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  2. thieloliver

Beiträge von thieloliver

  • M88 Popschutz bei Bassdrum

    • thieloliver
    • 6. Januar 2022 um 11:02

    Mir sind tatsächlich (über die Jahre) schon 2 M88 in der Bassdrum gestorben. Hab's dann aufgegeben.

    (auf die Idee mit dem Poppschutz kam ich allerdings nicht)

  • Kick in - Kick out - wie geht das richtig gut?

    • thieloliver
    • 23. November 2021 um 16:06

    Hier ist noch einer mit Yamaha Subkick. Und zwar in Verbindung mit RE20 bei Massls (die badische Fraktion weiß Bescheid) geschlossenen Bassdrums. Subkick geht bei mir - wie der Name schon sagt nur in die Subs ;)

    Außerhalb von der Kombi hab ich mein D12 geliebt und ansonsten ne 91A alleine benutzt.

    Allerdings bin ich auch bekannt dafür, dass mir das Blubb auf der 1 nicht allzu wichtig ist ;)

  • HK Audio Linear 5 vs. Contour X

    • thieloliver
    • 27. August 2021 um 13:47

    Wie gesagt: ich war mir beim Anlass nicht 100% sicher.

    Das Fußballdingens vorher hatte ich noch mit Cohedra Compact gemacht.

    Laut dem Facebookpost wäre das da 2014 gewesen.

    Die Tore mit den Werbe-LED Wänden neben der Bühne stammen jedenfalls aus dem Jahr, wo LTS hing.

    Ich meine auch, es müsste '16 gewesen sein.

    Welches Jahr es war ist ja auch für die Menge der zu beschallenden Personen irrelevant.

    Wenn man die Brauereigarnituren zählt und mit 8 oder 10 multipliziert und dann noch die Stehtische und den VIP Bereich grob mitzählt, sieht man dass die Menge realistisch ist.

  • HK Audio Linear 5 vs. Contour X

    • thieloliver
    • 24. August 2021 um 19:20

    Ich hab tatsächlich beim Public Viewing in Landau zur WM2014 oder EM2016 >6500PAX (laut Veranstalter gezählt von Secu) mit 2 4er Clustern LTS beschallt.

    Fläche 85m breit 65m tief plus nochmal 20m VIPTribüne (Dafür allerdings 2xVT115 als Delay)

    Die LTS hingen auf ca 11m Höhe.

    Als Frontfill eine VT115 in Centerposition.

    Aiming mit Ease Focus3.

    Bei der Höhe gab es eine schöne gleichmäßige Coverage.

    Dazu 16 Cohedrabässe auf dem Boden.

    Programm war Fußball und anschließend SWR3 DJ

    Für die beiden Sonderevents im Zeitraum mit 1x Wincent Weiß und 1x diverse Malle Sternchen wurden 2 12er Bananen K2 gehängt, aber den kompletten Rest war die LTS dicke ausreichend.

    Hier ein Foto vom Platz bei Facebook. Ich hab die Rechte für das Foto nicht-deshalb nur als Link.

    Facebookfoto

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • thieloliver
    • 20. März 2021 um 19:57
    Zitat von robert müller

    Ich habe heute morgen erfahren, dass das Schuhgeschäft, in dem wir immer die Schuhe für die Kinder kaufen, schließt. Die November- und Dezemberhilfen sind immer noch nicht da, und jetzt fehlt das Geld, für die neue Saison einzukaufen...

    Soviel zur unbürokratischen schnellen Hilfe. Klappt leider nicht immer...

    Mir erschließt sich grade nicht, wie ein Schuhgeschäft die (direkte, indirekte oder indirekte über dritte) Betroffenheit von den Schließungsmaßnahmen aus der Telefonkonferenz vom 28.10. nachweisen will, die ja Voraussetzung für November und Dezemberhilfe waren. Einzelhandel wurde erst am 13.12. geschlossen und hat keinen Anspruch auf November/Dezemberhilfe. Dafür gibt es seit 4 Wochen die Möglichkeit Überbrückungshilfe 3 zu beantragen. Abschläge kommen da innerhalb von Tagen und gerade der Einzelhandel hat da sehr gute Möglichkeiten sich Saisonware bzw die Abschreibungen darauf ersetzen zu lassen.

