Der Grund für diese Klassifizierung ist, dass der PE nicht voreilend Kontakt hat. Daher darf man ihn nicht unter Last stecken. Kaputt geht der Stecker davon nicht.
Beiträge von chris216
-
-
Mein Tip: Hearsafe Big Phones (gibts die nicht mehr? Hab grad keine Infos mehr darüber gefunden) oder Vic Firth SD-1. Die kommen bei vielen Schlagzeugern gut an, ich nutze sie auch gerne am FoH.
-
Mahlzeit!
Für eine Multicore-Festinstallation suche ich Bleche mit 16 D-Loch Bohrungen. Am liebsten zwei Reihen a acht Bohrungen, vier mal vier geht auch. Ich brauche vorerst nur drei Stück. Hat jemand einen Tip für mich, wo ich sowas finden kann?Grüße,
Christoph -
Pusten halte ich für recht gefährlich, weil der dabei entstehende Druck doch wesentlich größer ist als der Schalldruck eines gewöhnlichen Nutzsignals. Die wenigsten Menschen freuen sich, wenn man ihnen ins Ohr pustet, und dieser Vergleich ist recht hilfreich. Gehört zu meinem Standard-Repertoire an "Wie sag ichs dem Nicht-Techniker". Genau wie der Vergleich von Mikro und Taschenlampe, um die Richtcharakteristik zu verdeutlichen...
-
Neben der Überschrift gibts ja auch noch eine Nachricht, in die man massenhaft Text reinschreiben kann. :? Ich hab auch länger überlegt, was du wohl meinen würdest. Eine Antwort auf deine Frage hab ich allerdings auch nicht...
-
Nichts spricht gegen ein Safety. Aber es spricht einiges gegen das 'obligatorisch'. Denn bei fachgerechter Festinstallation braucht man keines. Damit erzähl ich dir sicher nix neues...
-
Einfach am Mischpult weniger Gas geben, bzw die Potis am Eingang er Endstufe zudrehen. Die regeln die Eingangsempfindlichkeit des Amps herunter, so dass du bei gleichem Signal aus dem Mischpult weniger Pegel am Ausgang der Endstufe bekommst. Wenn du die Ausgangsleistung auf eine maximale Leistung begrenzen willst, müsstest du einen Limiter in den Signalweg setzen, damit wäre das möglich.
-
Tja, viel Mühe gegeben, aberwohl etwas langsam...

-
[Ich nehme nun einfach mal an, dass die CEE-Dosen in Österreich die gleichen sind wie hier in Deutschland.]
Die Dosen für 16, 32 und 63A sind unterschiedlich groß. Du kannst die Steckdosen nicht verwechseln.
Ein kurzer Versuch der Erklärung von Drei-Phasen-Wechselstrom: Du hast einen Null-Leiter, genau wie beim normalen Schuko-Anschluß. Dazu drei mal Phase, also 230V gegen den Null-Leiter. Würdest du einen Adapter nutzen, der einen beliebigen Phasen-Leiter und den Null-Leiter auf eine Steckdose bingt, ist das kein Unterschied zur Steckdose. Und genau das wird auch in Unterverteilungen, deinem Hausanschlusskasten etc gemacht. Wichtig ist dabei, dass entsprechende Sicherungen dafür sorgen, dass die nachfolgende Steckdose und Leitung nicht überlastet wird.
So, die drei Phasen auf der CEE-Dose (natürlich auch auf allen anderen Drehstromsystemen wie Hochspannungsfreileitung etc) sind nun aber nicht einfach drei mal die identische 230V-Spannung, sondern die Sinus-Schwingung ist zeitlich versetzt. Wenn die eine Spannungswelle gerade ihr Maximum hat, sind die anderen beiden gerade auf halber Strecke zum minimalen Wert. Ein Bild (geklaut bei der Wikipedia
) hilft hier sicher mehr als tausend Worte.So kannst du, wenn du eben nicht zwischen einer Phase und Null misst, sondern zwischen zwei verschiedenen Phasen, eine höhere Spannung messen. Der Effektivwert der Spannung zwischen zwei Aussenleitern ist um Wurzel drei höher. Damit kann man ganz toll seine Geräte killen...

