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Beiträge von thieloliver

  • PEQ Frequenzsprünge?

    • thieloliver
    • 13. Oktober 2013 um 15:32

    Ich vermute, da wollte nur mal wieder einer seine eigene Unfähigkeit auf die gestellten Gerätschaften schieben. :roll:
    Ich hab mir das eben für die VIs im Editor angesehen (die "teuersten" Soundcraftpulte sollen da ja angeblich auch betroffen sein) und da ist es so, dass die angezeigten Frequenzsprünge sich allesamt im Bereich von ca 1/10 - 1/20 Oktav bewegen. (bei 20Hz ca1Hz bei 900Hz ca 50Hz usw und die Abstände werden logarithmisch größer)
    Das ist meiner Meinung nach hinreichend genau.
    Ich vermute jetzt einfach mal, dass das bei den Si Expressions ähnlich gelöst ist, da man höchstwahrscheinlich ähnliche EQ - Algorithmen benutzt hat.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • thieloliver
    • 8. Oktober 2013 um 01:29

    Dort wo man normalerweise auf LS9 trifft sind sie sicherlich nicht das klangtechnische Nadelöhr und sie sind mir allemal lieber als die Venice 320, GL3-4000, K2, X8 und SR40 mit ihren 6 Gates,8 Comp,3FX Sideracks und den unzähligen Wehwehchen und defekten Kanälen in Pult und Cores, die man früher auf diesen Baustellen antreffen musste.
    (mittlerweile würde ich sogar XL200, MH3,PM3500 und H1000 in den erlauchten Kreis der Willichnich-stell-halt-ein-ls9-wenn-sonst-nix-digitales-da-is-pulte aufnehmen)
    Ich will - bis auf ganz wenige Ausnahmen echt keine Analogschüssel mehr sehn.

    Auch wenn es echt schönere Pulte gibt - aber wer mit den gängigen Yammis keinen vernünftigen Sound schrauben kann, kanns einfach nicht.

  • Pultfile - persönliches Eigentum oder nicht?

    • thieloliver
    • 24. September 2013 um 18:44

    Mir ist das völlig Pumpe.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand was sinnvolles oder gar gefährliches mit meinen Pultfiles anstellen könnte.
    Dazu bräuchte man ja auch die gleichen Quellen, Mics und die gleiche PA im gleichen Setup.

    Ich war früher gelegentlich in nem Liveclub hier in der Gegend.
    Da hat der örtliche immer meine Pulteinstellungen fotografiert.
    Ich wüsste nicht einen Job, den der jetzt an meiner Stelle macht.

    Gemischt wird immer noch mit den Ohren - nicht mit Bildchen, Displays oder Files.

    Sind die Jungs, die die Files löschen sooo stolz, dass sie den Kram zum laufen gebracht haben, dass sie meinen, dass sie dadurch einen riesen Wettbewerbsvorteil hätten? :roll:

    Soo toll is Mischpultbedienenkönnen jetzt auch wieder nicht. :wink:

  • Soundcraft Vi6 FOH / Vi1 Monitor

    • thieloliver
    • 3. September 2013 um 00:06

    Es geht auf verschieden Art und Weisen.
    - Vi1 hat eine Madikarte verbaut und ist gleichzeitig die Stagebox, gibt dabei die Signale über Directout Pre alles übers Madicore an die Vi6 und spielt die Outputs vom Vi6, die es auf dem Madirückweg kriegt über die Outputbuchsen aus.
    Dabei ist die Vi1 Gainchef und die 6er hängt dran.

    - Vi Stagerack mit Madikarte sendet und empfängt auf dem main Anschluss ans/vom Vi6 und auf dem Aux Anschluss ans Vi1 mit Madikarte. Dabei ist die 6er der Chef.


    Bei beiden Methoden werden die analogen Gains einmal festgelegt und danach nur noch die digitalen Trims angefasst.
    Sowas geht dann selbstverständlich nur, wenn die beiden Techs sehr gut zusammenarbeiten und der Gainchef sich immer seiner Verantwortung bewusst ist und keine unbedachten Gainänderungen vornimmt.

    Wäre theoretisch für feste Toursetups oder One Of Shows mit ZEIT denkbar.

    Grundsätzlich würde ich aber eher davon abraten solche Späße zu treiben und auf ANALOGSPLIT mit 2 Stageboxen respektive eigenen Preamps für beide Pulte bestehen.

