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  2. sheepsound

Beiträge von sheepsound

  • ESO Plug - Wert ?

    • sheepsound
    • 10. Mai 2007 um 09:16

    Guten Morgen,

    vielleicht könnt ihr mir hier weiterhelfen.

    Ich habe noch ein "ESO Plug" Mischpult in tadellosem Zustand.

    Technisch als auch optisch absolut einwandfrei, da wirklich nur äußerst selten benutzt, Alter ca. 4 Jahre.

    Ich würde dieses wegen einer Systemumstellung nun gerne abgeben und jetzt kommt meine Frage:

    Was wäre für dieses Pult ein realistischer Preis ?

    Danke

    Sheep

    PS: ESO plug DJ-Mischpult, 4-Kanal, 4x Phono/Line-Input - alle mit Gain-, Höhen-, Mitten- und Bassregler, PFL, 2x Mic-Input, 2x Out (1x symetrisch), Kopfhörer- und Rec-Out, zuweisbarer Crossfader, Peakhold, (ehem. empf. VK 434,- €)

  • Alternative zu Raveland, Omnitronic und Co. --> ULB

    • sheepsound
    • 8. Mai 2007 um 11:52
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Nur kurz drüber geaschaut...

    Die Elko-Version ist weniger belastbar und günstiger, die teurere Variante nutzt hochwertigere MKT Kondensatoren, die weniger Verlust haben, (wahrscheinlich) besser klingen und mehr aushalten, auch die Widerstände im Spannungsteiler sind belastbarer (20 statt 10 Watt).

    Zusatz zu dem MKT Kondensatoren: ... und eine wesentlich geringere Toleranz aufweisen:

    Elko meist 10% !
    MKT meist 3%
    MKP meine ich sogar nur 2%, bin mir da aus dem Kopf nicht so sicher.

    Sheep

  • Welche amtliche Endstufe an 18Sound BPH 118 mit 1kW an 8Ohm

    • sheepsound
    • 8. Mai 2007 um 11:47

    Dann solltest du dich nach einer Endstufe umschauen die ca. 1.5KW / 8Ohm liefert.

    Bei zweien parallel sollte die Endstufe dementsprechend die doppelte Leistung abgeben, denn jeder Bass "bekommt" ja nur die Hälfte.

    Sheep

  • Welche amtliche Endstufe an 18Sound BPH 118 mit 1kW an 8Ohm

    • sheepsound
    • 8. Mai 2007 um 09:40

    Ich würde für so etwas die üblichen Verdächtigen empfehlen:

    Amptec 2.0, Fat Audio 2.9 oder PSE 2000.

    4 Ohm gebrückt = 2900 Watt

    Sheep

  • Passive Subweiche - Bauteile dimensionieren

    • sheepsound
    • 8. Mai 2007 um 09:26

    Morgen,

    also der MKT evtl. sogar MKP ( 400 V ) wird als Serienkondensator für die Topteile eingesetzt, parallel tut es hier dann eine "einfache" Ferritspule. Im Subbereich ist eine bipolare Ausführung als Parallel Kondensator nach der Spule völlig ausreichend ( natürlich mit entsprechender Belastbarkeit ), seriell wird es eine Trafokernspule.

    250Volt Vdc entsprechen doch in etwa 90 Volt Vac Belastbarkeit... das sollte reichen.

    Sheep

  • DAP Vision 3500 Brücken an 2 Ohm Last?

    • sheepsound
    • 3. Mai 2007 um 12:18

    Ist jetzt nicht so mein Fachgebiet aber...

    hier wird immer so schön mit 8 Ohm gerechnet, ist zwar einfacher aber das ist doch eher so der Nennscheinwiederstand eines Lautsprechers, also mehr so Pi mal Daumen.

    Wäre es nicht richtiger/sinnvoller Re als Berechnungsgrundlage anzusetzen ? bzw. in wie weit müssten Impedanzminima berücksichtigt werden ?

    Oder denke ich da in die falsche Richtung ?

    Sheep

  • Passive Subweiche - Bauteile dimensionieren

    • sheepsound
    • 3. Mai 2007 um 12:03

    Egal...

    bekomme ich denn nun von euch für die 250Volt MKTs den Segen ?

    Sheep

  • Passive Subweiche - Bauteile dimensionieren

    • sheepsound
    • 3. Mai 2007 um 11:59

    Hi... nene...

    schau mal genau:

    Verhalten der Spannungen
    In der Parallelschaltung von Kondensatoren liegen an allen Kondensatoren die gleiche Spannung an.

    Uges = U1 = U2 = U3

    = nicht + !

    Es liegt an allen Kondensatoren die gleiche Spannung an.

