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  2. thieloliver

Beiträge von thieloliver

  • grauen HK Lack überlackieren-womit?

    • thieloliver
    • 8. Januar 2008 um 19:16
    Zitat

    ....Absaugmobil an den Schleifer. Anschleifen mit richtigem Schleifer sind max. 5min pro Box.

    Dann mach mir doch mal ein Angebot fürs schleifen und Lackieren in Warnex Struktur. Ich hab zu Dir nur knapp 50km- da könnt ich die Kisten Dienstags demontiert bringen und Donnerstags lackiert abholen.
    Am besten gleich nach Fasching.

    Ich denke mal mit 80EUR fürs Schleifen müsste hinkommen bei max 2h Arbeit und geschätzten 40EUR Stundenlohn....

  • grauen HK Lack überlackieren-womit?

    • thieloliver
    • 8. Januar 2008 um 18:49

    Da es sich bei dem grauen Lack bereits um Strukturlack handelt, ist Anschleifen mit Abschleifen gleichzusetzen. Und das geht bei 16 LP118 und 16 VT115x schon fast richtung Arbeit... :(
    Und was das staubt...
    Hat noch keiner seine grauen Kisten erfolgreich schwarz überlackiert?

  • grauen HK Lack überlackieren-womit?

    • thieloliver
    • 8. Januar 2008 um 01:30

    im Titel steht im Prinzip um was es geht. Ich hab nen ganzen Haufen Boxen aus der LP bzw VT Serie und will die jetzt schwarz haben, weils Cohedra und die CTs auch schwarz sind.(und weil Lautsprecher schwarz zu sein haben)
    Hat da schonmal jemand Erfahrungen beim Überlackieren gesammelt?
    Den alten HK Lack will ich nicht, weil er zu kratzempfindlich ist und ausserdem noch grau. (s.o.)
    Hält Warnex auf dem alten Zeug?
    Der Königsweg wäre natürlich, wenn man da einfach was drüberrollen könnte...

  • 01V/96 vs. LS9/16

    • thieloliver
    • 6. Dezember 2007 um 10:20

    Für "normale" Bandjobs in einer festen Umgebung würde ich auch das LS9 bevorzugen.
    Die Pagebookmarks bei den UDKs erleichtern das Arbeiten doch ungemein.
    Was allerdings doof ist: Das LS9 hat keine bzw nur umständlich bedienbare Fadergruppen. Dadurch ist der Customlayer nur noch halb so toll. Da werden 16 Fader dann schon mal knapp.
    Für ne Verleihsituation würde ich eher das 01V96 bevorzugen, weil das Ding einfach wesentlich flexibler ist. (Input Delays und richtige Fadergruppen)

  • evtl. Lösung für den Multipinanschluss mit ADAT

    • thieloliver
    • 6. Dezember 2007 um 10:00

    Die Idee ist grundsätzlich soo neu nicht. Es gibt ähnliche modulare Stecker auch von Walther.
    Das Problem ist das mehradrige optische Kabel.
    Sommer´s Octopus ist eine Glasfaser mit 50/125 bzw 65/125 micrometer Durchmesser .
    ADAT bzw Toslinkkabel sind aus Kunststoff(POF-plastic optical fiber) und haben 980 micrometer Durchmesser.
    Im Übrigen ist auch das Licht, das durch die Fasern übertragen wird ein anderes- in der Glasfaser ist das Licht für uns unsichtbar ( ich glaube UV )
    Ich hab mich jetzt im vergangenen Jahr nicht mehr drum gekümmert, aber ich hab 2-3 Jahre mehradrige POF Kabel gesucht und nix gefunden.
    Bei Abnahme von ein paar Km kriegt man mit Sicherheit welche gemacht, aber das war mir dann doch zu teuer .
    Was man machen könnte, wäre Einzelkabel mit so nem Spiralschlauch zusammenfassen- aber das war mir dann auch zu doof.
    Erschreckenderweise sind übrigens die Toslinkbuchsen an den Yamahapulten erstaunlich robust.
    Mein DM1000 hat mittlerweile fast 500 Jobs aufm Buckel und es ist noch kein "Verschleiss" festzustellen...

