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  2. Arieba

Beiträge von Arieba

  • zu laute Musiker -> Dimmer für Bühnenstrom?

    • Arieba
    • 22. Februar 2005 um 09:27

    ... am WE haben wir eine ganze kameraausrüstung samt notebook gegrillt! Die jungs haben einfach einen 6-fach-stecker in unsere Splitbox für die PCs (natürlich nicht personal computer sonder planconvex)gesteckt. die haben sich erst gewundert, warum das zeug immer wieder an und ausging, irgendwann während der show hats nur noch gestunken...

    mit einem phasenanschnittsdimmer geht das sicher nicht gut, klingt ja schon scheisse wenn der ins netz einstreut, wenn der das netz steuert, dann gute nacht!

  • Denon DN-X 1500 vs. Pioneer DJM 600

    • Arieba
    • 21. Februar 2005 um 17:35

    @sawtooth:
    Das problem: bei einem videorekorder spielst du die software nicht andauernd wieder auf, dort sind in der regel eproms verbaut. eeproms sind halt etwas empfindicher gegenüber allen möglichen störungen, aber hast schon recht, wenns sauber gemacht ist, ist eeprom ok... Die hi-heat-netzteile sind praktisch im winter, nie kalte finger beim auflegen...

    im endeffekt egal, so ein eeprom ist genauso fehleranfällig wie jedes andere bauteil bei entsprechender "behandlung", hat mich nur interessiert und in meiner "blinden wut" habe ich etwas luft abgelasen :D


    @ü4597 :D
    Das er sich nicht übersteuern läßt, sagt ja keiner (glaube ich, oder hat der einen limiter), er hat nur einen (wohl) ganz nett dimensionierten headroom (sprich ordentliches netzteil, gute opvs und d/a wandler).
    ein pult, das nicht zu übersteuern ist wenns ordentlich eingestellt ist (und meines wissens nach das einzige: Rodec Mx 180 Mk3 (jaja, das pult kann mehr als die meisten wissen, mags aber trotzdem nicht))

    ot:
    ist halt ein komischer nick, aber jedem das seine...

  • Denon DN-X 1500 vs. Pioneer DJM 600

    • Arieba
    • 21. Februar 2005 um 17:35

    @sawtooth:
    Das problem: bei einem videorekorder spielst du die software nicht andauernd wieder auf, dort sind in der regel eproms verbaut. eeproms sind halt etwas empfindicher gegenüber allen möglichen störungen, aber hast schon recht, wenns sauber gemacht ist, ist eeprom ok... Die hi-heat-netzteile sind praktisch im winter, nie kalte finger beim auflegen...

    im endeffekt egal, so ein eeprom ist genauso fehleranfällig wie jedes andere bauteil bei entsprechender "behandlung", hat mich nur interessiert und in meiner "blinden wut" habe ich etwas luft abgelasen :D


    @ü4597 :D
    Das er sich nicht übersteuern läßt, sagt ja keiner (glaube ich, oder hat der einen limiter), er hat nur einen (wohl) ganz nett dimensionierten headroom (sprich ordentliches netzteil, gute opvs und d/a wandler).
    ein pult, das nicht zu übersteuern ist wenns ordentlich eingestellt ist (und meines wissens nach das einzige: Rodec Mx 180 Mk3 (jaja, das pult kann mehr als die meisten wissen, mags aber trotzdem nicht))

    ot:
    ist halt ein komischer nick, aber jedem das seine...

  • Denon DN-X 1500 vs. Pioneer DJM 600

    • Arieba
    • 20. Februar 2005 um 22:14

    @jaja:

    insider: woher weißt du vom muli??????? Habe ich dir das video gezeigt?

    den faderknopf hat der kleine pimpf-dj abgerissen, er wollte ihn unterm tisch noch suchen! Die waren aber echt locker die dinger, noch ein kritik-punkt! er hat nicht wild daran rumgemacht sondern einfach etwas hektisch den fader runtergezogen...