    In der aktuellen Zeit sollte eigentlich jeder Selbstständige fit im Bezug auf die FAQ der einzelnen Hilfsprogramme sein.

    Wenn ich die Anträge meines Steuerberaters nicht korrekturgelesen und berichtigt hätte wäre mir ein sehr ordentlicher 4 stelliger Betrag entgangen.

    Im Moment werden die Skills Kistenschleppen und Knöppedrehen nicht gebraucht. Da kann man gut an seinen Skills im sinnentnehmenden Lesen arbeiten.

    Ja, der Kram nervt und ich bin auch jemand, der normal keine Steuererklärung ohne Verspätungszuschlag abgibt, aber wenn man schon zuviel Zeit hat, kann man sich wenigstens da fit machen, wo man jetzt das Geld herkriegt.

    Alleine was aus dem Instandhaltungsposten rauszuholen ist... Das geht bei DGUV 3 Prüfungen los, über Warnex, Bluewheels bis zu Reparaturen von Material und Fuhrpark.

    Eine Begründung, warum man sich ein "Digitales Broadcaststudio für Hybrid und Onlineveranstaltungen" beim Posten Digitalisierung anschaffen musste, sollte im Moment auch niemandem schwer fallen...

  • Autotune Live

    • thieloliver
    • 5. Februar 2021 um 07:45

    Was ich grade nicht so richtig verstehe, ist, warum hier keiner das Übersprechen der Mikrofone im Blick hat.

    Wenn das 14Kanäle Headset/Lavalier sind und am End noch eine Band in der Nähe steht oder ein Playback übers Monitoring läuft, tunen sich die 14 Instanzen doch gegenseitig ins Nirvana.

    Da müssen Sich doch bloß mal zwei Darsteller näher als 3m gegenüber stehen und sich gegenseitig ansingen. Wie oft hab ich bei Musicals in noch engeren Szenen wegen Interferenzen from Hell nur eines der Beiden Lavs aufgezogen...

    Der Autotune an sich ist ja dumm. Ich glaub nicht, dass der sich in dem, dem Mikro dargebotenen mehrstimmigen Schallereignis die falsche Stimme raussuchen und geraderücken kann...

  • Solide Monitore

    • thieloliver
    • 16. Januar 2021 um 20:25

    Aktuell gibts bei Gearsource für nen Klicker und nen Knopf UM1A und UM1C Das sind phantastisch klingende (wenn auch sehr alte) Monitore. Allerdings braucht es dazu nen M1a Controller. (weil mit Sense Leitung)

    Außerdem wäre erst mal schleifen und Warnex angesagt und man sollte sich vielleicht 2-3 zusätzliche als Ersatzteilträger zulegen, weil zB der Hochtöner nur noch sehr schwer zu kriegen sein dürfte.

    Wenn man also Zeit hat (und wer hat die gerade nicht?) kann das ne gute Alternative sein.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • thieloliver
    • 15. November 2020 um 14:27

    Meine Sicht der Dinge bei aktuellem Stand dessen, was man auf der BMWi Seite lesen kann...

    Die am 28.10.2020 in der Videokonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder beschlossenen Maßnahmen - insbesondere die Punkte 5-7 schränken die Durchführbarkeit von Veranstaltungen im Allgemeinen ein.

    5. Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind, werden geschlossen. Dazu gehören

    1. Theater, Opern, Konzerth user, und hnliche Einrichtungen,
    2. Messen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivit ten (drinnen und

      draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und hnliche

      Einrichtungen,

    3. Prostitutionsst tten, Bordelle und hnliche Einrichtungen,
    4. der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme des Individualsports

      allein, zu zweit oder mit dem eignen Hausstand auf und in allen ffentlichen

      und privaten Sportanlagen,

    5. Schwimm- und Spaßb der, Saunen und Thermen,
    6. Fitnessstudios und hnliche Einrichtungen.

    6. Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, werden untersagt. Profisportveranstaltungen können nur ohne Zuschauer stattfinden.

