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  2. McGyver

Beiträge von McGyver

  • Kappa 15 in kombi mit Kappa LF

    • McGyver
    • 18. Februar 2003 um 15:01

    Hallo Leute,

    zurzeit besteht mein Bass/Midrange aus Kappa 15 und Beta 12 (parrallel). Da die Beiden Speaker unterschiedliche Lst. haben habe ich einen Vorwiderstand vorm Beta 12. Beide bekommen die gleiche Trennfrequenz und laufen bis 1KHz. Das ganze finde ich nicht so toll(Ph asenverschiebung)außerdem verschenke ich ja Lstg. durch den Vorwiderstand. Nun möchte ich gerne den Beta 12 rausnehmen und dafür Kappa 15LF einsetzten. Die hätten die gleiche Lstg. und bräuchten keinen Vorwiderstand. Den normalen Kappa würd ich weiterhin als Midrange bis 1000Hz laufen lassen, den Kappa15LF als Bass nur bis 200Hz....Das sollte doch ne bessere Lösung sein und weniger Phasenverschiebung produzieren, als bisher....oder?

    MfG
    McGyver

  • Kappa 15 in kombi mit Kappa LF

    • McGyver
    • 18. Februar 2003 um 15:01

    Hallo Leute,

    zurzeit besteht mein Bass/Midrange aus Kappa 15 und Beta 12 (parrallel). Da die Beiden Speaker unterschiedliche Lst. haben habe ich einen Vorwiderstand vorm Beta 12. Beide bekommen die gleiche Trennfrequenz und laufen bis 1KHz. Das ganze finde ich nicht so toll(Ph asenverschiebung)außerdem verschenke ich ja Lstg. durch den Vorwiderstand. Nun möchte ich gerne den Beta 12 rausnehmen und dafür Kappa 15LF einsetzten. Die hätten die gleiche Lstg. und bräuchten keinen Vorwiderstand. Den normalen Kappa würd ich weiterhin als Midrange bis 1000Hz laufen lassen, den Kappa15LF als Bass nur bis 200Hz....Das sollte doch ne bessere Lösung sein und weniger Phasenverschiebung produzieren, als bisher....oder?

    MfG
    McGyver

  • Gehäuse Bau-Prinzipiell

    • McGyver
    • 18. Februar 2003 um 14:51

    Hmm...da weiß ich auch nicht...wie gesagt ich klappere dann immer die Blechbetriebe im umkreis ab.

    :lol:
    McGyver

  • Gehäuse Bau-Prinzipiell

    • McGyver
    • 18. Februar 2003 um 14:51

    Hmm...da weiß ich auch nicht...wie gesagt ich klappere dann immer die Blechbetriebe im umkreis ab.

    :lol:
    McGyver

  • Gehäuse Bau-Prinzipiell

    • McGyver
    • 18. Februar 2003 um 14:23

    Unterschiedlich...Blechnereien, Stahlhandel...oder beim Schmied im Nachbardorf :)...oft ist das Problem die Abnahmemenge

    Außerdem gibts da echt Preis unterschiede!
    McGyver

  • Gehäuse Bau-Prinzipiell

    • McGyver
    • 18. Februar 2003 um 14:23

    Unterschiedlich...Blechnereien, Stahlhandel...oder beim Schmied im Nachbardorf :)...oft ist das Problem die Abnahmemenge

    Außerdem gibts da echt Preis unterschiede!
    McGyver

  • Gehäuse Bau-Prinzipiell

    • McGyver
    • 18. Februar 2003 um 13:20

    Hallo Leute,

    mich würde mal Interessieren wir ihr eure Gehäuse aufbaut, wie Ihr vorgeht, was ihr bevorzugt usw.
    also ich leg mal los und schreib was ich mir mitlerweile (nach ca. 18 Boxen) als Baustil und "muß haben" und praktische dinge hab einfallen lassen.

