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  2. Arieba

Beiträge von Arieba

  • Nein nicht schlagen....Pioneer muss ersetzt werden

    • Arieba
    • 7. Juni 2004 um 11:20

    ??? Weit vorne? der Pegelgewinn von 12 zu 18 Volt entspricht ca. 2dB :shock: Uii, das lohnt sich... Selbst wenn die netzspannung durch geschaltet werden würde...

    Ist doch völlig wurscht, mit welcher spannung das pult eingangsseitig arbeitet, ein spannungsdoppler ist schnell gebaut. Die meisten chips arbeiten aber nunmal gerne mit 15 Volt, die verbauten transistoren/opvs können dann trotzdem versorgt werden mit was sie wollen (kann eine Autoendstufe nur maximal 12 Volt hinten raus????) (=72 Watt /2Ohm)

    Absoluter Standard nach wie vor ist das DJM 600, mit seinen Vor- und nachteilen.
    Das XOne wird kommen, die ersten djs bestellen das ding schon (carl cox wollte z.b. das ding vor 3 Wochen haben), also auch eine gute alternative.
    Das Dynacord-, Vestax und ecler-gerödel ist undiskutabel. rideruntauglich, ersatzteilpreise zum davonlaufen, zum teil veraltete technik (dynacord M2/M1: kein mensch braucht 100mm Fader. Wir reden hier von einem DJ-Pult nicht von einem Entertainerpult mit Crossfader. An einem DJ-Pult wird gearbeitet (Arbeit=Kraft*weg), ich will doch kein marathon jede nacht zurücklegen :D )

  • Grundlagenfrage zum EQ

    • Arieba
    • 6. Juni 2004 um 19:57

    jein!
    Schlechte chartmusik ist derart komprimiert und zurecht gestutzt, dass sie im radio/viva/mtv lauter erscheint. Dh, alles was energie frißt raus (alles unter 40Hz), alle pegel-spitzen eingematscht und fertig ist der einheitsbrei... Bah! Gibt aber auch durchaus gute sachen in den charts...
    Fängt an bei faithless (zumindest manch alter song..), über diverse rock-größen...

  • Lampnesicherung von Dynacord V17pwh

    • Arieba
    • 5. Juni 2004 um 04:38

    das große problem dieser schalter: die dinger integrieren in der regel falsch. Eine schwingspule ist nach 5 mal hupen bei tiefer frequenz und wenig input wieder kühl, der schalter nicht. Ist nicht umsonst eine wissenschaft für sich... der nexo analog-controller muss eine hammer schaltung haben (habs noch nicht selbst gesehen, aber oft davon gehört) um die temp zu simulieren. mit nem popligen bimetall ist es da nicht getan...

    ergo: RAUS damit! Lautsprecher konstant mit 0 db befeueren, wenn sie verrecken, raus damit und was anständiges rein....

  • Lampnesicherung von Dynacord V17pwh

    • Arieba
    • 5. Juni 2004 um 04:38

    das große problem dieser schalter: die dinger integrieren in der regel falsch. Eine schwingspule ist nach 5 mal hupen bei tiefer frequenz und wenig input wieder kühl, der schalter nicht. Ist nicht umsonst eine wissenschaft für sich... der nexo analog-controller muss eine hammer schaltung haben (habs noch nicht selbst gesehen, aber oft davon gehört) um die temp zu simulieren. mit nem popligen bimetall ist es da nicht getan...

    ergo: RAUS damit! Lautsprecher konstant mit 0 db befeueren, wenn sie verrecken, raus damit und was anständiges rein....

  • Frage An die Profis zum Selbstbautop

    • Arieba
    • 4. Juni 2004 um 17:49

    warum nur mit 60 Watt belastbar? Aufgrund zu wenig oder zuviel hub??? :shock:

    Wenn du das ding eh erst ab 400 hz einsetzt, macht der treiber sowieso keinen hub, und mit 60 Watt ist er vermutlich in diesem frequenzband schon laut genug...

  • Frage An die Profis zum Selbstbautop

    • Arieba
    • 4. Juni 2004 um 17:49

    warum nur mit 60 Watt belastbar? Aufgrund zu wenig oder zuviel hub??? :shock:

    Wenn du das ding eh erst ab 400 hz einsetzt, macht der treiber sowieso keinen hub, und mit 60 Watt ist er vermutlich in diesem frequenzband schon laut genug...

  • welchen amp ?

    • Arieba
    • 4. Juni 2004 um 17:44

    :mrgreen:
    die k2 von crown wird aber noch heisser!!! Das ding kannst du nach 5 stunden vollgas nicht anfassen!!