  • Neuerscheinung DIN 15905-5

    • thieloliver
    • 25. November 2007 um 12:30

    Dazu muss man noch nicht mal in die Klassik gehn.
    Stellt euch nur mal die unzähligen Club und Kneipengigs vor, wo der Trommler auf Snare und Becken eindrischt oder der Trompeter der Soulband dem Zuhörer in der ersten Reihe direkt ins Ohr hupt.
    Dort kann man auch in den allermeisten Fällen nix fliegen und mit den Lautsprechern auf Hochständern kommt man in den ersten Reihen ganz fix in nen Bereich wo man die Grenzwerte überschreietet.
    Und wie beweist man, dass der Hörschaden vom Naturinstrument und nicht von der PA kommt?
    Das Fingerpfeiffen des Idioten, der IMMER hinter mir steht mal noch ganz aussen vor gelassen....

  • zu laute snare

    • thieloliver
    • 18. November 2007 um 16:01

    Geschirrtuch oder Stoffserviette drauflegen. Wirkt Wunder und klingt bei Einsatz als Standard-Rock-Pop-Snare noch halbwegs vernünftig. (80er Eimer werden ja wieder modern)
    Schlagzeuger werden mich zwar steinigen, aber wenn ein Drummer seine Dynamik nicht im Griff hat ist ein eingeschränkter Snaresound immer noch besser als ein unausgewogener Gesamtsound.
    Wenn mans schon vorher weiss- Plexiglas + Schallabsorbierendes Backdrop.

    Auf gar keinen Fall Tempo+Gaffa!!! Das klingt nämlich echt arm..

  • kleiner digital FOH

    • thieloliver
    • 5. November 2007 um 15:53

    Genau das heisst es. Das steht so auch meines Wissens noch nicht mal im Manual- is aber leider tatsächlich so.
    Workaround:
    leg Dir noch einen 2. ADA 8000 ( jaaaa der funktioniert tatsächlich ) zu und ne MY 16 AT. Dann musst Du die Lineinputs nicht für Keyboards/Bühnenzuspieler nutzen und hast sie frei für den CD. (sogar mit RCA-anschluss)
    Ist nur ca 600€ teurer und auf die dann noch übrigen Kanäle kannst Du Dir dann die Funken am FOH auflegen.( falls vorhanden )

  • kleiner digital FOH

    • thieloliver
    • 4. November 2007 um 22:10

    naja, man könnte über spdif ein M2000 oder DII anschliessen... Das läuft ja dann über den Eingang gesynct

  • KMT PAC3

    • thieloliver
    • 4. November 2007 um 22:07

    Ich hatte früher mal 16 Stacks PAC 3 ( hab die vor 5-6 Jahren wg Systemumstellung verkauft)
    Bass zu Top 1:1 geht gut. Es sind zwar keine B2, aber problematisch wars nie!
    Ich weiß nicht, ob ich jemals wieder ein Beschallungssystem besitzen werde, was im Verhältnis zu seinen Anschaffungskosten so viel Geld verdient hat.
    In den 10Jahren, in denen ich die Boxen hatte hats insgesamt zwei 10er und höchstens ne Hand voll Schwingspulen für die Treiber gekostet. Die 15er gingen nur durch Sturz von der Laderampe kaputt - Polplatten verschoben.
    Insgesamt ist das Zeug mit nem Entwicklungsdatum von vor 15 Jahren zwar kein High End, aber ein sehr robustes Arbeitspferd.

  • kleiner digital FOH

    • thieloliver
    • 4. November 2007 um 21:44
    Zitat

    moment mal: der cd-player soll SYNC-MASTER sein?
    nur damit ich das verstehe...

    Du solltest vielleicht noch erklären, wies dazu kommt, damit die Kollegen Dein ungläubiges Staunen verstehn (-;

    Der spdif Eingang am 01V96 hat nämlich kein SRC. Deshalb synct sich das Pult LEIDER automatisch auf den spdif. Das ist auch bei mir der Grund warum diese Buchse ungenutzt bleibt.
    Einen CD Player mit Wordclockeingang ist mir auch noch nicht begegnet... (hätte auch noch nicht gesucht)

  • Einfluss von Gleichstrom auf Signale

    • thieloliver
    • 1. November 2007 um 12:09

    :oops: Da hab ich ich mich wohl ein ganz klein wenig zum Heinz gemacht :oops:

    Ich bin selbstverständlich davon ausgegangen, dass der Leiter sich in dem Magnetfeld, was durch den Gleichstrom in dem anderen Kabel entsteht, bewegt.
    Und natürlich fließt der Strom in dem Kabel bestimmt auch nur in eine Richtung, damit sich die Magnetfelder nicht aufheben :wink:
    7.-10. Klasse is ja bei mir auch schon über 25 Jahre her.
    Ich hab mir das ganze jetzt aber auf Wikipedia nochmal angesehn und behaupte selbstverständlich das Gegenteil.
    Also NIX INDUKTION!