    Das einzige mir bekannte Digitalmulticore, bei dem unabhängige Gains zuverlässig funktionieren ist Rocknet - wenn mans denn zum rocken kriegt (-;

  • Soundcraft ViSi Remote und Ipad1

    • thieloliver
    • 2. September 2013 um 22:24

    Bei mir läufts einwandfrei aufm 1er.
    Sowohl mit Vi1 als auch Si Compact bzw Expression.
    Keine Verbindungsabbrüche - im Gegensatz zu Stagemix mit LS9 und Cls - aber ob das am iPad, am Router, am Pult oder der Konfiguration liegt - keine Ahnung!

  • Controller mit Bedienkonzept ähnlich D12 gesucht

    • thieloliver
    • 31. Juli 2013 um 08:43

    Moinmoin,
    ich suche einen neuen Controller für mein Material.
    Grundsätzlich sollten folgende techn. Features vorhanden sein:

    - min 4in -> 4out
    - Alle Eingänge auch als AES EBU evtl auch die Ausgänge
    - Signalverarbeitung in 48kHz - damit an den gängigen Pulten nicht die Latenz durch SRC unnötig in Höhe geschraubt wird.
    - I/O Matrix mit Summenbildung beliebiger Eingänge
    - IIR und FIR Filter, wobei die FIR Filter NICHT nur phasenneutrale EQs sein sollen, sondern man die Möglichkeit haben muss Phase und Amplitude über den ganzen Frequenzbereich unabhängig voneinander zu bearbeiten.
    - Peak und RMS Limiter mit einstellbaren Attack und Releasezeiten

    Nun zum Bedienkonzept:
    Idealerweise soll zu jedem meiner 4-Kanalamps so ein Controller mit ins Rack.
    Ich möchte auf dem Job für jeden Ampkanal UNABHÄNGIG auswählen können welcher meiner verschiedenen Lautsprechertypen am Ausgang hängt und von welchem Eingang er angesteuert wird.
    Ausserdem wär noch der Pegel, evtl Dly und bei den Bässen noch die Polarität wichtig.
    d.h. ich will NICHT komplette Speicherplätze mit " Bass x mit Top y " auswählen müssen.
    Das ganze soll idealerweise am Gerät möglich sein aber der Controller bzw ein Netzwerk aus mehreren Controllern soll auch mit einem Rechner - am Besten drahtlos (gerne über externen Accesspoint) remotebar sein.
    Logischerweise braucht das Teil verschiedene Bedienebenen - irgendwie muss es ja die verschiedenen Lautsprechertypen auch eingetrichtert kriegen ( in meinem Fall wg konsequentem Gleichteileprinzip nur 3 verschiedene Tops, 2 verschiedene Bässe und 1-2 verschiedene Amps )

    Also im Prinzip sowas wie ein D12(nur Controllerteil) oder Meyersound Galileo mit frei konfigurierbaren Lautsprechern.

    Das ganze sollte natürlich auch noch bezahlbar bleiben - d.h. max 3000,- VK pro Stück

    Gibt's sowas :?:

  • Monitor , wer kriegt was?

    • thieloliver
    • 9. Juli 2013 um 10:55

    Die Frage kann man nur mit einem klaren " das kommt darauf an " beantworten.

    Vorraussetzung für einen guten Monitorsound sind natürlich neutrale, der Größe der Bühne und Lautstärke der Band angepasste Wedges.
    Idealerweise alle gleich und einzeln geampt mit eigenem Mix.
    Anzahl: mindestens für jeden singenden Musiker, die Bläser,den Keyborder und den Trommler einen.

    Noch besser, wenn auch alle Gesangsmikrofone vom gleichen Typ sind.

    Grundsätzlich ist es gut wenn man VOR den Soundchecks als Techniker schonmal auslotet, wie laut man die einzelnen Gesangsmikrofone feedbackfrei auf den Monitor kriegt.

    Dabei ist das iPad bzw jede andere Fernbedienung für Pult und EQs ein absoluter Segen.

    Ich gaine das (idealer Weise Funk-)Mikro am FOH auf meine Stimme so, dass ich beim Leisesprechen noch gut über die PA zu hören bin und dass ich beim Reinschreien (ausgebildete/erfahrene Sänger können ganz schön laut sein) den Kanal nicht zum zerren kriege.
    Der Kanal ist flat bis auf einen Hochpass bei ca 120Hz.

    Jetzt geht's mit dem iPad auf die Bühne.
    Ich ziehe die feedbackanfälligen Frequenzen (höchstens 4-5 sonst wird's eh nur leiser) und dünne den Monitorsound untenrum zw.100 und 200 Hz ein bisschen aus.
    Das erhöht einerseits die Sprachverständlichkeit auf der Bühne und hilft mir andererseits am FOH durch weniger Mumpf - denn dummerweise strahlen die meisten Monitore in dem Bereich Kugelförmig ab.

