Und die Information, dass die "Qualität leidet, wenn (De-Feedback) drastischer eingreifen muss" hast Du aus eigenem Einsatz des Systems?
In meiner Wirklichkeit kann man oft Typ und Position von Lautsprechern oder die Auswahl von Mikrofonen gar nicht beeinflussen. ("Ach, der Kunde möchte Lavaliers vor der PA nutzen?")
Da kann man natürlich die PA auf den Raum tunen, aber der Rest ist "auf dem Platz". Und da geht es um jedes dB. Wenn dann plötzlich ein Tool das "Auspfeifen" komplett überflüssig macht und Dir locker 10 dB mehr GBF gibt, dann ist das für mich ein Game Changer. Spart Zeit und Nerven. Kunde staunt, Kunde zahlt.
Also, um auf diesen interessanten Thread zu antworten: Das hat meine Mixqualität von heute auf morgen verbessert, wenn man ohne Kompromisse auch in schwierigen Beschallungssituationen nur Geschmack-EQ braucht und nicht Feedback-Vermeidungs-EQ.
Beiträge von mellotron
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Wenn Du Kanäle nach Stereo/Main routest und gleichzeitig in DCA-Gruppen hast, dann müssen die DCA-Master bei 0 dB stehen, um das Signal genauso "durchzulassen" (zu steuern), wie du es an den Kanalfadern ablesen kannst. Wenn Du die DCA-Master auf "minus unendlich" ziehst, dann sind alle Kanäle aus.
Und das Monitor to Main Routing ist sicher auch nicht gewollt. -
alle DCA sind unten!
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Ja, bitte abtrennen in eigenes Thema.
Dann kann man auch (mal wieder) darlegen, warum es /gerade im Zusammenspiel mehrerer Hersteller und Firmwares überhaupt keine gute Idee sein könnte:
1. auf dem Job zu aktualisieren
2. brandneue Firmwares gleich zu aktualisieren (Zitat: "morgen der wichtige Job XY, da probiere ich das gleich aus")
3. kein Verständnis für die Updatepolitik der größeren Firmen zu entwickeln, wo es oft auch Aufkleber mit der Firmware auf den Geräten gibt und vieles vereinheitlicht ist. -
Und noch immer keinen Turbo für die Grafikkarte.
Der Gerät ist leider sagenhaft langsam. Und irgendwie schwankend, so dass ich mehrmals dachte letztens: hab ich richtig gedrückt? Ah ja, oder: nee.
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Der Bus-Master mit dem insertierten FX ist im Grunde schon alles. Dann Bus to Bus oder nach Main mischen, DCA oder Mutegruppe zuordnen.
Aber man kann den Bus auch (wie hier auch schon beschrieben) natürlich in 1 beliebigen Input (trotzdem Stereo) zurückschicken und von dort weiterrouten. -
Es funktioniert auch Bus to Bus, d.h. man kann das Signal aus dem FX-Bus mit Insert auch auf alle anderen Busse schicken.
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Industriestandard würde ich alle Kanalbearbeitungs- und Routingoptionen der aktuellen Pulte sehen. Also zB Sidechains und Bus-to-Bus.
Im Grunde alles, was oben als fehlend aufgezählt wurde. -
Dieselbe(n) DiGiCo-Apps, die sich spielend einfach mit den Pulten verbinden lassen?

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Ich kann das überhaupt nicht nachvollziehen, wie man in den letzten 15 Jahren noch ohne eine Remote effizient arbeiten könnte, sowohl für FOH als auch MON.
Mal schnell die Kanäle auf der Bühne anklopfen?
Im Venue Nearfills und Delays einstellen?
Schlechte FOH-Positionen ausgleichen?
Wege sparen?
Physische Pulte sparen, die bei manchen Jobs einfach nicht notwendig sind? -
Sorry, das ist für mich Gebastel und man wird zum Beta-Tester. Für wieviel Steine?
Gern würde ich Argumente lesen, warum man diese Plattform jetzt braucht.
Was ist besser ZUSÄTZLICH zum Industriestandard? Kleiner, leichter, flexibler, Redundanz, Netzwerk, Fernbedienbarkeit? -
Dies hier könnte von Interesse sein: https://wingtools.theta-tontechnik.de/
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Alternative: Klark DN4888 zur Wing Rack schrauben und Du bist bei 32 Inputs und 16 Outputs. Und von dem Rack aus alles analog weiter verkabeln auf der Bühne. Auch das kann man mit SD8, SD16 oder S16 beliebig erweitern.
Alles sehr gut beschrieben. Nur noch die Ergänzung, dass die DN4888 nur ein 8/8-Linewandler mit Trim ist, also nicht für Mikrofone eingesetzt werden kann.
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Wing Rack
Gewicht: 15.4kg
Outputs: 8 Mono, 4 Stereo (Kopfhörer)
Wing Rack wiegt nicht 15,4 kg, sondern 9,44 kg.
Outputs sind nur 8 separate, die 4x Kopfhörer-Outputs spiegeln die 8 XLR.
Plus AES In/Out.
Mit einer DN4816-O kann man sich ein 24/24-System bauen und daran dann nochmal eine SD16 oä für die Bühne hängen.
Klar muss man 1x einen Snap mit entsprechendem Patch dafür bauen, aber dann funzt das mit Headroom Control und Pegelanzeige/Abhörmöglichkeit an der Bühne. -
+1 für K&M 217. Habe ich in alle Klemmen reingeklebt. Dadurch immer sicherer Halt.
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Workaround für unbenutzte Kanäle: Gain auf 0 setzen, dann erscheint der Gain nicht in der Tabelle und man hat einen starken Anhaltspunkt, dass der Kanal unbenutzt ist.
Channelliste habe ich heute gleich mal ausgedruckt, die Kanalzuordnung zur Source ist handlich für den Patch, auch wenn Stereokanäle und Stereosources da nicht erkennbar sind (und somit immer der zweite Kanal im Ptach fehlt).
In der Channeltabelle fehlen Aux1-8, die sind ja auch von aussen nutzbar. -
Ich dachte schon, die 15 Jahre alte R72 wird mal nicht erwähnt, aber da es hier ja auch darum geht, ein ebenfalls 15 Jahre altes iPad 1 noch zu nutzen, passt das ja.

Vielleicht kann man sich auch eine Schreibmaschine über MIDI adaptieren und die Inputs auf Tuchel zurückbauen. -
jetzt ist der Generator nicht mehr aufrufbar. Wollte gerade nochmal testen. gern per PN...
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und der minimal geringere preisunterschied zum compact kein argument mehr ist.