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  2. lambda-halbe

Beiträge von lambda-halbe

  • Pars und 400V / N Abriss

    • lambda-halbe
    • 30. Januar 2009 um 14:10

    Hallo,

    in Deiner Fehlerbeschreibung verstehe ich irgendetwas nicht.

    Wenn der N eines Kanales im Lastkabel abgefault ist, dann geht der eine Kanal nicht.
    Alle anderen Wege sollten problemlos weiterlaufen!

    Laut VDE muss es zwingend für jeden Kanal Deiner Plugbox (so Dein Dimmer einen Kraftstromanschluss hat) eine eigene N geben. (K1-N1; K2-N2...)
    Sollte die Verkabelung so ausgeführt sein, kann dein Fehler nicht auftreten.

    Zu dem Fehlerbild das Du beschreibst könnte es nur dann kommen, wenn für mindestens zwei Kanäle eine gemeinsame N innerhalb des Multicores verwendet wird, und dieser Draht erst in der Plugbox gesplittet ist(K1+K2-gemeinsame N12) oder in der Plugbox kommen zwei Nullleiter durch Kurzschluss (K1-N1verbundenN2-K2) zusammen. So könntest Du dann ein Reihenschaltung Aus L1-Lampe1-Lampe2-L2 herstellen.

    Stephan[/u]

  • suche Global Truss F34P

    • lambda-halbe
    • 22. Januar 2009 um 16:50

    wie - Ihr beide arbeitet auf dem Messegelände nicht als einzige Technikfirma - da macht Ihr aber irgendwas falsch :D

  • Splitter und Audio Merger in einem

    • lambda-halbe
    • 21. Januar 2009 um 19:55

    also ich hätte das auch so verstanden wie monithor, sehe aber dass es auch anders verstanden werden kann.
    Wieder ein Punkt den man in den Besprechungen klar stellen muss.

    stephan

  • Splitter und Audio Merger in einem

    • lambda-halbe
    • 21. Januar 2009 um 12:14

    Hallo,

    ggf ist ja auch ein Digitalcontroller eine Lösung.
    Wir machen so etwas z.B. mit dem Galileo. Das ist für Eure Anwendung sicher ein bischen overzised, aber es gibt inzwischen auch keine und günstige Geräte. Man muss nur darauf achten, dass man wirklich in Jedem Band ganz ohne Filter arbeiten kann. Je nachdem sollte man auch noch ein Auge auf die Latenz werfen.

    Stephan

  • Specht Selbstbau

    • lambda-halbe
    • 20. Januar 2009 um 11:20

    nein meint er (glaube ich) nicht!

    Er meint so etwas: http://www.alphaton.com/english/products/pc-100-e.htm

    Aber eine Bauanleitung dazu ist mir noch nicht unter gekommen. Diese Geräte sterben sowieso langsam aus, da es einige Softwarelösungen gibt, die das auch (besser) können.

    Stephan

  • ls9 im studio

    • lambda-halbe
    • 17. Januar 2009 um 17:00

    Hallo

    eigentlich hatte ich mir vorgenommen auf diesen Post

    Zitat

    Zitat Lambda-Halbe:

    HA steht für Head Amp. Das ist die erste Eingangsstufe bei einem Mischpult.

    Zitat Christoper Hafer
    Nö.

    Ein "Headamp" ist eine Yamaha-Erfindung. Damit ist es möglich, auf billigste Art+Weise die Preampsettings abzuspeichern.
    Rein technisch ist das ein größerer Kompromiss (die saubere Lösung wären Motorpotis und diskrete Wandler gewesen!), den man im Studio einfach weder braucht noch in Kauf nehmen will. Natürlich lässt sich ein M7 oder LS9 im Studio einsetzen, aber im Grunde jedes Pult ohne "Headamp" im Studio besser. Abgesehen spielt in diesen beiden Geräten keine aktuelle Wandlergeneration.
    Daher klares Votum für DM4800 oder DM1000&Co - wenn man denn überhaupt ein "größeres" Mischpult im Studio braucht, denn nichts außer den Preamps befindet sich darin, was eine DAW nicht in meist besserer Qualität UND umsonst (!) zur Verfügung stellt...

    nicht mehr zu reagieren, weil andere Leute gerne eine andere Meinung haben können. Ich muss Niemanden von meiner Meinung überzeugen. Da es aber nun Thema in einem anderen Beitrag geworden ist, möchte ich dennoch zeigen, dass ich mit meiner Meinung nicht ganz alleine stehe.

