Beim T sehe ich sowohl an der X32 Fullsize als auch an der Wing Compact Pultanschlüsse mit 4 Pins.
Und ich hab dieselben Lampen schon bei beiden verwendet.
Beiträge von mellotron
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Dein X32 hat einen 4-poligen Anschluss und auch die Compact. Das Mockup im Netz ist falsch...
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Zur Casevariante: Hat doch Charme, UNTER dem Case Kleinkram unterbringen zu können, wenn kein Doghouse vorhanden oder gewollt ist. Wenn man Mini-FOH's in Sitzreihen hat, geht es doch in der Tiefe auch um jeden cm.
Router, Talkback-Mic, Staubschutzhülle, Kopfhörer. Und diese Cases werden doch nicht auf Trucks geworfen.
Austausch von Pulten: Bei DEM niedrigen Anschaffungspreis muss man sich die Frage stellen, ob sich jeglicher Aufwand für Service (2x Versandrisiko, Ersatzteile, Dauer und Interimslösung) überhaupt lohnt.
Wenn da mal ein Fader outdoor anfängt zu zicken oä, heisst das ja nicht, dass eine Kapelle das Pult nicht noch jahrelang im Proberaum für (noch) klein(er)es Geld weiterverwenden kann. -
Das galt früher auch für das Beta52.
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Gerade für singende Instrumentalisten sehr praktisch, zB Drummer oder auch Keyboarder mit wenig Platz hinter dem Mikro.
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Mega. Gerade gefunden, siehe mein Edit. Ich lass es drin zur Doku.
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Frage zum Panning:
Ein Stereokanal enthält ein Stereosignal, hier: Ein Overhead-Mix aus einem E-Drum-Modul.
Am FOH möchte man gern das vom FOH aus linke Becken auch links hören usw.
Aber was passiert, wenn der Drummer sich das auf die Ohren schiebt? Dann ist FOH-links ja auch IEM-links und das ist genau falsch herum von ihm aus gesehen. Bei einem einfachen Link von Kanälen konnte man das Panning für die Ohren ja seitenverkehrt schieben. Aber hier?
Den gesamten Mix drehen? Dann stimmt aber natürlich aus Musikersicht gar keine Richtung mehr und man muss alle Monokanäle in die falsche Richtung drehen.
Falsch herum aufstecken (damit es für die Ohren passt) und dann Width auf -100% für den FOH?
Edit: Gerade gefunden: Tap Width gibt es noch. Die auf -100? Habe gerade nur den Editor hier, kann es nicht ausprobieren. -
X32 (Rack) + X-Touch. Kann man drahtlos verheiraten. Für die Wing ist das noch nicht möglich, aber man munkelt ja.
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Bei der Vielzahl an Gigs ist das doch kein Hobby. Aber es ist eine rein wirtschaftliche Betrachtungsweise. Teurer bleibt eher wertstabil, hat weniger Zusatzkosten durch Ausfälle, lässt sich leichter zumieten oder aufstocken, besserer Service bei Defekten, oft leichter und kompakter.
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Zitat: "Letztes Jahr hatte ich 48 Gigs.
10x hat der Veranstalter die PA gestellt
17x war ich mit den Dave unterwegs
14x hab ich gemietet für 150€
7x gemietet für 230€"
Du hast also in einem Jahr für 3710 € Material gemietet (plus im schlechtesten Fall 21x Material geholt und weggebracht). Wenn das jeweils nur 1 Stunde gedauert hat, sind wir mit Autokosten und vor allem Arbeitszeit bei zusätzlich mehr als 1000 €.
Will sagen: Du willst jetzt "nur" 5500 € für ein neues System ausgeben, das sich aber in einem Jahr schon komplett amortisiert hätte (und dann trotzdem einen Wiederverkaufswert von 80 % hat).
Ich würde bei der Vielzahl der Gigs daher deutlich mehr Geld ausgeben und was RICHTIG Gutes kaufen, eventuell auch gebraucht. Bei Premiumprodukten und nur pfleglicher Eigennutzung hast Du quasi gar keinen Wertverlust, d.h. das Material verdient Geld und Du kannst es jederzeit wieder gegen Geld tauschen.
Also: Premium, Transportfähigkeit, Dein Rücken. Das wären für mich die Kriterien. -
Wenn alles haarklein im Rider gefordert wird und keine Rücksprache möglich ist, dann muss das bereitgestellt und von irgend jemand bezahlt werden. Der Techniker vor Ort hat den Aufwand und die Band erst nicht was sie will. Im Zweifelsfall finden diese Gigs dann nicht mehr statt, weil zu teuer. Es gibt also nur Verlierer bei diesem Spiel.
