Bei mir gibts hier gar keine Probleme, sowohl mit T-Com DSL und auch mit Arcor, beides Festnetz. Ich bleibe tagelang eingeloggt, bis zum leeren aller Caches und gespeicherter Cookies, scheint mir. Vielleicht liegt da euer Problem? Browsercache/Cookieverwaltung?
Beiträge von chris216
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Wir können das. Sollen wir auch die Schaltung entwickeln, das Leiterplattenlayout etc? Oder geht es dir nur um die Bestückung? Willst du ein Einzelstück oder soll das ganze in Serie laufen? 100 Stück? 1000 Stück? Weitere Fragen gerne per PM...

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das hat nunmal mit DC einfach so richtig gar nix zu tun! DC ist Gleichspannung, ohne jede Schwingung, ohne irgendwelche Rechtecke, einfach nur gleich. An. Fertig. :shock:
Und genau das bekommst du nie, nie, niemals durch egal welche Komponenten vom Pult bis in den Hochtöner. Punkt.
Rechtecke sind Sinusschwingungen mit ner Menge an ungeradzahligen Oberwellen. Also nicht nur AC, sondern sogar noch mehr AC!
Klar ist das nicht das, was du an deinen Hochtönern haben willst, aber es ist nun mal überhaupt kein DC! Nie!Wenn man die Energie betrachtet, die mit einem Rechtecksignal fliesst, so ist die gleichgerichtete mittlere Leistung genauso wie bei einem Gleichspannungssignal. Aber deswegen ist das noch lange nicht DC, keine Gleichspannung, auch kein Gleichspannungsanteil!
Mannmannmann...

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Ich frage mich, wo der Vorteil von der Subgruppenmethode liegt? Ich muss ja dann den Solosänger auch immer pünktlich mittels PAN auf die passende Subgruppe schubsen, das ist doch deutlich umständlicher als den Fader grad n bisschen zu pushen? Ganz ohne Handarbeit gehts doch bei beiden Lösungen nicht, und wofür auch? Totkomprimieren würde ich btw. auch nicht, ein bisschen Dynamik sollte man sich schon erhalten...
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Widerstand wurde _noch nie_ mit ie geschrieben. Aber mach ruhig...

Der Widerstand steht dem Stromfluss entgegen, zuwider. Mit erneutem Stehen hat das nix zu tun... -
Sorry Peter, da vertust du dich. 1000µF ist eine gängige Bezeichnung für ein millifarad, Tantal mit 1F kenne ich gar nicht, erst recht sicher nicht in den kleinen SMD-Bauformen. Laut dem Datenblatt (http://www.avx.com/docs/Catalogs/tpm.pdf) gibts diese Serie bis 2200µF, also 2,2mF...

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das m steht aber leider für milliFarad! M wäre Mega, n bisschen viel. u ist die standard-Alternative fürs µ, das man auf der deutschen tastatur mit Alt GR + m bekommt...
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Wenn ich mich als unbeteiligter Dritter mal ganz kurz äußern darf: Wenn du die Zitate schon raussuchst, sei so nett und schreib den Link dazu. Ähnlich wie beim Lesen in der Bibel hilft es auch hier ungemein, den Zusammenhang zu beachten bzw die Hintergründe zu kennen!

Ich hab nicht alle threads so parat, dass ich die Zitate direkt einordnen kann. Und bei manchen zigseitigen Fäden hab ich auch gar nicht die Zeit, alles nochmal zzu durchwühlen. Beim verifizieren von Zitaten und dem Bilden einer eigenen Meinung würde das enorm helfen, und es ist ein kleiner weiterer Schritt in Richtung von korrekter, belegbarer Zitierweise.Das gilt natürlich nicht nur für dich, sondern für alle Forenuser, die Zitate bringen. Gerade in den Streitfragen würde es aber oft ungemein helfen. Und es gilt weiterhin nicht nur für Forenthreads, sondern auch für alle anderen Zitate aus Büchern, Webseiten oder dem Mund des Kollegen...