    Wäre zu schön gewesen...

    Sheep

  • Passive Subweiche - Bauteile dimensionieren

    • sheepsound
    • 3. Mai 2007 um 10:03
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Du kannst im Prinzip einfach eine Menge "kleinere" Elkos parallel schalten und damit den gewünschten Wert erreichen
    und gleichzeitig die Belastbarkeit des "Summenkondensators" erhöhen...

    Morgen... so ich mal wieder...

    also das hatte ich ja glatt überlesen aber irgendwie habe ich das anders in Erinnerung:

    Egal wieviele Kondensatoren ich parallel schalte die Spannungsfestigkeit bleibt gleich, es erhöht sich doch lediglich die Kapazität.

    Um die Spannungsfestigkeit zu erhöhen müßte ich die Kondensatoren in Reihe schalten, dadurch verringert sich aber die Kapazität,
    und so richtig empfehlenswert ist das bloße in Reihe schalten voni Kondensatoren auch nicht... !

    Also... mir stehen noch diverse MKT Kondensatoren mit ausreichender Kapazität zur Verfügung, die dürften für die Abkopplung
    des Topteils völlig ausreichen. Den obligatorischen 1uF "Bypass Kondensator " zum größeren Kondensator werde ich natürlich auch
    einsetzen... es soll ja HighEnd werden ;)

    Im Bass werden es Trafokernspulen ebenfalls in Verbindung mit MKTs.

    Sheep

  • 18 Sounds - Wirklich Hifi-Speaker

    • sheepsound
    • 26. April 2007 um 15:08

    Hi,

    das meine Aussage polarisieren würde hatte ich erwartet.

    Wie ich es gemacht hätte ist hierbei egal, will heissen, hätte ich Monacor etc. mit den anderen zusammen genannt wäre es jemand anderem " aufgestoßen ".

    Ich persönlich finde/fand einige Monacor Chassies sehr brauchbar!

    Man kann es nicht jedem Recht machen...

    Gruß

    Sheep

    PS: Siehe meine Signatur

    PPS: Ich editiere meine Aufzählung um Missverständnisse zu vermeiden.

  • 18 Sounds - Wirklich Hifi-Speaker

    • sheepsound
    • 26. April 2007 um 10:52
    Zitat von "Ravemaster"

    *hust* VOID *hust*

    Erkältet ?

    Schreib es gerne nochmal:

    Diese Liste erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, manche Hersteller glänzen auch nur durch einige " Perlen " in ihrem Sortiment,
    bedeutet nicht alle Chassis dieser Hersteller sind automatisch sehr gut:

    Sheep

  • 18 Sounds - Wirklich Hifi-Speaker

    • sheepsound
    • 26. April 2007 um 10:19
    Zitat von "X3nOn"

    Sry bin neu hier und kenn mich nicht aus

    Kein Problem, hier denn mal eine kurze Anlistung von Lautsprecherherstellern für den PA Bereich:

    Diese Liste erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, manche Hersteller glänzen auch nur durch einige " Perlen " in ihrem Sortiment,
    bedeutet nicht alle Chassis dieser Hersteller sind automatisch sehr gut:

    18 Sound
    B&C
    Beyma
    BMS
    Celestion
    Ciare
    Craaft
    Electro Voice / EV
    Fane
    JBL
    Oberton
    Precision Device / PD
    RCF
    Volt
    VOID ( für Ravemaster mit aufgenommen... ich meinte schon VOLT )
    Eminence
    Monacor
    P-Audio
    McKenzie ( gibt es die noch ? )

    Das aufzählen jeglicher Chinaware erspare ich mir hier.

    Sheep

  • Passive Subweiche - Bauteile dimensionieren

    • sheepsound
    • 25. April 2007 um 13:04

    Hallo Andi,

    es wird eher auf 150 +x rauslaufen, um einen gesunden Abstand zu den Resofrequenzen der Treiber einzuhalten.

    "...neben einer notwendigen Betriebssicherheit schwerpunktmässig unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten konzipiert "

    Jap, in dem Zusammenhang eine kurze Beobachtung bei den Peavey Weichen.

    Diese sind auf 4 Ohm ausgelegt, die Spulen hatten einen Wert aufgedruckt:

    7,8mH und 2 mH ...Kondensatorenwerte ( Elkos ) konnte ich auf die schnelle nicht lesen aber... fällt da etwas auf:

    1.) Entweder eine 12dB Weiche mit weit auseinanderliegender Trennfrequenz oder

    2.) eine Mischung aus 18db / 6dB Weiche ?

    um dieses zu klären müßte ich die Weiche allerdings komplett ausbauen.