    Nein, ich habe vorher nichts von der latenz gewußt, aber es war mehr als deutlich hörbar, selbst bei 1/1 "fader-taktung", bei 1/2 wars ja nicht mehr anzuhören! Habe mich nur am nächsten tag wahnsinnig auf einen "X1500" thread gefreut, tut mir leid, dass ich dein neues baby so schlecht machen muss... :cry: :cry: :cry: Ich bin kein scratch-gott, aber mit der latenz war selbst ein normaler übergang ziemlich schwierig (obwohl es in der halle vermutlich eh keiner mehr mitbekommen hat)...

    @f4389578937432: nocheinmal: dB (sprich dezibel) ist keine einheit wie "liter" oder "gramm" sondern eine RELATIVE und DIMENENSIONSLOSE größe, die lediglich auskunft darüber gibt, wieviel mehr ein pegel über/unter einem anderen pegel liegt! Du meinst dBU, hier wird der Referenzpegel auf 0,7746 Volt gelegt. Das ist völlig willkürlich und hat ÜBERHAUPT nichts mit nem digitalen mischpult zu tun. Natürlich muss man als entwickler (!!!!) darauf achten, seinen a/d wandler nicht zu übersteuern und ihm einen genügend großen dynamikumfang mitzugeben, aber davon sollte man nach fast 50 Jahren digitaltechnik ausgehen können.
    PS: Bevor du einen in zukunft "anbläßt", solltest du vielleicht dich selber auch mal informieren / fortbilden (hehe) :D

  • Denon DN-X 1500 vs. Pioneer DJM 600

    • Arieba
    • 20. Februar 2005 um 22:14

    @jaja:

    insider: woher weißt du vom muli??????? Habe ich dir das video gezeigt?

    den faderknopf hat der kleine pimpf-dj abgerissen, er wollte ihn unterm tisch noch suchen! Die waren aber echt locker die dinger, noch ein kritik-punkt! er hat nicht wild daran rumgemacht sondern einfach etwas hektisch den fader runtergezogen...

    Nein, ich habe vorher nichts von der latenz gewußt, aber es war mehr als deutlich hörbar, selbst bei 1/1 "fader-taktung", bei 1/2 wars ja nicht mehr anzuhören! Habe mich nur am nächsten tag wahnsinnig auf einen "X1500" thread gefreut, tut mir leid, dass ich dein neues baby so schlecht machen muss... :cry: :cry: :cry: Ich bin kein scratch-gott, aber mit der latenz war selbst ein normaler übergang ziemlich schwierig (obwohl es in der halle vermutlich eh keiner mehr mitbekommen hat)...

    @f4389578937432: nocheinmal: dB (sprich dezibel) ist keine einheit wie "liter" oder "gramm" sondern eine RELATIVE und DIMENENSIONSLOSE größe, die lediglich auskunft darüber gibt, wieviel mehr ein pegel über/unter einem anderen pegel liegt! Du meinst dBU, hier wird der Referenzpegel auf 0,7746 Volt gelegt. Das ist völlig willkürlich und hat ÜBERHAUPT nichts mit nem digitalen mischpult zu tun. Natürlich muss man als entwickler (!!!!) darauf achten, seinen a/d wandler nicht zu übersteuern und ihm einen genügend großen dynamikumfang mitzugeben, aber davon sollte man nach fast 50 Jahren digitaltechnik ausgehen können.
    PS: Bevor du einen in zukunft "anbläßt", solltest du vielleicht dich selber auch mal informieren / fortbilden (hehe) :D

  • Denon CD-Player oft kaputt

    • Arieba
    • 20. Februar 2005 um 21:54

    ... auch ich kann mich nur anschliessen: Denon (hat) nur schrott gebaut (die 4000er und 6000er laufen noch, die sind aber erst seit 3 monaten im einsatz..), Pioneer top!
    Das schubladenproblem ist zum mausemelken! das ist der versch... zahnkranz, der nach- und nach seine zähne verliert!

    zu den billig-playern: die alte generation war noch zum davon laufen, die neuen sind locker mit einem 1800er zu vergleichen, sowohl in sachen bedienkomfort als auch in technischen daten. Instant-Start bekommen ja shcon die billligsten dinger hin (habe 2 stück davon im lager als back-up-systeme, wenn die denons (haben wir noch für ein paar djs, die sich weigern, auf pioneer aufzulegen / und oder für djs die ihre cds schneller als 8fach brennen (das kann der pioneer leider immer noch nicht)) mal wieder spinnen).

