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Beiträge von HippeliPA

  • PA-Dryhire für elektron. Musik

    • HippeliPA
    • 27. September 2006 um 02:05

    Es muss ja prinzipiell nicht die Anlage massivst überdimensioniert werden. Es reicht doch vollkommen für die Anforderungen ausreichendes Material hinzustellen und für DJ´s Jobs härter zu limiten. Wozu haben wir den Limiter?

    Evtl. sollte man auch mal dazu übergehen und bei Soundcheck das Material mal selbst übelst zu schinden, das man sieht bzw. hört was passiert. Hat man dann ein vielgehässtes DJM600 in der Hand dreht man das halt hinten noch etwas zurück und klebt nen Cent über die Schraube. Schon ist die Sache save. Wo ist das Problem?

    Eine Hintergrundinstallation zu prügeln ist schon derb, doch auch das sollte eigentlich funktionieren. Auch wenn nicht davon auszugehen ist muss der Limiter doch gegebenfalls arbeiten. Sowas sollten einem ja auch nicht wegen einem Steckknackser um die Ohren fliegen.

    Was machen eigentlich die Betreiber von Technoclubs? Diese müssten Wöchentlich reconen. Doch diese Läden laufen auch Jahre ohne Ausfall. Also scheinbar bekommt man das irgendwie in Griff, ohne Aufpasser.

  • Wie objektiv ist unser Gehör ?

    • HippeliPA
    • 27. September 2006 um 01:45
    Zitat von "test"

    .... nach 1-2 min weiß ich ob es klingt, weil wenn nicht so ermüde ich, weil ich immer wieder hinhören muß und mich konzentrieren muß. keiner weiß wie das musikstück im original klingt

    Das ist wohl die Wahrheit, die es zu suchen gilt, solange das im Einklang mit einem gewissen Musikalischen Frequenzgang steht. Hat man den Sprachbereich im Griff ist das schon deutlich mehr als die halbe Miete. Allerdings will keiner übers Telefon Musik hören, wobei da ja schon eine "unermüdete" Sprachverständlichkeit gegeben ist.

    Zitat von "Sound-Klinik"


    Raumakustische Probleme an einem konkretem Veranstaltungsort treten häufiger im Bereich weniger hundert Hz (was sich im Eingangskanal vom Controller leicht beheben läßt) auf ... und falls dann schon bei relativ geringen Hörabständen Probleme in anderen (d.h. höheren) F-Bereichen auftreten (durch diffuse Schallanteile, Reflektionen an kahlen Wänden/Glasscheiben o.ä. ...) ist entweder das falsche System am Start oder die Aufstellung ist - für DIESEN Raum ! - einfach mangelhaft (... wobei es auch besch... Räume gibt Geschockt ).
    Korrekturen per EQ sind in solchen Fällen dann nur noch Schadensbegrenzung (damit es weniger nervt).

    Naja falsches Sysem/Aufstellung... bei besch.. Räumen mit nackten Wänden und Betonboden versuche ich natürlich auch nur mit engstrahlenden Systemen zu arbeiten und nur die PAX-Fläche zu beschallen. Trotzdem kanallt das dann erstmal auf den Boden. Wie S-K gesagt hat, kann man da wirklich nur Schadensbegrenzung machen. Doch wie muss die Messkurve beim Soundcheck aussehen, so das es später passt? Da muss man sein Besteck wieder einpacken und sich darauf verlassen, das der Raum später besser wird.

    An der Behauptung das sich viele Locations nach Füllgrad stark verändern möchte ich deshalb festhalten. Bei FOH-Jobs fällt das lange nicht so ins Gewicht, da man recht einfach korrigieren kann, bzw. die Arbeit den Sound zu machen geht ja erst richtig bei vollem Haus los.

    Ich stehe allerdings oft vor der Problematik von Konservenjobs ich "harten" Locations. Der erste Job in einer solchen Halle kann einem dann ganz schön nerven, bis man ein Preset hat. Durch fehlenden FOH wird das zur Rennerei von Backstage zurück in die PAX. Da wünschte ich mir schon mal eine Funkremote. Mit der Zeit lernt man aber bei solchen Jobs schon verher richtig Sound zu machen, auch wenn anwesende Techniker erstmal das Gesicht verziehen, doch Absorber-PAX biegen das später schon gerade.