    Zitat


    Weil es mich nervt, das immer gewisse Wahrheiten gesprochen werden, nun mal zum Thema Headamp, von dem in einem Anderem Tread behauptet wird, es sei eine Yamaha Erfindung.

    Hier von einer Midas Site:

    Zitat:
    “Even if the input LEDs are going into the red, the headamps don’t distort. This is brilliant, because you can handle them as if they were analogue ones.”

    http://www.midasconsoles.com/pressreleases/…sound-2007.html

    Und Hier:
    Zitat:
    This is the first tour Eliason is using a Midas XL8 digital board; he's a longtime XL4 user. “The XL8 has the XL4 head amp quality, which makes a big difference to me,” Eliason says. “It is also a true 24-bit, 96k system, which you truly hear in its output resolution. We are running digital from the converters through the system processing, converting back to analog just prior to the amps.”

    http://mixonline.com/live/tourprofiles/audio_rem/

    Und weiter:

    Zitat:
    Kurzbeschreibung zu Roland M-400 Digital Mixing Console
    Roland M 400: 48-Kanal- / 18-Bus (40 via REAC) Digitalmischpult mit integrierten grafischen Equalizern und Effekten, 56bit internes Processing, berührungsempfindliche Motorfader, USB Memory Player / Recorder, DCA Gruppen / Mute Gruppen, Scene Recall inkl. Head Amp Gain Speicherung (!!

    http://www.rockshop.de/oshop_SID_1046…ng-Console.html

    Und für ein Analogpult:
    Zitat:
    Allen and Heath GL2800-48 Mixer - 48 Channel performance easily rivals that of the best digital consoles!
    A brand new dual-function mixer derived from our classic GL Series, the most popular mixers in the world for mid-range mixing applications. One glance at this new design will confirm that all our design experience and knowledge has been distilled into one amazingly capable console.

    Uniquely at this level, GL2800 is equipped with 10 auxiliary sends - including a dedicated stereo aux - and using the 12x4 matrix, provides the ideal solution for IEM and stereo recording. 8 audio groups and L,R and M busses are also provided, allowing for full dual functionality with 10 mixes with faders, inserts and XLR drive.

    And at the heart of this design is the new gain structure allowing a whopping 34dBu maximum input capability and a new ultra-quiet mix head amp section, delivering excellent audio performance.

    https://www.kingdom.com/ProductDetails.asp?ProductCode=AHGL2848&CartID=1


    Es geht mir da nicht um eine Yamaha Lobhudelung, sondern einfach um Falsche Behauptungen.
    HEADAMP ist keine Yamaha Erfindung sondern ein Sprachgebrauch.

    Alles anzeigen


    Quelle: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=69508&start=15

    Danke Klaus, dass Du Dir die Mühe gemacht hast das mal rauszusuchen.

    Stephan

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • lambda-halbe
    • 4. Januar 2009 um 11:35

    Hallo,

    ScreenPro II läuft auch bei uns absolut stressfrei.
    GGF. wirklich einfall für den Service.

    Stephan

  • ls9 im studio

    • lambda-halbe
    • 30. Dezember 2008 um 10:32

    Hallo,

    HA steht für Head Amp. Das ist die erste Eingangsstufe bei einem Mischpult.
    Der HA passt die anstehenden Signale (unterschiedliche Pegel durch unterschiedliche Mikrofone / Signalquellen) an den im Mischpult benötigten Pegel an.
    Bei einigen Digitalmischpulten können diese Einstellung (Gain) abgespeichert werden, so dass Sie z.B nach einem Umbau wieder aufgerufen werden können.
    Zuweilen wird zum Headamp auch noch der AD-Wandler hinzugezählt.