Die Agenturen sind doch auch nicht von gestern. Da wird mehr als 1 Jahr vorher mit dem Venue ein Vertrag gemacht, mit "Haustechnik laut Specs". Dann denkt sich irgendjemand einen Rider aus und wenn er den umgesetzt haben will, muss er mit dem Haus reden oder das Zeug mitbringen. Und das Haus wird dann zurückmelden: geht schon, kostet aber Summe X, hier das Angebot dafür. Dann klingelt ganz schnell ein Telefon.
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Vielleicht nehmen wir uns da auch ein bisschen zu wichtig? Man muss nicht alles haarklein vorab besprechen, bezahlt niemand. Wir reden hier über den absoluten Mindeststandard: eine Bühne, eine PA, ein paar Riser, Licht. Das ist ausentwickelt. 1x im Jahr raucht da mal ein Amp und, oh Gott, das ist ja eine PA von ABC, damit kann ich ohne mein Smaart/Waves/Neve gar nicht mischen. Mach einfach, dass es spielt. Einlass ist in 3 Stunden, Abbau ist in 6 Stunden.

Ich hatte kürzlich die Ehre und das Vergnügen, mit einem wirklich sehr erfolgreichen Lichtkollegen am FOH zu stehen. Er hatte das Lichtpult noch nie gesehen. Kein Stress, keine Aufregung. Ein Change Over Einweisung und dann gab es eine stimmige Lichtshow.
1. Aus Sicht der Agentur: "Wir buchen das Venue und bezahlen die (Band)-Techniker, die machen das schon. Hier ist ein Rider von irgendwann, damit das Venue ungefähr einschätzen kann, was da passiert. Wenn unser(e) Techniker das Bedürfnis haben, da irgendwelchen Spezialkram zu fordern oder mitzunehmen, dann sollen sie sich kümmern. Ansonsten laden wir denen die Venuespecs runter und sagen: Wird schon."
2. Aus Sicht des Venues: "Denken die Bands und Agenturen, dass wir bei 300 Veranstaltungen im Jahr und ca. 1000 Künstlern irgendwelchen Ridern hinterhersteigen oder Kapazitäten haben, da irgendwas zu preppen? Es gibt unsere Hausspecs und um 10/12/14 Uhr schliesst unser erfahrener Kollege (dessen Name sich vielleicht 1 Stunde vorher noch geändert hat) die Tür auf und dann geht es los. Wenn die Spezialkram wollen, dann werden die sich melden. Ansonsten merken wir nach 2 Minuten, ob da jemand sein Gewerk am Start hat oder nicht."
3. Aus Sicht des Technikers: "Brauche ich für Band X auf der kleinen Galabühne in Y wirklich Pult Z? Ach, das müsste gemietet werden, zahlt aber niemand? Und wie ist der Softwarestand? Gibt es Internet in dem Betonbunker? Hmmm, vielleicht pack ich einfach ein paar Mikros ein und das preiswerte Reisepültchen, dann bin ich gut vorbereitet und der Kollege vor Ort freut sich, dass alle pünktlich beim Dinner sitzen." -
Ich habe auch nur gesucht nach anderen ME36-Threads...

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mal wieder zu unserem thema zurück:
gestern hatten wir eine italienische band da, die wirklich toll performt hat!
hut ab dafür!
im vorfeld war allerdings erstmal unklar, ob sie einen eigenen mischer mitbringen. im rider stand davon jedenfalls kein wort.
da die kommunikation komplett über agenturen lief, war da erstmal nicht mehr raus zu bekommen. so ein rider für uns aber maßgeblich für die materialplanung. is klar.
da zunächst angenommen wurde, dass ich das auch mischen werde, hab ich mir die kryptische kanalbelegung für mich sortiert und für mein pult ein file erstellt. dann hab ich am donnerstag alles aufgebaut - und nacdem ich fertig war, kam ein anruf: die band bringt doch den eigenen techniker mit!
also alles wieder auf null, mein pult wieder abgebaut und das hauspult hingestellt. im rider war für das pult lediglich die kanalzahl angegeben, also hatte ich da freie wahl. habe dann die SQ6 vorbereitet, so dass der fremdmischer schonmal alle kanäle sauber nach seinem plan aufliegen hat.