    Fies sind auch Delaygeschichten in irgendwelchen Tunnelräumen, wo die Themeratur sich wärend der Veranstaltung mal um 10-20 Grad erhöht. Klar kann man das wieder berechnen, doch schon ohne themperaturschwankungen, ist die Theorie zu ungenau, da man nur die Linie durch die Speaker berücksichtigt. Geht man ins Feld und hat verschiedene Winkel zu den Systemen, ändert sich das Verhältniss wieder. Sprich ein Pi*Daumen-Wert muss her. Man kann natürlich auch verschiedene Punkte messen und einen Durchschnittswert eintragen, doch in denke mit Erfahrung geht das zumindest deutlich effektiver.

    Ich hoffe damit meinen Standpunkt, das man mit Erfahrung weiter kommt etwas näher gebracht zu haben. Ich denke die Diskussion läuft nur etwas kontrovers, da wir mehrere Ausgangspunkte habe. So wie ich es mitbekommen habe: Boxenbauer, FOHler und mich als reinen PA-Tech.

  • PA-Dryhire für elektron. Musik

    • HippeliPA
    • 24. September 2006 um 07:16
    Zitat von "f8274"

    Wie kann der Vermieter einer Anlage haften, wenn gar kein Techniker zur VA-Betreuung gebucht wurde? Ich gehe davon aus, dass aller Vermieter in ihren AGB die Haftung auf ihre Dryhire-Kunden abwälzen, und das ist auch gut so. Warum sollen die vernünftigen Leute das über höhere Mietpreise mitbezahlen müssen, was Kunden mit LMAA-Einstellung und entsprechenden Schäden verursachen?

    Wie soll das zum Beispiel bei einer Festinstallation funktionieren? Da steht der Installateur auch keine 2 Jahre nebenbei und warten bis die Garantiezeit rum ist. Also ich für meinen Teil hafte für Treiber in meinen Boxen, wenn nicht manipuliert wurde. Ich mach das Preset und ich dreh an den Amps. Ich habe somit die Macht und muss das System Idiotensicher machen. Schäden durch hinrissige Überlastung hatte ich seit dem ich diese Regelung hatte nie, was nicht bedeutet, das ich es nie mit Vollidioten zu tun hätte. Eher im Gegenteil. Ich möchte behaupten das im schnitt monatlich ein Gehörtoter versucht mein Material zu schänden. Doch alles was ich zu reconen habe liegt im Bereich von natürlichen Verschleiß. Sollte also bei einem solchen Job mir mal ne Pappe reissen, da war Ihre Zeit halt gekommen.

    Allerdings kenne ich auch genug Verleiher die das anders handhaben. Finde ich aber nicht fair den Kunden gegenüber. Woher will dieser Wissen, ob das Material wirklich einwandfrei war? Nette Möglichkeit für Verleiher, alte Chassis wieder fit zu machen.
    Gut für mich, deren Kunden werden sich nach einen solchen Vorfall umorientieren.

    Somit lehne ich mich aus dem Fester und sage: "Wenns das nicht aushält, hats nichts getaugt"

  • PA-Dryhire für elektron. Musik

    • HippeliPA
    • 23. September 2006 um 11:34
    Zitat von "showdepot"

    Powermonitoring führt doch dazu, dass ein DJ doch lauter machen kann.
    Wenn der Monitor nicht mit der Front mitkommt, dann hört er seinen Mix sehr schlecht.

    Was soll das uns sagen? Powermonitoring führt erstmal zu höherer Zufriedenheit beim DJ und nimmt diesem die Angst das er zu leise ist. Dagegen mieses Monitoring führt oft dazu das sich der DJ an der Anlage rächen will.

  • PA-Dryhire für elektron. Musik

    • HippeliPA
    • 22. September 2006 um 18:36

    Ich sehe darin überhaupt keine Problematik mehr. Seit über 10 Jahren mache ich fast ausschließlich solche Jobs.

