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Beiträge von tufkaklto

  • Audioausfall X-32 in Verbindung mit S-16 bei zu langem Muco

    • tufkaklto
    • 21. August 2014 um 13:09
    Zitat von "jens tix"

    Das die Theorie von WW stimmt, dass das Behringer alle Kabelarten "frisst" kann ich bestätigen!

    Die Kabel welche ich vertreibe funktionieren einwandfrei! Auch andere Marken und längen ohne Probleme... ebenfalls Kabel welche nicht geschirmt sind funktionieren bei mir tadellos.

    Ohne Worte für diese fachlich fundierte Antwort........... :evil::evil::evil::evil:

  • Praxis Messtag auf der Donauinsel zum Thema laut

    • tufkaklto
    • 16. August 2014 um 09:23

    Diese Jahr war ich nicht bei der Bühne, aber auf Grund der letzten Gahre würde ich gefühlsmäßig sagen, das es deutlich unter 100db LEQ ist

    Also auch so um die C 100rum, maximal.

  • Praxis Messtag auf der Donauinsel zum Thema laut

    • tufkaklto
    • 15. August 2014 um 14:36

    ich mußte ob der aussagekräftigen Aussagen und der Messergebnisse dann doch schmunzeln.

    Aber seht selbst

    http://wien.orf.at/news/stories/2663251/

  • Hier mal ein kurzer Bericht vom Goitzschefest 2014

    • tufkaklto
    • 14. August 2014 um 11:29

    Da hat er Recht.

    Wobei der Kultzustand sicher nicht damit rechnet, das er deswegen eine Anzeige bekommt.

    So gesehen ist das schon der Richtige Weg,.

    Ich würd aber alles was Du machst mit einem Anwalt abklären.

  • Y-Kabel, billiger Splitter oder hochwertigen Split mieten?

    • tufkaklto
    • 12. August 2014 um 20:19

    Jau, diese Teile von RS waren das......

  • Y-Kabel, billiger Splitter oder hochwertigen Split mieten?

    • tufkaklto
    • 12. August 2014 um 14:51

    Ich hab hier im Forum vor 2-3 Jahren ( vermutlich ) mal einen tread mit Trafos gehabt.

    Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, entweder von Monacor oder von RS Electronik gab es da was.
    Wichtig, das man die nimmt, wo es ein geschirmtes Gehäuse dazu gibt, sonst macht das keinen Sinn.

    Ich hab mir damals ausgerechnet, das ich einen 48 Kanal Splitter mit 1 in 4 ( 3 Ausgänge vom Trafo ) um ca 1200-1500 Materialkosten bauen könnte

  • Y-Kabel, billiger Splitter oder hochwertigen Split mieten?

    • tufkaklto
    • 12. August 2014 um 13:22
    Zitat von "julian knödler"


    Aber jetzt noch mal von vorn.
    Ist nicht jeder zweite 0815 Monitorsplit ein Y Verteiler im großen Koffer? Ohne Trafos und Co? Das funktioniert doch auch.

    Im Prinzip ja.

    Aber es macht einen ziemlichen Unterschied, ob da auf einer Stagebox 24 Y mit den abgehenden XLR Kabeln hängen., oder ein Splitter dasteht, der ordentlich verkabelt ist, egal ob aktiv oder passiv.

    Ich würde auch zu Trafoabgang raten, Du hast einfach in Zukunft Ruhe wenn es mal nicht perfekt zugeht.
    Sonst hat immer wer mal Stress mit Brumm oder Noise.

    Ich hab das oft genug gemacht, auch ohne Trafosplitt, und es stimmt, oft geht es ohne Probleme.
    Aber es genügt genau das Eine Mal mit Problemen, um Ärger zu haben.

    Von daher denke ich, wenn DU was anschaffen willst, weil Du das öfter machen möchtest, dann schau das Du was bekommmst, was einigermaßen ordentlich ist, und dann hast was für länger.
    Und mit Glück immer noch im Budget.

    Was die Behringer Lösung angeht:
    Wenn ich Pultmann bin und es kommt wer der mir das "verkaufen " will, dann lehne ich das ab.
    XLR ins Gerät, da wieder mit Adapter raus usw, sorry nein.
    Ich bin für die Band verantwortlich, und wenn es eine Bastellösung ist dann interessiert mich das nicht und ich sage nein.