  • Denon CD-Player oft kaputt

    • Arieba
    • 20. Februar 2005 um 21:54

    ... auch ich kann mich nur anschliessen: Denon (hat) nur schrott gebaut (die 4000er und 6000er laufen noch, die sind aber erst seit 3 monaten im einsatz..), Pioneer top!
    Das schubladenproblem ist zum mausemelken! das ist der versch... zahnkranz, der nach- und nach seine zähne verliert!

    zu den billig-playern: die alte generation war noch zum davon laufen, die neuen sind locker mit einem 1800er zu vergleichen, sowohl in sachen bedienkomfort als auch in technischen daten. Instant-Start bekommen ja shcon die billligsten dinger hin (habe 2 stück davon im lager als back-up-systeme, wenn die denons (haben wir noch für ein paar djs, die sich weigern, auf pioneer aufzulegen / und oder für djs die ihre cds schneller als 8fach brennen (das kann der pioneer leider immer noch nicht)) mal wieder spinnen).

  • Welches System Nightclub E oder S oder DJ E oder S??

    • Arieba
    • 20. Februar 2005 um 21:44

    ..jetzt noch mein senf:

    Ortofon:
    Pro / Pro S: Alte systeme, schnell durch, dafür billig --> was für clubs wo eh jede woche die systeme geklaut werden und keine top-acts auflegen

    DJ e/s: Super ding, fast unverwüstlich (wie scratch), klang völlig ausreichend, das Standard System, kann jeder dj mit. das alte final-scratch machte damit allerdings komischer weise probleme (KEIN WITZ! Ich benutz das nicht, habe ich aber ua. auch von top-djs gehört (chris liebing))

    GT: billiges, unverwüstliches Scratchsystem, aber leider headshell

    Scratch: mein liebling, unverwüstlich, nicht aus der ruhe zu bringen, sehr unempfindlich gegen rückkopplungen

    Elektro: gibts noch nicht so lange, sieht aber schick aus und funktioniert, Hip-Hop-DJs sind nicht so glücklich damit, etwas anfällig für rückkopplungen (wie nightclub)

    nightclub: alter schinken, manche meinen, das ding klingt besser als die anderen, wüßte aber nicht warum, hat meiner meinung nach keine daseinberechtigung mehr

    broadcast: absolut dj-untauglich (weiche bzw dünne nadelaufhängung), bei dj betrieb (backcuing, scratchen etc.) brutalster verschleiss (2 wochen und exitus)

    Super alternative:
    shure whitelabel: sieht geil aus, nicht aus der rille zu bekommen, klanglich noch nicht a-b verglichen

    stanton trackmaster & Co.:
    überholte technologie zum überhöhten preis.

    old-schooler schwören auf pickering, gibts aber nur als headshell, selbst keine erfahrungen mit gemacht...

  • Welches System Nightclub E oder S oder DJ E oder S??

    • Arieba
    • 20. Februar 2005 um 21:44

    ..jetzt noch mein senf:

    Ortofon:
    Pro / Pro S: Alte systeme, schnell durch, dafür billig --> was für clubs wo eh jede woche die systeme geklaut werden und keine top-acts auflegen

    DJ e/s: Super ding, fast unverwüstlich (wie scratch), klang völlig ausreichend, das Standard System, kann jeder dj mit. das alte final-scratch machte damit allerdings komischer weise probleme (KEIN WITZ! Ich benutz das nicht, habe ich aber ua. auch von top-djs gehört (chris liebing))

