Könnte auch eine Drossel sein, die gibts auch in der Bauform.
Beiträge von chris216
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Wie hoch hängt denn das ganze über den Gästen? Wenn das Gewicht aus der höchst-möglichen Position ins Netz fallen würde, könnte es so tief sinken, dass die Netz-Spitze bis auf Kopfhöhe oder tiefer gezogen wird? Wenn nein, würde ich behaupten, dass du keine C1-Vorrichtung brauchst, da das Netz die Last absichert. Dessen Tragfähigkeit & Engmaschigkeit muss latürnich gegeben sein...
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Hängt da ne Fronttruss, an dem du noch ein weiteres Fill Richtung Bühne aufhängen kannst? Dann könntest du das fast wie bei einer klassischen L -C - R Beschallung aufbauen. Außen die Band, auf das Center-Bühnenfill die Stimmen und was auch immer noch gewünscht wird. So könnte das funktionieren, wenn sich die Künstler drauf einlassen.
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Ja nun, wie wir oben festgestellt haben, liegt das aber am Case und nicht am Pult. Kann ja das LS9 nix dafür, dass du fürs M400 ein irgendwie deutlich schlankeres Case besitzt...
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Der Unterschied dürfte wohl darin liegen, dass man die Bassfrequenzen weniger mit dem Innenohr als vielmehr über den gesamten körper "hört". Eine Schädigung der Hörzellen im Ohr durch diese tiefen Frequenzen ist medizinisch zumindest nicht bewiesen. (Evtl. Schädigungen zB durch Druckwellen mal aussen vor...)
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Bei einem DJ-Pult (->Crossfader...) dürften eher wenige Mono-Züge benutzt worden sein. Ansonsten hättest du recht.
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Der 727 hat sicher VGA-Eingänge, sogar jeder einzelne Eingang ist VGA-tauglich.nur eben nicht auf Sub-D, sondern auf 5xBNC. Kurze Adapterpeitsche, fertig.
Was der 727 kann, wo ich mir beim 724er nicht sicher bin, ist unterschiedliche Quellen auf die beiden Ausgänge geben. Vorschau & Live zB...
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Avolites Pearl Tiger wäre auch noch ne Alternative...
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Für sowas würde sich ein Seamless switcher / Scaler wie zB der Kramer VP-724XL perfekt eignen! U.a. zwei RGB Inputs, die man per Knopfdruck überbenden kann. Dazu Freeze / Blank etc., ideal für solche Quellenumschaltungen...
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Dann gibts ja in jedem Eingang noch den ATT-Regler, mit dem man das Signal zusäzlich runter bekommt. Bin mir nur gerade nicht sicher, ob der vor dem Headamp greift...
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In Siegen bekommt man sie am Bahnhofskiosk neben McDonalds. Da hab ich sie schon öfters geholt...
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foh-techniker: Interessant an der ganzen Sache ist auch, dass deine Signatur "ALLES IST MACHBAR" schreit. Scheint ja nicht ganz zu stimmen...
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Eagle Bibliotheken sollte man tunlichst selbst erstellen. Wir haben jedes! Bauteil selbst gezeichnet, da hat man keine unliebsamen Überraschungen, wenns hinterher nix passt. Wenn man mal ein paar Teile gezeichnet ht, ist das neu erstellen wesentlich schneller als die Suche, ob irgendwer sowas schonmal gemacht hat...
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Zunächst ist der Veranstalter in der Verantwortung, den Schallpegel messen zu lassen. Wenn man das normgerecht tun möchte, reicht ein einfaches Pegelmessgerät mit Logging-Funktion nicht aus.
Als Informationsquelle: http://www.dbmess.de oder http://www.din15905.de
Stichwort: Maßgeblicher Immisionsort

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Klingt nach einem gewöhnlichen Channelstrip, zB. Joe Meek Threeq. Ich zitiere vom T:
JOEMEEK THREEQ
1 kanaliger Channelstrip
9,5” Rackformat mit 1 HE
mit Compressor und EQ
LED VU Meter
Inputs: Mic/Line
+48Volt Phantomspeisung
Eingangsimpedanz: Mic: 1.2 kOhm; Line: 20 kOhm
Verstärkungsbereich: 0dB - 60dB
Max. Eingangspegel: Mic: +19.5dBu; Line: +44.5dBu
nominaler Ausgangspegel: +4dBu/-10dBv (schaltbar)
inkl. 12V NetzteilDreifach EQ, Semiparametrische Mitten, ein einfacher Compressor, Input & output Gain.
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Einen Gemeindesaal mit "Fozz"en beleuchten? Ich glaub, das wird nicht gehen...
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Dass ich für LEDs keine Dimmerkanäle brauche, ist mir klar. Der dort installierte Dimmer hat halt derzeit noch ne Menge Kanäle übrig und ist von Laien fernbedienbar. Daher der Gedanke, konventionelle Scheinwerfer zu nehmen.
LED-Technik wäre halt vom Stromverbrauch interessant, müsste man mal durchrechnen. Da bräuchte man dann zusätzlich einen Node, der ein paar Presets über simple Taster per DMX an die LED Leuchten übermittelt.
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Danke schonmal für die Rückmeldung. Bislang besteht die Beleuchtung aus neun "Wolken" mit je sechs (Rauch-)Glaskugeln, in denen ein 60W E27-Glühobst rumfunzelt. Zwei dieser Anordnungen sind bereits den technischen Anforderungen zum Opfer gefallen (einmal hingen sie zw. Beamer & Leinwand, die zweite direkt vor einem Frontlautsprecher). Nun sucht man nach Alternativen, um direkt alle Kugeln loszuwerden...
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Mahlzeit!
Ein Gemeindesaal soll neue Beleuchtung bekommen. Nicht für die Bühne, Saallicht. Die Abmessungen sind ca 12mx12m, Deckenhöhe steigt von 3m auf 6,50m an. Es stehen 16 Dimmerkanäle zur Verfügung, von einem Zero88 Chili Installationsdimmer.
Nun ist eine der Vorgaben, dass das Saallicht ohne Lichttechniker, möglichst ohne Lichtpult bedienbar sein soll. Mit konventionellen Scheinwerfern ist das kein wirkliches Problem, es gibt ja zum Chili-Dimmer diese Bedieneinheiten, die Presets abrufen können.
Ein erster Gedanke (u.a. aus Budgetgründen) war, eine ganze Reihe von Par 56 short 300W WFL an der Decke zu befestigen (Decke aus Holzpaneelen, alle 4m ragt ein Holzbinder ca 30cm nach unten heraus), und diese ähnlich einem Flutlicht im Saal zu verteilen. Je sechs bis sieben Stück auf einem Dimmerkanal, damit ginge schon was.
Existieren mittlerweile LED-Scheinwerfer, mit denen ich eine solche Aufgabe lösen kann? Farbiges Licht wird hier praktisch nie gefordert sein. Einen Haken sehe ich darin, dass die Bedienbarkeit durch Laien vermutlich nicht mehr gegeben sein wird. Im Bereich der Objektbeleuchtung kenne ich mich leider nur begrenzt aus, was gibts zB aus dem Ladenbau? Wo könnte ich mich informieren?
Welche wirklich wichtigen Infos hab ich noch nicht gegeben?
Budget ist nicht vorgegeben, es wird aber vermutlich nicht viel Geld zur Verfügung stehen. Wenn man dank LEDs am Strom sparen kann, ist das aber durchaus ein Argument... -
Warum nicht ein paar Stufenlinsen fürs Grundlicht nehmen? Ne Arri junior 650 ist soo teuer nicht, und würde für genau diesen Zweck prima funktionieren...