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Beiträge von thieloliver

  • HK Elements

    • thieloliver
    • 13. April 2012 um 13:11
    Zitat von "Heusler"

    Ich hab die Frequenz in meiner Rechnung nicht vergessen und die 4m als Beispiel (Stängele Länge 1.5-2m) angegeben, weil dort der Übergang von Nah- zu Fernfeld bei den Lowmids in etwa stattgefunden hat. Es gibt ja keinen Sprung vom Nah ins Fernfeld. :wink:


    Ahh so! dann liegen bei deinen Anwendungen also störende bzw. auf der Bühne zu Feedbacks neigende Lomids zwischen 700Hz (2m Stängele) und 1200Hz(1,5m Stängele) (bezogen auf die Überganszone bei 4m) :roll:

    Ich muss selbst regelmäßig (2-5mal pro Woche) in einer Festinstallation mit einer Fohhn Linea LFI 350 kämpfen.
    Die Dinger machen keinen Grundton (mangels Hub der 4" Lautsprecher) und für Sprache sind sie erst zu gebrauchen, seit sie auf 4m Unterkante hängen.
    Die sind auf bauseits vorhandene 30cm Stahlpfosten montiert und bevor sie hoch gebaut wurden hatte man sogar HINTEN dran perfekte Sprachverständlichkeit - vom Zuspieler.
    An den geforderten Betrieb mit Lavalier bzw Lecternmic zwischen bzw 1-2m vor den Teilen war nicht zu denken.
    Mittlerweile ist's mit ordentlich EQ Einsatz und ME104, DPA4088 und ME36 möglich Sprache einigermaßen verständlich zu machen.
    An ein Lav oder Headset mit Kugelcharakteristik oder ein Rednerpultmic mit Nierencharakteristik wage ich nicht mal zu denken.
    Musik und Filmzuspielungen sind trotz 2er 12" Subwoofer aus dem Fohhnprogram höchstens als erträglich zu bezeichnen.
    Ganz ehrlich: für Durchsagen in ner Riesen Hotellobby oder ner Flughafen bzw Bahnhofshalle mag so was gehen. Aber in der Nähe von Mikrofonen hat das Zeuch nix verloren.

  • HK Elements

    • thieloliver
    • 12. April 2012 um 23:17

    Lieber Heusler, Du vergisst bei Deiner Annahme, dass die Ausdehnung des Nahfeldes bei Linearrays nicht nur von der Länge des Arrays , sondern auch von der FREQUENZ abhängig ist:
    Die Formel:
    l Länge des Arrays in m
    f Frequenz in Hz
    c in dem Fall Schallgeschwindigkeit in m/s
    r Ausdehnung des Nahfeldes in m

    l*l*f
    r=----------
    2*c

    (Mist wie malt man sowas denn richtig und wo ist bei nem Mac die Quadrat 2)


    Das ergibt bei deinem Fall für eine Frequenz von 200Hz (also typischer Lomidmüll, den keiner auf der Bühne braucht) ein Nahfeld von 0,66 - 1,17m
    D.h. du müsstest, um in 4m Entfernung den Klang vor dem Stängele flat zu kriegen diese Frequenz schon um mehr als 6dB boosten.

    Um genau diese 6db wäre der Lärm auf der Bühne dann natürlich auch lauter, als wenn man eine stinknormalen 12/2er Pointsource Box auf Stativ benutzt
    hätte. Die klingt in der gleichen Richtung immer gleich - unabhängig von der Entfernung (Temperaturabhängige Höhenabsorption der Luft mal aussen vor)

    Wenn Du Dein gewünschtes Klangbild bei einer Entfernung von 8m einstellst sind es schon 12db.
    "richtige" Linearrays werden deshalb gecurved um überall ein homogenes Klangbild zu erhalten.(der Trick ist nämlich, dass sich das Publikum genau NICHT im Nahfeld aufhält)
    Das ist allerdings mit diesen StängelesPAs technisch nicht möglich.