    GT: billiges, unverwüstliches Scratchsystem, aber leider headshell

    Scratch: mein liebling, unverwüstlich, nicht aus der ruhe zu bringen, sehr unempfindlich gegen rückkopplungen

    Elektro: gibts noch nicht so lange, sieht aber schick aus und funktioniert, Hip-Hop-DJs sind nicht so glücklich damit, etwas anfällig für rückkopplungen (wie nightclub)

    nightclub: alter schinken, manche meinen, das ding klingt besser als die anderen, wüßte aber nicht warum, hat meiner meinung nach keine daseinberechtigung mehr

    broadcast: absolut dj-untauglich (weiche bzw dünne nadelaufhängung), bei dj betrieb (backcuing, scratchen etc.) brutalster verschleiss (2 wochen und exitus)

    Super alternative:
    shure whitelabel: sieht geil aus, nicht aus der rille zu bekommen, klanglich noch nicht a-b verglichen

    stanton trackmaster & Co.:
    überholte technologie zum überhöhten preis.

    old-schooler schwören auf pickering, gibts aber nur als headshell, selbst keine erfahrungen mit gemacht...

  • Chassis 18W1300

    • Arieba
    • 10. Februar 2005 um 21:54

    Klar könnte man, aber warum sollte das nicht bei einem normalen 8ohm chassis gehen mit einem amp?
    die 3 dB hört kein mensch, zumal der dämpfungsgrad deutlich zu nimmt wenn du beide endstufen benutzen würdest... (und nur ein kanal belastest.) machen wir ständig mit unseren MA5000VZs. alle bässe an eine seite, andere seite frei lassen... klingt deutlich fetter (netzteil ist halt plötzlich mehr als 2fach überdimensioniert...) und die stufe wird nie heiss.

    Wie wäre es den mit einem limiter? oder gleich ein dcx 2496, dann kannst noch nen dynamischen eq setzen für die anscheindend bei euch sehr problematischen tiefen frequenzen?

  • Chassis 18W1300

    • Arieba
    • 10. Februar 2005 um 20:03

    ???? :shock: :shock: :shock: :shock:

    Wer stellt den seinen limiter nicht so ein?????

    mein release ist immer auf maximum, was der limiter hergibt!

    Einmal in den roten bereich gefahren und die jungs machen sofort den hahn zu! Blöd halt, wenn sie dann dauerhaft weiterprügeln, dann wirds sehr unschön. so einen LEVELER wäre was feines. Er sollte einen Zuckerbrot und einen Peitschen-Poti haben: Fährt der DJ brav ne halbe stunde 0dB, bekommt er 6 dB mehr, fährt er im roten rum, bekommt er 10dB weniger für ne halbe Stunde...

  • Die ersten Fernost-PWM Amps mit 2x3kW erhältlich

    • Arieba
    • 10. Februar 2005 um 19:40

    jetzt muss ich auch mal meinen senf zur offensichtlich ausgebrochenen grundsatzdiskussion china Vs. germany geben:

    1. Die Chinesen achten (noch) nicht sonderlich auf geltende Konventionen, dass hat schon so mancher westliche hersteller zu spüren bekommen. In china kannst du VWs in allen variationen kaufen, sehen aus wie vw, vw knowhow drin , aber nicht von vw hergestellt.

    2. Der arbeitende Chinese hat nix zu melden. Wartet es mal ab, bis das "volk" etwas mehr kohle hat und sozial abgesichert sein will...

    3. Mir als Kunde ja eigentlich egal, ich werde mir so einen amp auch mal zum test bestellen...

    4. PWM-technik ist ja eigentlich super-easy und schon lange beherrscht, interessant ist ja nur das "glätten" des ziemlich eckigen Signals ohne Phasenschweinereien... Als Bassamp taugt das ding bestimmt. Nix-SMD spricht ja eigentlich für nen lamglebigen amp, den kann zur not auch mal der lehrling nachlöten :D
    Hitzeprobleme sollten bei PWM auch kein thema sein, warum also nicht?

