Zitat von "SimonFB"Also in die Mitte zwischen diese Wagen würde mich wohl kein komplettes Infanterieregiment bringen...
Du meintest wohl ein Interferenzregiment.... :shock: :roll: ![]()
Zitat von "SimonFB"Also in die Mitte zwischen diese Wagen würde mich wohl kein komplettes Infanterieregiment bringen...
Du meintest wohl ein Interferenzregiment.... :shock: :roll: ![]()
OK dann werde ich dir jetzt mal versuchen eine Möglichkeit, wie du es verkabeln kannst näher zu bringen.
Das ist jetzt nur ein Vorschlag von mir, es gibt andere Möglichkeiten.
Du hast vier Karnevalswagen, die nach dem Umzug zu einem Viereck gestellt werden.
Nennen wir diese jetzt Norbert, Oswald, Sabrina, Wilhelm.
Ich gehe davon aus, dass auf jedem Wagen eine Anlage steht, die während des Umzugs auch spielt.
Also sind auf jedem Wagen ein Zuspieler, ein kleines Pult, Endstufen und Lautsprecher.
Wie das verkabelt wird werde ich jetzt nicht weiter ausführen.
Nur auf einem Wagen, z.B. Norbert nimmst du ein Mischpult, welches entweder ein paar mehr Gruppen oder Auxwegen hat.
Dann nimmst du die Gruppen- oder Auxausgänge von Mischpult, welches auf Norbert steht und schickst dieses Signal jeweils auf einen, oder zwei Eingänge der Pult von Oswald, Sabrina und Wilhelm.
Ob du ein oder zwei Leitungen jeweils in die anderem Wagen schickst kommt drauf an ob du es Mono oder Stereo machst.
Ich würde es hier sehr wahrscheinlich mono machen und somit die Auxwege nutzen.
Also schaltest du einfach die ersten drei Auxwege von dem Pult, welches auf Norbert steht auf Postfader und ziehst ein Kabel aus dem Auxsend 1 zu Oswald, Auxsend 2 zu Sabrina und, du wirst es schon wissen, Auxsend 3 zu Wilhelm.
An Wilhelm angekommen, fügst du diesen Auxsend einem Eingangskanal, des dortigen Mischpultes zu und siehe da: du kannst es laut und leise machen.
Der Vorteil. Wenn du beim Pult auf Norbert die Auxwege Post stellst ist meiner Meinung nach, dass es Zentral ausgeschaltet werden kann: Indem am Pult Norbert einfach die Eingangskanäle des Zuspielers gegen unendlich gezogen werden.
Soll nur die Lautstärke auf dem Wagen selber geregelt werden, sollte der Bediener das in diesem Fall ausnahmsweise in den Ausspielwegen, vermutlich Pultsumme tun.
Ist die nicht erwünscht, besteht noch die Möglichkeit a) Den Zuspieler auf dem Pult welches auf Norbert steht zu splitten in Sendkanäle zu Oswald, Sabrina und Wilhelm und in eigene Kanäle für eben Norbert selber, oder aber die Auxsend auf Prefader zu stellen.
Das sei dir selber überlassen.
Ich hoffe ich konnte helfen.....
so, jetzt muss ich einfach mal nach fragen.
Entweder du schreibst wirr oder ich stehe jetzt total auf dem Schlauch.
Wie jetzt, steht die Anlage auf einem Haufen oder getrennt auf vier Wagen?
Bewegen sich die Wagen?
Stehen die dicht aneinander und bekommen immer alle das selbe Signal?
Wenn ja kommt das Signal immer von einem Wagen?
Ich verstehe das ganze Problem offensichtlich gar nicht.
Soll überall die selbe Musik laufen, geht es vom "Zuspielwagen" über vier Gruppen oder Splitter zu je einem Wagen.
Dann kann man noch überlegen ob da noch ein Pult hinkommt oder ob man die Lautstärke vom "ZUspielwagen" regelt (Da die ja offensichtlich neben einander stehen.
Stehen die Wagen im viereck oder so, sehe ich garnicht die Notwendigkeit das getrennt regeln zu wollen.
Wenn die Wagen fahren, geht es genau so, nur mit Funk. Lustiges Laufzeit gedrisse :wink:
Wie gesagt ich stehe wohl auf dem Schlauch denn ansonsten hätte ich gesagt die Frage kommt von jemanden, der noch nie in der Nähe einer VA war.
kannst du dir auch sparen. So rum, also SPDIf auf AES funktioniert mit einem
ganz normalen Cinch auf XLR male Adapter.
Anders rum funktioniert es nicht immer.
ja Mut zur Lücke trifft es genau.