Grüße,
Christoph -
Da hätte ich ne Idee: Transformit. Weißer Spannstoff, der sehr schön kreativ mit ins Design einbezogen werden kann. Wird dann nicht unbedingt eine schnöde "Dachplane", lässt sich aber evtl. gut ins Bühnenbild integrieren. Ein Beispiel wäre z.B. das hier: http://www.transformitdesign.com/media/architec…way_atriums.jpg
Kontakt in Deutschland wäre z.B. über Hartmut Wolf möglich, http://www.wolf-werbeagentur.de/4681.html. Bestell ihm schöne Grüße von mir!
Christoph
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Mahlzeit!
Für eine Video over Twisted Pair Übertragung suche ich ein Kombikabel, das neben der Cat-5/6/7 Leitung auch noch drei Adern für ne Schukostrecke beinhaltet. Bislang kenne ich nur das Sommer Mercator +P, Nummer 580-0186. Ich brauche nun nicht unbedingt 3x2,5mm², weil ich nur ein Display und den TP-Receiver betreiben muss, und die Kabellängen werden auch überschaubar bleiben, bis ~25m.
Gibts Alternativen?
Grüße, Christoph
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Ich hab letztens ne VA gemacht, mit 3 SB-168-ES via Glasfaser an ein M7CL. Knacksen bei den Gains ist mir nicht aufgefallen, zum Hochpass kann ich leider nichts mehr sagen, hab ich nicht drauf geachtet. Das System hat jedenfalls ganz hervorragend gespielt!
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Allgemein kann man sagen, dass das Aufbohren des LS16 auf 32 Kanäle von den Kosten her nur dann Sinn ergibt, wenn nicht recall-fähige Headamps genutzt werden. die Wandler, die du vom Pult aus steuern kannst, sind zusammen mit dem Pult dann teurer oder mindestens in der gleichen Preisregion wie das LS9-32. Falls du das trotzdem weiter verfolgen möchtest, da gäbe es auch noch den AD8HR von Yamaha...
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Jein. Elektrisch würde das funktionieren, aber: Wenn du den Schirm schon auf der gespleissten Leitung entfernt hast, fehlt der eben auf den letzten x cm. Das ist bei symmetrischer Signalübertragung in der Praxis vermutlich irrelevant, könnte aber zu Störungen führen. Hinzu kommt, dass du kein universielles Core mehr hast, und peinlichst genau drauf achten musst, dass die Stecker, auf denen die Masse aufliegt, auch angeschlossen sind.
Das MuCo hat i.d.R. für jedes Adernpaar neben der Folie auch eine unisolierte Ader mitlaufen, die daher das Schirmpotential führt. Diese Ader kannst du einfach mit dem Pin1 des XLR verbinden, ist definitiv die cleverere weil universiellere Lösung.
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Das Multicore-Kabel an sich besteht ja aus je einem Adernpaar pro Kanal, das praktisch immer auch eine Abschirmung mit sich führt. Das kann zB ein Kupfergeflecht sein, oder auch eine mit Aluminium bedampfte Folie.
Für ein Einzelmassen-Multicore wird jedes Adernpaar einzeln mit einem Kunststoffmantel versehen, so dass sich die Abschirmungen der Paare nicht gegenseitug berühren können. Man entfernt den Außenmantel, sichert diesen Übergang ggf. mit schrumpfschlauch, einem Drahtgewebestrumpf o.ä. und hat dann die einzelnen Leitungen, auf die die XLRs gelötet werden.
Für ein Zentralmassenmulticore kann man auch ein einfacheres Kabel nehmen, bei denen die Paare nur von der Folie umwickelt zusammengefasst werden. Diese kann sich berühren, so dass die Masse nicht für jeden Kanal einzeln geführt werden kann. Hier muss man dann ab dem Spleissbeginn Kunststoffschläuche überziehen, damit die Paare geschützt sind, einen Mantel haben.