    Stephan

  • Video-Audio Adapterfrage

    • lambda-halbe
    • 9. Dezember 2008 um 17:41

    Hallo,

    es gibt auch Consumer DVD-Player die Sub-D´15 (RGBHV) rausschicken.
    Damit hast Du dann das Bildproblem erschlagen.
    Für den Ton musst Du dann noch kreativ werden.

    Stephan

  • kleinen aktiven Monitor

    • lambda-halbe
    • 5. Dezember 2008 um 11:13
    Zitat

    wie wäre es denn mit einem meyer mm-4xp?
    der ist so ziemlich das kleinste aktive was ich kenne...

    ...und kling auch noch gut.
    Man muß aber auch noch Platz für das Netzteil haben.

    Stephan

  • Alten Stuff von MO FX

    • lambda-halbe
    • 4. Dezember 2008 um 15:52

    Hallo,

    alle Jahre wieder der Reality Check

    https://paforum.de/phpBB//viewtop…7a75ac653b9f42e


    Stephan

  • Eine "Wand" bauen

    • lambda-halbe
    • 24. November 2008 um 17:26

    Hallo,

    noch ein Gedanke, wenn es denn eine Lösung auf Stativen werden soll:
    Traversenlifte z.B. von Work. Da drückt sich dann auch nicht das dritte Bein in den Molton, und es gibt anders als bei den WindUps noch eine zweite unabhängige Sicherung.
    Dafür steht dann das vierte Bein unter dem Molton hervor :( Ggf kannst Du das aber unter der Bühne verstecken.

    Stephan

  • Eine "Wand" bauen

    • lambda-halbe
    • 23. November 2008 um 14:17

    Hallo,

    Traverse auf Manfrotto WindUp wird hier gar nicht gerne gesehen.
    Am besten Du fliegst - so es denn das Dach hergibt - eine Traverse, an die Du den Molton abhängst.
    Ansonsten baust Du ein Traversen-Tor, welches Du (mehrfach) nach hinten abstützt damit es nicht umfallen kann. Ggf. ist auch unten noch eine Traverse sinnvoll, damit Du den Molton glatt spannen kannst.

    Weiter Informationen für eine möglichst genaue Antwort sind sicher hilfreich. Wie hoch und wie lang soll die Trennwand denn sein?
    Oder Du fragst wen, der sich damit auskennt:-) Der besorgt sich dann alle Infos die er braucht.

    VG Stephan

  • LS9 & DME

    • lambda-halbe
    • 21. November 2008 um 11:11

    Hallo,

    Zitat

    als ERSTES!!! den DME Treiber dann den Studiomanager

    genau da liegt des Pudels Kern.

    Stephan

  • Kompatibilität Sennheiser EW 100, 300, G2?

    • lambda-halbe
    • 16. November 2008 um 14:07

    Hallo,

    ja geanu den hatte ich im Hinterkopf, dachte aber dass es reichlich mehr Treffer gibt, da das Thema wirklich schon oft da war. Ich hatte Deine Frage auch hauptsächlich in Richtung der Kompatibilität verstanden, und die ist ja auch hinreichend beantwortet.

    Hauptunterschied ist die Anzahl der voreingestellten Presets. Das Übertragungssystem ist bei allen EW-Strecken gleich.
    Die kleinen Serien übertragen - soweit ich weiß - nicht alle den Batteriestand (G1: 100+300, G2: 100). Da bin ich mir aber nicht ganz sicher, da wir nur 500er Strecken verwenden.
    Die Presets von G1 und G2 arbeiten auf unterschiedlichen Frequenzen innerhalb der TV Kanälen. Das lässt sich aber einfach einstellen, da man jede Frequenz auch von Hand einstellen kann.
    Weiterhin kann man den Ausgangspegel der G1 Empfänger über ein Poti auf der Rückseite einstellen, bei der G2 geht das über ein Menue in 5dB schritten.
    Nette Funktion ist, wenn irgendwas bei der G2 Strecke komisch ist wird das Display rot um Aufmerksamkeit zu errregen.