  • Pro-Soundsystem für "Psy-Trance/GOA"

    • Arieba
    • 7. Februar 2005 um 22:39

    kater: er will 4 gleiche Stacks, dass setzt schon etwas material pro ecke voraus... dazu noch nen schwung endstufen, controller und kabel. hmm. da reicht meiner meinung nach das geld nur für abgerockt oder selbstbau. bestbuy a la emminence scheidet ja nach seinen anforderungen aus...

  • Denon DN-X 1500 vs. Pioneer DJM 600

    • Arieba
    • 7. Februar 2005 um 22:32

    @f3487382 (so ein blöder name, den kann sich doch keiner merken) :D

    das ist der fall, wenn du das ende der datenverarbeitung auf 0dBU legst, den pegel kannst du doch aber hinlegen wo du willst, dass ist doch nur nen referenzpegel. meine "Arieba"dB fangen erst bei +30 dB an... (also 30dB Headroom (geil, da kann ich die endstufe gleich weglassen wenn ich den mixer voll ausfahre... das wäre doch mal was...

    DJ &Co.

    Klar kann ich die Pulte vergleichen. der 909 ist das aktuelle pioneer flagschiff mit viel digitaler spielerrei (und zwar da, wo sie hingehört), jeder DJ, dem ich den 909 hingestellt habe, obwohl ausdrücklich djm600 gewünscht war(der wurde geklaut, sniff), kam wunderbar damit zurecht und war hinterher begeistert. Ua. Thomas Schumacher (elektrochemie-LK), Milk&Sugar usw.
    Der denon wird NIEMALS in dieser Form ein akzeptiertes Pult wie der DJM oder der XONE usw. werden. die zwei "effektübergänge" die ich mit dem X1500 hinbekomme, können die, aufgrund der genannten fehler, 50 versauten niemals ausbügeln. Zudem ist die effektsektion wie beim djm 600 viel zu gackelig aufgebaut. Es reicht nicht aus, den flanger oder filter "beatgenau" zu bringen, er muss wie beim 909 per fader gesteuert werden können, dann kommt freude auf. Probierts mal aus...

    PS: Ich habe keine DENON allergie, aber pulte, die sich am djm600 design orientieren, müssen sich damit messen lassen, ich war mehr als enttäuscht. Ich könnte mir gut vorstellen, dass das ding auch noch probleme mit der rechenkapazität bekommt, wenn man mal etwas "Brute-Force-EQt (c) by TBF" (sprich brutalo-EQ einstellung mit Effekt noch drauf). Das DJM gibts jetzt schon seit fast 10 Jahren (korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber ich glaube ich hatte mein erstes mit 16), ein nachfolger ist das DENON_Pult nicht, er eine witzige alternative. Ich bin gespannt auf das DJM 700 (oder wie es auch immer heissen wird)

    PSS: Auf was wird den das Betriebssystem gespeichert? Festplatte? (hmm, headcrash?) Flash? (na dann viel spass, wenn das ding ein bisschen überspannung, zu heiss, zu lange ohne strom war...)

    Die entwicklung geht in die richtige richtung. Presets am PC erstellen und dann per Compact-Flash/usb etc überspielen wäre cool. das müßte aber ratzfatz gehen (ebensoschnell auch wieder zu reseten für den nächsten unbewanderten DJ)
    Wo bleibt der Vollparametrische EQ zum selber Live dran rumdrehen? am besten in fader-ausführung?

  • Denon DN-X 1500 vs. Pioneer DJM 600

    • Arieba
    • 7. Februar 2005 um 22:32

    @f3487382 (so ein blöder name, den kann sich doch keiner merken) :D

    das ist der fall, wenn du das ende der datenverarbeitung auf 0dBU legst, den pegel kannst du doch aber hinlegen wo du willst, dass ist doch nur nen referenzpegel. meine "Arieba"dB fangen erst bei +30 dB an... (also 30dB Headroom (geil, da kann ich die endstufe gleich weglassen wenn ich den mixer voll ausfahre... das wäre doch mal was...

    DJ &Co.