    Das Problem liegt dann beim REcordmann, sich eine Lösung zu suchen.
    Ich würde jedenfalls nichts mitmachen, was zu meinem Nachteil sein könnte.

    Und die Behringer Lösung ist NoGo, auch wenn der Name am Gerät anders ist.

  • Y-Kabel, billiger Splitter oder hochwertigen Split mieten?

    • tufkaklto
    • 12. August 2014 um 06:10

    Ist auch eine unbrauchbare Lösung, weil man mal nur Preamps fürs REcording hat aber keine Splittung für den FOH Mann.

    Denn der Line out zum arbeiten ist unbrauchbar.
    Auf sowas läßt man sich normalerweise nicht ein.

    Und sorry, die ganze Lösung ist Low Budget, bei 250 am Tag ist ein Tonmann fürs Recording bezahlt aber kein Equipment.

    Was erwartest Du:
    Das man eine Lösung präsentiert wo Du um 250 Euro Gesamtkosten am Tag ein Recording machst wo Profis deutlich mehr dafür nehmen?

    Es waren eigentlich gute Antworten dabei wie es sinnvoll ist, Du willst Sie nur nicht hören.

  • Y-Kabel, billiger Splitter oder hochwertigen Split mieten?

    • tufkaklto
    • 11. August 2014 um 17:30

    Wenn Ich Tonmann wäre, würd ich da niemanden an das Pult ranlassen, der da mal 24 Y steckt.
    Zu groß wäre mir die Gefahr das da was passieren kann.
    Ich bin für die Live Sache verantwortlich, helfe gerne dem REcording Kollegen, aber nicht so.

    Detto am Splitter, wenn ich mehr als eine Band habe und Umbauten , kommt mir niemand mit 24 Y an meine Stagebox und macht mein Leben schwer.
    Würde ich mit einem nassen Fetzen verjagen.

    Wenn der Kollege aber im Vorfeld seinen Splitter mitbringt, im Idealfall mit Groundlift oder Trafos, dann gerne, wenn er rechtzeitig da ist und auch die notwendigen Zusatzkabeln mithat.

  • Audioausfall X-32 in Verbindung mit S-16 bei zu langem Muco

    • tufkaklto
    • 9. August 2014 um 11:33
    Zitat von "jörg kirsch"

    Die Leitung wird auch beim großen T verkauft. Dreitec verkauft die CAT-5 Leitung als roadtauglich mit fg = 200 Mhz, doppelter Schirm , 4 paarig AWG 26/7. Mechanische Qualität und Fertigung ist gut, so wie man es von Dreitec gewohnt ist


    Zitat: "Der Hersteller garantiert Funktion nur bis 60m", wobei im paktischen Einsatz wohl 100m wohl überall stressfrei laufen.

    Hmmmm?

    Wo die Leitung verkauft wird ist irrelevant.

    Und wenn der Hersteller 60 Meter garantiert und Du hast 100 Meter, da muß man nicht mehr groß diskutieren.

    Und Steckverbindungen schmälern auch die Leitungslänge.

    genau zum X32 gab es schon mal einen Langen Tread mit Netzwerkkabeln.

  • Latenz bei mehreren digitalen Geräten

    • tufkaklto
    • 29. Juli 2014 um 08:46

    Wir hatten so ein Thema vor Jahren schon.

    Auch in der Industrie ( zB Pulthersteller usw ) weiß man inzwischen, das im Monitoring 5ms für in Ear und 10 ms für normale Monitore als absolutes Maximuum gelten, und das kann schon zu viel sein, je nach Künstler )

    AUch ist es so, das man sich ansehen muß WIE man die Geräte digital verbindet, denn wenn man zB mit AES geht, haben Geräte oft einen SRC, der die Latenzen hochschnellen läßt.

    Bestes Beispiel einen Galileo, den man digital anfährt.
    Ich hab vor Jahren mal Messungen da reingestellt, da ist die Latenz bei Anbindung mit AES von einem Digipult im nicht mehr akzeptablen Bereich.

    Auch ein PM5D, wenn es auch 96khz läuft ist bei ca 1,5ms.

