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Beiträge von HippeliPA

  • Diplomarbeit "Aktive PA"

    • HippeliPA
    • 5. Juli 2006 um 16:46
    Zitat von "Manuela"

    wenn das mal nicht der Passiv Weichenkasten (Zubehör) für die Res1 war :P Hippeli wirds bestimmt gleich aufklären er war ja dabei.

    Ähm.. ja ich wieder.
    Auf der Messe wurden Aktivmodule vorgestellt für

    -RES 2
    Modul A4
    2x 1.2kw mit internen XTA-DSP
    Eine damit ausgestattete Box kann einen Slave mitversorgen. (geht bestimmt auch mehr)

    und für
    -F218 und Infra
    Modul A6
    2x 2,25kw mit internen XTA-DSP
    Kann einen Slave befeuern.

    wiegen beide so ca 3,5kg

    In England fahren seit Jahren Prototypen von RES4/RES5/F218 rum, die ähnlich arbeiten. Wenn man sowas will, kann man das also auch bekommen. Die Module gehen auf diese Prototypen zurück.

    Aber das kennt man ja von Funktion-One das es immer etwas länger dauert bis zur Serienreife.

  • Funktion ONE Microbass 210 selbermachen

    • HippeliPA
    • 5. Juli 2006 um 16:28
    Zitat von "dr.Hans"


    Ich suche den Bau und Bestückungsplan der Funktion One Microbass 210

    Du bist dir aber bewusst, das kaum jemand so viel Patente in der Szene hällt wie Funktion-One? Und das die Chassis idr. CustumMade sind?

  • Kabel XLR Qualitätsunterschiede und Vorlieben

    • HippeliPA
    • 29. Juni 2006 um 13:19

    Hi Sven

    Also Hauptsächlich Club-Series und Stage22
    Habt Ihr das alte Club mit Wendel oder die neue Version mit Geflecht? Evtl. Sogar beide? Unterschiede?

    Alcatel-XLRs sind ja nicht gerade häufig. Was ist daran so besonders im vergleich zu X-Serie, bzw. XX-Serie von Neutrik?

    PS: Ich hasse Alcatel bzw. Amphenol für Ihre EP-Steckverbinder, welche ich gezwungenermassen seit Jahren einsezte.

  • Kabel XLR Qualitätsunterschiede und Vorlieben

    • HippeliPA
    • 28. Juni 2006 um 19:40

    Mittlerweile gibt es ja ein wirklich unzählige Anzahl an verschiedenen Kabel alleine für XLR-Anwendungen. Mich würde jetzt mal interessieren auf was Ihr so Wert legt.

    Kabel Schirm, und Innereien:

    -Wendelschirm ca 90% Bedeckung ist super flexibel, eigentlich das beste für Bühne wo Kabel satt liegen müssen. Nebenbei auch das günstigste in der Herstellung.

    -Geflechtschirm ca 80% Bedeckung ist nicht ganz so flexibel von der Abschirmung höher als Wendelschirm, da ein faradyscher Käfig entstecht. Auf die Dauer zwar haltbarer, doch schwiriger beim Aufwickeln da es schneller Wellen wirft. Aufwändiger in der Herstellung, da so ne Maschiene nur ca. 200-500m/Stunde flechten kann.

    -100% geschirmte Leitungen.
    Gibts als Wendel oder Geflecht, mit Folie, metalliserten Flies oder leitender Kunststoffschicht unter dem Kupferschirm. Nicht ganz so flexibel.

    -4-Fachleitung für Kapazitätfreaks. Hot Cold jeweils zweimal gegenüber um Kapazität zu verringern und Querschnitt zu erhöhen.

    -Getrennte Masse für Abschirmungsfreaks. Diese Kabel haben entweder 3 Innenleiter+Schirm, oder zwei voneinander getrennte Abschirmungen. Vorteil ist das Die Äussere Abschirmung auf Steckergehäuse geht, aber nicht auf Masse. Da kommt definitif nichts mehr durch. Je nach Typ gerade so flexibel (3-fach) bis steif (doppelter Schirm).