    Klar kann ich die Pulte vergleichen. der 909 ist das aktuelle pioneer flagschiff mit viel digitaler spielerrei (und zwar da, wo sie hingehört), jeder DJ, dem ich den 909 hingestellt habe, obwohl ausdrücklich djm600 gewünscht war(der wurde geklaut, sniff), kam wunderbar damit zurecht und war hinterher begeistert. Ua. Thomas Schumacher (elektrochemie-LK), Milk&Sugar usw.
    Der denon wird NIEMALS in dieser Form ein akzeptiertes Pult wie der DJM oder der XONE usw. werden. die zwei "effektübergänge" die ich mit dem X1500 hinbekomme, können die, aufgrund der genannten fehler, 50 versauten niemals ausbügeln. Zudem ist die effektsektion wie beim djm 600 viel zu gackelig aufgebaut. Es reicht nicht aus, den flanger oder filter "beatgenau" zu bringen, er muss wie beim 909 per fader gesteuert werden können, dann kommt freude auf. Probierts mal aus...

    PS: Ich habe keine DENON allergie, aber pulte, die sich am djm600 design orientieren, müssen sich damit messen lassen, ich war mehr als enttäuscht. Ich könnte mir gut vorstellen, dass das ding auch noch probleme mit der rechenkapazität bekommt, wenn man mal etwas "Brute-Force-EQt (c) by TBF" (sprich brutalo-EQ einstellung mit Effekt noch drauf). Das DJM gibts jetzt schon seit fast 10 Jahren (korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber ich glaube ich hatte mein erstes mit 16), ein nachfolger ist das DENON_Pult nicht, er eine witzige alternative. Ich bin gespannt auf das DJM 700 (oder wie es auch immer heissen wird)

    PSS: Auf was wird den das Betriebssystem gespeichert? Festplatte? (hmm, headcrash?) Flash? (na dann viel spass, wenn das ding ein bisschen überspannung, zu heiss, zu lange ohne strom war...)

    Die entwicklung geht in die richtige richtung. Presets am PC erstellen und dann per Compact-Flash/usb etc überspielen wäre cool. das müßte aber ratzfatz gehen (ebensoschnell auch wieder zu reseten für den nächsten unbewanderten DJ)
    Wo bleibt der Vollparametrische EQ zum selber Live dran rumdrehen? am besten in fader-ausführung?

  • Denon DN-X 1500 vs. Pioneer DJM 600

    • Arieba
    • 7. Februar 2005 um 10:37

    (Nachlad)

    Also:

    1. Das Update ist laut JAJA nicht auf der Deutschen Site zu finden, selbst wenn es eine Woche nach Erstauslieferung rausgekommenwäre: EIN UNDING!!!! Oder kaufst du dein nächstes Auto ohne Steuergerät bzw mit etwas latenz beim ABS bzw Airbag? (Ahhrgh! Ich sehe gerade dass das ding seit februar 04 draussen ist! 10 Monate bis zum softwareupdate! na dann frohe weihnachten!)

    2. Es spricht kein mensch etwas gegen freizuweissbare X_Fader-Seiten, muss dass aber durch so ein fizelliges Ding sein? Dateq Apollo machts vor (Poti), ein Hamster-Switch(Vestax), irgendwas, nur nicht so ein fingernagel-Killer

    3. Hast du schonmal den 909 in den händen gehabt? Alles was der kann, kann der Denon nicht:
    1. Faderkurven innerhalb von sekunden exakt einstellbar, sogar von DJ-Anfängern
    2. Der Crossfader. Seit ich das ding mal den Hip-Hop-jungs aufs Auge gedrückt habe, steht das ding öfter im studio bei den jungs von nebenan als bei mir im lager. 2 Stück sind schon reserviert...
    3. Die Effektsektion mit Fader-Flanger? Fader-Filter?
    4. Einstellbares Display? (weiss ich ehrlich gesagt nicht, ob der denon das hat, beim pioneer habe ich es auf einen blick gewußt)
    5. Hamsterswitch?
    5. Inuitive bedienung in allen belangen? Cue-sektion, effekte, eq usw.

