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Beiträge von ostpunki

  • Erfahrung mit Behringer UltraCurve Pro 8024

    • ostpunki
    • 6. Juni 2008 um 22:06

    Beim Feedbackdestroyer kannst du entweder feste Frequenzen einstellen, die er bei Bedarf senkt, oder du stellst das Programm auf Automatik ein, somit sucht es die Feedbacks automatisch und senkt sie ab (wenn sie nicht mehr auftreten, bzw. weitere entstehen, werden die als erstes gesenkten Feedbackfrequenzen zurückgeregelt)


    MfG.
    Benni.

  • Erfahrung mit Behringer UltraCurve Pro 8024

    • ostpunki
    • 4. Juni 2008 um 11:01

    Der Analyzer zeigt sowohl das Signal an, dass das Mikro ausfnimmt, als auch das Eingangssignal (wenn kein Mic angeschlossen ist).
    Wenn du aber nicht in den Analyzer-Mode gelangst, dann musst du diesen erst im Setup freischalten. (ist ne Sicherheitsfunktion, damit man nicht während einer Show ausversehen umschaltet)

    MfG.
    Benni

  • Interesse an einem Monitor-Shootout?

    • ostpunki
    • 3. Juni 2008 um 20:01

    Ich hab Intresse für Berlin/Brandenburg.

    MfG.
    Benni.

  • Overhead-Mikrofon für Theater

    • ostpunki
    • 28. Februar 2008 um 14:50

    Danke für die Antworten.

    Das Pro45 ist ne feine Idee!
    Gibt es noch weitere in der gleichen Liga?

    Das mit den Boxen ist soein Problem, vor einigen Jahren von einer Firma installiert und als Schulmusikanlage ausgehändigt, ist sie doch mehr eine JBL Dolby-Home-Anlage. (egal, die Leiterin ist überzeugt und wünscht nun eben die Mikrofonierung, damit der zweite (hintere Teil) der Bühne für die Zuschauer auch klar und verständlich wird)

    Das wirkliche Problem mit den Rückkopplungen erschließt sich alleine durch die Gewölbedecke des Raumes/Halle und seiner geringen Ausmaße (hat ca. 200 qm).

    MfG.
    Benni.

  • Overhead-Mikrofon für Theater

    • ostpunki
    • 27. Februar 2008 um 20:28

    Hallo.

    Ich suche zwei Overhead-Mikrofone, die für Theateraufführungen gedacht sind.
    Sie sollen den Schall aus einer Pseudo-Halbkugel abgenommen werde, aus der man sonst im Zuschauerraum keine deutlichen Worte versteht.
    Es handelt sich dabei um eine Festinstallation, die von Laien bedient wird.
    Somit müssen die Mikros Nierenmikros sein, die möglichst Rückkoppelarm sind und auf vier Meter Entfernung möglichst den die Akteure mit möglichst viel Volumen abnehmen (nicht wie z.B. LD Kondensatormikrofone (oder sehr preiswerte)).

    Die Obergrenze sollten die Rode Nt5, oder ähnliche darstellen!

    Welche Mikros sind dafür am besten geeignet und preislich interessant?
    Gibt es Alternativen zum Klassischen?
    Welches hat das beste Preis/Leistungsverhältnis?
    Welches Mikrofon sollte man mindestens einsetzen (Gesichtspunkt = preisoptimiert) ?

    MfG.
    Benni.

  • Endladungslampe

    • ostpunki
    • 7. Februar 2008 um 09:37

    Ein verdammt heller und kleiner, professioneller Moving Head ist der Micro + von JB Lighting.
    Den gibt es mit rot. Gobos und er wiegt grade mal 9 kg.
    Die 150 Watt Lampe ist verdamt hell. (heller als ein Mac 250 => dafür ist aber auch der Beam beim Micro enger)

    Leider gibt es die nur noch gebraucht. (ca. 500 - 600 Euro das Stück)


    MfG.
    Benni.

  • Case für PAR 56

    • ostpunki
    • 6. Februar 2008 um 13:59

    Die DAP Kiste ist irgendwas zwischen 120 - 130 cm lang. (also für komplette 4er Bars)
    (ich hab zwei 4er Bars in einer Kiste (übereinander) und 8 Bodenpars in der anderen (dicht an dicht) )

    MfG.
    Benni.

  • Case für PAR 56

    • ostpunki
    • 5. Februar 2008 um 19:08

    Hallo.

    Von DAP gibts da so schöne Holzkisten (ist wohl aus Spanplatte).
    Ich habe zwei davon.
    Die sind für sowas eigentlich ganz brauchbar.
    Jedoch sollte man nicht zu viel erwaten (man kann sie schön belasten, die Griffe sind in dieser Preisklasse ok, und die Verschlüsse das Letzte)


    Stückpreis : ca. 60 Euro


    http://www.highlite.nl/index.php/high…dj_cases/djc_10

    MfG.
    Benni.