    1. Berechnen des Gehäuses mit WinISD..einfach ein Klasse Programm
    2. Plannung und auslegung das Gehäuses in CAD Programm
    3. mit den gewonnen Daten ab in den Baumarkt und dort Millimetergenau zuschneiden lassen, ich nutze 19mm Spannfaserplatte=billig+gute Oberfläche
    4. Ausschnitte fürs Chassis rein + Reflexrohre
    5. Zusammensetzten, Verleimen UND! Verschrauben
    6. Wenn alles fein fest ist...erster Hörtest...evtl. nochmal bei 1 anfangen ;)...eher selten
    7. Schrauben + Treiber raus., mit der Oberfräse alle Kanten verrunden, mit der Stichsäge+Schablone Griffmulden ausschneiden + abrunden. Mit der Oberfräse die Vertiefung fürs Terminal rausarbeiten...wenn ichs ganz toll machen will arbeite ich erst jetzt die Bassreflex Öffnungen raus
    8. Griffmulden von hinten wieder mit Holzresten verschließen
    9. Schrauben rein, mit billig Baumarkt Elektrosrühpistole und Acryllack lackieren...zwar nicht dauerfest, dafür billig und kann immer wieder neu gemach werden
    10. Treiber +terminal rein, verkabeln...fertig ist die Box
    11. Ab Lochblech kaufen + 5mm Akustikschaumstoff
    12. Rahmen für das Lochblech bauen dichtungsband drauf, dadrauf Lochblech und mit Rahmen verschrauben...Lackieren und Schaumstoff dahintergeklebt.
    13. jetzt das ganze vor die zurückversetzte front der Box und denn Rahmen von der Seite mit der Box verschrauben (natürlich Versenkt)
    14. FERTSCH

    So mach ichs...halte nicht mehr viel von Kantenschutz, Filz, und teure Griffmulden....alles viel zuteuer :evil: und aufwendig...oft Praktisch auch nicht von Belange.

    Was ist Eure Meinung, wie macht ihr das so? :wink:
    McGyver

  • Gehäuse Bau-Prinzipiell

    • McGyver
    • 18. Februar 2003 um 13:20

    Hallo Leute,

    mich würde mal Interessieren wir ihr eure Gehäuse aufbaut, wie Ihr vorgeht, was ihr bevorzugt usw.
    also ich leg mal los und schreib was ich mir mitlerweile (nach ca. 18 Boxen) als Baustil und "muß haben" und praktische dinge hab einfallen lassen.

    1. Berechnen des Gehäuses mit WinISD..einfach ein Klasse Programm
    2. Plannung und auslegung das Gehäuses in CAD Programm
    3. mit den gewonnen Daten ab in den Baumarkt und dort Millimetergenau zuschneiden lassen, ich nutze 19mm Spannfaserplatte=billig+gute Oberfläche
    4. Ausschnitte fürs Chassis rein + Reflexrohre
    5. Zusammensetzten, Verleimen UND! Verschrauben
    6. Wenn alles fein fest ist...erster Hörtest...evtl. nochmal bei 1 anfangen ;)...eher selten
    7. Schrauben + Treiber raus., mit der Oberfräse alle Kanten verrunden, mit der Stichsäge+Schablone Griffmulden ausschneiden + abrunden. Mit der Oberfräse die Vertiefung fürs Terminal rausarbeiten...wenn ichs ganz toll machen will arbeite ich erst jetzt die Bassreflex Öffnungen raus
    8. Griffmulden von hinten wieder mit Holzresten verschließen
    9. Schrauben rein, mit billig Baumarkt Elektrosrühpistole und Acryllack lackieren...zwar nicht dauerfest, dafür billig und kann immer wieder neu gemach werden
    10. Treiber +terminal rein, verkabeln...fertig ist die Box
    11. Ab Lochblech kaufen + 5mm Akustikschaumstoff
    12. Rahmen für das Lochblech bauen dichtungsband drauf, dadrauf Lochblech und mit Rahmen verschrauben...Lackieren und Schaumstoff dahintergeklebt.
    13. jetzt das ganze vor die zurückversetzte front der Box und denn Rahmen von der Seite mit der Box verschrauben (natürlich Versenkt)
    14. FERTSCH

    So mach ichs...halte nicht mehr viel von Kantenschutz, Filz, und teure Griffmulden....alles viel zuteuer :evil: und aufwendig...oft Praktisch auch nicht von Belange.

    Was ist Eure Meinung, wie macht ihr das so? :wink:
    McGyver

  • Clipping/Überlasten

    • McGyver
    • 29. Januar 2003 um 13:37

    Nein eigentlich solte es hier nicht nur um den Emminence gehen, aber gerade dieser Lautsprecher hat mich aber auf die Spur für diesen Thread gebracht.
    Nach was dimensionieere ich nun? Ich meine sollte da man Pauschal etwa sagen: 12er bis 200W, 15er bis 350W, 18er bis 600Watt?? ich weiß das hier nicht alle Chassis reinfallen, hängt ja massiv vom Chassis und selbst vom einbau ab. Aber wie sieht es mit einer groben Richtlinie aus, ab der man sich zumindest fragen sollte ob die angegebenen Werte realistisch sind?

