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  2. willi

Beiträge von willi

  • club tour - erfahrungen mit hausanlagen

    • willi
    • 12. März 2003 um 21:32

    moin,
    das logo in hamburg: http://www.logohamburg.de siehe "club" und dann "technik". kapazität 350-400
    der laden scheppert sehr beim soundcheck, ab 100 leuten kann man da aber ganz gut arbeiten. der foh liegt hinten an der wand leicht erhöht (ca 40 cm), beim soundcheck unbedingt mal nach unten gehen. man mischt sonst gerne mal zu laut und mit zu wenig bass.. :wink:
    sollten wenig leute erwartet werden, kann man beim hauspersonal nach "dem molton" fragen, der den laden künstlich verkleinert. sind alle sehr nett da. :D
    im pa dann 50/ 63 hz ein wenig boosten,die 125/160 sowie 500 hz ziemlich stark ziehen und dann noch die hörner bei 2-4 khz "entgiften", dann wird alles gut. die drums werden dir sehr stark in die vocals hauen, da die bühne sehr flach ist (2,30m!!). das pa kann bei bedarf richtig laut. es waren schon sehr viele namhafte bands da, bevor sie groß wurden. siehe die fotogalerie an den wänden..
    monitormäßig ist für so nen club alles okay, die wedges(keine sidefills!) gehen ganz gut laut, obwohl sie passiv (12"/2") sind..
    für warmes essen gibts ne studenten-kneipe gegenüber ("limerick") mit humanen preisen, im club ist getin meist um 16.00 uhr, doors um 20.00 und show 21.30.
    nächste bahn ist dammtor, ca.500m.

  • die essenz des rock ´n roll

    • willi
    • 11. März 2003 um 19:33

    moin,
    das dazu (zugegebener maßen allgemein bekannt)..
    852 kb, quicktime

    http://www.spinaltap.com/video/11_sm.mov

  • Was sagt die Pro Light & Sound?

    • willi
    • 9. März 2003 um 22:20

    moin,
    ich war in 15 jahren noch nie auf der musikmesse und wenn ich jetzt die berichte lese, dann fühle ich mich auch bestätigt.. :D
    klammer auf: und nachdem ein französischer physiker mit einem linearray (das prinzip gibt´s schon seit ende der 20er jahre, neu war nur (neben ein paar kleinigkeiten) der waveguide® und die konsequente umsetzung, sowie das rigging..) weltweit erfolg hatte, war doch klar, daß die anderen hersteller nachziehen mußten und jetzt "jeder" ein linearray auf den markt wirft und behauptet "natürlich schon seit 10 jahren" geforscht zu haben.. ich hoffe, der thread gleitet jetzt nicht völlig ab..klammer zu!
    aber, wer weiß, vielleicht schaffe ich es ja doch irgendwann einmal auf den "jahrmarkt der eitelkeiten" der audioszene zu gehen.. :wink:

  • Drummer mit Becken 1cm über den Toms.....

    • willi
    • 6. März 2003 um 05:00

    moin,
    jetzt von mir auch mal nen ernsten beitrag.. :wink:
    also, bei den toms sehe ich keine probleme, da würde wahrscheinlich sogar überall noch ein 421 passen (floortom von ganz rechts).
    bei der snare kann man´s mal mit einer claw (gibt´s glaube ich von latin percussion) und nem 57er versuchen. ansonsten gerne auch beta 98, ramsa s5 oder sonstige clips.
    bei den overheads mußt du gucken, wie du sie genau positionierst, damit du möglichst viel becken (auch das splash) und möglichst wenig toms bekommst. am besten einen kopfhörer aufsetzten und dann das mikro hin und her bewegen, bis es paßt. versuch´s ruhig auch von schräg oben/ unten oder mal direkt von vorne. das resultat zählt. viel spaß!

  • Drummer mit Becken 1cm über den Toms.....

    • willi
    • 5. März 2003 um 06:09

    moin,
    ich würde sagen: dave weckl hat den längsten und terry bozzio den kleinsten.. :D

  • technical Rider ... was schreibt ihr so rein?

    • willi
    • 4. März 2003 um 20:57

    moin,
    den "männerrider" kann ich leider noch nicht online stellen, da ich einen festplatten-totalcrash hatte und ich außer dem office-paket und dem explorer nix habe (danke, ibm! :evil: :cry: ). ich kann also zur zeit nicht uploaden. daher die emailadresse.
    die 4 wedges in der front sind für die sängerin die leider sehr wenig output hat und gegen nen "schmied" an den drums, 2 mesboogie triple rectifier und ne svt-bassanlage gegenankämpfen muß. krawallmusik halt.. :wink:

  • technical Rider ... was schreibt ihr so rein?