    7. Gastronomiebetriebe sowie Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und hnliche Einrichtungen werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause sowie der Betrieb von Kantinen.

    Darüberhinaus sind grundsätzlich Menschenansammlungen aus mehr als 2 Hausständen und über 10 Personen in der Öffentlichkeit untersagt.

    1. Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist daher ab sofort nur mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes jedoch in jedem Falle maximal mit 10 Personen gestattet. Dies gilt verbindlich und Verstöße gegen diese Kontaktbeschränkungen werden entsprechend von den Ordnungsbehörden sanktioniert. Darüber hinausgehende Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten Lage in unserem Land inakzeptabel. Bund und Länder wirken bei den verstärkten Kontrollen zusammen.


    Das führt in der Praxis dazu, dass auch Veranstaltungen, die NICHT der Unterhaltung dienen nicht stattfinden können. (Die Veranstaltungsstätten sind geschlossen und in der Öffentlichkeit dürfen nicht mehr als 10 Personen aus maximal 2 Hausständen zusammenkommen)



    Trotzdem wird immer noch der allergrößte Teil der Veranstaltungswirtschaft aufgrund der Formulierungen von der Novemberhilfe ausgeschlossen, weil bei den „DIREKT betroffenen Unternehmen“ immer noch nur von den Unternehmen gesprochen wird, die von den „Schließungsmaßnahmen“ betroffen sind.



    Die Meisten Unternehmen der Veranstaltungswirtschaft müssen aber nicht schließen. Es finden lediglich keine Veranstaltungen mehr statt und deshalb werden keine Umsätze mehr generiert.


    Bliebe also allenfalls der Zugang zu den Hilfen als indirekt bzw mittelbar betroffenes Unternehmen.


    "Mittelbar indirekt betroffene Unternehmen: Neben den direkt Betroffenen sind indirekt Betroffene antragsberechtigt, wenn sie regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungs-Maßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen.

    Darüber hinaus sind auch Unternehmen antragsberechtigt, die regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze durch Lieferung und Leistungen im Auftrag von Unternehmen, die direkt von den Maßnahmen betroffen sind, über Dritte erzielen. So wird auch Unternehmen geholfen, die mittelbar für ein Unternehmen arbeiten, das direkt von den Schließungs-Anordnungen betroffen ist. Das hilft zum Beispiel vielen Unternehmen und Selbständigen aus der Kultur- und Veranstaltungswirtschaft wie Tontechniker*innen, Bühnenbauer*innen und Beleuchter*innen. Diese Unternehmen und Selbständigen müssen zweifelsfrei nachweisen, dass sie wegen der Schließungsverordnungen vom 28. Oktober 2020 einen Umsatzeinbruch von mehr als 80 Prozent erleiden.“


    Diese Bedingungen sind aber -wörtlich genommen- völlig praxisfremd und schließen den größten Teil der von großen Umsatzeinbußen betroffenen Unternehmen aus.

    Die 80% Lieferungen und Leistungen IM AUFTRAG von betroffenen Unternehmen - auch über Dritte - werden REGELMÄSSIG (über welchen Zeitraum überhaupt?) von einem Veranstaltungsdienstleister NIEMALS erreicht und schon garnicht nachgewiesen werden können.
    Es ist doch so, dass die Veranstaltungsstätten selbst im Auftrag der Auftraggeber (Veranstalter) bzw der Auftraggeber der Auftraggeber arbeiten.
    Es gibt doch fast gar keine Eigenveranstaltungen von Veranstaltungsstätten.
    Das sind doch lediglich Theater, Varietés, Musicals. Und die müssten eigentlich ihre Techniker fest anstellen, weil es sich bei einer 80%igen Geschäftsbeziehung zweifelsfrei um Scheinselbstständigkeit handelt.
    Mal ganz abgesehen vom Datenschutz. Meine Auftraggeber werden mir sicherlich nicht erzählen, welche Umsätze sie ihrerseits mit welchen Auftraggebern machen.
    Außerdem finden ganz große Teile des Sommerumsatzes im Freien und damit eben nicht in irgendwelchen Veranstaltungsstätten statt. Und dann gibt es ja auch noch Firmenkunden, deren Betriebsversammlungen in Werkhallen stattfinden und die selbst ihren Geschäftsbetrieb nicht einstellen müssen - also NICHT BETROFFEN sind, weil Autos bauen und Software programmieren eben nicht verboten sind. Trotzdem finden auch dort KEINE Veranstaltungen mehr statt.


