Wenn ich mir das kurz überlege, funktioniert das meiner Meinung nicht in allen Fällen.
Wenn man eine halbwegs symmetrische Last hat, kann einem der Nullleiter abreißen, das Schütz würde trotzdem nicht abschalten (wenn es vorher an war...)
Dadurch kann man auf den einzelnen Phasen trotzdem noch Überspannungen bekommen...
Beiträge von mathias k.
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Zitat von "boehm"
Laut aussage eines Admins ist das HK Audio Powerworks System nicht diskutabel in diesem Forum da es in den Party Bereich gehört.Womit er wohl auch recht hat.
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Zitat von "Manuela"
Ein Electretkondensatormikrofon ist ein System mit eingebauter Vorstufe, üblicherweise ist das ein rauscharmer FET mit einem extrem hohen Gitterableitwiderstand (oberhalb 100 MOhm), bei manchen Exemplaren wird da auch eine Röhre für verbaut.Das hat mit der Vorstufe doch erst mal nichts zu tun, eine solche Stufe brauchen doch eigentlich alle Kondensatormikrofone. Der Unterschied liegt darin, wie die Vorspannung auf dem Kondensator erzeugt wird. Im Elektretmikrofon ist die Ladung "fest" in der Folie polarisiert, beim normalen Kondensatormikrofon wird sie durch eine externe Spannung erzeugt.
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Zitat von "Jan Schwarze"
Was käme denn danach, um mal ganz doof zu fragen?!
Wie schaut das eigentlich mit dem Handling aus?! 5x35² stelle ich mir schon "umständlich" vor beim verlegen... ;)[/quote]sagen wir mal so: "Handling" ist in dem Fall das Gegenteil von "handlich"
4x50mm² (also TN-C-Netz mit PEN-Leiter) habe ich auch schon in der Hand gehabt, das geht noch halbwegs.
Danach gibt es dann Einzeladern, die lassen sich noch halbwegs bewegen, da verlegt man dann beispielsweise vier mal 120mm² einzeln. Wenn ich es noch richtig erinnere, hatten wir damals etwa 1 Kilogramm pro Meter und Ader...
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Zitat von "Christoph Schrefl"
sorry.... hab vergessen dazuzuschreiben dass ich studiomonitore suche!!
Oh, da bist Du hier eigentlich im falschen Forum...
Trotzdem sehr kurz: Mir gefallen die Fostex PM 0.5 sehr gut... -
Ich als "kleiner Student" habe am PC zusammen mit einem CD-Player und Hifi-Tuner ein Pärchen Fostex PM-0.5 mit einem kleinen Yamaha HiFi-Sub, das ganze an einem kleinen Mischpult (ja, da ist ein Ohr drauf :oops: )
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Schau Dir doch mal das US-144 von Tascam an, das müsste alles können, was Du so erwartest...
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Zitat von "Christoph Schrefl"
bin schon auf eure Antworten gespannt!... und ich bin gespannt, was Du eigentlich wissen willst.
Willst Du wissen, was für Kabel benutzt werden, welche Stecker oder ob man das Kabel lieber rechts oder links an der Bühne vorbei legen sollte?
Mit Deiner Frage kann man so leider nicht viel anfangen...
Grüße, Mathias
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Zitat von "Mr.Pink"
Der Wechsel-Strom ist normalerweise sinusförmig (wellenförmig). Wenn man nun an die Leistungsgrenzen eines Stromerzeugers rankommt, dann wird die wellenförmige Sinuskurve an den Spitzen abgekappt und es entsteht einfach eine rechteckige "Welle" und das mögen manche, vorallem elektronische Geräte nicht besonders.Das ist so definitiv falsch!
Allerdings ist es richtig, dass bei Überlastung die Spannung und die Frequenz absinkt, das Aggregat muss also richtig dimensioniert sein.
(Wenn man natürlich von impulsartigen Belastungen ausgeht, "verbiegt" man auch den Sinus am Ausgang des Aggregates)Zitat
(und dB ist ein logaritmisches Maß, 3 db erscheinen dem Ohr als doppelt so laut)Da muss ich Dich auch noch einmal korrigieren, 3dB entsprechen der doppelten Schallleistung. Das Ohr verhält sich noch anders, man kann etwa davon ausgehen, dass 10 dB sich wie "doppelt so laut" anhören.
Grüße, Mathias
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Zitat von "Ayke Bröcker"
Hallo!
Speichert der dann jede Spur einzeln (so das man die nacher noch jedes Instrument/Spur bearbeiten kann) oder als gesammte Spur?Schau doch mal bei http://www.yamaha.de, da müsste es die Bedienungsanleitung dazu geben.
Grüße, Mathias
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Zitat von "Axel Schneider"
Irgendwas ausm eBay? Behringer?Für den Probenraum kann man mit Behringer auf jeden Fall arbeiten, vor allem, wenn wirklich wenig Geld vorhanden ist...
Außerdem würde ich Dir den Tipp geben, Dich mal bei http://www.party-pa.de umzuschauen. Da bist Du mit Deiner Frage vielleicht besser aufgehoben.