-
In der 500€-Klasse setze ich auch gerne auf Audio Technica 3000er Serie. Vielleicht mal ansehen?
-
Scotchlok heissen die Verbinder, die man bei Conrad bekommt. Ich habe hier welche von AMP vorliegen, auf denen steht aber auch keine Strombelastbarkeit und auf der Homepage finde ich den Artikel nicht...
-
OT: Ich persönlich halte <160dB für sehr realistisch, kenne kein Instrument, was >160dB macht.
b2T: Wo liegt dein Problem? Ich glaube nicht, dass jemand nur wegen dieser Aussage das Mikro verkauft. Gibt sicher auch noch wesentlich schwachsinnigere Werbeaussagen...
-
Natürlich bekommt man auch von Sommer sein Kabel nach Wunsch bedruckt. Ich weiss allerdings nicht mehr genau, ab welcher Länge das interessant wurde.
-
Vielleicht was mit der Sysboxx konstruieren? http://www.sysboxx.de
Und die Unterverteiler würde ich 12kanalig machen, mit LK37.
-
Von Klauke gäbe es da den Typ 8502V. 4,8x4mm, gelbe Kennung für 4-6mm². Den sollte der Elektro-Großhändler deines Vertrauens für dich bestellen können...
-
Deine Aussage oben klang so, als ob nicht gelötet werden DARF. Jetzt sagst du, das du nicht löten willst. Ungeschickt formuliert...
Meine Powerconverbinder sind im übrigen auch gecrimpt.
-
Da hätte ich doch gleich mal ein paar Einwände...
1. Die Flachstecker an den Powercon-Buchsen sind 4.8mm x 0.5mm, nicht 4.8 x 0.8mm wie in der Bemaßung deiner Anleitung! Damit wird die Auswahl an passenden Verbindern stark eingeschränkt. Klauke zB bietet die Huckepack-Stecker nur in 4.8x0.8mm an, damit muss man entweder die Flachstecker mit der Zange dünner biegen, was m. E. sehr suboptimal ist, oder auf diese Variante der Verkabelung verzichten.
2. Hast du eine Norm, die die Belastbarkeit dieser Schnellverbinder belegt? Ich hab länger danach gesucht, aber noch nicht gefunden. Sind die wirklich für 20A zulässig?
3. Die Anschlüsse an den Powercon-Buchsen dürfen sehr wohl gelötet werden. Ich zitiere aus dem Neutrik Powercon Product Guide (zu finden unter "http://www.neutrik.com/Secure30/getMe…a_483740583.pdf"
ZitatChassis: flat tabs for FASTON®
4.8 x 0.5 mm or soldering -
Danke für das Lob

-
Zitat von "wora"
1.
wäre es nicht sinnvoll, das messmikro in der nähe der PA anzubringen?
dann würde der pegel des publikums in den pausen, der ja im falle von applaus-stürmen auch recht hoch sein kann, weniger in die bewertung eingehen.
ist das zulässig?Je weiter das Mikro vom Publikum weg ist, umso geringer ist deren Anteil am Pegel. Genauer genommen sollte das Mikro nah am Lautsprecher UND weit weg vom Publikum sein, um den Einfluss zu minimieren. Dass das bei geflogenen Systemen am besten funktioniert, haben wir ja schon öfters diskutiert.
bei gestackten Systemen ist die Anbringung nah am Lautsprecher während der Beschallung aus o.g. Gründen sicher sinnvoll. Aberwenn der Lautsprecher nicht laut spricht, wie zB in Pausen, ist das Mikro immer noch nah am Publikum...
-
Du musst die Verbindung zum Mikrofon nicht einfach auftrennen, sondern kurzschliessen. Sonst hast du ne Art Antenne, die eben stört. Wenn du die beiden Adern verbindest, hast du einfach ein Mikro, auf dem gar nix reinkommt.