    Hier kommen also zwei negative Effekte zusammen:
    - die horizontale stärkere Ausbreitung des Schalls durch die - in horizontaler Richtung geringe Ausbreitung der Schallwand
    - die Entfernungsabhängige Anpassung des Klangbildes

    Ergebnis ist entweder "dünner Sound" oder "hupende" Gesangs und Instrumentalmics (gerade leise "Naturinstrumente" würd ich damit nicht machen müssen wollen)

  • Der vernachlässigte Bass - interessanter Artikel

    • thieloliver
    • 4. April 2012 um 13:38
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Es ändert aber nichts am Zusammenhang, wenn versucht wird, mit einem beliebig entgegengesetzten Aufwand eine Komponente zu kompensieren, die ohne das auslösende Ereignis überhaupt nicht existieren würde. :wink:


    Doch! Denn dieser Zusammenhang besteht garnicht!
    Was hier kompensiert wird ist nämlich nicht der Schall, der von den Bässen abgestrahlt wird, sondern nur das Ausschwingverhalten des Raumes. Dieses wiederum könnte alternativ nur durch Umbaumaßnahmen kompensiert werden - und die sind im Allgemeinen im Beschallergeschäft nicht möglich.
    Guck Dir nochmal die Wasserfalldiagramme in dem Text von M.Zehner an.
    Das Ergebnis kann man nicht mit "weniger Bass" erreichen!

  • Vi1 vs SD9 vs CL3

    • thieloliver
    • 30. März 2012 um 00:41

    Ich hab selbst 2 Vi1 mit großer ViStagebox. Die Preamps sind von der Ausstattung etwas anders:

    Die in der Stagebox haben einen Schaltbaren Pad und einen, zusätzlich zum vorhandenen digitalen, schaltbaren analogen Locut bei 80Hz.

    Das haben die im Pult (Compact Stagebox) verbauten nicht, dafür ist da der Gainbereich anders. Ich hab mit beiden bisher alle lauten Signale weit genug abgesenkt gekriegt und die leisen genug verstärkt.

    Mit den Pads in der großen Stagebox muss man bissl aufpassen, dass man die nicht vergisst und dann zuviel Verstärkung reindreht - dann kriegt man die große Stagebox auch zum Rauschen.
    Das ist mir mit der Kleinen bzw. den Pultpreamps noch nicht passiert...

    Mir wären in den letzten 20 Jahren jetzt noch nicht viele PA/Raum Kombi begegnet wo ich einen Unterschied zwischen den beiden Preamps hätte hören können.

    Den Headroom in den Bussen, der durch das Floating Point Processing entsteht kann man allerdings hören - man kann aber auch Yamaha Pulte so gainen,
    dass es keine Headroom Probleme gibt :wink:

    Was der größte Vorteil der Vi gegenüber den (zumindest mir bekannten) Yamaha Pulten ist, ist die ganze Speicher und Parameterscope Geschichte.

    Von den Möglichkeiten, die man da bei Szenenbasierten Shows hat, kann ein M7 User mit lediglich globalem Recall Safe nur träumen.

    Den Luxus einer Szenen Preview bei der Audio weiter läuft gibt's auch erst ab PM5D aufwärts.

    Da sollte man mal das CL 1/3/5 Manual bemühen und nachsehen was sich da getan hat.

    Bei den Si Compacts wurde in der aktuellen Softwareversion sowas wie Gaintracking implementiert - es sollte mich schwer wundern, wenn Soundcraft da nicht schon dran wär, sowas auch in ihre Premiumproduktlinie zu implementieren.

    Wenn Du mit den meisten Pulten kompatibel sein willst, hol Dir am Besten Rocknet. Da hab ich bisher die besten Erfahrungen mit gemacht. Und die Stageboxen sind auch nicht teurer als die großen Vi Stageboxen. Da ist auch Gaintracking völlig problemlos möglich.

  • 3 Jahre und 5x t-amp TSA 4-700 weiter. ..

    • thieloliver
    • 29. März 2012 um 23:13

    Naja, bei dem Verriss im ersten Post musste man schon ein wenig gegensteuern.
    Sonst hätte ab kommenden Sommer auf den Ridern einer jeden Coverkapelle "...KEIN T-amp TSA 4-700..." gestanden :D
    Und das, obwohl die Dinger funktionieren...

  • 3 Jahre und 5x t-amp TSA 4-700 weiter. ..

    • thieloliver
    • 29. März 2012 um 13:34

    Kann ich so nicht bestätigen!
    Hier 8 TSA 4-700 seit Oktober 2010 - 1 x defekt mit Turboreparatur.
    Bei einer weiteren hab ich bei Eiseskälte ein Eingangspoti überdreht - funktioniert aber immer noch tadellos.
    Das hab ich bei anderen Herstellern schon ganz anders erlebt. :roll:
    Ich hab in der Leistungsklasse alle anderen Amps verkauft und bin höchst zufrieden.
    Einziges Manko wäre die zu hohe Eingangsempfindlichkeit und das daraus resultierende Rauschen - aber dagegen gibt's ja den Eingangspoti.
    Einfach auf 3 Uhr drehen und schon ist alles knorke :wink:
    Für Monitoring, Delaylines, Nearfills und Kleinanlagen gibt's für mich keinen vernünftigen Grund mehr einen anderen Amp zu kaufen.