    Es wäre ja nichtmal zu schaffen 80% der Umsätze IN den betroffenen Betrieben nachzuweisen. In deren AUFTRAG schon dreimal nicht.

    Es muss daher bei den Bedingungen für direkt betroffene Betriebe eine Formulierung geschaffen werden, die von Beschränkungen und Schließungsmaßnahmen im Zusammenhang mit den o.g. Maßnahmen spricht und gerne einen nachweislichen Umsatzeinbruch von 80% und mehr verlangt. Das würde der Branche tatsächlich in der Breite helfen.
    Alles Andere nicht und das muss dann auch so öffentlich kommuniziert und verstanden werden.

  • PA Schmeichler

    • thieloliver
    • 3. November 2020 um 21:42

    Wenn Deine Limiter gut sind und Deine Zuhörer gute Nerven haben:

    Flim & the bbs Trycicle. Damit ist früher der Community Vertreter rumgefahren und hat hartgesottene Rocknroller mit Community RS 880 erschreckt. ;)

    keine Angst: ist nur bisschen Piano Jazz. Aber da ist wirklich Dynamik am Start.

  • DiGiCo SD V1280

    • thieloliver
    • 10. Oktober 2020 um 15:30

    Grundsätzlich die Tatsache, dass wenn ich den Multichannel-Masterfader runterziehe(zB. auf -10db), ich in den aufgefalteten Kanälen automatisch in schlechtere bzw ungenauere Fade-Bereiche komme.

    Noch schlimmer ist es, wenn ich nicht dran denke, wie es sich verhält und beim Setup zB den Multichannelfader ganz runterziehe (mach ich zB öfter bei FX) Die Einzelkanäle aber schon oben habe und dann im Soundcheck den Multichannelfader langsam hoch ziehe. ARMAGEDDON! Von -unendlich bis - 40 db sind es halt unendlich db ;)

    Klar ist das ein Bedienfehler.

    Aber einer, den man durch das Setzen eines Häkchens verhindern könnte.

    Ja theoretisch könnte ich auch Controlgroups nutzen, aber der Multichannel bietet mir im Arbeitslayer bei Kanalschlachten einfach viel mehr sinnvolle Features : Kopplung der EQs, evtl Auxe, ordentliche Meter, Fold/Unfoldfunktion (Ok - jetzt gibts CG-Spill)

  • DiGiCo SD V1280

    • thieloliver
    • 8. Oktober 2020 um 12:22

    Ich wünsche mir ja immer noch eine Option für ein VCA-Style Verhalten von den Fadern in Multichannels.

    Da hab ich mir schon so oft ein Ei gelegt...

    Geht das nur mir so?

  • Sammelthread Hobbybeschallung zu Karneval/Fasching

    • thieloliver
    • 12. Februar 2020 um 11:16

    Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass das viel bringt. Die Reflexionen von der Rückwand sind in erster Linie ein Problem für die Akteure auf der Bühne. Für das Publikum, das ja von vorne von den Lautsprechern angestrahlt wird, ist die Reflexion im Verhältnis zum Direktschall zu leise, als dass sie großartig wahrgenommen wird.

    Halle=40m abzgl Bühne ca 8m = 32m x 2 (Hin und Rückweg) =64m = -36db bei 100% Reflexion. Das dürfte bei Musikdarbietungen egal sein. Bei Wortbeiträgen isses wahrscheinlich wegen der 180ms Delay etwas lästig - führt aber ziemlich sicher nicht zu den Feedbacks.

    Die kommen von der schlechten horizontalen Richtwirkung der Tops und die wird auf nem hohen Stativ auch nicht signifikant besser. (selbst mit nem Manfrotto Windup kommst Du ja nur max 1,5m höher als mit nem normalen K&M Lautsprecherstativ - bringt also in der horizontalen fast nix)

    Nehmt die Mackiedinger als Monitor für die Hupfdolen. Das können sie gut.

