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Beiträge von ritter

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • ritter
    • 19. März 2006 um 23:10

    Dann steht der Gewinner ja fast schon fest: Sennheiser.
    Anfangs hatte ich noch an Niefer gedacht, aber dieser Hersteller bietet keinen Kanalsuchlauf.

    Dann bin ich noch auf einen Hersteller nahmens Mipro gestossen. Was ist davon zu halten?
    Ich find die Idee vier Empfänger in einer HE unterzubringen praktisch.

    Und noch 'ne ganz blöde Frage: Wofür brauche ich diesen Antennensplitter und was ist ein Paddel?

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • ritter
    • 19. März 2006 um 12:12

    Genau, Karneval, wie hast du das blos erraten? :D

    Ich dachte mir schon, dass ein einheitliches System besser ist. Also für die Band 5x Instrument und 5x Gesang. Den Frontsänger von seinem geliebten Shure abzubringen könnte allerdings schwierig werden :roll:

    Dieses Sennheiser System hatte ich auch schon mal in der Hand. Das soll ja sehr gut sein und ist auch weit verbreitet.

    Ist Sennheiser momentan das Beste in der Preisklasse, oder gibt es noch Alternativen?

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • ritter
    • 19. März 2006 um 11:23

    Ich habe mich neulich in meiner Band durchsetzen können, dass wir Alles auf Funk umstellen, sowohl Gesang, als auch Instrumente.

    Jetzt hab ich natürlich auch die verantwortungsvolle Aufgabe am Hals geeignete Funkstrecken zu finden.
    Da es aber recht viele Hersteller gibt, fehlt mir derzeit völlig die Übersicht und ich bitte euch um Hilfe.

    Folgende Anforderungen:
    Ich brauche 9 Funkstrecken für 4 Instrumente (2x Gitarre, 1x Bass, 1x Keyboard)
    Unser Drummer hat derzeit eine Niefer 600er funkstrecke für seine Plastiktrommel im einsatz, die bei Bedarf aber auch noch ausgetauscht werden kann um ein einheitliches System zu schaffen.
    Und 5 Mikrofone (Background).
    Jede Strecke sollte nicht mehr als 400-500euro kosten.
    Der Frontsänger singt über ein Shure Funkmikrofon (etwas älteres Set mit fester Frequenz: 800,600 Hz).
    Es ist außerdem eine Funkstrecke von Audio Technica für kabelloses Monitoring im Einsatz.

    Welcher Hersteller ist in der Preislage zu empfehlen, und worauf muss ich vor dem Kauf achten?

  • "Spezial" Subwoofer für Peavey Hisys2 oder Yamaha

    • ritter
    • 14. Januar 2006 um 17:50

    Wenn alles glatt läuft, steht unser Equipment auch schon in 3-4min.
    Aber wann läuft schon mal alles glatt?!? :)

  • "Spezial" Subwoofer für Peavey Hisys2 oder Yamaha

    • ritter
    • 13. Januar 2006 um 11:43

    Jobsti:
    Auf die Oberton Bässe bin ich auch schon gestossen. Scheinen hier im Forum ja recht beliebt zu sein.
    Ich möchte nicht mehr als 1000€ insgesammt ausgeben. Wenns darunter bleibt ist auch gut.
    Vier Subwoofer sind allerdings wieder zu viel zu schleppen. Das Ganze sollte ja schön kompakt bleiben und schnell aufzubauen sein.

    Hörnli:
    Endlich versteht mich mal jemand :D
    Halbplayback machen wir nicht (mehr :oops: ).
    Wir sind zu sechst: zwei Gitarren, Plastikschlagzeug, Keyboard, Bass und der Gesang.
    Bisher läuft alles direkt über den Mischer, allerdings wollt sich unser bassist jetzt nach einem kleinen, kompakten Bassverstärker umschauen.

    Es ist also besser die Monitore hoch zu stellen als sie auf den Boden zu legen? (Und was sind eigentlich Wedges? Kartoffeln? : )
    Ich finde, das ist eine gute Idee. Kommt meinen Vorstellungen recht nahe

  • "Spezial" Subwoofer für Peavey Hisys2 oder Yamaha

    • ritter
    • 12. Januar 2006 um 12:28

    Lohnt es sich jetzt nach passenden Basschassis (Klang/Lautstärke) bis 500€/Box zu fragen, oder werd ich dann nur auf die Suchfunktion verwiesen?

  • "Spezial" Subwoofer für Peavey Hisys2 oder Yamaha

    • ritter
    • 10. Januar 2006 um 19:53

    Das mit den Auftritten sollte ich näher erklähren:
    Wir machen meistens keine Konzerte, sondern Kurzauftritte, also 30min bis max. 1h lang, zum Beispiel auf Karnevalssitzungen (da isses besonders knapp).

    Das heißt, wenn der vorherige "Künstler" die Bühne verlässt muß unser ganze Kram auf die Bühne geschleppt, aufgestellt und angeschlossen werden. Am Besten so schnell wie möglich, damit keine langen Pausen entstehen (~ 5-7min sind inzwischen überall standard).

    Soundcheck is da nicht drin. Die Grundeinstellung ist im Digitalmischer gespeichert. Alle weiteren Anpassungen müssen dann während des ersten Stückes vorgenommen werden. Wenn unsere Technik da nicht mitspielt, sind wir aufgeschmissen.

    Deswegen treten auch sehr viele Karnevalsbands mit Halbplayback-Aufnahmen auf. Vor Allem am Anfang, wenn das Geld für vernünftige Technik noch fehlt.