dann hab ich mir selber noch einen neuen excel-plan gemacht, der für mich einfacher zu lesen war.
habe dann auch die mikrofone zasammengesammelt, die benötigt wurden (stand so im rider)
insgesamt war das mehr als ein ganzer tag arbeit - und ich fühlte mich dann doch ganz gut vorbereitet.
dann kam die band - viel zu früh, aber lieber so als zu spät... sie kamen dann herein, haben sich vor die SQ6 gestellt und beraten. dann sagte mir der, der am besten englisch sprechen konnte, dass sie auf jeden fall das eigene pult benutzen werden -
upps, eigenes pult?
ja, steht doch so im rider...
und da war er wieder, der satz: "ohhh .... you mean THAT rider??"
das, was wir von der agentur bekommen hatten, war seit zwei jahren veraltet!
also haben wir unsere SQ6 abgebaut - und durch die SQ6 der band ersetzt.
zunächst habe ich gestutzt, aber dann hab ich es doch verstanden: sie hatten da eine Waves karte drin und wollten natürlich ihr funktionierendes system benutzen.
ach so, ja: sie hatten komplett eigene mikros und DIs dabei, außerdem brauchten sie nur drei wedges statt der 6, die ich aufgebaut hatte.
von uns wurden dann, neben den 3 wedges, lediglich noch die XLR strippen und die PA benutzt, das war´s.
somit war fast die gesamte vorarbeit komplett für die katz!
ich HASSSE agenturen!!!
ganz typische Sache, aber auf beiden Seiten.
Es kommt ein Rider vom Auftraggeber/Agentur/Veranstalter und die Anfrage zur Umsetzung.
Wenn keine weiteren Infos vorhanden sind und keine direkte Rücksprache gewünscht ist, dann ist genau wo hier das Problem? Das Haus hat dann natürlich den Vorbereitungstag und das bereitzustellende Material kalkuliert inkl. der Arbeitszeit des Mitarbeiters oder Freelancers. Das stand im Angebot und wurde bestätigt und wird bezahlt.
Natürlich nicht der Teil, wenn der Haustechniker aus Liebhaberei sein eigenes Pult zusätzlich vorbereitet und anschleppt. Während der Arbeitszeit?
Wird es dann am VA-Tag anders, ist es eben so.
Nicht falsch verstehen, aber ich kann den Zeitaufwand nicht nachvollziehen:
Das, was da oben steht, packt man in einer halben Stunde im Techniklager der Halle auf einen Wagen und schiebt es vor die Bühne. Dann nimmt man nach Ankunft der Band das herunter, was man wirklich braucht. Für das Hauspult besteht ein bewährtes Startfile "Fremd-Band", das muss man nur laden. Oder eben nicht. -
...glaube wir reden aneinannder vorbei.. aber macht nichts.. bestimmt mein Fehler..
ist es also egal, ob die Einsprache nach links, rechts, oben oder unten zeigt?!? Das Mikro ist ja quasi wenn es in Längsrichtung auf die Quelle ausgerichtet ist noch drehbar...!
Das interessiert mich auch. Sollte es egal sein? Warum dann der Tipp im parallelen Thread 2025, die Keulengitter bei 2 Mikros nach rechts und links zeigen zu lassen?
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1 Instanz für 500 Dollar Lizenz plus 500 Dollar Hardware (die man vielleicht schon hat).
Oder ein zusätzlicher Laptop. Plus I/O-Karte für latenzarm rein und raus in das Pult. Mal eben mitbringen und einschleifen ist nicht.
Finde ich jetzt nicht viel billiger als ein DNS2, der bewährt LATENZFREI funktioniert, auch über AES. -
Hier würde mich die Gesamtlatenz interessieren. Je nach Redner und PA-Position kann das ja entscheidend sein.
Ansonsten hat CEDAR dafür genau die passende Hardware und Funktionsweise. -
Ich hätte 16/16 an der Compact und am Rack besser gefunden.
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Teilentwarnung zu dem Rauschen in der SD16:
Ich habe es nochmal parallel mit zwei dynamischen Mikros getestet. Die Kanäle 15+16 rauschen etwas mehr, vor allem im HF. Aber das ist bei einem dynamischen Mikro fast zu vernachlässigen. Trotzdem behalte ich das im Hinterkopf, an diese Inputs möglichst laute Quellen anzuschliessen. -