    Digital in der Kette macht nur Sinn, wenn es auch stimmig geplant wird und man sich auch was zum Thema WC überlegt.
    Oder mit EINEM system arbeitet, was eine niedere Latenz garantiert.

    Nur weil ein Gerät nun einen Digitalausgang hat heißt nicht, das damit alles besser wird.

  • I don't need that, 2.0

    • tufkaklto
    • 17. Juli 2014 um 14:55
    Zitat von "guma"

    Wenn gleich mehrere Geräte Spuchten machten:

    Bist Du sicher, dass es kein zeitweises Netzspannungsproblem gab, das sich der Messung entzog ?

    Das wäre auch meine Frage gewesen.

  • Bax-shop.de

    • tufkaklto
    • 16. Juli 2014 um 17:24
    Zitat von "billbo"

    Genau das haben sich die Besitzer hunderter lokaler und regionaler Szenemusikläden (die in den 70ern den traditionellen 'Musikalienhandel' verdrängt hatten) sicherlich auch gedacht, als plötzlich Billigversandhäuser wie Musicstore oder Thomann die Regie übernahmen.
    Es heißt 'Handel und Wandel'. Spätestens seit dem Mittelalter.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    +1

  • Matrix in kleinen Pulten nötig ?

    • tufkaklto
    • 15. Juli 2014 um 16:01

    :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

    You made my day :!:

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • tufkaklto
    • 15. Juli 2014 um 14:10

    Was ich in so einem Fall immer empfehle, mal eine Aufnahme der Mikros mitzumachen.

    ich hab das früher oft gemacht, Mikros Lie getestet, am Besten mit unterschiedlichen Typen am selben Gig ( können ja gerne unterschiedliche Sänger haben ) und dann das nachher ordentlich angehört.

    Da ist man oft schön schockiert was man da dann auf der Aufnahme hört.

    Die Skala mit den "Spills" deckt sich auch in etwa mit meinen Erfahrungen.

    Eventuell auch mal ein 965er ins Auge fassen.

    So schlecht ist das 87C nicht, aber es nimmt schon viel mit, wir hatten das oft als Bühnenrandmikro für Fass Trommler benutzt :D

  • Redundanz in der Praxis

    • tufkaklto
    • 15. Juli 2014 um 13:59
    Zitat von "yamaha4711"

    Steh ich als Dienstleister für den unverschuldeten Ausfall gerade?

    Dein Amp?
    Klar stehst Du dafür gerade.
    Warum hast Du keinen Neuen mitgenommen usw?

    Als Kunde würde ich so ein Argument auch nicht gelten lassen, "unverschuldet" tsts

    OK, bei Blitzschlag kann man darüber reden :D

    Ich bin schon der Meinung, das man Reserveamps vor Ort haben sollte, natürlich nicht für die komplette PA, aber da mal ein Amp flöten geht sollte schon lösbar sein.
    Und sich auf einen Amp verlassen, der alles antreibt ist schon mutig.

    Und ich hab schon die besten Amps aller Hersteller sterben sehen, sowas kommt real vor.

    Gilt auch für Boxen mit eingebauten Verstärkern.

    Wenn es passiert dann meist genau bei der wichtigsten Person des Abends oder des Acts, das ist Gesetz :lol:

  • Matrix in kleinen Pulten nötig ?

    • tufkaklto
    • 15. Juli 2014 um 13:52
    Zitat von "guma"

    Ebenfalls. Wir können uns vielleicht auf Folgendes einigen:
    Technisch gesehen sind Busse eben Busse. Bei Pulten mit offener Architektur ist es schon immer so, dass man beim Konfigurieren wählt, wie man diese Busse anwenden möchte, d.h. wie viele Auxe, Gruppen, Matrixen .... man daraus macht. Es handelt sich also um Bus-Anwendungen.
    Nicht sinnvoll finde ich es, für diese Anwendungen die Terminologie zu ändern oder ab zu schaffen, vor allem nicht für diejenigen, die nicht so genau wissen, was damit gemeint ist. Schließlich hilft sie uns ja, untereinander und gegenüber den Herstellern zu vermitteln, was wir haben wollen. :wink:

    Richtig.

    WEnn ich die Möglichkeit habe, mir aus zB 24 Bussen das zu basteln was ich will, dann ist es gut.