    -AES/EBU 110OHM
    Zukunft eingebaut. Geht für Analog und Digital. Kann man guten Gewissens auch für DMX verwenden. Ist grobliziger als die analogleitungen. Deshalb nicht so flexibel und theoretisch höhere Bruchgefahr.

    Der Matel:
    -Standart PVC
    -PUR-Mantel (flexibel auch bei niedrigen Themperaturen)
    -Halogen frei (Keine giftigen Gase und so im Brandfall)
    -FRNC auch irgendwas mit Brandschutz, selbstlöschend uns so Zeugs
    (Beim Mantel stößt mein Wissen auf Grenzen, evtl. mischt sich PA-Peter mal ein)

    Stecker:
    -Vernost, noname, billig. Beschissen zu montieren und etwas hackelig beim zusammenstecken, dafür aber unschlagbar im Anschaffungspreis.

    -Neutrik Standart (X-Serie/XX-Serie):
    Wohl der Gebräuchlichste. Kennt jeder, mag jeder.

    -Neutrik B
    Vergoldete Kontakte. Irgendwie edler und ist unempfindlicher bei Feuchtigkeit.

    Fazit:
    Absoluter Angebotsüberschuss. Ich selbst setzte mittlerweile verschiedenste Sorten von Kabeln ein. Von Billig-Wegschmeiss-Einweig-China-XLR bis zu gekreutzen 100% geschirmten mit vergoldeten Neutriks. Arbeiten tuen Sie alle. Unterschiede vermag ich nicht zu hören. Lediglich die Fehler tretten gehäuft bei Chinasteckern auf. Die Preislichen Unterschiede sind enorm. Es gibt zwar ein paar Bestimmungen die gewisse anforderungen an den Mantel stellen, habe aber noch nie mitbekommen, das so etwas überprüft wurde. Da schaut man mehr auf Stromkabel. Was denkt Ihr darüber und wie handhabt Ihr das?

  • Boxen und Amps für Disco

    • HippeliPA
    • 27. Juni 2006 um 10:58

    Mit dem Budget müsste man gerade noch klarkommen mit Funktion One.

    Kommt natürlich darauf an was gefordert wird.

    Soll nur die Tanzfläche beballert werden, oder der ganze Laden?

    Amps für Funktion-One üblicherweise MC² und XTA-Controller.
    Gibts alles OEM von Funktion-One

    Könnte mir gut vorstellen:
    4x RES 1
    1x Infra 218 oder Sub F218 oder 2x 212 (je nach Geschmack)
    Amps
    3x E25
    Controller
    1x XTA

  • Rat zur Pa auf Karnevalswagen

    • HippeliPA
    • 16. Juni 2006 um 14:43

    keyboarder

    Stimme ich dir vollkommen zu.
    Ausserdem ist die Konkurenz bei Fasching meiner Erfahrungen nach nicht so hoch, das man dort audiophile Höchstleistungen erbringen muss. Die Hauptunterschiede liegen in der Haltbarkeit der Systeme. Ich möchte behaupten, das über 50% der auf Faschingszügen verbauten PA´s am Ende teileweise oder vollkommen zerstört sind (siehe Kailer). Deshalb erstes Augenmerk auf die Betriebssicherheit. Die Beanspruchung ist enorm, da man deutlich lauter ist als man glaubt. Einmal, weil man nicht wirklich mitbekommt was man da rausdonnert und zum anderen, da die Umgebungslautstärke schon abartig ist.

    Trotzdem hats bei mir immer gehalten (von vereinzelten Treibern mal abgesehen.) Faschingszüge sind im vergleich zu früheren Loveparades auch wirklich Pinatz.