    Wenn ich meine (akustischen) Grenzen ausgelotet hab gehts zurück zum FOH.

    Das alles ist Vorbereitung und sollte unbedingt VOR Ankunft der Kapelle passieren. :arrow: Also rechtzeitig zuhause losfahren. Zeit ist Dein Freund -solange Du genug davon hast.

    Jetzt kommen wir zu den verschiedenen Bandszenarien:

    Profis:
    Die wissen meist was sie brauchen und machen im Soundcheck klare Ansagen. Die meisten freuen sich, wenn jeder sein eigenes Gesangsmikro schonmal moderat auf seinem Wedge hat. Während des Gigs kommen da eher selten Änderungswünsche.

    Hobbymucker:
    Das ist meistens anstrengender.
    Starten würd ich hier auch mit den Gesängen: Jeder bei sich selbst ist immer gut.
    Beim Rest frage ich explizit nach jedem einzelnen Instrument.
    Ansagen wie "alles ein bisschen" lasse ich nicht gelten. Fast 2m Körpergröße,110kg Lebendgewicht und die immer weniger werdenden, mittlerweile leicht grauen Haare verhelfen scheinbar zu ausreichend Autorität um die Musiker da kooperationsbereit zu machen :wink: (falls da einer größer ist als ich, probier ich's auch schonmal mit Freundlichkeit)

    Wenns da vorne ganz chaotisch zugeht und die Kapelle nach dem ersten Soundcheckchorus nicht klar kommt spring ich nochmal schnell mit dem iPad zu den "Problemkandidaten" und hör selber nach wie's dort so klingt.
    Meist isses danach gut.

    Ganz wichtig: Während des Gigs nie irgendwas ändern, ohne explizit dazu aufgefordert zu werden. (Und: Gemischt wird mit den Fadern - nicht mit den Gainpotis - sonst zerschießt Du Dir deinen Monitorsound bei jeder Änderung.)
    Einzige Ausnahmen:
    -Saxophonisten oder andere Instrumentalisten, die zum Solo vor kommen auf den Centerwedge geben. Auch das kann man im Soundcheck schonmal ausprobieren.
    - Feedbacks - aber die kommen ja nicht vor, weil man in der Vorbereitung ja schon ausgelotet hat, wie weit man gehen kann :wink: - falls doch: besonnen reagieren. Quelle suchen und dann wahlweise die Frequenz ziehen (deshalb gehört der EQ NICHT auf die Bühne) oder 1-3db leiser machen.

  • Vi 1 Kopfhörerausgang Bug?

    • thieloliver
    • 1. Juli 2013 um 23:10

    Hast Du auch den gleichen Kanal abgehört?
    War der evtl einmal hart links oder rechts im Panorama und einmal mittig?
    Welche Softwareversion nutzt Du?
    Ich hab 2 von den Pulten und arbeite relativ oft an einem dritten, aber mir is sowas noch nicht untergekommen.
    Allerdings benutze ich Kopfhörer nur um zu checken ob was kaputt is, wenn irgendein Signal verdächtig ist.
    Ich hab erst ein oder zwei mal in 27 Jahren über so ein Ding gemischt.

  • Welche Mikros sind in der persönlichen Mixer/Kofferjobkiste ?

    • thieloliver
    • 3. Juni 2013 um 23:37

    +1
    keine SM58 liefern können/wollen ist wie wenns beim Hotelfrühstück keinen Kaffee gäbe - das würde mich extrem misstrauisch machen... :roll:

  • Welche Mikros sind in der persönlichen Mixer/Kofferjobkiste ?

    • thieloliver
    • 3. Juni 2013 um 14:53

    Ich antworte jetzt einfach mal stellvertretend:
    Die Mikrolisten sind die Mikrofone, die wir mitbringen, wenn wir von einer Band oder einem anderen Auftraggeber als "Koffertechniker" gebucht werden.
    Das ist reines "Privatvergnügen" bzw Problemlöser, die jeder mitbringt um sich seinen Job ggf. angenehmer/stressfreier zu gestalten.
    Alles Weitere kostet dann Geld.
    Die von der Band geforderten, benötigten Mics sollten dann selbstverständlich vom vor Ort Dienstleister bzw unserem Auftraggeber gestellt werden. So wie das allgemein üblich ist...

  • Welche Mikros sind in der persönlichen Mixer/Kofferjobkiste ?