Natürlich kann man auf der Multipinseite nur wenige Kontakte für die gemeinsame Masse vorsehen, das ist ja gerade der Trick am Zentralmasse-Core. -
Zitat von "Freakpedda"
Chris,
wie feedbacksicher ist das denn im allgemeinen ?Tja, wie will man das beantworten. Feedbacksicherheit hängt von gewaltig vielen Faktoren ab. Größe der Bühne, Abstand vom Lautsprecher, Richtverhalten des Lautsprechers, nicht zuletzt vom Sprecher selbst!
Ich verkaufe dieses Mikro hin und wieder an Kirchen und Freikirchen, wo oft Laien damit arbeiten müssen. Meiner Erfahrung nach fällt es leichter, die Ursachen von Feedbacks zu erklären und anzugehen, dafür das Mikro ein wenig mehr nach optischen Gesichtspunkten ausrichten zu können. Habs schon öfters erlebt, dass sich ein unsicherer Sprecher noch schnell was an der Kleidung zurechtzupft, und das Mikro verdreht sich. Bei der Kugel egal, bei Niere tödlich. Wenn man jemanden an der Bühne hat, der den professionellen Sprecher kontrolliert und ihm hilft, wäre in der Tat eine Niere ein paar dB lauter zu bekommen.
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Wir nutzen mittlerweile nur noch das AT899, also das gleiche Mikrofon, aber mit Kugelcharakteristik. Die Probleme, die durch suboptimale Ausrichtung des Mikros hervorgerufen werden, wiegen für mich deutlich schwerer als der etwas geringere gain before Feedback. Die Mikros werden eingesetzt bei Rednern im kirchlichen Umfeld, hier auch öfters untrainierte Laien, aber auch bei Theater & Vorträgen in ~1000-Mann Säälen.
Grüße,
Christoph -
Als Treiber für die Relais würde ich dann noch nen ULN2003 nehmen, der hat die Transistoren alle in einem Gehäuse, spart nochmal n bisschen Aufwand...
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Kannst auch mal bei http://www.haneu.de gucken, deutlich günstiger als Schäfer, und durchaus zu gebrauchen...
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Mit oder ohne Stromversorgung?
-Ohne könnte man einfach passive Filter nutzen, ggf. mehrere RCs hintereinander, mit leicht unterschiedlichen Eckfrequenzen experimentieren.
- Mit würde ich einen TL072 nehmen und ein Sallen-Key Filter bauen. Braucht nur sehr wenige externe Bauteile, ganz witzige Konstruktion. Empfehlenswerte Lektüre: "Filter Design in Thirty Seconds" von Texas Instruments, zu finden unter http://focus.ti.com/lit/an/sloa093/sloa093.pdf
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Wie ich schon schrub: die größeren SMD-ICs wie eben QFP (Beispielbild: http://media.digikey.com/photos/Analog%…/505-80-QFP.jpg) löten wir mit dem normalen Kolben ein, aber mit Heißluft aus. Bei Bauteilen, die beidseitig in Masseflächen sitzen, wie die 80W-Station nicht schnell genug heiß macht, wärmen wir die Leiterplatte auch manchmal mit dem Heißluftfön vor. Nur mit dem Fön würde ichs nicht machen, da wird mir die ganze Chose zu heiß.
Lieber von oben etwas Flußmittel drauf, dann von unten mit dem Auslötkolben ran. Das Flußmittel sorgt auch beim auslöten für bessere Ergebnisse. Noch einfacher wäre vermutlich, die Beine der Buchse einfach vorab schon abzutrennen, hier stehen sie ja prima hinten über. Dann die einzelnen Beine mit der Pinzette gepackt, mit dem Kolben ausgelötet und dann die Löcher freipusten...