    Dann mach ich zb aus den 24 Bussen 4 x Prefade Aux, 4 x Postfade Aux, 2 x Stereo Subgruppen und 6 Matrix Out. Und hab immer noch Busse frei.
    Oder morgen dann doch 12 x Postfade Aux und 8 x Matrix.

    Frei konfigurierbare Busstruktur ist super.

    Ich hab auch bei Monitoranwendungen die Mixe für zB Sidefills und/oder Drumfill auf Matrix gelegt, weil ich manchmal einen Mix aus verschiedenen Tops/Subs bekommen habe, oder wieder mal wer den Controller/die Frequenzweiche vergessen.
    Da kann man sich immer unkompliziert mit Matrixen was basteln.
    Das möcht ich dann nicht in einem Aux machen müßen.

  • Matrix in kleinen Pulten nötig ?

    • tufkaklto
    • 15. Juli 2014 um 12:09
    Zitat von "a.wild"

    Das Matritzen zu einem Pult gehören sollten hat sich für mich definitiv bestätigt, auch wenn die meisten Anwendungen leicht realisierbar sind. Tatsächlich wär mir generell ein vorgehen mit Bussen das liebste. Reinschieben, rausholen. Das schön in Phase und nach 10 Jahren will keiner mehr Matrizen, Auxen etc unterscheiden.

    Merci!

    Das sehe ich nicht so.

    ich sehe sehr wohl einen Unterschied zwischen den verschiedenen Bussen.
    Gruppe, Pro/Post AUx, Matrix usw....

    Das ist nicht das Selbe.

  • Matrix in kleinen Pulten nötig ?

    • tufkaklto
    • 14. Juli 2014 um 21:02
    Zitat von "wora"


    fazit:
    wenn ich mir das recht überlege, dann liessen sich diese anwendungen auch mit postfade-auxwegen lösen, genau wie a.wild oben beschrieben hat.
    richtige matrixwege sind also lediglich eine vereinfachung von gewissen arbeitsabläufen.
    in der iLive lassen sich übrigens auch die subgruppen auf die auxwege senden, geht das in der Qu auch? dann wäre die aux/matrix-lösung ja wieder ganz einfach.

    aber hauptsache wir werden heut abend weltmeister :D

    Es geht ja noch viel komplexer.

    Mit Einer Matrix kann ich zB Mischungen aus der Summe und /Oder Gruppen oder sogar einzelnen Kanälen realisieren.

    Beispiel:
    ich hab eine große Bühne und auf den Frontfills links hätte ich gerne alles aber ohne Gitarre, weil die eh schon sägt, aber etwas mehr Stimme vielleicht noch.
    Rechts dann noch gerne eher den Lesliespieler ausgeklammert, der mit großen Monitoren direkt von der Bühne runterbrettert, den brauch ich nicht noch im rechten Frontfill.

    Oder dann wäre da noch die Bühne mit Rednerpult vor dem Linearray ( ist halt so weil TV Show und der zahlt will das so, also keine Diskussion )
    Dann halt die unteren Elemente zB nicht mit Stimme vom RP versoren, weil das auch schon tief hängt, dafür die Stimme auf die Frontfills.
    So habe ich wieder eine schöne gleichmäßig gute Beschallung ohne Probleme und alle sind zufrieden, und bei den Showacts kommt die Musik aus allen Elementen, weil die Band steht ja hinten :D


    Wenn Du das mit Postfade Auxen realisieren willst, viel Spaß.
    ich halte für viele Sachen eine Matrix als absolut notwendig, auch auf kleinen Pulten.

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • tufkaklto
    • 12. Juli 2014 um 17:46
    Zitat von "rockline"

    Genau, dass wollte ich ja andeuten.
    Selbst mit dem "ach so lahmen" 01v96 in 44,1kHz beschwert sich keiner über Zeitverschiebung der Monitorboxen.
    Es ist praktisch - innerhalb der seit über 10 Jahren üblichen Laufzeiten solcher Digitalreihenschaltungen - nicht erwähnenswert.

    Doch.

    Es gibt bekannte Klassiker , wie zB Carreras und Einige mehr, die hören das Digitalpult am Monitor ( ohne es zu sehen )
    Deswegen gibt es bei Einigen dieser Künstler auch noch definitiv Analogen Monitormix.

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