  • Rat zur Pa auf Karnevalswagen

    • HippeliPA
    • 16. Juni 2006 um 13:47

    kailer
    Das die Plastikkisten von Bell nicht jedermanns Sache sind ist bekannt.

    Doch das Lautsprecher durch rückreflektierenden Eigenschall sich selbst zerstören ist das dümmste was ich jemals hier in diesem Forum gelesen habe. Pysikalisch ist die elektrisch investierte Energie ein vielfaches von der abgestrahlten akustischen Energie. So stellt die elektrische Energie die Gefahr dar. (Überlastung)

  • Rat zur Pa auf Karnevalswagen

    • HippeliPA
    • 16. Juni 2006 um 02:04
    Zitat von "Kailer"

    HEHE aber AUFPASSEN!!! Denn wenn (wie bei uns) der Zug durch enge Innenstadtgassen geht und ihr zur Seite weg-beschallt bedenkt, dass die volle Lautstärke zurückkommt und (so traf es einen Wagen auf unserem zug letztes jahr) dadurch auch die boxen kaputt gehen können. Also nach hinten weg oder - wie HippeliPA meint - von hinten nach vorn, kann nicht verkehrt sein!!

    Kleiner Tipp am Rande: KEIN Bell-Equipment!! Das Material ist dafür vollkommen ungeeignet, aufgrund seiner Klangeigentschaften.

    Also fassen wir zusammen.
    -Boxen gehen kaputt wenn der Schall zurückkommt
    -Alles gut ausser BELL

    Muss ich leider beides klar verneinen.
    Wenn Boxen kaputt gehen, hat der Techniker Mist gebaut.

    Und mit Bell kann man auch gute Ergebnisse erziehlen, auch wenn das nicht meine erste Wahl wäre.

  • Rat zur Pa auf Karnevalswagen

    • HippeliPA
    • 15. Juni 2006 um 19:45

    Aggregatleistung empfehle ich doppelte Verstärkerleistung. Unter Aggregat verstehe ich eine Kiste mit Kranöse und Staplerschienen. Nix Baumarkt zum selbertragen.

    Beim Beschallen, überlegen wo der Schall hin soll. Geht die Strecke durch und überlegt euch, wo die Leute stehen, die man beschallen soll. Die meisten PAX erreicht man, wenn man hinten rausstrahlt, aber da kanns wie schon erwähnt Stunk mit anderen geben.

    Ich handhabe das seit Jahren so, das ich je eine Fullragebox seitlich verwende die von hinten nach vorne strahlen (links und rechts) und hinten was dickes. Schönes Array aus Tops und Subs. Wir haben den Wagen nach hinten verlängert, und schnallen die subs mit Spanngurten an die Verlängerungsträger. Als Gegengewicht steht das Aggregat auf den Trägern.
    Prinzipiell ist alles fest zu verzurren, nicht das etwas anfängt zu wandern.

    Grüße

  • imaproblem von LA-systemen

    • HippeliPA
    • 14. Juni 2006 um 20:05
    Zitat von "Manuela"

    Das scheint somit ein Allgemeinproblem zu sein daß man nicht ausschließlich den arrays zuschanzen darf.


    Wind ist immer scheiße, wobei Points da etwas besser abschneiden da ja aus mehreren Rohren gefeuert wird. Das Zentrum wird meistens immer noch ganz gut versorgt, zur Not von äussern Speakern, deren Hochtonbereich, dort eigentlich nicht landen sollte. Doch das ist besser als nichts.

    Zitat von "Klauston"

    wo größere Mengen einer PA hängen, auch genügend Techniker mit herkömmlichen und konventionellen Systemen überfordert sind.


    Wurde auch schon angesprochen und ist leider traurig aber wahr.
    Moderne Points haben einen festen Clusterwinkel der horizontal unbedingt eingehalten werden muss. Nur so bleiben einem die gefürchteten Kammfilter weitgehenst erspart. Doch "Legobauer" gibts in allen Klassen.

