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Beiträge von Arieba

  • Denkanstoss zum Gehäuse selbstbau

    • Arieba
    • 29. Mai 2003 um 22:42

    Zusägen unbedingt beim schreiner machen. Beim Baumarkt bekommst du doch gar keine gehrungsschnitte gemacht. Wer will den schon immer nur quadratische Boxen... Zusammenschrauben beim Schreiner ist viel zu teuer, der setzt da 35 Euro Stundenlohn an. Ob das berechtigt ist sei dahingestellt, aber können tut das auch der kleine 17 jährige Nachbar von neben an.

  • Denkanstoss zum Gehäuse selbstbau

    • Arieba
    • 29. Mai 2003 um 22:42

    Zusägen unbedingt beim schreiner machen. Beim Baumarkt bekommst du doch gar keine gehrungsschnitte gemacht. Wer will den schon immer nur quadratische Boxen... Zusammenschrauben beim Schreiner ist viel zu teuer, der setzt da 35 Euro Stundenlohn an. Ob das berechtigt ist sei dahingestellt, aber können tut das auch der kleine 17 jährige Nachbar von neben an.

  • Digam vs. Palmer

    • Arieba
    • 29. Mai 2003 um 22:38

    @ jens: Ja, schau dir grosse konzerte an. Da sind keine 5m Kabel (je nach höhe des Stacks) und dann mit brachialen Kabeln, bei denen die Feuerwehr neidisch wird. Das der Dämpfungsfaktor nicht alles ist, ist klar, gehört aber mit sicherheit zu entscheidenden faktoren im Bassbereich.

    Mache doch mal einen kleinen Versuch: 1,5 qmm Kabel, 10m gegen 4qmm 1m, zwei Bassboxen nebeneinander. Noch besser Endstufe parallel Mono gegen einen Kanal normal. Gleiche power, nur der Dämpfungsfaktor ändert sich (und natürlcih mehr kapazität im Netzteil bei volllast)

  • Digam vs. Palmer

    • Arieba
    • 29. Mai 2003 um 12:10

    Also ich habe auch zwei Palmer, die LX 3000 und die LX 1400. Sind echt praktische Amps, aber wirklich druck machen die nicht. Gegen ne kleinere Crown (MA 2400) sieht die 3000er alt aus. Gegen einen Kanal an ner VZ 5000 mit 4 Bässen sieht die LX 3000 an 6 Bässen noch älter aus. Klar, TBF würde sagen, es liegt am unsauberen Ausgangsignal der VZ, aber die VZ hat noch soviel reserve bei der selben Laustärke der palmer, dass da noch alles sauber sein sollte...
    wenn die Digam dann tatsächlich noch leiser weniger output bringt,hmmm
    Der Dämpfungsfaktor einer Digam ist mit 300 ja nicht gerade berauschend, die Anstiegszeit ist mit 50ys ganz nett...
    Also im PP test hatte die Digam ja ne ganz gute vorstellung geliefert...

    Mist, jetzt hast Du mich verunsichert. Wollte mir 2 Stück holen...

  • erster eindruck: Behringer Ultradrive DCX 2496

    • Arieba
    • 29. Mai 2003 um 11:52

    Endlich ist das ding lieferbar, kam gestern an.
    Erster Eindruck ist sehr gut. Gute menüführung, ohne betriebsanleitung kommt man auf Anhieb damit zurecht. Viele Features implementiert, die Prozessorleistung ist gerade so ausreichend. Sehr gut: Die verbleibende Leistung wird in % angegeben.
    Dynamic EQ, Shortdelay, und Phasendreher wollte doch jeder schon immer mal haben, oder? Für das Geld erste sahne.

    Hoffentlich fällt er nicht auseinander nach dem ersten Job...

    Die Automatische Phasen und laufzeitkorrektur werde ich morgen mal testen und hier drüber berichten!

    Gruss

    Arieba

  • Techno/Disco

    • Arieba
    • 27. Mai 2003 um 22:15

    hmmm...

    ich denke man sollte es sich einfach anhören. Bisher hat sich noch keiner beschwert. Mit Fremdmaterial von D&B, KS und Dynacord hatte ich da dagegen schon öfters Beschwerden und Probleme...

  • Denkanstoss zum Gehäuse selbstbau

    • Arieba
    • 27. Mai 2003 um 00:32

    Naja, ich finde der Hauptgrund für den Selbstbau ist schlicht, dass man, egal ob jbl, ks, dynacord oder hk draufsteht, es mit Leuten zu tun hat, die auch nur mit wasser kochen. Jeder Schreinerlehrling baut aufwendigere Sachen als die beste, auf dem Markt erhältliche Bassbox...(sofern sie aus holz ist...). Hinsichtlich verarbeitungsqualität ist doch alles der gleiche müll. es wird gespart, wo es nur möglich ist.