    Die Haftung für die PA liegt meiner Meinung eindeutig beim Techniker, da der DJ weder noch der Veranstalter eine Ahnung davon haben. Sprich es ist unser Brot wenn das Zeugs abraucht. Bei solchen Jobs immer überdimensionieren und den Monitor doppelt. Limiter dementsprechend härter machen und das Zeug hält Jahre. Wenn eine Anlage mal 15db und mehr Headroom durch Limiter hat stört auch ein Rechtecksignal nicht mehr. Wichtig dabei ist natürlich das man keine Billigheimer PA´s nimmt, sondern nur vollaktives, wo jeder Weg einzeln Limitiert wird, sonst fliegt einem schnell mal ein Hochtöner um die Ohren. Basshörner sind Resonanzkisten vorzuziehen. Dann gibts auch viel weniger Stress mit dem Hub.

    Wenn der DJ den Mixer überfährt ist das für mich ein PAL (Problem anderer Leute) Er macht sich dadurch ja seinen Sound kaputt. Ich weise in diesem Fall einmal freundlich darauf hin, das er schon 10db über Limit ist und sein Mixer langsam abkackt und wenn das nicht hilft, Pecht. Nach Ihm legt der nächste auf und es gibt nicht wenige DJ´s, die wissen was sie machen. Doch die Vollidioten in der Szene formen nunmal den Ruf.

    Marcoboy hat dann noch die Problematik mit der Einschätzbarkeit von Lautstärke angesprochen. Das F1 Systeme lange nicht so laut wirken wie Sie letztendlich sind, liegt wohl daran das man sonst die Kompressionstreiberfolter gewöhnt ist. Sprich man definiert Lautstärke erstmal durch Schmerzen. Hat man trotz 110db noch keine Schmerzen, ist das meiner Meinung nach ein gutes Zeichen. Ich bin sowieso der Meinung, dass ein guter Sound bei gleicher Lautstärke weit weniger schädlich ist als ein Schlechter. Bei miesen Sound muss unser Hirn viel mehr Arbeiten, was die Sache anstrengend macht. Der Tinitus ist letztendlich eine Hirnschädigung die von solchen Hirnüberlastungen kommt.

  • Forumstag Linearraytest III

    • HippeliPA
    • 14. September 2006 um 23:01

    Punkt 1 ist wohl die größte Herrausforderung. Neben Buget, Membranfläche und Volumen gibts auch noch die Masse, dich nicht unentscheident ist, da man ja oft nicht gerade viel fliegen darf.

    ADMIN hat bei mir mal angefragt, ob ich evtl. Funktion-One dazu bewegen kann mit einem Point-Source gegen LAs anzutretten. Das wäre zwar kein "klassisches" System wie man es von damals kennt, doch F1 hat ja eine besondere Einstellung zu LAs und könnte da evtl. aufzeigen was moderne Points so drauf haben. Ich kann leider noch keine Zusage zu dem Termin machen, da das Material in Deutschland einfach zu selten ist.

    Die Frage ist jetzt, ob das System dann ausser Konkurenz laufen soll, oder ob man ein Point fair im Punkt 1 integrieren kann. Mit Volumen tuen sich Points schwer. Membranfläche benötigt ein Point warscheinlich weniger, Masse und Buget sollte sich die Waage halten.

    Für mich steht die Überlegung Nahe, ob man überhaupt vorher in Klassen unterteilen sollte. Ist es nicht sinnvoller den Testergebnissen später einfach diese Daten anzuhängen. Im Vordergrund steht für jeden erstmal der Sound. Daten wie Masse, Volumen, Gewicht, Listenpreis, Abkotzmaxpain db, Länge, Aufbauzeit, Farbe usw. wiegen für jeden Anwender anders. Jemand der etwas fest installiert interessiert das Volumen einen feuchten...... . Dagegen den Tourer schon.

    Das niemand bewusst überdimensioniert kann man damit auch Gegenwirken, da man ja auch noch mit Budget Punkten möchte.