  • GEZ, jetzt muss sie weg!

    • ostpunki
    • 14. Januar 2008 um 18:51

    Danke LightFaden.
    Dein fünfter Satz unterstreicht das, was ich sagen wollte.
    Denn der Beginn dieser Diskusion ist ein absoluter Schwachsinn, über den ich mich wirklich aufregen kann (ebenso über einige sinnlose Beiträge).
    Ich empfinde es als tiefst demütigend, wie andere Leute mit sich und ihrer geistigen Umwelt umgehen. (ebenso finde ich es schade, dass es auch solche Leute in diesem Forum gibt, welche sich diesen Sachverhalt nicht im Ansatz überdenken) :cry:

    MfG.
    Benni.

  • GEZ, jetzt muss sie weg!

    • ostpunki
    • 14. Januar 2008 um 15:04

    Ich finde es sehr schade das es Leute gibt, die durch ihre geistige Ungeschicktheit andere verurteilen.
    Unser ganzer Haushalt zahlt nichtmal 50 Euro im Monat für die GEZ.
    Also liegt höchstwahrscheinlich (sobald deine Aussage stimmt) ein Fehler vor.
    Hast du dich denn schon mal bei der GEZ erkundigt, weshalbt du 50 Euro zahlen musst? (bist du dem nachgegangen, außer auf deine hier angezeigte Homepage? )

    Zu PiLL3: Wenn sich einige Personen nicht selber um ihre Angelegenheiten kümmern, können doch nicht Dritte die Aufgaben derer erledigen, oder?
    ( ich verschaffe ja auch nicht jedem Arbeitslosen arbeit, weil er nicht selber mit der Agentur in Kooperation geht)

    Die GEZ ist ein sehr großer Apparat, in dem viele Beamte sitzen und arbeiten.
    Wo viele Leute nebeneinander arbeiten, passieren nun mal mehr oder weniger Fehler.
    Wenn sich nun diese Leute, die durch diese Fehler benachteiligt sind, nicht darum kümmern, ihre Nachteile aus der Welt zu schaffen und anstelle dessen nur auf die Arbeitseinheit schipfen mit einer Proleten-Sprache, dann habe ich für diese Uneigenständigkeit kein Verständnis.

    Ich selber finde die GEZ sehr wichtig, denn ich möchte mir ebenfalls nicht nur "RTL-Aktuell" angucken.
    Ich möchte z.B. weitestgehend objektiv informiert werden über Politik, Wirtschaft, usw.
    Außerdem gibt es hier in Berlin schöne staatliche Radio- und regionale Fernsehsender, die ich nicht missen möchte.

    MfG.
    Benni.

    PS.: Du schaust vielleicht nur das private Programm und zahlst GEZ.
    Doch es gibt auch viele deutsche Arbeiter die
    Arbeitslosenversicherung zahlen und noch nie arbeitslos waren (von
    denen hat sich bis jetzt auch keiner über die Versicherung beschwert,
    sondern nur über faule Arbeitslose) => soweit ich die Aussagen
    dieser mitbekommen habe

  • Günstige Alternative zu Shure und Co.

    • ostpunki
    • 18. Dezember 2007 um 13:43

    Ich finde die WS100 Serie von LD-Systems für ihren Preis sehr interessant.
    Da bekommst du für um die 200 Euro nen Receiver (WS100R) und ne Handkeule (WS100MD oder WS100MC) und die Qualität finde ich auch ok.
    Allerdings nur von diesem Set! Ein Set mit nem Headset, oder (besonders) nen Lavaliermikro sind (auch wenn ich davon nur den Vorgänger kenne) qualitativ weit unten anzusiedeln, da diese Mikros sehr schnell verzerren und auch nicht besonders gut klingen.

    MfG.
    Benni.

  • [SUCHE]Lautsprecher, Amps, Deko, Tarnnetze, usw.

    • ostpunki
    • 18. Dezember 2007 um 13:23

    Schau mal deine PNs an... (auch wenn du sie nicht haben möchtest, wäre eine Antwort nett)

    MfG.
    Benni.

  • Farbe vom Case entfernen

    • ostpunki
    • 25. November 2007 um 12:57

    Hallo.

    Wie kann man die Farbe, mit welcher z.B. ein Firmenname auf das Case gesprüht wurde, entfernen, ohne das man das Holz oder den Lack beschädigt?
    Welche Methoden sind einfach und preiswert ?


    MfG.
    Benni.

  • Martin 1220 CMY

    • ostpunki
    • 12. November 2007 um 17:18

    Mensch, frag doch einfach bei Martin nach.

    MfG.
    Benni.

  • Welches Gate ist das Richtige?