  • YAMAHA PLS 2012

    • thieloliver
    • 24. März 2012 um 11:54

    naja,
    der Preis ist marketingmäßig betrachtet schon ok.
    Rein featuremäßig ist man da im Bereich SD8, Vi4, oder iLive 144 und da sind die Preise auch ähnlich.
    Die haben bei Yamaha halt nur mit den Mitbewerbern gleichgezogen. Warum ohne Not den Markt revolutionieren.
    Der Marktvorteil des bekannten Bedienkonzeptes scheint denen auszureichen. Und Gaintracking, iPadremote und dynamische EQs haben auch längst nicht alle Wettbewerbsprodukte...
    Wenn die Pulte deutlich günstiger wären,könnten die M7 Kunden ziemlich sauer werden bzw. würden keine M7 mehr verkauft.
    Yamaha war schon immer bemüht, sich keine Konkurrenz im eigenen Stall zu machen...

  • Soundcraft Vi-Serie Praxis / tipps and tricks

    • thieloliver
    • 8. März 2012 um 07:06

    Hab das bisher selber nicht gebraucht, aber im Vi-Training, was gerade für solche Kniffe extrem empfehlenswert ist,
    wurde uns das gezeigt.
    Aus der Erinnerung ohne Garantie:

    - Wunschsnapshot aufrufen
    - dann die Ziel-Show laden
    - irgendeinen Snapshot recallen ( am Besten den, der vor dem neuen Snapshot kommt, weil die Vi mit Store immer den nächsten Snapshot generiert )
    - Undo Taste drücken ( damit hat man wieder die "alten" Einstellungen)
    - Snapshot in der neuen Show speichern

    Das ganze funktioniert meines Wissens auch im preview Modus.( also während Audio einer anderen Show bzw eines Snapshots läuft )

    würd ich aber erst mal mit Testsnapshots und Shows üben bevor ich es in einer Show mit zig Snapshots mache :wink:

  • VCAs am 01V96

    • thieloliver
    • 31. Januar 2012 um 00:17
    Zitat von "Midas"

    Yamaha zeigt in allen 01V96VCM Broschüren ganz dick und fett, dass es VCAs sind.


    Wo genau soll das stehen ?
    In der englischen Broschüre http://download.yamaha.com/file/46620 sind die Fadergruppen noch nicht mal erwähnt und
    sowohl im Pultmenü als auch im Manual und auf der Website steht ausdrücklich FADERGROUP.
    Und was macht so eine Fadergruppe? Sie gruppiert die Fader der verschiedenen, ihr zugeordneten, Kanäle.
    Ausserdem hat das Pult noch EQ, Mute und Compgruppen, falls man das auch noch gruppieren will.
    Würde sagen: wie meistens sitzt der Fehler VORM Pult :wink:
    Klarer Fall von RTFM :wink:
    Im Übrigen sind die UDKs beim 01V96 live eh nur für Mutegroups und die Umschaltung der 4 User assignable Layer zu gebrauchen.
    Alle anderen Funktionen machen sie nur zu Jobverlierertasten. :wink:

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • thieloliver
    • 20. Januar 2012 um 09:34

    @ guma: dann sind wir ja gleicher Meinung.
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=81911&start=75
    Wenn Du um die Arbeitsweise des "gesidechaineten" Kompressors weisst, verstehe ich aber nicht, dass Du ihn gerade in dieser Anwendung benutzt.
    Das bedeutet ja, wenn Dein Gesang lauter wird, werden die Begleitinstrumente mehr abgeregelt als wenn er leiser ist.

    Zitat

    Das schafft Dynamik, selbst wenn man am Ende wieder alles platt bügelt...


    Das Gegenteil ist der Fall. Im Ausganssignal reduziert das die Dynamik.
    Ist der Sänger leise, wird die Band lauter - schreit der Sänger, wird die Band leiser.
    Das ergibt für mich keinen Sinn.
    Ich würde in der Anwendung den "richtigen" Ducker vorziehen.
    Ich hatte mich kürzlich mit wora über dieses Thema unterhalten, und wir kamen eigentlich nur für die Overheads auf eine sinnvolle Verwendung mit der Snare im Sidechain.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • thieloliver
    • 19. Januar 2012 um 23:56

    Das würd mich jetzt auch interessieren :wink:

  • Neues von Allen & Heath?