  • Grundlagenfrage zum EQ

    • Arieba
    • 4. Juni 2004 um 17:42

    richtig! Manchmal aber schon, bei der entsprechenden anlage kommt dann ein schönes grinsen ins gesicht :mrgreen: , bei zuviel kannst du dir das mittagessen nochmal durch den kopf gehen lassen :twisted:

  • Frage An die Profis zum Selbstbautop

    • Arieba
    • 4. Juni 2004 um 17:37

    ....dann mach beide löcher zu! Bassreflex macht ja nur bei bass sinn (wie der name schon sagt...)

  • Frage An die Profis zum Selbstbautop

    • Arieba
    • 4. Juni 2004 um 17:37

    ....dann mach beide löcher zu! Bassreflex macht ja nur bei bass sinn (wie der name schon sagt...)

  • welchen amp ?

    • Arieba
    • 4. Juni 2004 um 15:47

    die ma 2400 ist keine 2 ohm endstufe!!!! (bzw 4 ohm brücke), dass sollte eigentlich bekannt sein! maximal 4 Ohm pro kanal oder 8 ohm brücke, alles andere geht nicht! Hier wurde ja explizit nach einer 4 ohm endstufe gefragt, also würde sie für diesen zweck genügen...

    Ich will ja das ding nciht schön reden, aber eine neue palmer für 1000 Euro kann niemals einer gebrauchten crown fürs selbe geld das wasser reichen. (MA 2401 bei ebay 800 euro...)

    PS: Hip-Hop-party mit über 1000 Leuten auf der Tanzfläche (langer schlauch, 35x10m) mit einer 2400 an 4 wbins hat gereicht...

  • RCF LF15X400 für Subwoofer verwendbar?

    • Arieba
    • 4. Juni 2004 um 15:38

    1. der lautsprecher hat nen zimelich großen x-damage und zudem noch die demodulationsringe, die das ding bremsen... sollte ganz gut gehen...

    2. Strahlungswiderstand: Hmm, Ein einzelner lautsprecher sieht neben sich luft mit normaldruck. ein von lautsprechern eingekesselter lautsprecher sieht neben sich komprimierte/dekomprimierte luft, je nach auslenkung. Er sieht also quasi eine Wand neben sich, die luft kann so nur nach vorne weg, nicht wie beim einzellautsprecher in alle richtungen. Übertriebengesagt muss der lautsprecher die luft durch einen flaschenhals rauspressen--> der Widerstand geht in die höhe, der lautsprecher kämpft gegen eine stärkere feder an (Luft=feder)

    Nicht die beste erklärung, aber hoffentlich einigermassen einleuchtend.

  • RCF LF15X400 für Subwoofer verwendbar?

    • Arieba
    • 4. Juni 2004 um 15:38

    1. der lautsprecher hat nen zimelich großen x-damage und zudem noch die demodulationsringe, die das ding bremsen... sollte ganz gut gehen...

    2. Strahlungswiderstand: Hmm, Ein einzelner lautsprecher sieht neben sich luft mit normaldruck. ein von lautsprechern eingekesselter lautsprecher sieht neben sich komprimierte/dekomprimierte luft, je nach auslenkung. Er sieht also quasi eine Wand neben sich, die luft kann so nur nach vorne weg, nicht wie beim einzellautsprecher in alle richtungen. Übertriebengesagt muss der lautsprecher die luft durch einen flaschenhals rauspressen--> der Widerstand geht in die höhe, der lautsprecher kämpft gegen eine stärkere feder an (Luft=feder)

    Nicht die beste erklärung, aber hoffentlich einigermassen einleuchtend.

  • RCF LF15X400 für Subwoofer verwendbar?

    • Arieba
    • 4. Juni 2004 um 10:50

    ...kauf die front vom driverack und kleb sie auf das behringer teil, ansonsten ist das driverack auch ok...

  • RCF LF15X400 für Subwoofer verwendbar?

    • Arieba
    • 4. Juni 2004 um 10:50

    ...kauf die front vom driverack und kleb sie auf das behringer teil, ansonsten ist das driverack auch ok...

  • RCF LF15X400 für Subwoofer verwendbar?

    • Arieba
    • 4. Juni 2004 um 10:32

    Brute-force-eq (c) by tbf : Mit brachialer gewalt den treiber per eq vergewaltigen, sprich unter reso-frequenz noch tüchtig schub rein...

    Aha, und da hätten wir schon ein anwendungsbeispiel für den ud: Raummoden bekommt mann prima mit den para-eqs raus. dann fehlt nicht gleich das ganze band von 45-63 Hz...

  • RCF LF15X400 für Subwoofer verwendbar?

    • Arieba
    • 4. Juni 2004 um 10:32

    Brute-force-eq (c) by tbf : Mit brachialer gewalt den treiber per eq vergewaltigen, sprich unter reso-frequenz noch tüchtig schub rein...

    Aha, und da hätten wir schon ein anwendungsbeispiel für den ud: Raummoden bekommt mann prima mit den para-eqs raus. dann fehlt nicht gleich das ganze band von 45-63 Hz...