    Die gesamte Weiche besteht lediglich aus 2 Spulen und 2 Kondensatoren !

    Belastbarkeitsangaben 500/1000/2000 Watt....

    Gruß

    Sheep

  • Passive Subweiche - Bauteile dimensionieren

    • sheepsound
    • 25. April 2007 um 10:21

    Hallo Andi,

    also Mundorf 0 Ohm Spule in der Größenordnung ca. 8 bis 10mh kostet für den Endverbraucher so ca. 70€ / Stück!

    Das ist natürlich absurd und fällt für meine Zwecke völlig aus.

    Wenn ich mich an das Originaldesign der Craaft anlehne, da sind dieses länglichen Eisenkernspulen mit dünnem Draht ( vlt. 1mm )
    verbaut, dann lande ich bei Trafokernspulen in der Preisklasse von ca. 10-15€. ( In meinen Peavey HiSys Subs, 2j. alt, ist im übrigen
    die gleiche " Qualität" verbaut, wie in den Craaft vor ca. 10-15 Jahren ! Nur mal so am Rande...)

    Wenn ich mir dann überlege das diese dünnen Craaft-Originalspulen bis heute ohne abzurauchen funktioniert haben, dann weckt
    das den Eindruck in mir das diese Spulen ausreichend sind.

    Ausreichend, nicht mehr aber auch nicht weniger! und nicht mehr und nicht weniger habe ich gesucht.

    Die Kondensatoren sind eine Mischung aus MKTs und normalen Elkos, völlig problemlos.

    Der Bass wird mit einer Amptec 1.5, ein Bass pro Kanal, angetrieben.

    Trotz dieser einfachen 12dB Filter ( Craaft / Peavey ) hat es völlig unauffällig mit verschieden Tops funktioniert.

    Funktioniert, nicht mehr und nicht weniger war Bedingung !

    Für "schön" habe ich aktive Lösungen, hier gehts um Party-Anlagen...

    Die meisten der geneigten Zuhörerschaft würden nichtmal merken wenn ich den Bereich von 200-300Hz komplett ausfiltern würde....
    hauptsache ordentlich Bumm Tsssing... also Welligkeiten waren/wären meine allerkleinste Sorge.

    Sheep

    PS: Sogar die, am Rande des lustigen konstruierten, Passivweichen meiner DAP A-15B Subs haben schon heftiges klaglos überstanden.

  • Passive Subweiche - Bauteile dimensionieren

    • sheepsound
    • 25. April 2007 um 07:41
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... wenn Du meinst. Keiner hindert dich, einen Bass mit passiver Weiche einzusetzen. Ich habe hierzu lediglich aufgrund eigener Erfahrungen und etwas Know-How meinen "Senf" abgegeben. :)

    Lieber Manfred,

    ich stelle euere/deine Erfahrung in keinster Weise in Frage, nur wenn ich ein Problem habe dann suche ich dafür eine Lösung !

    Das Stichwort war Quick and Dirty bzw. funktionell. Das das Ergebnis nur aus Kompromissen bestehen kann war mir von vornherein klar.

    Die Systeme bewegen sich auf einfachem Niveau und ermöglichen sowieso keine Wunder.

    Das Weichenkonzept als solches war auch nie zur Diskussion gestellt!

    Daher wollte ich auch nie etwas wegen Schwing-Reso-oder sonstiger Kreise wissen.

    Eigentlich eher etwas in die Richtung... Spule sollte mind. die und die Materialstärke haben bzw. die und die Bauart ist besser geeignet... bzw Kondensator sollte so und soviel Volt belastbar sein... sonst nix.

    Nochmals Dank für euere Aufmerksamkeit, zumindest Ihr beide habt euch bemüht...

    Sheep

  • Passive Subweiche - Bauteile dimensionieren

    • sheepsound
    • 24. April 2007 um 14:53
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... sprich mal mit Servicetechnikern im Musikalienhandel. :grin:


    Sofern ein Schwingkreis nach dem Abrauchen des Bass-LS unterbedämpft ist, fließen recht hohe Ströme. :)


    Beim ungezügeltem Resonieren (d.h. nach Chassis-Exitus) kann man die Teile gar nicht stark genug ausführen.

    So, da bin ich mal wieder...

    1.) ich möchte mich aber nicht mit Servicetechnikern im Musikalienhandel unterhalten sondern wollte eigentlich wissen wie es "namhafte" Hersteller
    mit der Betriebssicherheit halten. z.B. Audio Zenit CDW18 mit Passivweiche... ganz schön verrückt sowas dann anzubieten wo der Totalausfall vorprogrammiert ist... ist vlt. alles ein bißchen sehr schwarzgemalt...