    • thieloliver
    • 11. Januar 2012 um 12:06

    um weiter off topic zu bleiben:

    Zitat

    beim linken von kanälen (was in der GLD übrigens sicher auch geht) werden die fader alle gleich geschaltet.
    in einer DCA gruppe werden die fader aber RELATIV zueinander geregelt.


    stimmt so bei M7CL und LS9 nicht:
    Da werden beim Channellink die Kanäle relativ zueinander gelinkt - im Gegensatz zu den *96er und DM Pulten wo man auswählen kann welcher Kanal der "Linkmaster" ist, dessen Einstellungen dann übernommen werden.
    Deshalb sollte man bei LS9 und M7CL auch, wenn man tatsächlich nen "Stereokanal" braucht das Linken VOR Eingriffen ins Kanalprocessing und vor allem mit ganz HOCHgezogenen Fadern machen. Bei einem Logarithmischen Fader ist der Unterschied zwischen -unendlich und -60db oder so bei nicht ganz runtergezogenem Fader unter Umständen ganz schön groß - und wird bei der relativen Verkopplung leider beibehalten (selbst schon schmerzhaft erfahren!)
    Die "DCA Gruppe" aufm LS9 funktioniert dann mit einem weiteren Fader, zB aus der 2.Ebene den man mit 0db mit in den Channellink nimmt und dann auf den Customlayer legt. Will man dann relative Änderungen innerhalb des Links vornehmen muss man während der Veränderung am entsprechenden Kanal die SEL Taste gedrückt halten. (das ganze ist aber so umständlich, dass ich es in der Praxis nur 2-3 mal bisher benutzt hab)

  • Soundcraft Vi-Serie Praxis / tipps and tricks

    • thieloliver
    • 26. Dezember 2011 um 17:10
    Zitat

    Compressor mit Sidechain ist was anderes als Ducking bei Gate.
    Auch ein durchstimmbarer Desser ist was anderes.

    Ein Kompressor ist ja erstmal ein VCA mit einem Steuerkreis. Normalerweise liegt im Steuerkreis auch das Eingangsignal an und steuert abhängig vom eingestellten Schwellwert und Kompressionsverhältnis und den Hüllkurvenparametern den VCA, der abhängig davon das Nutzsignal leiser macht.
    Der Sidechain ist nix anderes als ein Insert im Steuerkreis. Dafür sind mir bisher eigentlich nur zwei sinnvolle Anwendungen bekannt:

    - EQ für Frequenzselektive Kompression, was letztenendes nix anderes ist als Deessing. Allerdings ist beim klassischen Deessing der EQ üblicherweise auf einen F Bereich von ca 3,5 - 12 kHz beschränkt. Im Vi steht das volle Frequenzband von 20Hz - 20kHz zur verfügung . Sens entspricht dem Threshold und RNG der Gainreduction-Tiefe. Die Hüllkurvenparameter Attack und Release sind in dem Fall automatisiert.

    - Die zweite verbreitete Sidechain variante ist, den Sidechainreturn mit einem externen Signal zu füttern und damit den VCA zu steuern. Der Sidechaininsert wird dadurch unterbrochen und nur das externe Signal steuert noch den VCA. Das wäre dann Ducking. Das Ducking über einen Kompressor hat aber den Nachteil, dass das "geduckte" Signal aufgrund des eingestellten Kompressionsverhältnisses umso mehr vom VCA runtergeregelt wird je lauter das Steuersignal ist.

    Bei einem Gate als Ducker wird das "geduckte" Signal oberhalb des Schwellwertes nur um den eingestellten Betrag (Range) runtergeregelt.
    Die Hüllkurvenparameter beim Gate sind sogar durch den Hold Parameter noch komfortabler einstellbar.
    Grundsätzlich halte ich daher den "Gate"-Ducker für die geeignetere Variante weil ich normalerweise ein (Wunsch bzw. dann Steuer)Signal genau dann hervorheben (das "ungewünschte" Signal ducken) möchte wenn es zu leise ist und sich sonst zuwenig durchsetzen würde.
    Mit einem "Kompressor" Ducker hebe ich das (Steuer bzw Wunsch)Signal aber umso mehr hervor je lauter es ist.

    Zitat

    Also wovon reden wir nun?

    Das interessiert mich auch!
    Welche Tricks gibts denn noch für den Sidechain eines Kompressors?
    Mir persönlich wär jetzt noch keine weitere sinnvolle Alternative eingefallen...
    Ich freu mich aber immer, wenn ich noch was neues lerne. ( das ist durchaus ernst gemeint )

  • Soundcraft Vi-Serie Praxis / tipps and tricks

    • thieloliver
    • 21. Dezember 2011 um 17:38

    Die VI hat einen Ducker in jedem Kanal!
    Einfach im Gate die INV Taste drücken und schon hast Du was Du willst. Mit Sidechain...