  • Clipping/Überlasten

    • McGyver
    • 28. Januar 2003 um 22:53

    Wolfgang


    Oh ja!!! ganz meiner Meinung! Wenn ich das Chassis alleine an mein Amp hänge (600W/8ohm) mach ich mir auch massiv sorgen und trau mir nicht aufzudrehen!
    Ich glaube der max. Wert ist der Wert wos das ding mechanisch zerlegt :lol:
    Ich trau dem ganzen nicht!

  • Clipping/Überlasten

    • McGyver
    • 28. Januar 2003 um 15:58

    Ja sicher das Heft...aber nach was soll man sich dann beim bemessen des ampings richten????????
    Darum geht es doch!
    McGyver

  • Clipping/Überlasten

    • McGyver
    • 27. Januar 2003 um 23:37

    hmmm...das sind natürlich alles gute Argumente. Stimmt bei Verleih oder sonstiges habt ihr Volkommen recht!!! :)
    Aber wie sieht eure Meinung dazu aus, das so ein blöder Eminence Kappa 15 nach(neuerdings) 600Watt schreit, er aber nach 130 Watt schon jeglichen linearen bereich verläßt??
    Ich meine Zäumen wir das Pferd doch mal von hinten auf und sehen die Sache von der Chassis Seite. Alle waren zufrieden bisher ..der Kappa verträgt 400W, wir geben 500 drauf basta! Und jetzt ? er verträgt plötzlich 600 Watt. :wink:, vergrößert ihr euer Amping?? Wozu?????? Es macht keinen unterschied im Klang ob 400W oder 600W , weils eh scheiße klingt. Deswegen vergrößere ich doch aber mein Amping nicht! Ich meine sollte man den kappa 15 nicht mit 200-250W pro Chassis fahren? Wäre doch vernünftig? OK..mögen manche jetzt sagen das ist halt die Reserve die das Chasis abkann wenn der Pegel mal hochschnellt....aber das 4 fache vom linearen Bereich als Reserve? Ist ein wenig viel! Schaut mal für so ein schlappes Chassis müßtet ihr euch schon nen relativ kräftigen Amp hinstellen, zumindest nach der faustregel WRMSx1,5...das wären für 1! Kappa 900W!! :evil: das ist doch der Hammer!
    Was meint Ihr dazu??
    Oder ist die Lösung einfach pro chassis so 250Watt rechnen und das ganze damit fahren? Nee Reserve beim Amping kann man dann ja trotzdem einplannen: zb. 2xKappa 15 =500Watt, mit 700Watt fahren

  • Gusskorb oder Blaechkorb

    • McGyver
    • 27. Januar 2003 um 23:02

    Kannst du einen Mercedes, Porsche, Ferrari überhaupt mit Stahlfelgen ordern? :D:):) Ist wohl eher eine Imagefrage.
    McGyver

  • Gusskorb oder Blaechkorb

    • McGyver
    • 27. Januar 2003 um 23:02

    Kannst du einen Mercedes, Porsche, Ferrari überhaupt mit Stahlfelgen ordern? :D:):) Ist wohl eher eine Imagefrage.
    McGyver

  • Clipping/Überlasten

    • McGyver
    • 27. Januar 2003 um 19:06
    Zitat von "dagobert"

    ALSO.....

    Ich glaube du hasst noch nie was von einem Limiter gehört... Denn mit deiner Meinung nach überdimensionierten Ams will niemand auf Dauer zuviel Leistung in den Speaker blasen, sondern verhindern, dass der Amp beim Erreichen der Dauerleistung des Speakers oder kurz drüber ins Clipping kommt. Denn genau dann giebt der Amp eine Rechteckspannung von sich, welche zuerst die HT und dann auch alles weitere killt. Also nochal zum Mitschreiben:

    Mixer -> Limiter -> Amp -> Speaker

    Hallo Manuel/Dagobert,
    natürlich kenn ich Limiter und dergleichen...aber wozu? Brauch ich zurzeit nicht. Was ist denn ein Limiter? Ein Limiter ist nix anderes als ein Regelkreis, der die Ausgangssignalamplitude verkleinert wenn die Amplitude des Eingangssignal zugroß wird (Bildlich gesprochen).
    Nix anders mach ich zurzeit :lol:
    Ok, natürlich kann ich persönlich nicht die Regler so schnell bedienen wie ein Limiter (ist ja klar) aber ich gehe ja auch nie an die Maximalbelastbarkeit meiner Verstärker, dh. nur äußerst selten tritt bei mir clipping überhaupt auf. Natürlich ist es einfach sich auf einen limiter zuverlassen...aber das kann doch keine Lösung sein? man möchte schon noch wissen wann man das Signal verkleinern sollte und wann nicht, ein gewisses Gefühl für die eigene Anlage sollte schon vorhanden sein.
    Sicher ein kleiner Amp wird bei großer gefahrener Leistung schneller warm. Aber ich halte ihn ja immer bei -3dB..das heißt in der Regel muß er meist nicht mal die hälfte seiner möglichen Power raushauen. Außerdem sollten PA Verstärker durchaus Gute werte bei max. Leistung besitzen. Sicher sind sie bei geringerer Last noch besser... Aber unter PA versteh ich auch eine gewisse Robustheit und durchaus auch mal max. Pegelfestigkeit. (kommt eher seltener bei mir vor)