    Dennoch anbei mal die Beschreibung von der Herstellerseite.

    Zitat

    Der EM 500 G2 ist ein stationärer Empfänger für den professionellen Einsatz in Mehrkanalanlagen. Er passt ideal zu Sendern der ew 500 G2 Serie und verfügt über 9 Kanalbänke mit jeweils bis zu 20 voreingestellten Presets für direkte Kanalwahl und kann nach Einschalten sofort in Betrieb gehen.

    Merkmale
    1440 UHF-Frequenzen wählbar für interferenzfreien Empfang
    Absolut sichere Übertragung
    True-Diversity Technik für höchste Empfangsqualität
    Pilotton-Squelch für störungsfreien Betrieb
    Auto-Tune über alle Frequenzbänke zum Finden freier Empfangskanäle
    Empfänger in robustem Metallgehäuse
    Rackmontage Set und Netzteil im Lieferumfang
    Bedienungsfreundliche Menüsteuerung über zweifarbig hinterleuchtetes Grafikdisplay (Rot als Warnhinweis)
    Schutzfunktion gegen versehentliche Tastenbetätigung
    Kristallklarer Sound durch HDX-Compander
    4-stufige Batteriezustandsanzeige des zugehörigen Senders
    MUTE-Anzeige bei Stummschalten des Senders
    4 wählbare Equalizer-Presets
    Soundcheck-Mode zur Überprüfung der Übertragungsbedingungen
    Regelbarer Kopfhörer-Anschluß
    Universell einsetzbar durch umfangreiches Zubehörangebot

    Alles anzeigen
    Zitat

    Das ew 345 G2 ist sehr durchsetzungsstark und daher speziell für den Bühneneinsatz geeignet. Das Funkmikrofon SKM 345 G2 sowie der stationäre Empfänger EM 300 G2 verfügen über 9 Kanalbänke mit jeweils 8 voreingestellte Presets für direkte Kanalwahl und können nach Einschalten sofort in Betrieb gehen.


    Merkmale
    Absolut sichere Übertragung durch hohe Sendeleistung
    True-Diversity Technik für höchste Empfangsqualität
    Pilotton-Squelch für störungsfreien Betrieb
    Auto-Tune über alle Frequenzbänke zum Finden freier Empfangskanäle
    Sender und Empfänger in robustem Metallgehäuse
    Rackmontage Set im Lieferumfang
    Sender mit hinterleuchtetem Display (bei Tastendruck)
    Bedienungsfreundliche Menüsteuerung über zweifarbig hinterleuchtetes Grafikdisplay am Empfänger (Rot als Warnhinweis)
    Schutzfunktion gegen versehentliche Tastenbetätigung
    Kristallklarer Sound durch HDX-Compander
    4-stufige Batteriezustandsanzeige, wird auch am Empfänger angezeigt
    MUTE-Funktion zum Stummschalten der Sender
    Universell einsetzbar durch umfangreiches Zubehörangebot

    Alles anzeigen
    Zitat

    Dieses Set können Sie unkompliziert zur Übertragung von Gesang und Sprache einsetzen. Das Funkmikrofon SKM 135 G2 sowie der stationäre Empfänger EM 100 G2 verfügen über 9 Kanalbänke mit jeweils 4 voreingestellte Presets für direkte Kanalwahl und können nach Einschalten sofort in Betrieb gehen.


    Merkmale
    1440 UHF-Frequenzen wählbar für interferenzfreien Empfang
    Absolut sichere Übertragung durch hohe Sendeleistung
    True-Diversity Technik für höchste Empfangsqualität
    Pilotton-Squelch für störungsfreien Betrieb
    Auto-Tune zum Finden freier Empfangskanäle
    Sender und Empfänger in robustem Metallgehäuse
    Bedienungsfreundliche Menüsteuerung über hinterleuchtetes LC-Display
    Schutzfunktion gegen versehentliche Tastenbetätigung
    Kristallklarer Sound durch HDX-Compander
    Low-Battery-Warnung, wird auch am Empfänger angezeigt
    MUTE-Funktion zum Stummschalten der Sender
    Universell einsetzbar durch umfangreiches Zubehörangebot

    Alles anzeigen

    VG Stephan, der wirklich niemanden angreifen , sondern nur die Eigeninitiative fördern wollte.