Machen wir auch regelmässig: Din=>XLR => Festinstallation ca. 60 Meter => XLR => Din
und das ohne Digi-Multicore, sondern bei einer ca. 30 Jahre alten Festinst.
Klappt wunderbar
Habe aber auch schon mit einem Midisender von Kenton gearbeitet, war auch nie ein Problem
Zitat von "schallereignissortierer"Da ja die Suchfunktion z. Zt. nicht funktioniert,
zum SD8 kann ich nichts sagen aber zur Suche:
http://www.google.de/search?hl=de&q=site%3Awww.paforum.de+digico+sd8&btnG=Suche&meta=
Ne, wenn sich nur die Kappe aber nicht die Kaspel tauschen lässt, kann es nicht das ein, was ich vermutet habe.
Kann es evtl. ein älteres SANKEN, eins aus der COS-Serie sein?
Obwohl die vorne immer runder sind.
Lässt sich die Kapsel vorne abschrauben?
Es sieht einem Sennheiser, das wir haben sehr ähnlich.
Ich schau mal auf der Arbeit, wie das heißt
Bitte wo sind denn grade Ferien???
Zitat von "mringhoff"Warum denn nicht das machen, was der Chor möchte, also den Rider erfüllen?
Die dortige Mikrofonierung macht Sinn,
Zitat von "terrine"
Vom Chor hab ich auch einen kleinen "Rider" mit der Aufstellung bekommen. Die Mikrofone hab ich eingezeichnet. Interessieren würde mich, ob das so funktioniert, es totaler humbug ist und/oder ich verbessern sollte.
Zitat von "tobias kammerer"Hallo,
bei nur 14 Leuten, würde ich denen gnadenlos 14 Gesangsmikros in die Hand drücken. Es gibt eigentlich nur ein Gegenargument: Der Chor will das nicht.
Tobias Kammerer
Es gibt ein viel wichtigeres Gegenargument:
Der Chor kann das nicht!!!!!
Ich schlag mal genau das Gegenteil vor.
1 Mikro für den Chor.
Leih dir bei Microtec Gefell ein KEM-970,
stell das dahin, wo in der Zeichnung das Beta 58 steht und gut ist.
Das KEM ist quasie das "LA in umgekehrter Richtung"
macht Horizontal 120° und vertikal 30°.
Das Mikro ist für Chöre der Knaller (ist auch Knallerteuer).
Vorteil von dieser Variante gegenüber 14 Einzelmikros:
Du überträgst das, was der Chor singt, nicht wie jeder "Solist" sein Mikro hält.
Ach so, du bist gar nicht der, der die Handzeichen nicht versteht, sondern der, der sie unverständlich gibt
Ihr habt so eine eigene Anlage die ihr "nur" 15 - 20 mal im Jahr einsetzt aber dann keinen eigenen Techniker?
Kein Wunder, das der PA MAN nicht erreichbar ist für euch, der ist damit beschäftigt sich die Anlage rein zu ziehen.
Normaler weise geht es einem Techniker ja wie folgt: Ich kenne die Band, aber die Anlage nicht oder ich kenne die Anlage aber die Band nicht.
In eurem Fall kennt der Techniker weder die Anlage noch die Band.
Da wird das mit der Verabredung mit den Handzeichen etwas schwieriger.
Zum Aviom System, es gibt auch ein deutlich preiswerteres Personal Monitoring System in einer Version mit 8 Eingängen. Schau mal hier: http://www.heartechnologies.com/hb/hearbackintro.htm
Ich sehe nach wie vor das Problem, dass die Musiker eine lustige Rückkopplung bauen können, die nur sehr schwer wieder in den Griff zu bekommen ist.
Wenn ihr alle über Kopfhörer spielen würdet, super.
Auf der anderen Seite: Wenn sowieso alles euer eigenes Material ist, könnt ihr ja auch viel mit so einem System üben und sehen ob es praktikabel ist.
Ich als Techniker würde das System einer Band mit Wedges nur zur Verfügung stellen, wenn ich im Vorfeld sehr viel Zeit hätte.
Gruß Stephan
Moin, ich habe mit dem Aviom System schon gearbeitet.
Unter anderem für eine recht große Musical Produktion.
Was soll ich sagen: Noch nie so ein entspanntes Monitoring gehabt.
Allerdings waren die Vorraussetzungen auch ideal:
Pult war ein PM5D => also Aviom Karte ins Pult rein, zusätzliche 16 Outputs und kein Kabelkrieg am FoH.
Festinstallation => also CAT5 Kabel war bis zur Band fest verlegt.
Kopfhörer => die Band hat komplett mit Kopfhörer gespielt und es war mit wirklich total egal, was die mit ihrem Monitoring machen.