    Naja ich bin gespannt.
    Gibt es jetzt schon eine Liste mit Systemen die definitiv am Start sind?
    Ist evtl. zu erwarten das neben Anwendern auch Fachpresse auftaucht?

  • Wie objektiv ist unser Gehör ?

    • HippeliPA
    • 14. September 2006 um 22:10

    Sehr guter Beitrag.

    Wobei das gerade den Profis im Vertrieb bekannt sein sollte. Fakt ist, wenn man sich damit nicht ausseinander setzt kann man kaum noch was an den Mann bringen.

    Kürzlich hatte ich eine interessante Vorführung mit A-B Vergleich von 2 Topteilen in der obersten Preisliga, welche beide auch gerne mal als Referenz in Ihrer Klasse rangenommen werden. Doch die Systeme sind von der Philosophie und vom Aufbau grundverschieden. UPA ein klassischer 1,5+12 mit verdammt guten Selfamping gegen Res1 mit dem 5"+12" und passivweiche an Endstufe ohne EQ. Charakatischtisch haben wir amerikanischen "Badewannensound", gegen Englische Mittenbetonung.

    Als erstes hört man sich auf ein System ein, zB. die UPA. Klingt spitzenmässig, keine Beanstandungen. Nach ein paar Minuten wird umgeschalten und dann der Schock. Der Res1 klingt total dumpf, man meint fast sie hätte keine höhen. Doch nach kurzer Zeit baut sich alles auf, als würde die Box warmlaufen, doch in Wirklichkeit ist es unser Gehirn was warmläuft. Beim Zurückschalten auf die UPA wird man dann wieder geschockt. Der Hochtonbereich wird richtig aufdringlich und bei der Stimmwiedergabe glaubt man erst das jemand einen Socken im Mund hat. Doch nach wenigen Minuten ist wieder alles in Ordnung. Das Gehirn hat sich erneut angepasst. Unglaublich.

    Doch was lernen wir daraus? Ist es grundsätzlich egal auf was für Material man setzt? Wohl kaum. Man könnte aber sagen das es evtl. mehr als eine Wahrheit gibt. Das hat die Hörer zumindest einen Abend lang beschäftigt.
    Allerdings sind die Systeme zwar in der 2-Weg Top klasse beide als ganz oben anzusehen. Doch den Vergleich mit einem 3-Weg Top (RES4) konnten diese nicht mehr Standhalten.

    Gemessen haben wir an diesen Abend nur das gröbste. Ich selbst bin vom exakten einmessen immer mehr abgekommen, da mich die Messungen genauso bescheißen wie mein Gehirn. Es sind meiner Meinung nach einfach zu viele Parameter die man in einklang bringen muss um aus einer Messung wirklich rückschlüsse auf den KLANG zu erhalten. Gerade im Livebereich sind Messungen beim Soundcheck für die Katz, da sich die Raumakustik durch PAX dramatisch verändert. (open air natürlich weniger) Mit Feeling und Erfahrung komme ich da besser zurecht. Allerdings entwickle ich auch auch keine Systeme sondern stell sie nur hin.

  • Club-PA gesucht

    • HippeliPA
    • 21. August 2006 um 14:10

    Funktion-One F88 mit Microbass
    Nachteil Maxpegel könnte etwas zu schwach sein. Käme auf einen Versuch an. Wobei bei euerer Anwendung warscheinlich keine Schmerzpegel gefragt sind. Topteiloptik ist etwas gewöhnungsbedürftig.

    Seperates Amprack wird benötigt. Min. 3 HE 25kg
    Top 14kg
    Sub 34kg

    Budget müsste gerade so noch reichen.

    Grüße, Mario

  • Verkabelung Amp Case (Audio + Strom)

    • HippeliPA
    • 17. August 2006 um 20:30

    Ich habe bei mir Powercon eingeführt.
    Erfahrungsgemäss kann man Netzstrom locker mal zwei rechnen. Wir haben hier schon oft bis zu 10kw amps an einmal 16A hängen und noch nie hats was geworfen. Meine Erfahrung, wenn die Amps angehen reicht der Strom.