  • Einfluss von Gleichstrom auf Signale

    • thieloliver
    • 1. November 2007 um 02:13

    Natürlich wird im Nachbarkabel ein Strom induziert!!!
    ( die berühmte 3 Finger Regel 9. oder 10. Klasse Physik Unterricht )
    Aber eben auch ein Gleichstrom und eben dieser macht sich Audiomäßig nicht bemerkbar weil:

    - Gleichstrom hat etwa 0 Hz und wäre deshalb, über einen Schallwandler umgesetzt für uns nicht hörbar. ( auch wenns der Schallwandler im Zweifelsfall nicht gerne hat, wenn ers dann doch übertragen müsste :wink: )

    - Am Eingang zu Verstärkern sitzt meist ein Koppelkondensator, durch den ein Gleichstrom gar nicht durchkommt

    - wenn der Eingang und das Kabel auch noch symmetrisch ist, sitzt nach dem Kondensator ein Differenzverstärker. Da aber die Leitungen in symmetrischen Kabeln im Zweifelsfall parallel liegen und in beide das gleiche Feld "reinstrahlt" gibt es zwischen den Leitern, den induzierten Strom betreffend, keine Differenz und somit auch NIX zu verstärken. ( ausser dem vielleicht auch noch anliegenden Signal, das in dem Fall gegenphasig ankommt- also mit maximaler Differenz)

    Das ganze würde sich audiomäßig etwa so bemerkbar machen wie die Phantomspeisung, die ja sogar als Gleichspannung mit aufs Kabel gegeben wird...

    mit anderen Worten:
    wahrscheinlich isses egal, ausser der Gleichstrom wird zuweilen an oder ausgeschaltet. Dann könnte es bei jedem Schaltvorgang mehr oder weniger laut knacken- abhängig von der Abschirmung des Signalkabels und der Lage der Leiter zueinander

  • Madi to Adat Converter?

    • thieloliver
    • 19. Oktober 2007 um 09:26

    von Soundscape gibts auch MADI nach ADAT und umgekehrt Konverter. Die sind meines Wissens aber auch nicht günstiger als das ADI 648.
    Ich hab selbst ein paar von den RME Teilen, die ich in Verbindung mit ner Fiberfoxstrecke und einigen ADA 8000 seit über 3 Jahren als Multicore nutze. Die Dinger sind, durch die Matrix, sehr flexibel und laufen klaglos.
    Kann man eingentlich nur empfehlen.

  • Horizontale Abstrahlprobleme mit LineArrays bei OpenAirs

    • thieloliver
    • 26. September 2007 um 09:44

    Das von Dir festgesstellte Phänomen ist aber auch darauf zurückzuführen, dass die Ausdehnung der " Zylinderwelle " ( ohje, ich hab das böse Z Wort benutzt ) zu niedrigeren Frequenzen abnimmt. Das Einzige was zuverlässig dagegen hilft ist Linienlänge. ( kombiniert mit exaktem Curving )
    Deshalb würde ich bei gleicher Lautstärke lieber eine längere Linie von kleinen Elementen hängen als eine kürzere mit leistungsstärkeren.
    z.B. lieber 12 GeoS als 6 GeoT oder lieber 16 Cohedra Compact als 8 Cohedra. Die größeren Systeme können zwar deutlich mehr Lomid, aber die Schallverteilung ist bei mehr von den kleineren einfach homogener. ( noch schöner sind natürlich mehr von den großen, wenns Budget und Hallendecke zulassen )
    Was das Eindrehen betrifft, bin ich auch der Meinung, dass das nicht schaden kann. Bei den 100 Grad Systemen isses Indoor sowieso Pflicht, sonst beschallt man die Seitenwände.
    Im Übrigen wurde zumindest 2002 beim L-Acoustic WST Systemplanerkurs ( dVdosc ) noch gelehrt, dass sich die Footprints der Arrays überlappen sollen, gerade weil man bei Linearrays so ein tolles Stereobild hat.