    Ok, das Pult wird nie was für Hip-Hop-jungs werden, also ehr ein Clubpult, warum dann bitteschön nicht etwas größer gemacht mit einer extra Sektion für die Feinheiten des Pultes?

    Aber wie immer bleibt es eine Sache des persönlichen Geschmacks, erstrecht für DJs, die das Glück (oder Pech) haben, auf eigenem material arbeiten zu dürfen/müssen.

    PS: Der DJM 1000 ist nicht der nachfolger des djm 600! das ist ehr ne kampfansage an Dynacord M1 & Co. und für große Clubs gedacht. Von uns würde wohl kaum einer freiwillig so einen dicken Brocken durch die gegend schleppen. Hässliche 10cm Fader mit noch häßlicheren Fadercaps, keine effektsektion ist wohl alles nichts für den mobilen dj... Die TBC für den dj-dvd-Player haben sie auch vergessen... echt schwach. Oh, und sie haben auch diese finger-abbrech-X-Fader-zuweisung. Bei nem test würde das ding mit ner schlappe davon kommen.

  • Denon DN-X 1500 vs. Pioneer DJM 600

    • Arieba
    • 7. Februar 2005 um 10:37

    (Nachlad)

    Also:

    1. Das Update ist laut JAJA nicht auf der Deutschen Site zu finden, selbst wenn es eine Woche nach Erstauslieferung rausgekommenwäre: EIN UNDING!!!! Oder kaufst du dein nächstes Auto ohne Steuergerät bzw mit etwas latenz beim ABS bzw Airbag? (Ahhrgh! Ich sehe gerade dass das ding seit februar 04 draussen ist! 10 Monate bis zum softwareupdate! na dann frohe weihnachten!)

    2. Es spricht kein mensch etwas gegen freizuweissbare X_Fader-Seiten, muss dass aber durch so ein fizelliges Ding sein? Dateq Apollo machts vor (Poti), ein Hamster-Switch(Vestax), irgendwas, nur nicht so ein fingernagel-Killer

    3. Hast du schonmal den 909 in den händen gehabt? Alles was der kann, kann der Denon nicht:
    1. Faderkurven innerhalb von sekunden exakt einstellbar, sogar von DJ-Anfängern
    2. Der Crossfader. Seit ich das ding mal den Hip-Hop-jungs aufs Auge gedrückt habe, steht das ding öfter im studio bei den jungs von nebenan als bei mir im lager. 2 Stück sind schon reserviert...
    3. Die Effektsektion mit Fader-Flanger? Fader-Filter?
    4. Einstellbares Display? (weiss ich ehrlich gesagt nicht, ob der denon das hat, beim pioneer habe ich es auf einen blick gewußt)
    5. Hamsterswitch?
    5. Inuitive bedienung in allen belangen? Cue-sektion, effekte, eq usw.

    Ok, das Pult wird nie was für Hip-Hop-jungs werden, also ehr ein Clubpult, warum dann bitteschön nicht etwas größer gemacht mit einer extra Sektion für die Feinheiten des Pultes?

    Aber wie immer bleibt es eine Sache des persönlichen Geschmacks, erstrecht für DJs, die das Glück (oder Pech) haben, auf eigenem material arbeiten zu dürfen/müssen.

    PS: Der DJM 1000 ist nicht der nachfolger des djm 600! das ist ehr ne kampfansage an Dynacord M1 & Co. und für große Clubs gedacht. Von uns würde wohl kaum einer freiwillig so einen dicken Brocken durch die gegend schleppen. Hässliche 10cm Fader mit noch häßlicheren Fadercaps, keine effektsektion ist wohl alles nichts für den mobilen dj... Die TBC für den dj-dvd-Player haben sie auch vergessen... echt schwach. Oh, und sie haben auch diese finger-abbrech-X-Fader-zuweisung. Bei nem test würde das ding mit ner schlappe davon kommen.