    Hat es hier schonmal jemand fertiggebracht mit sagen wir 3 starken Amps eine Sicherung zu schmeissen? Würde mich interessieren.

  • Kabel XLR Qualitätsunterschiede und Vorlieben

    • HippeliPA
    • 3. August 2006 um 13:20

    Dicker? echt? Aber minimal. Dumm ist das die XX nicht mehr ganz so viel durchmesser aufnehmen. Angenehm ist aber die neue Verreigelung am F, da diese nicht mehr so den Widerhacken hat, der beim Kabelziehen gerne mal irgendwo sich festhackt.

  • Wie beschallt man 2000 Leute in einem Dom???

    • HippeliPA
    • 31. Juli 2006 um 14:35

    So, ich würde sagen, der Job ist doch ganz gut gelaufen.

    Beschallt wurde aus 16 Punkten mit verschieden Systemen, je nach Priorität.

    Hauptschiff Mitte:
    2 Stacks Funktion-One RES 4 + Subs auf 0
    2 Stacks Funktion-One RES 4 + Subs auf 17m

    Hauptschiff Seite:
    2x Funktion-One F88 auf 0
    4x HK irgendwas auf 12 und 27m

    Seitenschiff:
    2x Funktion-One R1 auf 0
    (da hätte was größeres nicht geschadet)

    Ullix hat dann noch mit eigenen Material Kreuzmitte und Kreuzkopf beschallt, das die Pfarrer auch was hören.
    Material HK-Lucas und irgendwas T-Box mässiges. Habs selbst nicht gehört, doch scheint gepasst zu haben. Hat sich zumindest niemand beschwert. FOH, Monitoring und Backline kam auch von Ullix und Kollegen.

    Was in Zukunft auf jedenfall Verbesserungen bringen wird, ist wenn man die Backline auf einen dicken Teppich stellt und das Schlagzeug noch etwas einhaust. Da wurde im Vorfeld leider nicht daran gedacht, doch durch Fehler lernt man.

    Abschließed kann man aber behaupten, das die Sache doch erheblich unproblematischer war, als erwartet. Netterweise wurde gelegentlich versucht mit der Hauseigenen Anlage zu Predigen, was den krassen unterschied zwischen diesen ELA-System und der mobilen Anlage aufgezeigt hat. Sprich bei der stellenweise sehr euphorischen Stimmung im Dom sah die ELA kein Land um sich gegen 2000 jubelde Leute durchzusetzten. Auch Klanglich möchte ich behaupten, lagen Welten dazwischen.
    Auf die Bilder freue ich mich schon, da ich leider nicht selbst photographiert habe.

  • Ton für eine Outdoor lounge

    • HippeliPA
    • 31. Juli 2006 um 14:16

    Wenn richtig Kohle da ist, wäre eine High-End-Variante mit Funktion-One AX88 denkbar. Die gibts auch Outdoorfest.

    Braucht man allerdings noch Subwoofer, Controller und 3 Amps, da die Sache dann 3-Weg aktiv wird. Sprich mit einem 5-Stelligen Betrag muss man rechnen. Belohnt wird man mit mehr als ausreichenden max. Pegel, Funktion-One Sound und gewöhnungsbedürfitge Optik.

  • Gute PA-Subs im Raum Hamburg probehören?

    • HippeliPA
    • 26. Juli 2006 um 20:32

    Was hast du eigentlich damit vor? Ich vermute fast Car-Hifi, wenn dich nur das Volumen interessiert.

  • Kabel XLR Qualitätsunterschiede und Vorlieben

    • HippeliPA
    • 25. Juli 2006 um 11:55

    X und XX kostet doch genau so viel.

  • Kabel XLR Qualitätsunterschiede und Vorlieben

    • HippeliPA
    • 25. Juli 2006 um 10:29
    Zitat von "databass.ch"

    Sag' nicht sowas :shock: Das Design der neuen Serien finde ich gewöhnungsbedürftig! Ausserdem seh' ich keinen Grund, die alte Serie abzusetzen, was kann man den noch verbessern? Die sind doch Perfekt :D

    Neutrik hat aber Gründe die alte Serie abzusetzen. Der Chinese baut optisch identische Stecker und darf diese sogar hier in Europa vertreiben, da Neutrik es damals verschlafen hatte sich einen Designschutz zu besorgen. Das neue Design hat diesesen Schutz.

