann gibts paar Minuten Vollgas und ich untersuche,
    wie wie warm die Spule wird und ob und wie sie sich auf die Messungen (vor allem Klirr) auswirkt.
    Dennoch überdiemensionier ich alle Bauteile immer ne ganze Nummer, sicher is sicher, da pfeiff ich auf die 5,- mehr.


    Wenn's nen reines Topteil ist, sollten 1mm eigentlich ausreichen, mit 1,4mm biste aber zu 90% auf der Sicheren Seite.

    PS:
    ich verstehe net, was immer alle gegen Kernspulen haben?
    Es gibt genügend verschiedene Sorten an Kernspulen, einfach 1-2 Nummern überdimensionieren und man bekommt auch keine oder nur minimale
    Probleme mit Verzerrungen (Je nach Spulentyp, Belastung und Einsatz)
    Außerdem haben diese den Vorteil (net immer aber oft), dass sie nen geringen Innenwiderstand haben,
    somit dein TMT lauter wird/bleibt.


    Übrigens, Elko nicht gleich Elko, schau immer auf die Toleranz. (Wie auch Bei Widerständen und Spulen)
    Bei der Entwicklung sollteste deine Bauteile durchmessen und testen wie groß die Toleranz sein darf,
    damit sich's nicht zu stark auswirkt. Das kann selten mal 20% sein, manchmal aber auch nur 2% und genau da werden die Bauteile dann teuer,
    oder es muss selektiert werden.

  • 12" Coax Monitor

    • Jobsti
    • 12. Februar 2013 um 16:40

    Für RnR und Metal würde ich definitiv auch zu was mit mindestens 2,4" VC im HT greifen (ob 1,4" / 1,5" oder 2" Öffnung sollte dabei egal sein).
    Ob Horn sein muss oder net, muss man selbst je nach Einsatz entscheiden, aber schaue dir dochma die B&C und RCF Chassis an,
    die BMS hatte ich schon in den Händen, klingt super, aber für geforderten Einsatzzweck darf der HT doch ne Nr. größer sein,
    da könnte man sich die Triax-Chassis anschauen.

    Vielleicht mach ich dieses Jahr noch 2 3 Coax Monitorkisten, mal sehen, wird aber noch dauern.
    Die Eminene 10er wird definitiv zu klein sein, wie auch der 12er Beta CX.

  • Bau einer passiven Frequenzweiche

    • Jobsti
    • 8. Februar 2013 um 21:24

    Der Bereich um 500Hz schaut schon netmehr so wirklich aussagekräftig aus.
    Da würde ich definitiv höheren Abstand zur nächsten Reflektierenden Fläche nehmen und nen größeres Gate setzen.

    Ob's wirklich da Gehäuse ist, kannste auch ihn deiner Impedanzmessung rauslesen,
    evtl. auch im BD und GD oder unter Winkel (gibt's viele Möglichkeiten, am besten man geht alles durch, wenn man sich net sicher ist),
    könnte auch genauso gut nen Port-Problem sein.

  • Bau einer passiven Frequenzweiche

    • Jobsti
    • 8. Februar 2013 um 05:20
    Zitat

    Die weichenteile sind ja garnicht mal so günstig


    Stimmt, um den Großteil der Wichtigen Teile zu haben, kannste ruhig ma mind. 500€, eher 1000€ einplanen, HEK.

    Hab mich die Woche nochma mit allen IT 70V Elkos, 5W & 10W Widerständen und 0,4 und 0,7mm Spulen eingedeckt,
    da es nun bissel HiFi gibt.
    Da muss ja net immer Q4, 1mm, 1,4mm oder Kernspule verwendet werden ;)

    Wenn du Elkos kaufst, seh zu, dass du die 5% Dinger nimmst, 10% oder gar 20% Toleranz wäre mir da zu heikel. (Je nach Kiste)

  • Bau einer passiven Frequenzweiche

    • Jobsti
    • 6. Februar 2013 um 23:49

    Ist unterschiedlich, ich geb immer erst grob Pi*Daumen direkt dran,
    merke ich, das könnte komplizierter werden, bezieh ich auchma Boxsim mit ein.
    Mal ist der eine, mal der andere Weg schneller, falsch ist keiner ;)

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