    • thieloliver
    • 3. Juni 2013 um 00:53

    So, nach vier Jahren will ich auch mal :D :

    Rockbandjob:

    Bis vor nem halben Jahr immer mein leider verstorbenes AKG D12

    Yamaha Subkick (bisschen groß für in den Mic-koffer, aber bis auf Fluggigs immer dabei)

    neuerdings Beta 91a

    Beyer M420 mit dem AKG Kunststoffhalter für die Snare

    für die Toms 504er oder pro35 je nach Kapelle

    4 Rode NT1 (ohne A) für OH und Gitarrenboxen

    Shure SM7b für die Bassbox

    Beyer M88 und M260 für Git

    6 SAUBERE SM58 - ich kann mit Betas nix anfangen


    Jazzkapelle:

    wie gehabt - nur ohne Subkick und 504er

    2 C414 und 2RE20 für Bläser


    Sprachjobs: (damit verdien ich meistens mein Geld)

    1 Thomann Schwanenhals mit 2 Knicken und Nierencharakteristik wenns mit dem ME36 mal wieder nicht klappt.

    2 AT457 1x lang, 1x kurz

    4 Sennheiser me104 mit Adaptern für die gängigsten Taschensender - wenn mal wieder schlecht richtende PA Systeme und Kugellavaliers aufeinandertreffen

    4 (jetzt kommts:) Monacor Stageline HSE 300 Headsets mit den oben erwähnten Adaptern. Das ist akustisch das beste und stressfreieste Nierenheadset, dass ich kenne.
    Optisch isses ein bisschen groß, aber wenn man die DPAs wegpackt bevor der Kunde auftaucht gibts, mangels Alternativen, auch keine Diskussionen :wink:

    Ausserdem immer alle möglichen Klammern und Klemmen von K&M, Manfrotto und Pedco.

  • Digitaler Hardware Mix Switch

    • thieloliver
    • 16. April 2013 um 12:29

    Alles was wallmountable ist, ist natürlich auch rackmountable . Ist letztlich nur eine Frage des Geschickes des Casebauers.

    Ich dachte aus Deinem Anfangspost herausgelesen zu haben, dass Du eine Alternative zu einem kleinen Digitalen Pult suchst.

    Wenn Du aber den Bedienkomfort und Funktionsumfang eines Mischpultes wünschst, wirst Du nicht um ein solches drum herum kommen.

    Mir persönlich würde in der Situation (als Betreuer/Systemer) ein schlank aufgesetztes Soundweb bzw DME mit einem Bedienteil zur Umschaltung der Quellen und je einem Fader/Drehknopf fürs Moderationsmic und die Pausenmucke dicke reichen.
    Das Equing für die beiden Quellen kann man gemütlich am Aufbautag im Rechner machen.

    Der Vorteil bei der Lösung mit DME/Soundweb ist, dass man sich die Diskussionen zum "Klang" :roll: des Zusammenführpultes sparen kann.
    Ich kenne genug Leute, die sich sicherlich weigern würden, den Ausgang ihrer Vi/SD/Venue etc durch ein 01V oder LS9 zu schicken.
    Und ich bin überzeugt davon, dass ein Tourmanagement, dass gegenüber dem Veranstalter einen doppelt so breiten FOH durchsetzen kann, es auch schafft, dass Du das Tourpult DIREKT auf die PA steckst.

    Wenn da auf so einer Kiste dann BSS/DME steht, was Kisten sind, mit denen der gemeine BE so meist nix anfangen kann und die einen "Namen" haben, dürfte der Diskussionsbedarf tendenziell geringer ausfallen.

  • Digitaler Hardware Mix Switch

    • thieloliver
    • 16. April 2013 um 11:18

    Gibts alles:
    - http://www.yamahaproaudio.com/global/en/prod…men/options.jsp
    - http://www.bssaudio.com/en-US/product_…soundweb-london Bedienteile nach unten scrollen.
    Es kommt sicher drauf an, was man mit dem Gerät anstellen will, wenn man mal kein Multipultfestival beschallt.
    Da kann die eine oder die andere Lösung sinnvoll sein.

  • Digitaler Hardware Mix Switch

    • thieloliver
    • 16. April 2013 um 10:53

    Die Yamahapultlösung mit der AES Karte (AE96S wg SRC) ist in Verbindung mit 01V96 sicherlich die günstigste.
    Mit LS9-16 könnte man über den USB Player noch "Gongs" und Notfalldurchsagen realisieren.