  • Kompatibilität Sennheiser EW 100, 300, G2?

    • lambda-halbe
    • 16. November 2008 um 11:16

    Hallo,

    ja es ist G1 und G2 problemlos zu mischen.
    Man muß bei Mischbetrieb nur den Pilotton an den G2 abstellen.

    LG Stephan

    Ps. Das ist hier schon mindestens 10 Mal ausführlich durchgekaut worden, wer suchet der findet.

  • was kostet ein traversensystem zur miete

    • lambda-halbe
    • 14. November 2008 um 11:59

    ...ja die Idee mit dem Bühnendach hatte ich auch schon, da wird das Eine oder Andere ja so gebaut.
    Dann hatte ich dem Fragesteller aber unterstellt, dass man so leichtsinnig nicht sein kann nach einem Rig zu fragen, und ein Dach zu meinen. Das ist tatsächlich

    Zitat

    FlipFlops gegen Springerstiefel


    Und ich hatte ja allgemein auf die Größe der Kräfte hingewiese, und Windkräfte sind ja auch irgendwie Kräfte :)
    Dennoch trifft man dieser Tage immer mal wieder auf "Dächer", die eher in die Rubrik FlipFlop gehören.

    Ich bin gespannt, was denn nun tatsächlich benötigt wird.

    Stephan

  • was kostet ein traversensystem zur miete

    • lambda-halbe
    • 14. November 2008 um 10:07

    Hallo,

    nicht dass ich Dir aus Bonn ein Angebot machen wollte. Das wird inkl. Transport nach Leipzig sicher nicht interessant sein.
    ABER eine Angabe der Kräfte die Du einleiten möchtest ist sicher hilfreich, dann weiß der Kollege auch ob Deko, oder Männertraverse nötig ist.

    VG Stephan

  • line-und stromkabel zusammen für Aktivboxen

    • lambda-halbe
    • 28. Oktober 2008 um 11:24

    Hallo,

    wir haben hier einen Kollegen der auch die preisgünstigen Kombikabel verwendet hat. Bei diesen waren um die Netzleitung aber kein eigener Mantel herum, sondern nur ein Geflechtschlauch. Irgendwann hat es durch eine Verletzung innerhalb des Kabels einen Verbindung zwischen L und Schirm der Signalleitung gegeben. Das war dann der Tod der Aktivbox. Keine Ahnung wie die aufgebaut sind, die man heute kaufen kann.
    Wir verwenden für unsere Selfpowered System Sommer Leitungen mit einem Mantel für Netz, einem für NF und um das Ganze ist dann noch eine weiterer Mantel herum. Das spielt seit Jahren stressfrei.

    Stephan

  • Summen-EQ

    • lambda-halbe
    • 28. Oktober 2008 um 09:40
    Zitat

    Lambda-halbe hat Folgendes geschrieben:
    Zitat:
    Ein Kollege schwört auf den Meyer CP10 zur schnellen Systementzerrung.

    Ich wette nicht nur ein Kollege findet den gut.
    Ich finde Ihn auch super und meine Jungs wollen ihn nicht mehr missen.
    Digital dann als Galileo..

    Stephan

    Um genau zu sein fährt er den CP10 UND den Galileo.

    Geanu genommen machen wir das auch nicht anders.
    Je nach Anwendung eben. Beim analogen Pult ist der CP10 ein immer gern gesehener Gast an den Inserts der Anstecker. Sollte im Signalfluss danach eine umfangreichere Beschallung folgen mit 2 Bananen, IF, OF, DF, FF, DL so ist man mit dem Galileo gut unterwegs.
    Wenn man den Galileo am Insert verwendet, sollte man jedoch auch mal einen Gedanken an die Latenz verschwenden.
    Wir haben aber auch schon mal Galileos (ist das der dudenkonforme Plural von Galileo?) als sehr komfortabel zu bedienenden Pressesplit verwendet.

    Stephan

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