  • "Spezial" Subwoofer für Peavey Hisys2 oder Yamaha

    • ritter
    • 10. Januar 2006 um 11:32

    Danke für die Antwort. Dann las ich das.
    Früher losfahren bringt übrigens nichts, weil vor uns meistens noch andere Künstler auftreten und die Anlage wirklich in 5min stehen und klingen muß.

    Aber ich hätte da noch ein anderes Problem:
    Mir stehen folgende Tops zur Auswahl
    - Yamaha (mit 15" Bass-Chassis; Sehen aus, wie die Club V Serie) [Bisherige Lautsprecher]
    - Peavey Hisys 2 [Garagenfund]
    Zu einem der beiden Lautsprechersystemen möchte ich jetzt die passenden Subwoofer bauen, aber ich weiß nicht welche ich nehmen soll (Haben Beide Vor- und Nachteile)

    Oder kann man die Subs unabhängig von den Tops auswählen?
    Lohnt sich Selbstbau in dem Preissegment überhaupt?

  • "Spezial" Subwoofer für Peavey Hisys2 oder Yamaha

    • ritter
    • 8. Januar 2006 um 04:47

    Ich suche für meine Live Band (6 Mann) ein paar geeignete Subwoofer zu den vorhandenen Tops um auch mal größere Sääle beschallen zu können.

    Jetzt ist mir da eine recht ausgefallene Idee gekommen:

    Wir machen meist Kurzauftritte mit weig Zeit zum Auf- und Abbau. Außerdem ist der Platz im Bus begrenzt.
    Deshalb möchte ich die Monitore in die Subwooferkisten einbauen (natürlich voneinander getrennt).

    Damit will ich erreichen, dass die Bühne selbst bei kürzesten Aufbauzeiten wenigstens ausreichen beschallt wird.
    Für größere Bühnen oder schlechte Akustik liegen immernoch ein paar Funkmonitore bereit, die zwar auch schnell aufgebaut sind, aber nicht die Leistung haben.


    Ist dieses Vorhaben prinzipiell sinvoll, oder sollte ich lieber bei herkömmlichen Sachen bleiben???

    ----------------------------------------------------

    Kurz noch die Daten:
    Zwei Yamaha Tops (Modell leider unbekannt, da unbeschriftet) ODER zwei Peavey Hisys2 Tops sind vorhanden.
    Als Monitore wollte ich zwei vorhandene Peavey Hisys2M Monitore verarbeiten.
    Endstufe für die Tops ist eine Yamaha P4500, die Übrigen werden angeschafft.
    Die Subwoofer sollten klang- und Leistungsmäßig zu den Tops passen und "normale" Größe haben. Ich hoffe, mehr als 500€ pro Seite ist nicht notwendig.

  • Kompakter, Aktiver, Batteriebetriebener Funk-Monitor

    • ritter
    • 12. September 2005 um 10:50

    Der Monitor sollte schon nach was klingen. Muß kein HIFI-Klang sein, aber nicht 'hauptsache laut'.
    Viel Tiefgang ist meiner Meinung nach nicht notwendig, weil da noch recht viel Bass von den Hauptlautsprechern auf die Bühne schallt (ist wie gesagt nur für kleinere Bühnen).

    Hab mich zu den EM8-B etwas umgehört. Da gibt es scheinbar einen ähnlichen Bausatz von AW-Audio, mit anderer Weiche und anderem Horn. Außerdem wird da oft an der Weiche rummodifiziert.

    Wie unterscheiden sich (wenn überhaupt) die beiden Bausätze und was bringt eine modifizierte Weiche?

    Komme ich auch mit einem Bausatz auf brauchbare Bühnenbeschallung, oder sind Zwei das Minimum? Wie wird der Mnitor in etwa klingen?

  • Kompakter, Aktiver, Batteriebetriebener Funk-Monitor

    • ritter
    • 11. September 2005 um 19:14

    8" ist auch in Ordnung. Ich experimentiere im Moment eh noch viel rum und so 'ne Kiste ist ja schnell gebaut.

    Ich würde dann wohl die geschlossene Variante bevorzugen.
    Warum ist das Volumen bei geschlossener Bauform egal? Ich dachte der klang der Chassis hängt auch vom angekoppelten Volumen ab?

    Kann ich den HT auch ohne Hornvorsatz betreiben (wegen der Größe), oder ist das nicht zu empfehlen?

    Wie ist der Wirkungsgrad dieser Lautsprecher?

  • Kompakter, Aktiver, Batteriebetriebener Funk-Monitor

    • ritter
    • 11. September 2005 um 12:41

    Ich habe vor mir einen batteriebetriebenen Funk-Monitor Lautsprecher mit sehr kompakten Abmaßen zu bauen.

    Klingt vielleicht komisch und ihr fragt euch 'was soll'n das',
    aber ich benötige diesen Monitor für eine Band, die Kurzauftritte macht und so gut wie keine Zeit zum aufbauen hat.
    Da währe ein Monitor, den man auf kleineren Bühnen einfach nur hinstellen und einschalten braucht ideal (bei größeren Sachen ist die PA meistens vorhanden)


    Habe das schonmal mit einem 12V Blei-Gel-Akku und 12V Endstufe, einem einfachen Audio-Technica Funkset und no-name Lautsprecher-Chassis ausprobiert. Hat soweit funktioniert.

    Jetzt suche ich für dieses Projekt geeignete, kompakte Chassis (Vielleicht 16cm TMT + HT) mit hohem Wirkungsgrad (Für geringen Stromverbrauch) und mindestens brauchbarem Klang. Tiefgang muß dieser Monitor nicht haben.
    Die Endstufe liefert dafür ca. 2*50W/4ohm.

    Leider hab ich noch keine Ahnung von PA-Chassis. Wollte aber maximal 200€ dafür ausgeben)
    Könnt ihr mir da weiterhelfen?

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