    Wäre es nicht vernünftiger den Amp so zudimensionieren das er knapp unter seiner max. elektrischen Leistungsfähigkeitder Speaker liegt? Aber schon über dem Leisungsbereich des linearen Bereich des Chassis dimensioniert ist?

  • Clipping/Überlasten

    • McGyver
    • 27. Januar 2003 um 18:09

    Hallo alle zusammen,

    ich muß hier mal was zu obengenannten Thema loswerden.
    Also warum soll ich mein Amping überdimensionieren? Ich meine Lautsprecherchassis klingen einfach nur scheiße wenn sie an ihre elektrische belastbarkeit gedrückt werden...da kann man ja nicht mehr von klang sprechen, weil sie ja mechanisch voll am Limit laufen. Außerdem hat jeder Amp einen festen Verstärkungsfaktor. Der bewirkt (normalerweiße zumindest) das bei 0dB Aussetuerung am Mischpult (bzw. ich mach immer -3dB um eine kleine Reserve zuhaben) die maximale Leistung vom Verstärker hergegeben wird. Wenn ich höher drehe gehen die Clip Lämpchen am Verstärker an und ich weiß das es zuviel des guten ist. So folgendes... wieso schütz mich da ein überdimensionierter Verstärker???? Er erreicht auch seine maximale Leistung bei 0dB! Aber dann bedeutet es bereits das die Chassis massiv überlastet werden. Und dann noch clipping? oh gott! Eine Led-anzeige an der Box in Verbindung mit einem stärkeren Verstärker...ok, sieht man wann gut ist für die Lautsprecher und man kann sicher sein das der Amp noch nicht clippt, aber dann kann man aber auch am Mischpult nicht voll aussteuern. Ich meine wenn man die Pegelausteuerung immer im Auge behält (und das sollte man immer!) und die Clipping Leds, dann sollte es nie zum clipping normalerweise kommen. Natürlich weiß ich das das nicht immer der Fall ist, weil immer irgendwelche Nichtwisser am pult stehen, die die Zusammenhänge nicht wissen und gnadenlos aufdrehen. Aber wen ich meine Anlage eh nur selber bediene auf diese dinge achte kann mir doch nix passieren.
    Ich gehe sogar noch weiter :) Ich finde es durchaus auch mal möglich einen Speaker mit weniger als seiner max. Leistung (vom amping) zubetreiben...man muß halt wissen wo die Grenzen sind, und ich bin der meinung das man das schnell beherscht. Warum soll ich 400W in einen Lautsprecher Pumpen wenn er dabei voll Scheiße klingt? Dann lieber gepflegte 200WRMS..und es klingt gut. Wenn dabei das Signal unverzert ist kann dabei auch nix kaputt gehen.
    Also schreibt mal eure meinung, oder klärt mich auf...übrigens zur Zeit entspricht mein Amping ungefähr genau dem was die Speaker so max machen...also leistung Chassis=Leistung Amps

    P.S....da fällt mir noch ne kleinigkeit ein...Wenn ihr zb. Eminence benutz... die Speaker wurden vor kurzen neu bewertet...so stieg zb. der Kappa 15 von 400W auf 600W, kauft Ihr euch jetzt einen neuen Amp :wink: ?