    Für die Frontbeschallung müsst Ihr Euch was mieten und am Besten vom Vermieter auch aufbauen lassen.

    Wenn ich von Aufhängen an irgendwelchen Querträgern lese, wird mir nämlich auch nicht wohler...

  • Sammelthread Hobbybeschallung zu Karneval/Fasching

    • thieloliver
    • 9. Februar 2020 um 16:26

    Ich weiß ja jetzt nicht, ob WPeter ein mit der ehrenvollen Aufgabe betrautes Vereinsmitglied oder der örtliche Anbieter ist und hab auch keinen Einblick in die Kalkulation der Veranstaltung und was da noch so an Licht, Pyro oder LED Walls steht. Aber bei der Größe und einer Bestuhlung der Halle mit Tischen, müssten da doch locker 500 -700 Zuschauer reinpassen. Wenn man jetzt mal von sehr günstigen 10€ Eintritt ausgeht und der Tatsache, dass es da ja für gewöhnlich mehrere Shows und evtl noch den örtlichen Bäcker und Sportbekleidungsverkäufer als Sponsoren gibt, dann sollten doch pro Show locker 2000€ für die Technik drin sein.

    Damit müsste man doch ne ordentliche Beschallung nebst ein paar bunten Funzeln an den Start kriegen.

    Vielleicht muss man da einfach die Prioritäten nur etwas zugunsten der Tonübertragung verschieben?

    Mit den angegebenen Lautsprechern geht sowas bauprinzipsbedingt einfach nicht. Da ist der Markenname erst mal völlig zweitrangig. Das würde genausowenig mit ner 15" Box von l Acoustic, d&b oder Martin funktionieren.

    Sowas würde zum Beispiel auch schon mit nem alten Hornstack wie C7, R-Serie, MSL3, Access T6, Seeburg K2 oder Ähnlichem deutlich besser gehn. Vorausgesetzt der Kram funktioniert noch. Ne sehr günstige aktuelle Box wäre ne Linear5 LTS von HK (2 Stück je Seite headgestackt) oder von Nova gibt es ein neues interessantes Horntop.

    Das muss nicht zwingend ein Linearray sein.

    Und bei mehreren Einsatztagen wird die Miete ja auch günstiger.

    Die Mackiebox ist für sowas allerdings denkbar ungeeignet_

  • Sammelthread Hobbybeschallung zu Karneval/Fasching

    • thieloliver
    • 9. Februar 2020 um 13:24

    Die SRM650 ist eine 15"/1" Box mit einem sehr kleinen Horn.

    Ich konnte jetzt adhoc keine Angaben zur angegebenen Abstrahlcharakteristik finden, aber bei einem solchen Konstrukt dürfte bis 300/400 Hz gar nichts gerichtet sein und dann beim Hochton allenfalls über 3kHz.

    Mit solchen Lautsprechern eine derart große Halle beschallen zu wollen ist - gelinde gesagt - sehr gewagt.

    Selbst wenn das Teil mit Konserve laut genug ginge um bei einer Veranstaltung, bei der das Publikum unruhig ist, applaudiert und ggf sogar mitsingt oder gröhlt, noch übers Publikum zu kommen, ist da mit Mikrofonen kaum ein Blumentopf zu gewinnen.

    Schon garnicht wenn das Mikrofon nicht nah genug an die Quelle kommt.

    Die Mär, dass ein Kondensatormikrofon da rückkopplungsanfälliger wäre als ein Dynamisches ist dabei auch nicht sehr hilfreich - wichtiger als das Wandlerprinzip ist eine sauber eingehaltene Richtcharakteristik über den gesamten Frequenzgang und die wird tatsächlich eher bei hochwertigen Kleinmembranmikrofonen als bei nem SM58 eingehalten. Bei nem C1000 könnte evtl dieses kleine mitgelieferte Plastikteil helfen, dass die Richtcharakteristik von Niere zu Superniere ändert. Aber auch das wäre nur ein Tropfen auf den heißen Stein und führt gleichzeitig dazu, dass man mehr Mikros für die gleiche angepeilte Fläche braucht.