    • willi
    • 4. März 2003 um 18:51

    moin,
    wie so oft, gebe ich gert zu 150% recht.. :D
    wen´s interessiert, der kann sich ja mal die minimalvariante meines riders ansehen: http://www.tape-music.de/wav/TapeTechRider.pdf
    bei bedarf kann ich auch gerne den "männer" rider der entsprechenden band schicken. mail: willi@tape-music.de

  • KMT via MARTIN W8

    • willi
    • 4. März 2003 um 18:12

    moin,
    diese ht 12 etc. sehen aber extrem nach einem nachbau von d&b 402 aus..

  • JBL HLA- eure Meinung

    • willi
    • 2. März 2003 um 01:47

    moin,
    ich weiß, daß das alpha und das kf 750 nicht exakt würfelförmig sind! ich dachte, sie wären auch nur in diese "kategorie" gestellt worden. deswegen..

  • JBL HLA- eure Meinung

    • willi
    • 2. März 2003 um 00:18

    moin,
    an alle "würfelhasser":
    sind nexo alpha und eaw kf 750 nicht auch irgendwie würfel?

  • JBL HLA- eure Meinung

    • willi
    • 1. März 2003 um 22:38
    Zitat von "fresh"

    Ich hätte gerne eure Meinung dazu im Vergleich zu anderen
    40x30 Systemen wie Nexo Alpha, K&F,D&B...


    moin,
    darum ging´s hier ursprünglich doch, oder?
    kurzes ranking meinerseits:
    1. nexo alpha
    2. d&b 402
    ... mit k&f habe ich noch nicht gearbeitet..
    4. hla

  • DrumSet - alles gaten ?

    • willi
    • 28. Februar 2003 um 16:17

    moin,
    kommt sehr auf die musik und den trommler an.
    bei jazz lasse ich das gesamte kit "nackicht", weil die herren ihre kits stimmen können und beim jazz meiner meinung nach der offene sound gewollt ist. gates würden hier auch nur die dynamik zerstören.
    wenn bei metal oder sonstiger krawall musik ein "schmied" hinter dem kit sitzt, gate ich die toms und die kick, bei bedarf auch snare bottom, allein schon um das dann wahrscheinlich laute drumfill ein bißchen wegzubekommen.
    mein standart-setup sieht einen transient designer auf der kick und gates auf den toms vor. die toms werden aber in der regel nur leicht "ange-gated", um den natursound nicht völlig zu zerstören. wenn man das ausschwingen der toms nicht in den griff bekommt, hilft oftmals "moongel" (kleine leicht klebrige silikonkissen (nein, nicht was ihr jetzt denkt!! ;) )), das man auf die toms legt. es ist wiederverwendbar und läßt sich total leicht entfernen und auf dem tom umplazieren.

  • Alkohol auf Jobs

    • willi
    • 23. Februar 2003 um 17:04

    moin,
    wenn ich nur hinkomme-mische-abhaue, kann es mal (selten) vorkommen, daß ich EIN bier bei den zugaben trinke..
    bei den jobs für irgendwelche pa-companies NIE! nur aufm bus oder an der hotelbar. denn neben den ganzen versicherungsgründen finden es auch die helfer extrem scheiße, wenn da einer mit nem bier in der hand steht und ihnen sagt, was zu tun ist. schließlich trinken die genauso gern bier..
    betrunkene oder angetrunkene helfer werden, sofern es in meiner macht liegt, ohne geld nach hause geschickt..

  • Technik für DSDS Tour

    • willi
    • 23. Februar 2003 um 16:51

    moin,
    da das ganze extrem kohlemacherei ist,würde ich mal tippen: der billigste.. :D

  • Das Forum, die Branche & das liebe Geld ...