  • welchen amp ?

    • Arieba
    • 4. Juni 2004 um 10:29

    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
    das war klar... Mann muss dazu sagen, dass tbf mal ne 3600VZ abgeraucht ist (eine modifizierte 2400er)
    Ich selbst habe nur gute erfahrungen mit den dingern gemacht. Ich mag den sound und vorallem den wiederverkaufswert. In einer disco bei uns laufen 12 Crown MAs seit 15 Jahren ohne einen einzigen ausfall, eine 2400er die von mir installiert wurde läuft seit über 7 Jahren 5 Tage die woche ohne jeden zwischenfall. alle anderen amps drum herum waren mindestens einmal schon in der werkstatt, die meisten jährlich.
    Bei meinen eigenen verleih-AMps war letzte woche das erste mal ein amp in der werkstatt, ist etwas cola oä. vorne reingelaufen... 120 Euro reparatur...

    Wenn du billig gebraucht dran kommst, darfst du diese auch getrost nehmen, allerdings liefert die endstufe nur 2x800 Watt /4Ohm! Gibt man dem amp zuviel feuer, ist er nach ca. 1 Stunde überhitzt....

    Die empfehlungen vom tbf sind leider nicht ganz so leicht gebraucht zu finden (bis auf die 8001), viel glück beim suchen..

  • Wie laut sind 2000 Watt open air?

    • Arieba
    • 3. Juni 2004 um 21:55

    zusammenfassend würde ich dir fürs nächste mal folgendes raten:

    1. Alle MP3s normalisieren, d.h. auf gleichen Pegel bringen, dann hast du es auch später leichter (geht prima mit wavelab, nero usw.)

    2. Aus dem PC gehst du mit maximal 70% lautstärke raus

    3. Dein mischpult wirfst du weg und kaufst dir eins mit aussteuerungsanzeige (gibts für unter 100 euro) sowohl im eingang als auch im ausgang. da bleibst du immer im grünen bereich. (das vmx 100 ist ganz nett...)

    4. Spar auf ne 2. endstufe und ne billige, analoge frequenzweiche. du erhälst dafür locker 3-4 db mehr schalldruck (die passivweichen holst du natürlich aus den bässen raus)

    5. Wie oben im thread schon beschrieben: AMP immer auf Vollgas. eventuell sind die poties am ende/verdreckt/cola etc.

    Bis du sicher, das die Tops auch nach unten hin abtrennen??? Das kannst du ganz leicht herausfinden: Nimm ein Lied mit viel bass und stell das topteil in eine ecke in deinem zimmer und dreh auf. wenn du das gefühl hast, es fehlt eigentlich kein bass, dann ist klar, warum das ganze zerrt und knackt. Im übrigen hast du passive weichen, vermutlich mit 12 db /oktave, dh. du hast eine impedanzsenke exakt bei der übergangsfrequenz (selbst wenn die tops nen hochpass haben). Zum einen überlappen sich die kurven, es ist ja nciht so, dass exakt nach z.b. 120 Hz schluss ist bei der bassbox. ebenso beim top.
    Also, warum zerrt und knackst es? 1. Der Amp kann keine echten 2 Ohm, dh. bei der übergangsfrequenz (und drumherum) geht ihm der strom aus (impedanzsenke---> mehr strom bei gleicher spannung ---> das ding zerrt/strombegrenzer etc.) 2. die tops sind vermutlich nicht nach unten abgetrennt ---> müssen tieffrequenten anteil verarbeiten --->interne schutzschaltung greift evnt. ein oder die dinger sind schlicht überlastet...

  • welchen amp ?

    • Arieba
    • 3. Juni 2004 um 21:34

    palmer: vergiss es, habe selber die dinger für den billo-verleih, die einzige palmer, die taugt ist die lx1400, alle anderen bringen die angegebene leistung nicht dauerhaft hinten raus... (ich habe lx 1400, lx 3000, lx 500, lx 2200)

    crown: gutes ding, schon recht alt, aber unzerstörbar (ist auch sau schwer...), bin sehr zufrieden damit, die kann man gut gebraucht kaufen und auch wieder verkaufen...

    qsc rmx: naja, gibts die mittlerweile mit speakon outputs? wenn qsc, dann lieber die pl serie...

    behringer: hmmm, noch nicht gehört, wird halt ne konventionelle billigendstufe sein ohne wiederverkaufswert...

    crest: gutes ding, schon recht alt, aber unzerstörbar (ist auch sau schwer...), bin sehr zufrieden damit, die kann man gut gebraucht kaufen und auch wieder verkaufen... manche sagen, die elkos verrecken nach exakt 6 jahren in den dingern....

    digam: muss man sich anhören, gefällt nicht jedem, dafür schön leicht...

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