  • Pioneer CMX 3000 und seine Tücken

    • Arieba
    • 7. Februar 2005 um 10:03

    das problem wurde bei skb erkannt und die neue serie hat eine abdeckung zum drüberstülpen (ein kondom :D ). Da diese Knöpfe wohl von hand da rein geschossen werden, passt es nciht immer, wir haben aber einige, wo es wunderbar passt, die anderen haben wir in discotheken installiert wo die abdeckung eh nach 2 Wochen in den Fuß(Erd)boden diffundiert ist

  • Pioneer CMX 3000 und seine Tücken

    • Arieba
    • 7. Februar 2005 um 10:03

    das problem wurde bei skb erkannt und die neue serie hat eine abdeckung zum drüberstülpen (ein kondom :D ). Da diese Knöpfe wohl von hand da rein geschossen werden, passt es nciht immer, wir haben aber einige, wo es wunderbar passt, die anderen haben wir in discotheken installiert wo die abdeckung eh nach 2 Wochen in den Fuß(Erd)boden diffundiert ist

  • Denon DN-X 1500 vs. Pioneer DJM 600

    • Arieba
    • 6. Februar 2005 um 21:09

    Soo, jetzt will ich auch mal meinen Senf loswerden:

    Ich habe am donnerstag auf dem Jaja seinem x1500 auflegen dürfen UND WAR SCHOCKIERT!

    1. Wie kann man ein halbfertiges produkt für über 800 euro verkaufen bzw. kaufen!? Ich hätte das ding meinem händler um die ohren geschlagen! Die Latenzzeit der fader machen dass ding praktisch unbrauchbar!!!!!
    Nach dem Update mag das korrigiert sein, aber das gibt es ja noch nicht!

    2. Die Crossfader-Anwahl ist wohl ein Witz??? Selbst mein erstes Mischpult (irgendwas fieses mit 4 Kanälen, kein gain, 5-fach grafik-eq auf dem master, eingebaute effekte: Booooom, tatütatü usw...) war da komfortabler. Da hätten sie ruhig bei pioneer abkupfern können. Absolut unbrauchbar in dunkler umgebung oder mit fetten Wurstfingern! Für Jungs die gerne mal kratzen und das nicht ganz so gut können/wollen (ich zum beispiel, kann nur nach links cutten) , ist es unheimlich wichtig, den crossfader schnell umstellen zu können bzw zwischen unterschiedlichen quellen zu wechseln (Plattenspieler/technics-CD)

    3. Der Gain-regler ist VIEL zu empfindlich (nach dem update besser? keine ahnung...)

    4. Ich konnte bisher JEDES Mischpult auf Anhieb bedienen und vernünftige Mixes machen, in fact konnte ich jedes Pioneer-mischpult OHNE Gebrauchsanweisung komplett bedienen! Beim Denon unmöglich. Selbst JAJA wußte nicht, wie ich bei Kanäle auf beiden Ohren vorhören kann!? (ja das macht was! Bei nem HD25 knick ich die kabelabgewendete seite ab! Zudem möchte ich nicht je nach Kanal die Kopfhörerseite wechseln)

    5. Wo ist der Knopf, um alles sofort auf "Auslieferungszustand" zurückzusetzen? Als Verleiher wäre mir das zu blöd, jedes mal die settings umständlich zurücksetzen zu müssen, als nicht-Denon-gewöhnter-DJ würde ich durchdrehen, ersteinmal ein 100-seitiges Handbuch verschlingen zu müssen, um ein "arbeitsfähiges" Pult vom Vorgänger zu bekommen.

    Was mir gefällt: Parametrische EQs (SEHR GUT! ENDLICH!), felxibles Routing, Klang(nicht AB verglichen, da traue ich mal dem Jaja).

    PS: Jeder DJ kam SOFORT mit meinem Pioneer 909 zurecht, beim Denon hätte ich da zweifel... Ich bin gespannt auf den nachfolger vom djm600. In sachen ergonomie und bedienerfreundlichkeit ist pioneer momentan nicht zu schlagen!

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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