Grüße, Mathias
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Zitat von "Harry-Hammer01"
hallo
ich suche einen Schaltplan für eine DAP Radon 900 endstufe.
danke schon mal
mfg
harryMoin!
Erst mal einige grundsätzliche Dinge:
Mit einer Überschrift wie "hilfe hilfe" kann niemand etwas anfangen.
Aussagekräftige Titel sind besser!Was soll das ganze bei "Strom"?
Und es bringt auch nichts, das ganze in mehreren Kategorien einzustellen...
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Zitat von "yamaha4711"
Wie sieht das denn bei Schaltnetzteilstufen aus? Da liegt ja letztendlich keine direkte galvanische Trennung vor und der Strom wird 1:1 aus dem Netz gezogen.Ein Schaltnetzteil hat auch eine galvanische Trennung, nur eben nicht mit einem 50 Hz-Trafo sondern mit einem Hochfrequenzübertrager. Deshalb gibt es auch da eine galvanische Trennung.
In einer Schaltnetzteilendstufe sollte es eigentlich nicht anders sein.Grüße, Mathias
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Vielleicht würde ja sogar schon das FS 20 Funkschaltsystem von ELV dafür ausreichen?
So weit ich weiß, gibt es dafür auch Unterputzempfänger.Ergänzung: Die Leistungsanforderung habe ich heute morgen überlesen...
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Wie wäre es, alle 1 bis 2 Meter ein kurzes Stück Schrumpfschlauch über die Kabel zu machen?
Geht natürlich nur, wenn (noch) keine Stecker am Kabel sind... ist jetzt auch nur so eine Überlegung von mir, ausprobiert habe ich das so auch noch nicht.
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Zitat von "DeppenDJ"
mfg Fabianichhabeaufmeinertastaturauchkeinenpunktundkomma
deshalbistdiesertextsehrschwerzulesenOT Ende
Mathias
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Und um das ganze hier mal komplett zu machen:
Schau Dir doch mal http://www.party-pa.de an. Für Einsteiger ist das auch ein sehr gutes Forum und der "kleine Bruder" des PA-Forums...
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Zitat von "Soon5"
Hy.
Wenn du die Kabeltrommel abrollst, wird das Kabel nicht warm, und die Leitungslänge ist auch nicht mehr geworden. Die Wärme entsteht weil die aufgerollte Kabeltrommel wie eine Spule funktioniert, und "sich selbst induziert". Deshalb soll man auch Trommeln abrollen.Leider hast Du damit auch nicht recht. Die Erklärung, dass die Wärme nicht abgestrahlt werden kann, ist richtig.
Der Strom fließt in dem Kabel hin und zurück. Deshalb hebt sich eine eventuelle Induktivität der "Spule" wieder auf. Außerdem würde eine ideale Induktivität auch keine Wärme erzeugen...
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Zitat von "donisp"
Hallo, ich bin neu im Forum und hab leider noch keine Ahnung.
Hallo und herzlich willkommen im Forum!
Als erstes mal eine kleine Anmerkung:
Wie du beschrieben hast, hast Du noch wenig Erfahrung und machst eher kleine Veranstaltungen.
Dabei solltest Du Dir auch mal das Forum http://www.party-pa.de anschauen. das ist sozusagen das Schwesterforum vom PA-Forum und trifft deinen Anwendungsbereich vielleicht etwas besser.Zitat von "donisp"
Also ich hab eine Kleine Lichtanlage mit 8 mal par 64 500watt. diese Hab ich an Botex dimmpack angeschlossen (2 Dimmpacks jeweils 4stück). Zusätzlich war noch Lichtmischpult, kleines Strobo nicht an und Nebelmaschine auchnicht an drangehängt.Ich hatte eine Starkstromkabeltrommel mit Schuko Ausgang an dem alles hing.
Hatte diese Kabeltrommel einen Schuko-Ausgang? Oder hast Du alle drei Phasen benutzt?
8 mal 500 Watt sind 4000 Watt. Das ist für eine einzelne Schukosteckdose auf Dauer zu viel. Wenn Du alle Lampen gleichzeitig an hast, löst nach einiger Zeit die Sicherung aus.
Am besten wäre in deinem Fall, wenn Du jeden Dimmer an eine einzeln abgesicherte Steckdose (bzw. eine Phase bei Drehstrom) anschliesst, dann funktioniert es auch, wenn Du alle Lampen gleichzeitig an hast. -
Zitat von "Bastler"
Das passiert doch wenn man L gegen PE misst, nicht bei N gegen PE? Und z.B. bei meinem Unitest-Duspol von beha braucht man keinen Knopf dafür drücken.Wenn eine Spannung zwischen N und PE anliegt, ist irgend etwas sehr falsch.
Richtig wäre, dass man den RCD zwischen L und PE auslösen kann.Die meisten aktuellen Duspols (mit LED-Spannungsanzeige) haben, wie jemand schon geschrieben hat, eine Lastzuschaltung über zwei Taster. Wenn die Taster nicht gedrückt sind, fliessen etwa 3 bis 4 mA, das sollte also normalerweise keinen RCD auslösen. Mit Lastzuschaltung fliessen bis zu 200 mA, dann löst ein RCD normalerweise aus.