  • Gusskorb oder Blaechkorb

    • McGyver
    • 26. Januar 2003 um 14:20

    Das glaube ich auch. Ich habe hier zwei Lautsprecher vormir liegen, einer mit Blechkorb und einer mit Gusskorb. Außer das der Gusskorb technisch aufwändiger aussieht, sehe ich keinen Unterschied. Auch ein Gusskorb möchte nicht vom LKW fallen :lol: . Guss verbiegt sich zwar nicht wie Blech aber es Platz ganz einfach, und dann ist der Speaker genauso hin. Außerdem 1mm Blech im Profil gepresst, ermöglicht schon eine ungeheure Steifigkeit des Chassis. Guss ist auf alle fälle nicht so Belastbar wie Stahl, darum fällt auch die Stegstärke mit 1cm aus. Warum meist für Blechkörbe keine Recone Kit angeboten wird? Na ich denke das liegt daran das es kaum Aufpreis kostet einen kompletten neuen Lautsprecher zukaufen. Im eingebauten Zustand sollte es mit der Verwindung keine Probleme geben, der größte Radius(und damit der gefährdete) wird eh mit dem Gehäuse fest verschraubt.
    Achso...zur eigentlichen Frage...Ich glaube es macht keinen Unterschied im Klang! Auch wenn der Speaker auf voller Last läuft, wird sich das Chassis nicht verwinden o.ä.

  • Gusskorb oder Blaechkorb

    • McGyver
    • 26. Januar 2003 um 14:20

    Das glaube ich auch. Ich habe hier zwei Lautsprecher vormir liegen, einer mit Blechkorb und einer mit Gusskorb. Außer das der Gusskorb technisch aufwändiger aussieht, sehe ich keinen Unterschied. Auch ein Gusskorb möchte nicht vom LKW fallen :lol: . Guss verbiegt sich zwar nicht wie Blech aber es Platz ganz einfach, und dann ist der Speaker genauso hin. Außerdem 1mm Blech im Profil gepresst, ermöglicht schon eine ungeheure Steifigkeit des Chassis. Guss ist auf alle fälle nicht so Belastbar wie Stahl, darum fällt auch die Stegstärke mit 1cm aus. Warum meist für Blechkörbe keine Recone Kit angeboten wird? Na ich denke das liegt daran das es kaum Aufpreis kostet einen kompletten neuen Lautsprecher zukaufen. Im eingebauten Zustand sollte es mit der Verwindung keine Probleme geben, der größte Radius(und damit der gefährdete) wird eh mit dem Gehäuse fest verschraubt.
    Achso...zur eigentlichen Frage...Ich glaube es macht keinen Unterschied im Klang! Auch wenn der Speaker auf voller Last läuft, wird sich das Chassis nicht verwinden o.ä.

  • Was soll ich noch ändern? Laßt euch mal aus!

    • McGyver
    • 22. Januar 2003 um 11:52
    Zitat von "Jens Droessler"

    Alternativ, wenns ein klein bisschen größer sein darf.... bau doch den 15er ein.


    Nee geht leider nicht...ich krieg die Boxen sonst nicht mehr in das Auto :wink:
    Außerdem hätte ich dann ja noch die 12er übrig...schade drum.
    Ich weiß zwar auch das die Chassis scheiße sind im Vergleich zu anderen, aber sie sind nun mal da. Und ich kann zur Zeit nur mit dem Material arbeiten. Die Idee ansich ist gut, den 15er dort mit reinzustöpseln, habe mir das gerade in ACAD auch angeschaut...würde leider etwas sehr größer werden. Ich denke ich werde die 15er weiterhin als extra kiste lassen und damit Kickbass/bass fahren (auch wenn nichts Weltbewegwndes rauskommt). Damit habe ich die möglichkeit die Tops+die 15er auf kleine Sachen mitzunehmen (Geburtstage etc.) und mit den 4 18ern als zusatz auch mal etwas größere Dinge machen...
    McGyver

  • Was soll ich noch ändern? Laßt euch mal aus!

    • McGyver
    • 22. Januar 2003 um 11:52
    Zitat von "Jens Droessler"

    Alternativ, wenns ein klein bisschen größer sein darf.... bau doch den 15er ein.


    Nee geht leider nicht...ich krieg die Boxen sonst nicht mehr in das Auto :wink:
    Außerdem hätte ich dann ja noch die 12er übrig...schade drum.
    Ich weiß zwar auch das die Chassis scheiße sind im Vergleich zu anderen, aber sie sind nun mal da. Und ich kann zur Zeit nur mit dem Material arbeiten. Die Idee ansich ist gut, den 15er dort mit reinzustöpseln, habe mir das gerade in ACAD auch angeschaut...würde leider etwas sehr größer werden. Ich denke ich werde die 15er weiterhin als extra kiste lassen und damit Kickbass/bass fahren (auch wenn nichts Weltbewegwndes rauskommt). Damit habe ich die möglichkeit die Tops+die 15er auf kleine Sachen mitzunehmen (Geburtstage etc.) und mit den 4 18ern als zusatz auch mal etwas größere Dinge machen...
    McGyver

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