    Ich finde die neue XX-Serie um Welten besser. Das mit dem Farbcodierring ist besser gelöst. Die verriegelung schließt besser, und die Zugentlastung lässt im Stecker mehr Freiheiten als die alte Serie.

    Ich habe mich schnell dran gewöhnt und finde die neu Serie eleganter als die Alte

  • Kabel XLR Qualitätsunterschiede und Vorlieben

    • HippeliPA
    • 24. Juli 2006 um 19:57

    databass.ch

    Wow.. Echt nur B Ausführungen. Das geht richtig ins Geld.

    Ich wollte ja jetzt auch nach und nach auf NC3MXX-B NC3FXX-B umrüsten.
    Die alten einfach X wird es vorraussichtlich nicht mehr lange geben, ausserdem finde ich die XX deutlich besser. Selbes gilt für die NP2X, NP3X Klinkenstecker im Vergleich zu NP2C, NP3C. Ob die gehäuse jetzt BAG (schwarz) oder Silber sind ist mir ja echt egal.

    Grüße

  • Gute PA-Subs im Raum Hamburg probehören?

    • HippeliPA
    • 24. Juli 2006 um 16:22

    Kannst du mal weiter einschränken?

    Willst du jetzt nur Chassis, oder richtige Kisten?
    Wenn Kisten. Was für Kisten? Welche Preisliga, welche Technik)

  • MeyerSound Galileo

    • HippeliPA
    • 8. Juli 2006 um 12:15

    Gerade als PM erhalten!

    Zitat von "Lambda-halbe"

    Hallo Hippeli,

    da ich keine Berechtigung habe im Profi Board zu schreiben, hier die ersten Eindrücke von mir. Wir haben den Galileo inkl M´elodie System jetzt seit zwei Wochen, und die ersten Produktionen sind gelaufen. Unter Anderem haben wir die Grüne Bühne an Rheinkultur gemacht.

    Der Galileo ist tatsächlich ein mächtiges Werkzeug, da man in jedem Ein- und Ausgang Delays, Eqs und Frequenzweichen einstellen kann. Natürlich funktioniert er insbesondere mit den Meyersound Systemen sehr gut, da er die entsprechenden Presets hat.
    So kann man z.B. einfach die Anzahl der Module pro Seite angeben, und eine entsprechende Korrektur ist eingestellt.
    Besonders beeindruckend fanden wir auch die HF-Korrektur für weite Distanzen. Man stellt einfach die Temparatur, Luftfeuchte und Distanz zum Zuhörer ein und eine entsprechende Kurve ist eingestellt; klingt erstmal viel zu einfach, führt aber zu hervorragenden Ergebnissen. Meyertypisch liegt ein entsprechendes kalibriertes Messgerät bei.

    Um das Gerät auf Produktion ausreizen zu können, sollte man auf jeden Fall einen Laptop mit der Kompass Software am FOH haben. Da kann man sich dann alles, was man sehen möchte übersichtlich anzeigen lassen. Das Umschalten der einzelnen Fenster geht mit Shortcuts auch sehr zügig.
    Für Intereesierte gibt es die Software auch auf der Meyerseite als Virtual Galileo zum download.
    Sehr praktisch hat sich die Matrix, mit der man jeden Eingang auf bliebig viele Ausgänge routen kann gezeigt. Die Routings können db genau eingestellt werden, so dass man auch mal schnell noch eine Delayline mit dem Signal aus L+R für den Nebenraum am Start hat.

    Zur Ausfallsicherheit läßt sich das Übliche sagen:
    Ist es für die Produktion unentbehrlich, und ist die Produktion entsprechend wichtig, so muß man Ersatz dabei haben. Bei wichtigen Sachen fährt man ja auch nicht ohne Havarienetzteil oder komplettem zweiten Pult raus. Da hat die Digitaltechnik dann den Vorteil, dass Du deine Einsstellungen sehr fix eins zu eins übertragen kannst.
    Viele Grüße aus Bonn

    Stephan

    Alles anzeigen
  • MeyerSound Galileo

    • HippeliPA
    • 7. Juli 2006 um 21:59

    Wow, mächtiges Teil.