  • Eierlegende Wollmilchsau PA gesucht

    • thieloliver
    • 21. Dezember 2011 um 17:22

    OT:
    Es gibt im Umkreis von 25Km um Landau zB:
    Adamson Metrix ( Badbergzabern )
    DB Technologies DVA ( Herxheim )
    D&B q und J ( Neustadt )
    EV XLC ( LD/PS )
    JBL VRX und SRX ( Bad Bergzabern, Münchweiler, Weingarten )
    HK Cohedra Compact, VT115x(26xmit Flugbügeln),CT108(20x) (bei mir in LD)
    HK R Serie und VT112 ( Herxheim )
    KS C-Line ( in Billigheim und Speyer )
    Meyersound m'elodie UPA, UPM, UPJ ( LD und Neustadt )
    RCF 4 Pro ( in Landau )

    Und das sind jetzt nur Kollegen, die ich persönlich kenne bzw deren Material ich schon selbst gesehen habe und die den Job hauptberuflich machen.

    Bist Du Dir wirklich sicher, dass Du Dir auch im Bezug auf das hiesige Preisgefüge (1x Besteck für Coverkapelle inkl Licht und Transport kpl mit Personal DEUTLICH unter 1000€) noch eine PA im Preisrahmen von ca 50-100T€ ( davon sprechen wir etwa bei Deinen Anforderungen ) kaufen willst?

    BTT: d&b Q oder T Serie in gewünschter Anzahl kaufen - damit kannst Du die beschriebenen Jobs gut abwickeln und der Wiederverkaufswert ist OK...

  • Soundcraft Vi-Serie Praxis / tipps and tricks

    • thieloliver
    • 21. Dezember 2011 um 16:07

    Hi Wolfgang,
    Was willst Du denn "sidechainen"?
    Ducking mit Sidechain funktioniert im Gate und frequenzselektive Kompression könntest Du über den Deesser ( kpl durchstimmbar ) realisieren.

  • Line-Arrays mit fester Winkelung

    • thieloliver
    • 23. November 2011 um 19:18

    @ Volker: Cohedra Compact kannst Du im 1,5 Grad Raster von 0 - 9 Grad winkeln.
    Du meinst sicher das Contourarray, aber da hast Du immerhin die Alternative 0 oder 9 Grad. Ist also auch nicht fest...

  • What happend ?

    • thieloliver
    • 21. November 2011 um 11:30

    Ich löse sowas immer mit einem Amp pro Monitor und dem Outputpach meines Digitalpultes.
    Wenns Monitor vom Monitorplatz gibt halt mit entsprechend vielen Auxwegen.(die meisten Digipulte haben über 20 Auxwege, da ist trotz Stereo In-Ears meist noch genügend Luft für ne Menge Wedges)
    Bei der anderen Lösung hast Du nur noch eine zusätzliche Fehlerquelle.
    Wenn Du dann im Umbau an der Box den falschen Weg eingestellt hast, fängste mal ganz schön das Suchen an...

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • thieloliver
    • 21. November 2011 um 11:17
    Zitat

    Stadtfest, die Band spielt gerade das letzte Stück, Veranstalter meldet beim FOH-Mann, die nächste Band steht im Stau, wird also erst in 10 minuten hier aufkreuzen, die Band die gerade spielt, soll die Zeit also Überbrücken. Dem FOH-Mischer bringt diese Information recht wenig. Klar könnte man jetzt loslaufen zur Bühne und den Jungs das Sagen, aber da Rückkopplungen ein Problem auf dieser Baustelle sind, lässt man das Pult ungern allein. Nun sind wir ja mit SAC unterwegs und haben ein Netzwerk für die Remotes stehen. Jetzt der Gedanke: Ich hab auf allen rechnern ein kleines Tool laufen, dass es ermöglicht kurznachrichten im Netzwerk zu versenden. Ich könnte also die Nachricht, dass die Band weitermachen soll, bis die andere Band da ist, einfach dem Monitormann rübermailen.


    Ich hätte da ne Lösung:
    Wenn weder der Monitormann noch Du der Rückkopplungen auf einer Stadtfestbühne Herr werden können, bucht einfach zwei RICHTIGE Tontechniker.
    Die können sowas und es sind zwei Mann übrig, die Currywurst oder Bier holen können. Und Ihr habt mehr Zeit nach den Mädels zu kucken, in Facebook zu posten, über ICQ zu texten oder der Band wichtige Nachrichten zukommen zu lassen. :wink:

  • 01V96 Killer angekündigt ;-)

    • thieloliver
    • 17. November 2011 um 09:00

    http://www.yamahacommercialaudiosystems.com/news_detail.php?newsID=229&year=&type=

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