In deinem Fall, wenn die über Wedges spielen ?? (tun sie das??)
Also ich würde mir das überlegen, wie gesagt ich bin total begeistert von dem System, weil es wirklich gut läuft, wir hatten in ca. 40 Shows nicht ein Problem damit.
16 Inputs am Personalmixer, 2Band Klangregler, 16 Presets speicherbar, die Pulte werde mit CAT5 einfach durchgeschliffen.....
Aber:
Sind deine Direktouts pre oder post Fader? das könnte schon ein Problem sein. Sind sie pre/post EQ, könnte das nächste sein.
Was ist wenn ihr mal nicht über euer Pult spielt und das hat keine DI Out?
Dann diese lästige verkabelung..
Obwohl es auch Stageboxen gibt, somit kannst du schon auf der Bühne auf das CobraNet Format,
sind aber nicht ganz billig ( für Yamaha Nutzer: jetzt aber mit LS / DM / PM und M7 Pulten komplett am Pult bedienbar)
Weiter, was ist wenn ihr mal auf Fremdmaterial spielt? immer ein CAT5 Kabel dazu legen?
Ich würde noch mal über Handzeichen nachdenken
also ich hab mal nach dem Klebeband (lustige Story) google bemüht und sofort die Firma heraus gefunden, es gab sogar Email Kontakt, nicht zur Firma aber zum Schreiberling.
Mediennutte hat genau dabei was von medienkompetenz geschrieben und weißt jetzt wieder drauf hin.
:roll:
kann mal jemand Hirn werfen oder ein Admin sich erbarmen und die Sachen löschen, bevor "er" es bereut??????
Edit will sich auch mal:
google ist gar nicht mehr nötig, gibt jetzt den Button www
Zitat von "Volker"Das T für Test steht dürfte naheliegend sein, vermutlich heisst es im Endergebnis L...
nein, die heißt einfach T10 und T Sub
macht 130 dB bei grade mal 11 Kg.
T10 hat 2 x 6,5" und 1.4"
ist nur 470 mm Breit und 300 Tief
Der Sub läuft mit D6 oder D12
ist ein 15" macht 300/1600 W (RMS/peak)
130 dB an einer D12 und wiegt 17 Kg
und, wie soll es anders sein, auch nur 470 mm Breit
Anmeldedatum: 18.03.2007
So Welpe kann gar nicht sein
Zitat von "wora"ich kenne persönlich auch niemanden, der clipmikros von AKG einsetzt.
......
OHA, ich ganz viele.
Sehr viele Percussionisten, haben an irgendeiner ihrer hunderten Trommeln, ein C 419 fest dran.
Halt sehr gerne genommen (und es funktioniert auch sehr gut) an jeglicher Art Rahmentrommel, Tar, Bendir etc.
ACHTUNG GEFÄHRLICHES HALBWISSEN MEINERSEITS:
Ich glaube das hat nix mit dem Ohr, sondern mit Gehirnhälften zu tun.
Ein Rechtshänder sollte sich beim Singen im STudio den Kopfhörer nur aufs linke Ohr setzten.
Was da genau geschied weiß ich nicht.
Ich kann jedoch sagen, wenn ich mich auf ein Kopfhörersignal und das Umgebungssignal gleichzeitig konzentrieren muss, fällt es mir deutlich leichter wenn ich den Kopfhörer nur auf dem linken Ohr habe.
Das kann natürlich ganz einfach Gewohnheit sein.
Also um noch mal auf das pro6 zu kommen. Es gibt wohl deutschlandweit derzeit zwei Konsolen und ja, eins als Monitorplatz Sarah Connor.
ZitatWas mich allerdings total nerven würde sind die EQs. Erst muss ich das Band am Kanal auswählen, und dann kann ich meine Einstellungen machen...wer hat das bitte verbrochen??
Muss man ja nicht. Du kannst die Bänder auch Zentral anwählen
Zum Thema Gain, FoH und Monitormix.
Es gibt bei Midas für die Pulte ja die DL431, Stagebox/Splitter mit getrennten Mic Preamps für Monitor und FoH.
:?
ÄHH verstehe ich jetzt nicht so wirklich, glaub ich
Willst du Musik hören oder soll es ruhig werden.
Denn wenn du nur Ruhe beim schlafen haben willst, würde ich ja alles Andere als ein InEar nehmen.
Unbequem, teuer usw.
Für nur Ruhe gibt es doch die Knete oder die Schaumstoff Teile, kosten nix und Dämpfen so um die 30 dB und sind weich.
Also ich liege weder auf dem Hearsafe noch auf dem InEar die ganze Nacht bequem.