    • willi
    • 22. Februar 2003 um 23:58

    moin,
    daß hier nichts getan, sondern nur geredet wird ist ein in der branche weit verbreitetes problem.
    ich habe im laufe der jahre schon hunderte gespräche an tresen, auf veranstaltungen, im zug und was-weiß-ich-wo geführt, bei denen sich alle beteiligten einig waren, daß man sich mal absprechen müßte, was die qualifikation, arbeitszeiten, versicherung, und nicht auch zuletzt die preise angeht. am abend waren sich immer alle einig und wollten sofort ne gewerkschaft und sonstiges auf die beine stellen und am nächsten morgen, spätestens aber wenn das nächste mal die bank oder das finanzamt angerufen hat, gehen doch alle wieder für low budget los, weil´s eben gerade kneift.
    (das einzige mal, wo ich einen schulterschluß der crew erlebt habe, war als die ehemalige stammcrew von schallwand nach internen querelen geschlossen das unternehmen verlassen hat. das einzige mal in jetzt immerhin 17 jahren. soviel zum zusammenhalt in deutschlands audioszene..)
    der erste versuch war dann die einführung des veranstaltungstechnikers, die eierlegende wollmilchsau. die armen buben (und mädels natürlich) lernen in 3 jahren alles und doch nichts wirklich und können noch nicht mal was dafür. die ausbilder sind zum teil alte maschinenbau- oder schiffsbauingenieure (so gesehen hier in hamburg, 2 echte fachfragen und die guten leute gerieten ins stammeln..), niemand, der auch nur ansatzweise mal auf der straße, im tonstudio, theater oder fernsehstudio unterwegs war. es liegt dann an den örtlichen verleihern, den jungen leuten eine halbwegs vernünftige grundausbildung mit auf den weg zu geben.
    von diesen veranstaltungstechnikern drängen dann jedes jahr (allein in hamburg) ca. 20-30 auf den markt und wollen alle arbeiten. in hamburg schätze ich die gesamtzahl der professionellen (im sinne, sie leben davon) ton- und lichtkollegen, sowie video auf vielleicht grob 100-150. wer soll das auffangen? der markt wächst nicht mehr, im gegenteil, er schrumpft, d.h. der konkurrenzkampf wächst und das preisgefüge wird dementsprechend weiter sinken.
    was bleibt? ein bißchen fortbildung (innovason, pm 1d, protools und logic, etc. auch wenn mir "mein gutes, altes" XL3 immernoch lieber ist, die digitaltechnik ist eben die zukunft..), kontakte und erfahrung, spaß an der arbeit und einfach am ball bleiben.
    ansonsen soll förster auch ein schöner beruf sein.. :D
    in diesem sinne

  • Tiefe Bassdrums

    • willi
    • 22. Februar 2003 um 22:55

    moin,
    es gibt da so ne amiband namens "korn". die spielen runtergestimmte siebensaiter. das geht schon sehr tief.
    und wenn die kick, der pult-eq und vor allem das pa das hergeben, kann man auch da mal 35 hz reindrehen. fragt sich nur, ob das dem sound dienlich ist. aber das ist ja bekanntlich geschmackssache..
    auf platte allerdings sind 99,9% der drums auch zusätzlich gesampelt..

  • empfehlung für amtliches kabel-gesangsmicro

    • willi
    • 22. Februar 2003 um 07:15

    moin,
    wenn´s der geldbeutel zuläßt, würde ich recording und live-micros immer trennen. du kannst dann das micro den jeweiligen bedürfnissen besser anpassen.
    ansonsten unbedingt das kms 105 bei "richtigen" sängern, man hört den unterschied zu anderen mics wie tag und nacht.
    die milab heißen (hießen?) msr 1000/2000 glaube ich, und klingen auch sehr gut.
    erst danach kommen für mich beta 87 und andere konsorten..
    für laut (auch im monitor) kann ich dir nur ein audix om7 ans herz legen..

  • empfehlung für amtliches kabel-gesangsmicro

    • willi
    • 22. Februar 2003 um 07:13

    ...nachtrag...
    bei dir müßte doch ibbenbüren (musik produktiv) nicht so weit weg sein..

  • empfehlung für amtliches kabel-gesangsmicro

    • willi
    • 22. Februar 2003 um 07:11

    moin,
    wenn´s der geldbeutel zuläßt, würde ich recording und live-micros immer trennen. du kannst dann das micro den jeweiligen bedürfnissen besser anpassen.
    ansonsten unbedingt das kms 105 bei "richtigen" sängern, man hört den unterschied zu anderen mics wie tag und nacht.
    die milab heißen (hießen?) msr 1000/2000 glaube ich, und klingen auch sehr gut.
    erst danach kommen für mich beta 87 und andere konsorten..
    für laut (auch im monitor) kann ich dir nur ein audix om7 ans herz legen..

  • Lexicon PCM 70

    • willi
    • 20. Februar 2003 um 22:45

    moin,
    ..das nennt man senile bettflucht, aber in das alter kommst du auch noch.. ;)
    ps: langsam etwas sehr off-topic..

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