  • User Defined Keys als Tap Taste bei 01V96?

    • thieloliver
    • 24. September 2007 um 23:04

    Es geht beim 01V96 und DM 1000 definitiv NICHT mit UDK aber wenn man sich im FX Menü den Cursor auf den Tempo Tap legt, bleibt der auch dort.
    Dann muss man nur noch die FX Menü Seite aufrufen und kann sofort mit der Enter Taste tappen. Ist genau 1 Knopf mehr zu drücken.
    Die UDKs werden anscheinend intern nicht oft genug abgefragt, um damit hinreichend genaue Tempi tappen zu können. Deshalb gibts wohl auch die Option gar nicht erst.
    Leider kann man die Tasten aber auch sonst nicht mit viel sinnvollen Features belegen.Es gibt noch nicht mal Page Bookmark...
    Ich hab allenfalls mal die verschiedenen User Defined Layer Banks drauf.
    Bei der Anordnung der Tasten sind mir so Sachen wie Mute all oder Copy Paste zu gefährlich.
    Sowas wird schnell mal zur Jobverlierertaste, wenn man seine Hand unglücklich ablegt...

  • 2 Pulte ONLINE im Studiomanager?

    • thieloliver
    • 21. September 2007 um 06:57

    Moin! Ich hatte kürzlich 2 DM 1000 kaskadiert und wollte auf beide vom Laptop aus zugreifen.
    Kein Problem: 2x DM1000 in den Workspace legen und los gehts - dachte ich :shock:

    War natürlich Essig! Ich habs nie geschafft beide Pulte online zu kriegen. Es war noch nichtmal möglich erst einen zu bearbeiten, dann offline zu schalten und dann den anderen zu bearbeiten.
    Ich hab natürlich mit den PultIDs und den USB Midi Treiber Einstellungen rumprobiert, aber das hat auch nicht geholfen.
    Einziger Weg: Erstes Pult bearbeiten USB Stecker raus 2. Pult einstecken 2. Pult bearbeiten.

    Hatte irgendjemand von euch schonmal 2 (USB)Pulte gleichzeitig am Start?

    Edith hat mich grade noch dran erinnert, dass der Kollege am Monitor mit 2 anderen Pulten und nem eigenen Laptop das gleiche Problem hatte.
    An der Hardware lags also wahrscheinlich nicht.

  • Fehler beim mixdown

    • thieloliver
    • 20. September 2007 um 22:19

    was auch nicht so gewollt sein kann, ist die schädelspaltende Triangel bei 36Grad von 2Raumwohnung in der 2. Strophe. Die hat bestimmt auch jemand nach nem langen Mixtag nimmer gehört. Ich muss im Auto jedesmal abschalten wenn ich die Nummer höre. :shock:

  • Arbeitsschutzschuhe

    • thieloliver
    • 19. September 2007 um 22:28

    Ich hatte auch nie welche. Letztes Jahr hab ich dann Steitz Secura entdeckt. Die haben nicht nur verschiedene Dämpfungseinsätze ( hat jetzt erst mal wenig mit Dampf zu tun :D sondern mit dem Körpergewicht ) sondern auch verschiedene Breiten. Ich hab beispielsweise 47 xxb. und aus Goretex gibts die Dinger auch noch ( das hat jetzt wieder mit Dampf zu tun )

  • Livepult für semiprofessionelle Zwecke

    • thieloliver
    • 14. September 2007 um 12:02

    Fass mal einen 8000er an oder nen Venue - selbst ein Delta oder die erwähnten Spiritpulte haben sich wertiger angefasst.
    An dem Ding sind einfach nur wackeligste und billigste Plastepotis verbaut.
    Von den Fadern ganz zu schweigen. Die kann man wenigstens tauschen...
    Für mich fühlt sich das auch nicht anders an als die Pulte von Behringer, Alto, Phonic und Konsorten.
    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man sowas in 8-10 Jahren noch benutzen kann, weil bis dahin wahrscheinlich alles kratzt und knirscht.
    Pultaufbau und Features sind doch ganz normal. Ich hätte jetzt nix besonders Cleveres gefunden, was es nicht seit 10Jahren eh überall gibt.
    Und von einem neuen Raumgefühl konnte ich jetzt als Mensch mit großen Händen auch nicht sprechen :wink:

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