    2.) und 3.) behandeln leider auch nur den Worst Case !

    Leider ist die ganze Diskussion ausschließlich in die Richtung Lautsprecher-GAU geführt worden.

    Naja, trotzdem Danke für euere Mühe.

    Sheep

  • EBAY II - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • sheepsound
    • 20. April 2007 um 17:20

    Ist echt der Hammer...

    http://cgi.ebay.de/Subwoofer-Mona…1QQcmdZViewItem

    " leicht eingedrückt " und "unheimlich satter Klang"... wohl eher nur unheimlicher Klang...

    Sheep

  • Passive Subweiche - Bauteile dimensionieren

    • sheepsound
    • 17. April 2007 um 17:47

    Hallo,

    also passive Filter in Sub Sat Sytemen sind doch so selten nicht.

    HK-Audio, Peavey und wie sie alle heissen praktizieren sowas durchweg in ihren Systemen.

    Wie praktizieren die das denn dann ? bzw. wie stellen die eine " Betriebssicherheit " her ?

    Habe in meinen jungen Jahren eigentlich durchweg solche Weichen angewendet, der Schwachpunkt ist der serielle Kondensator zum Satausgang... eine Spule durchbrennen ist eher schwierig, die müsste schon völlig unterdimensioniert sein.

    Gibt es einen Tipp wie ich den besagten Kondensator "stärker" ausführen kann ?

    MKT MKP ist klar aber das wäre sehr teuer...

    Gruß

    Sheep

  • Passive Subweiche - Bauteile dimensionieren

    • sheepsound
    • 17. April 2007 um 12:01

    Also Tendenz zur Mundorf... naja... dank 4 Ohm hält es sich ja in Grenzen.

    Habe eben mal nachgeschaut, ab ca. 150Hz weisen die 15XR600 eine Impedanz von ca. 6 Ohm auf, darunter steigt sie natürlich an.

    Bei 125 Hz sind es ca 8 Ohm... durch den Impedanzanstieg unter 100Hz dürfte sich die elektrische Trennfrequenz etwas nach Oben
    verschieben... der Freiluft Frequenzgang fällt ab 100 Hz langsam ab... mit ein wenig Glück kompensieren sich die Effekte leicht.

    Lehrbuchabstimmung ist unter den gegeben Umständen natürlich unmöglich aber auch nicht erforderlich.

    Alleine die Tatsache das verschieden Tops hiermit " funktionieren " sollen macht dieses schon unmöglich.

    Wird eben eine Quick and Dirty Lösung.

    Gruß

    Sheep

  • Passive Subweiche - Bauteile dimensionieren

    • sheepsound
    • 17. April 2007 um 11:38

    Hallo Thomas,

    also die Bässe beinhalten in der Originalverion schon eine einfache passive 12dB Frequenzweiche ohne weiteren "Schnickschnack".

    Eisenkernspulen und immerhin MKT Kondensatoren, das hat bisher ausreichend funktioniert aber wie dem so ist Veränderung bestimmt das Leben.

    Am einfachsten wäre es die vorhandenen Bauteile durch "frische" zu ersetzen, ich möchte hier aber den Sat Ausgang auf 8 Ohm ändern.

    Ich könnte dazu natürlich einfach den doppelten Spulen und den halben Kondensatorwert ansetzen...

    Mir erscheinen z.B. diese Eisenkernspulen etwas grenzwertig von der Dimensionierung und die Bauteile, ich denke hier mehr an die Kondensatoren,
    haben alle mittlerweile ihr Alter.

    Sicherlich ist das Angestrebte suboptimal aber das Ergebnis soll primär Universel und Funktionell sein.

    Schön ist Anders, da gebe ich dir Recht.

    Wegen der Impedanzlinearisierung mache ich mir weniger Sorgen, da sich die Trennfrequenz weit entfernt von
    den Resonanzfrequenzen der Bässe bzw. Tops befindet. Minima und Maxima sind dort wohl nicht zu erwarten.

    In erster Linie soll der Materialaufwand in jeder Hinsicht überschaubar bleiben, ansonsten würde ich es einfach Aktiv ansteuern und Fertig.

    Daher wären mir Tipps bezüglich der geeigneteren passiven Bauteile sehr lieb.

    Trennfrequenz 125 oder 150 Hz... das ist sicherlich marginal aber ich stelle mir halt die Frage ob es sich merkbar auswirkt.

    Wie unhöflich, hatte deine Frage nicht beantwortet: Nein ein Messsytem steht mir nicht zur Verfügung... einzig mein kleines LCR steht mir tapfer zur Seite.

    Gruß

    Sheep

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