    Für eine Halle in der Größenordnung würde ich rechts und links ein stark richtendes Pointsourcesystem mit horzintal ca 60Grad oder ein mindestens 1,5m langes Linearray nehmen. Beide unbedingt so geflogen, dass die Bühne weit außerhalb der Coverage der PA ist. Zusätzlich auf der Bühnenkante 4-6 8"/1" Lautsprecher als Nahfeld.

    Je nachdem ob die 40m Länge inklusive oder exclusive Bühne sind noch ein breitstrahlendes System als geflogenes Center-Delay um die letzten 10m nochmal aufzufrischen.

    Dann ALLE Akteure, die man wirklich verstehen soll mit Headsets oder mit max 30cm Abstand zu nem Mikrofon auf Stativ.

    Alles was unterhalb dieses Aufwandes passiert wird nicht zu einem Ergebnis führen, bei dem man noch Ansprüche an den Klang haben kann, sondern immer ein Kompromiss an der Grenze des technisch Machbaren sein. Es wird dünn und "hohl" klingen und immer an der Grenze zum Feedback und/oder zu leise sein um über das klassische Kappensitzungspublikum zu kommen. Selbst bei sehr leisem und diszipliniertem Publikum würde Dein Beschallungsansatz für eine Halle dieser Größe schon an seine Grenzen stoßen.

    Da wirst Du mit Pulteinstellungen und EQs kaum eine Verbesserung erzielen.

  • Forentreffen 2020?

    • thieloliver
    • 3. Februar 2020 um 22:21

    Grundsätzlich wären beide Wochen knorke, solange es nicht Fr/Sa wäre...

    Ich könnte bei Interesse den 3D Fluxkompensator vorführen - am Liebsten mit Audiopro Lautsprechern und Pulten...

  • Ungewöhnliche Anstecker Anordnung

    • thieloliver
    • 17. Januar 2020 um 09:00

    Verstehe nicht so richtig, wie ein Redner falsch mit einem Mikrofon umgehen kann, das er von einem Techniker an der richtigen Stelle ordentlich festgemacht kriegt.

  • Behringer WING

    • thieloliver
    • 24. Dezember 2019 um 11:56

    Seht die Matrizen doch einfach als 8 Ausgänge und freut Euch drüber, dass Ihr jeden der 8 auch stereo nutzen könntet!

    Das ist ein 3000€ Pult.

    Ich käme niemals auf die Idee sowas überhaupt auf nem Job zu nutzen, wo ich - geplant - 16 Fill Lautsprecher bzw Stereo PA + 15 Fill Lautsprecher brauche.

    Normale Anwendung ist doch allenfalls PA stereo, Nahfeld mono , Outfill mono, 1xDelay mono. Mehr Lautsprecher kriegt doch eh keiner bezahlt, der mit nem 3000€ Pult aufkreuzen muss.

    Dann hätte man immer noch 4 Stereo Matrizen übrig.

    Wozu also das Gejammer??

    Versteh ich echt nicht...

  • Behringer WING

    • thieloliver
    • 19. November 2019 um 22:21

    Im Inputkanal ein EQ pro Bus?

    Also man kann in jedem Input-Kanal jeden Bus send gesondert EQen?

  • Behringer WING

    • thieloliver
    • 19. November 2019 um 21:18

    Ich wollt nochmal fragen, wie das mit diesem zusätzlichen Kanal- EQ für die Auxe aussieht:

    Kann man wählen, auf welche Auxe der wirkt?

  • Behringer WING

    • thieloliver
    • 18. November 2019 um 23:05
    Zitat von Production Partner

    ...Vor dem Pre-Fader-Tap gibt es zudem einen weiteren 8-Band-EQ, der nur auf die Aux-Sends (einen der 16 Stereobusse) des Kanals wirkt – hilfreich in Monitoranwendungen...

    Das wär ja mal ein absolutes Hammerfeature, was es so ähnlich (zugegebenermaßen deutlich komplexer) allenfalls noch im Digico SD7Q gibt. Oder gibt es sonst noch eine Konsole am Markt, die für die Auxwege ein (wenn hier auch nur Aux-global) dediziertes Processing im Eingangs Kanal bietet?

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