    Mal ehrlich: Die paar Bretter bekommt doch jeder zusammen geschrabut bzw man findet immer einen, der das zeug für 10 Euro die Stunde zusammenbastelt und dabei noch spass hat. Wenn ich mehr zeit hätte, würde ich noch viel mehr boxen selber bauen.

    Warum soll ich für das bisschen mehr "professionallook" den doppelten Preis bezahlen? Klar als großer verleiher braucht man dass, was der kollege 200 km weiter auch hat, damit alles schön riderkompatibel bleibt.
    Aber als kleiner verleiher bzw. als hobbyverleiher lohnt doch kaufen gar nicht.

  • Denkanstoss zum Gehäuse selbstbau

    • Arieba
    • 27. Mai 2003 um 00:32

    Naja, ich finde der Hauptgrund für den Selbstbau ist schlicht, dass man, egal ob jbl, ks, dynacord oder hk draufsteht, es mit Leuten zu tun hat, die auch nur mit wasser kochen. Jeder Schreinerlehrling baut aufwendigere Sachen als die beste, auf dem Markt erhältliche Bassbox...(sofern sie aus holz ist...). Hinsichtlich verarbeitungsqualität ist doch alles der gleiche müll. es wird gespart, wo es nur möglich ist.

    Mal ehrlich: Die paar Bretter bekommt doch jeder zusammen geschrabut bzw man findet immer einen, der das zeug für 10 Euro die Stunde zusammenbastelt und dabei noch spass hat. Wenn ich mehr zeit hätte, würde ich noch viel mehr boxen selber bauen.

    Warum soll ich für das bisschen mehr "professionallook" den doppelten Preis bezahlen? Klar als großer verleiher braucht man dass, was der kollege 200 km weiter auch hat, damit alles schön riderkompatibel bleibt.
    Aber als kleiner verleiher bzw. als hobbyverleiher lohnt doch kaufen gar nicht.

  • Welche Movinglights?

    • Arieba
    • 26. Mai 2003 um 10:32

    ahhh, jemand von Cassiopeia!

    Ich sage Dir ganz spontan 50 Sachen, wo das Patendlight einen guten Job gemacht hat, der mit keinem anderen Movinglight so gut geklappt hätte: Jeder Job von uns! Seit ich die Dinger benutze, werden die Lightshows regelmäßig in der insider wie auch in der regionalen Presse gelobt und explizit erwähnt.

    Das mit dem Profimaterial sehe ich ähnlich. Hast Du schon mal ein Patendlight aufgemacht? Da ist kein billo-Taiwan-Motor drin. Made in Germany! Sogar aus Baden-Württemberg.
    Manche Dinge (Linsenbefestigung) sind nicht wirklich gut gelößt, aber wenn man seine Lampe kennt, ist das kein Problem. Diese Probleme habe ich auch bei jeder anderen Lampe. Ob da Martin, CP oder XYZ draufsteht. Ganz klar, HES mag eine Ausfallquote von 1% haben, dafür kosten die Dinger das 4fache von ner normalen Lampe. Mit Claypaky habe ich nur schlechte Erfahrung gemacht, Martin MAC 2000-größte Fehlerschleuder. Das waren Funktionsmuster, keine Serienprodukte. Martin MAC 500-jedes zweite mal wenn ich die Dinger anleihe, muss ich die Kisten öffnen weil irgendwas klemmt bzw ein Sensor mal wieder hochsteht...

    Wieviel habt Ihr den von Euren CP Sachen? Ihr macht ja bissele mehr in Richtung Industrie. Beim Partylicht hättet Ihr da nicht viel mit CP Material auszurichten. MS HPE ist zu dunkel, Goldenscan 3 zu abgeschmackt: Zu langsam, zu wenig Effekte, zu viel Strom und Gewicht.

    Man sollte vorher abwägen, in welche Richtung man gehen möchte. Manche Marken von ´vorne herein auszuschliessen halte ich für falsch. Je nach geldbeutel bzw Kreditrahmen ist für den Anfang nur günstiges Material drin. Je nach angestrebter Zielrichtung verhilft einem das patendlight zu einer Alleinstellung im regionalen Verleihgeschäft.


    Hey, Deine unzufriedenen Patendlightuser, verkaufen die Ihre Lampen?

  • Welche Movinglights?

    • Arieba
    • 25. Mai 2003 um 21:41

    Naja, in der 575 KLasse gucke ich dann doch lieber, was alle in der gegend haben und was auf den Ridern draufsteht. Drunter iss es eh wurscht, dass ezug taugt nur für billo-produktionen, ob martin, cp oder hes.
    Robe kenn ich leider nur vpm hörensagen, aber ist halt null offiziell.
    Muss jeder selber wissen. Ich denke für eigene Jobs taugt fast alles. Zum verleihen muss aber mindestens martin draufstehen oder unschlagbare funktionen aufweisen!

  • Welche Movinglights?

    • Arieba
    • 25. Mai 2003 um 20:49

    Vergliecht doch mal den "sauhellen" und sooo schnellen Krypton gegen einen YPOC, der nicht mal ein drittel kostet.