    • ostpunki
    • 7. November 2007 um 16:23

    A.R.T. ProGate

    Das ist en digitale 8 faches Gate.
    Es beinhaltet alles, was man live, oder im Studio benötigt.
    Und das schönste ist, es ist auch live brauchbar, obwohl es digital ist. (verdammt schnell ist es!! => wirklich)
    Gebraucht bekommt man es mit etwas glück auch noch. (ich denke es kostet dann so zwischen. 400 - 700 Euro)


    MfG.
    Benni.


    Ps: Es hat symmetrische Klinken- eingänge und - Ausgänge, und natürlich pro Kanal nen Sidechain.

  • Scanner für Schule

    • ostpunki
    • 25. September 2007 um 20:56
    Zitat von "Oliver Horn"

    Naja mit den Dinosauriern wäre ich vorsichtig , Die GoldenScans Mögen Alt, groß und Sperrig sein , ABER sie sind ABSOLUTE ARBEITSTIERE! Das einzige was seinen Anforderungen gerecht werden könnte wären GoldenScans( Da sie so ziemlich am günstigsten sind und die MARTIN nicht DMX fähig sind sondern nur PMX soweit ich weis) allerdings wären die nicht unter 800€-1000€ pro Stück zu haben . Wen sie vorher mit einer Firma einen Wartungsvertrag abschließen sollte das kein Problem sein.

    Naja, was sind denn Dinosaurier?
    Sie sind groß, sperrig und alt und können (müssen aber nicht) viel Kraft haben.
    Außerdem können solche noch teuer werden (Unterhaltskosten => z.B. wenn du einen 1200er hast => könnten schon einige Gummies porös sein, usw. typische Alterserscheinungen).


    Die von Martin gibt es auch mit DMX.


    MfG.
    Benni.

  • Scanner für Schule

    • ostpunki
    • 25. September 2007 um 20:45

    Ich würde der Schule von soeinem Kauf abraten, da kein qualifiziertes Personal, welches die Geräte auf Dauer in schuss hält.

    Wenn die Schule mal für ein Musical, Theaterprogramm weiterführendes Equipment benötigt, dann sollte es dazugemietet werden. (ist preiswerter und professioneller, als jetzt sich auf teufel komm raus so billig wie möglich große Dinosaurier ins Haus zu holen)

    Denn stellen wir uns mal vor, die Schule bekommt das Geld für den einmaligen Kauf solcher Scanner und irgendwann (was vorkommen soll) geht eine Entladungslampe kaputt, dann wird sich sicher niemand mit Anträgen für ein so "teures" Leuchtmittel herumquälen.
    Der Scanner wird dann also in der Ecke stehen/hängen und verstauben. (danach wird er vergessen und irgendwann weggeworfen, verkauft, mit neuer Initiative für kurze Zeit in stand gesetzt, mit nach Hause genommen, o.Ä.)

    Was ich damit sagen will ist, dass soein Kauf und die Nutzung nur von kurzer Dauer ist, bis weitere Kosten entstehen, die dann nicht mehr getragen werden und die ganze Idee in der Bürokratie und dem fehlenden Interesse endet/scheitert.
    Somit ist es eben besser, sich für die entsprechende Zeit sich Equipment zu leihen, welches technisch gewartet und auf einem neuen (oder relativ neuen) Stand ist.
    Außerdem würde es sowieso wenig Sinn machen, wenn man sich nur zwei oder drei Scanner leisten kann, welche zu kaufen.

    MfG.
    Benni.

  • Frequenzweiche kaputt, aber was an ihr?

    • ostpunki
    • 19. September 2007 um 19:19

    Es handelt sich um eine Solton/Craaft M122 .

    MfG.
    Benni

  • Frequenzweiche kaputt, aber was an ihr?

    • ostpunki
    • 19. September 2007 um 19:13

    Ja.
    Die Endstufe kann es nicht sein, da diese an der zweiten , baugleichen Box über mehrere Stunden einwandfrei funktioniert (gleicher Kanal).

    Und der Lautsprecher kann es auch nicht sein, da er sonst sofort bei Belastung verzerren müsste. (weil entweder ist die Schwingspule verschoben, oder eben nicht (wegen Magnetfeld => wenn sie es ist, dann geht sich nicht in die normale Lage (nach dem Abkühlen zurück)).
    => Nach dem erneuten Anschließen läuft die Box wieder 1A, bis sie dann wieder nach ca. 15 Min. verzerrt. (und so kann man das spiel immer weiter spielen)


    MfG.
    Benni.

  • Frequenzweiche kaputt, aber was an ihr?

    • ostpunki
    • 19. September 2007 um 18:49

    Hallo.

    Eine Monitorbox von mir spielt nach dem Anschließen ganz normal, doch belastet man diese dann ca. 15 Minuten, kratzt der Tieftöner.

    Was könnte an der Frequenzweiche kaputt sein?


    MfG.
    Benni.

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