    Alternativ fallen mir spontan noch die gängigen Audiomatrizen ein:
    - DME 32/24/64 mit der gleichen Karte.
    - BSS BLU160 mit entsprechenden Karten (geht allerdings mit AES EBU nur bis 8 in 8 ) Für zusätzliche Analogeingänge brauchts dann noch ein BLUBIB
    beides mit kleinem Analogpültchen oder Faderboard

    Falls man noch eine gemeinsame Wordclock für die Gastpulte benutzen würde kämen noch Meyersound Galileo und XTA DP448 in Frage.

  • Deeflexx

    • thieloliver
    • 29. März 2013 um 19:05

    Da braucht's dann halt einfach vier Stück.
    Zwei aufm Boden vor jeweils einem Zwölfer und zwei von oben - und zwar kopfüber unters Top geklemmt.
    Is im Vergleich zu ner ordentlichen Gitarre noch richtig billig :wink:
    Genau das richtige für den Top40 Mucker, der schon ne PRS und ne Tom Anderson nebst Boutique Amp und handgeklöppelten Vintageröhrenbodentretern hat. :D

  • Case Midas Pro1

    • thieloliver
    • 29. März 2013 um 13:09

    Einfach mal bei Adam Hall nachsehen.
    Da gibts verschiedenste Typen unter Einbau/Aufbaurollen.
    Meine sind ähnlich wie 37451S.
    Die ersetzen einfach die unteren Kugelecken auf einer Seite.
    Wahrscheinlich bieten die anderen gängigen Casematerialhersteller sowas auch.
    Ein Bild von meinen Cases kann ich Dir frühestens Mitte nächster Woche schicken.
    Vorher komm ich nicht mehr ins Lager.

  • Case Midas Pro1

    • thieloliver
    • 29. März 2013 um 01:23

    Kleiner Tipp:
    Ich hab an meinen Vi1 Cases, zusätzlich zu den abnehmbaren Rollbrettern, an 2 Ecken Eckrollen verbauen lassen.
    Dadurch wird die Kiste trotz abgenommenem Rollbrett nicht gleich zur Immobilie.
    Hatte bei mir in erster Linie Platzgründe.
    Ich hab oft, außer meinem Pult bei kleinen Jobs auch noch den Tourmanger/Backliner nebst Backline im T5.
    Da kommts auch gerne mal auf die zusätzlichen 12cm vom Rollbrett an...

  • Yamaha 01v & DM1000 --> Ducking / Gate

    • thieloliver
    • 12. März 2013 um 00:20

    Ja das ist leider so :(

    Ich hatte das gleiche Problem schon beim DM2000 und auch beim PM5d, wo auch nur bestimmte Busse Key sein können...

    Beim PM5 wollte ich nach dem kompletten Durchprogrammieren einer Musicalshow mit ca 90Szenen für den Einlass noch nen Ducker für Werbeeinspieler (vom Videoten) in der Einlassmusik basteln und hatte die entsprechenden Busse leider schon verbraten. :(

    Dann musste halt ein Behringer Composer als Ducker herhalten :lol:

    Es steht aber auch im Manual, welche Kanäle bzw Busse/Auxe da funktionieren.

  • Mehr Kick für die Kick ohne Trigger.

    • thieloliver
    • 7. März 2013 um 00:52

    ich seh das alles ähnlich wie Wora.
    Wenns nicht is, isses nicht.
    In der Karlsruher Gegend gibt's beispielsweise nen (sehr guten) Trommler, der als Bassdrum exclusiv einen mit Zebraplüsch beklebten Speiskübel mitführt.
    Das Ding klingt dann ganz genau so wie's aussieht. :D
    Der Trick ist, das Ding so in den Mix zu integrieren, dass es insgesamt toll klingt - und der Schlüssel dazu ist NICHT die Bassdrum.
    Wenn man da mit nem Trigger ein Metalkicksample drüber basteln würde, wär der sicherlich ganz schön sauer.
    Es muss sich nicht jede Band anhören, als würde Metallica "Summer of sixtynine" spielen.
    Im Übrigen finde ich persönlich die Bedeutung, die der großen Trommel, von den meisten unserer Kollegen im Mix eingeräumt wird, eher seltsam. :wink:
    Die Lieder heissen im Englischen Song - auf was wird es da wohl am meisten ankommen :?:

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • thieloliver
    • 25. Februar 2013 um 09:49

    Setup
    Customfader Layer
    Mit dem Cursor auf den entsprechenden Fader gehen.
    Mit dem Jogwheel Kanal bzw Ausgang aussuchen und mit Enter bestätigen.
    Fertig.

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