    Meine Erste Frage...
    Wie macht Ihr das mit Spare? Das ist ein gewaltiger "SinglePointOfFail".

    Zweite Frage. Kann man sich die Outputs noch besser anzeigen lassen über das Display. Nur Signal und Clip ist doch etwas mau. (Der taube Toni brauch viele Lampen)

    Trotzdem echt schick :)

  • ZU geil... ;) Sicherheit vom Feinsten ;)

    • HippeliPA
    • 5. Juli 2006 um 17:46
    Zitat von "Hawkeye"

    Ob mit Rundschlinge, Safety oder Spanngurt....also wer in einem solchen Zelt etwas an der Zeltkonstruktion abhängt, gehört in die Strafanstalt. Gleiches gilt fürs abhängen ´im Gebälk einer Halle´. Ich gehe mal davon aus, es sind Holzbalken in einer Scheune gemeint. Leute, wenn ihr dafür keine Angaben und Zustimmung von nem Statiker habt, dann lasst es. O.K., wir alle wissen, das man mal ein paar Kilo abhängen kann, ohne das gleich was passiert, aber bei ein ´paar Kilo´ sollte es auch bleiben.

    Das ist jetzt doch etwas hart.
    Ich habe keine Bedenken irgendwas in einer Halle ans Fachwerk anzuschlagen, oder machmal sogar in einem Zelt. Bei einem Zelt sind die Windkräfte das heftigste, gegen was die Stützen, Riegel und Verbände zu kämpfen haben. Statische, nicht dynamische Lasten steckt selbst ein Zelt noch gut weg, da zb. Stützen auf biegedrillknick nur zu einem Bruchteil belastet sind. Senkrechte Last in Stützennähe verhält sich bei Windlast annähern neutral. Wenn man sich weit aus dem Fenster lehnt, könnte man sogar behaupten, das Zelt hällt dadurch mehr Wind stand. So schönreden will ich es jetzt aber auch nicht.

    Gleiches gilt für Holzfachwerke und Stahlträger. Bei festen Bauten darf man nicht vergessen, da je nach Region pro qm Hallenfläche im Schnitt ca. 50kg Schneelast gerechnet sind. Im Sommer habe ich da keine Bedenken mich etwas der Schnellast zu bedienen.

    Natürlich muss man etwas Ahnung haben, wo man Belasten darf und wo nicht. Beispielsweise darf man bei Holzfachwerken nur an den Obergurt, da die Streben kaum Zugkräfte aufnehmen. Bei Stahl sollte man an den Untergurt da Stahl Zugkräfte besser wegsteckt als Druck. Stahlbeton kann beides recht gut. Natürlich sollte man niemals an Pfetten anschlagen.

    Als Fazit kann ich sagen, das es meiner Meinung nach besser ist sich der Deckenkonstruktion zu bedienen als wacklige Stative aufzustellen, die zusätzlich Stolperfallen verursachen. Auch Traversenstiele können betrunkene zum klettern ermutigen, was auch nicht der Sicherheit beiträgt. Und mal ehrlich, wer von euch verkleidet seine Stiele?
    Bei kleinen Lasten wie bei diesen HKS habe ich keine Bedenken das die Tragkonstruktion das nicht mittmacht. (Box, mal nen Scanner oder ein 6er Par) Wenn man ein großes PreRigg fliegt sollte man schon mal die Baupläne einsehen und einen Statiker aufsuchen. Da wird man aber schnell feststellen, da es alles halb so wild ist. Wichtig ist das man gescheit anschlägt. Die Hallen in Deutschland können schon was ab, auch wenn das von der Presse oft anders dargestellt wird.

    Trotzdem möchte ich auch anmerken, das jemand, der von Statik keine Ahnung hat, auch nicht irgendwo was anschlagen sollte.

Anstehende Termine

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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