    Vergesst den Martin-Schrott!
    Der 918er ist das einzigst brauchbare was die im programm haben.

  • Cases

    • Arieba
    • 23. Mai 2003 um 10:49

    mann sollte es mal ganz Laut herum schreien!

    http://WWW.GOOGLE.DE
    http://WWW.GOOGLE.DE
    http://WWW.GOOGLE.DE
    http://WWW.GOOGLE.DE

    In diesem Fall wäre es sogar ohne gegangen...

    Hey Alex, ich hab noch dein Aphex. Ich brings Dir glaube ich mogen mal...

    Gruss

    Ariebale

  • Cases

    • Arieba
    • 23. Mai 2003 um 10:49

    mann sollte es mal ganz Laut herum schreien!

    http://WWW.GOOGLE.DE
    http://WWW.GOOGLE.DE
    http://WWW.GOOGLE.DE
    http://WWW.GOOGLE.DE

    In diesem Fall wäre es sogar ohne gegangen...

    Hey Alex, ich hab noch dein Aphex. Ich brings Dir glaube ich mogen mal...

    Gruss

    Ariebale

  • Cases

    • Arieba
    • 22. Mai 2003 um 22:32

    case concept, die haben den rest und halt gute konditionen bei grösseren mengen. Adam Hall tut ganz gut, ist halt perfekt für kleine mengen...

  • Cases

    • Arieba
    • 22. Mai 2003 um 22:32

    case concept, die haben den rest und halt gute konditionen bei grösseren mengen. Adam Hall tut ganz gut, ist halt perfekt für kleine mengen...

  • Welche Movinglights?

    • Arieba
    • 18. Mai 2003 um 17:42

    Kanalbelegung und Module sind gleich, aber die Optik sowie Shutter kann nicht gleich sein. Nen Mac siehst Du daneben nicht!

  • Scanner NJD IQ250

    • Arieba
    • 17. Mai 2003 um 09:33

    hey, von dem Scanner habe ich damals geträumt...
    War der billigste Scanner im Katalog. Angesichts dessen, dass der Scanner damals schon das untere Ende markierte, ist der keine 50 Euro das Stück wert nach über 5 Jahren Verleihbetrieb. 250 Watt Halogen ist halt nicht gerade ne Supernova...

    Kauf dir lieber neuen billigschrott, den kannst du wenigstens 2 jahre lang fröhlich zurückschicken. Futurelight und American-DJ haben glaube ich die billigsten Dinger im Angebot.

  • Welche Movinglights?

    • Arieba
    • 17. Mai 2003 um 09:24

    Der zweite Beitrag sagt fast alles, nur...

    GLP stellt ganz geile Lampen her, die kleinen Teile kann man getrost wegwerfen, aber die patendlights bieten neben perfektem Aufbau (letztes WE habe ich einen Technik-Leihen per Telefon das Patend-Light komplett zerlegen lassen um eine reingefallene Mutter rauszuholen (und zwar ganz unten drin.War kein Problem und innerhalb von 10 Minuten erledigt.) eine fast konkurrenzlose Effektvielfalt. Durch die kontinuierliche Rotation des Kopfes enstehen völlig neue, dynamische Lightshows, die auch ohne wilde Shutter-Orgien dynamisch wirken. Für mich der geilste MH zur Zeit. Allerdings null Riderkompatibel.

    Ich habe mir letzte Woche 4 918 gekauft, laut grosshändler/werkstatt der beste Scanner zu zeit auf dem Markt. Die hatten bis jetzt nur wenige in der Werkstatt. Der Output für einen 575 Scanner ist enorm. MAC 500, Goldenscan 575 etc. können dagegen einpacken. Abbildungen sind gestochen scharf. Was angenehm auffiel beim zerlegen: Kein werkzeug nötig, 1 Cent-Stück genügt, die kompletten Optischen Effekte, Linsen, Gobos und Farben sind hermetisch von der Lampe und Ventilator getrennt, d.h. man hat praktisch keinen Ärger nach einer "Scheunenparty". Lediglich Reflector und UV-Filter müssten gereinigt werden...

    zu JB-Systems: Die Gehäuse verdienen einen Preis in der Kategorie "Ich war eine Mikrowelle und wurde recycelt." Bah, sowas von häßlich (bis auf den neuen MH, der hat ein anständiges Gehäuse)

  • Bestes Bassreflex-Chassis für "Nutzbass"...

    • Arieba
    • 17. Mai 2003 um 09:08

    Doch, EV = Electro Voice! = nach 2 Stunden Gas fast gar keine Voice!
    (kann Dir aber auch mit jedem anderen Chassis passieren...)

  • Bestes Bassreflex-Chassis für "Nutzbass"...

    • Arieba
    • 17. Mai 2003 um 09:08

    Doch, EV = Electro Voice! = nach 2 Stunden Gas fast gar keine Voice!
    (kann Dir aber auch mit jedem anderen Chassis passieren...)

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