  • imaproblem von LA-systemen

    • HippeliPA
    • 13. Juni 2006 um 13:27
    Zitat von "cookie"

    @ hippeli: klingt so, als hätte Tony Andrews einen Input-Abzweig für sein Sprachrohr nach Würzburg verlegt....

    Ist was dran, obwohl ich durch diese Einstellung erstmal auf F1 gestoßen bin.
    Nach etwas zusammenarbeit mit dieser Firma hat mich das noch bestärkt, ohne Zweifel. Mittlerweile bin ich durchaus ein Tony-Jünger.

    Ich kann auch nicht behaupten, das LA´s prinzipiell schlecht sind, doch meine Erfahrung ist das nur 1 LA von 10 vernünftig klingt, was wohl an die vorher diskutierten Anwendungsfehler geht.

  • imaproblem von LA-systemen

    • HippeliPA
    • 12. Juni 2006 um 22:40
    Zitat von "Kai Reiss"


    Meine Erfahrungen mit militanten Anhängern bestimmter "Glaubensrichtungen" ist, das sie selten bis nie die nötige Objektivität an den Tag legen um ein Thema Sachlich zu betrachten und zu bewerten.

    Gebe ich dir prinzipiell Recht. Doch ich hoffe ich gebe genug Argumente hinterher um einer sachlichen Diskussion bezutragen. Ich stell mich ja nicht einfach nur hin und sage "alles Scheiße", sondern begründe auch meine Meinung.

  • Bestes, kleines, leichtes und universelles System

    • HippeliPA
    • 12. Juni 2006 um 22:30

    Der Threadstarter sollte sich mal zu Wort melden.
    Ich möchte ja jetzt nichts abwerten, aber ich denke nicht das ein Turbosound-user auf die LA-Mittelklasse geht. Mit aufzählen von Systemen kommen wir hier nicht weiter.

  • imaproblem von LA-systemen

    • HippeliPA
    • 12. Juni 2006 um 22:20

    Um als erstes auf den Threadstarter zu kommen. Das mit den "noLA" wird denke ich nicht kommen. Rider sind nunmal meist oberflächlich, Markenbezogen. Bis etwas in der Shitlist landet dauert das, wird da aber nie mehr rauskommen. (Bsp. Behringer oder HK). Im großen und ganzen haben sich hier die meisten Authoren darauf geeinigt, das Points für kleine und LAs für große Flächen einzusetzen sind.

    Sound:
    Als militanter Linearray-Gegner bin ich prinzipiell der Meinung das man mit Points immer bessere Ergebnisse erziehlt. Leider sind Locations nicht nach LA-Abtrahlwinkel gebaut, deshalb arbeitet man mit engen Points präziser, da man horizontal und vertikal den Cluster anpassen kann. So bekommt man in groben Zügen die Halle gut abgestrahlt ohne gegen Wände zu donnern.
    Fakt ist das sich eine einzelne Quelle besser anhört als zwei. Ideal wäre ein Lautsprecher der aus einem Punkt (von mir aus auch line, fläche) das komplette Frequenzband darstellt. Geht leider noch nicht. Wir brauchen als erstes mal mehrere Wege für verschiedene Frequenzen. Schonmal schlecht, verursacht alles Fehler. Wenn wir jetzt zusätzlich mehrere Treiber parallel laufen lassen, macht es das nicht besser.
    Deshalb wird die Addition im LA zwangsläufig "unscharfer", da die Antwort nicht 100% Zeitgleich einschlägt.

    Wirtschaftlichkeit:
    Um Cluster einzurichten benötigt man etwas Gefühl und Augenmass, aber keinesfalls irgendwelche Simulationsprogramme. Zugegeben braucht das Pointsource mehr Truckspace, doch die Masse wird sich mit LA´s die Waage halten, wenn nicht sogar geringer ausfallen, da weniger Ampleistung und Controlling benötigt wird. Zudem holt man bei Points mittlerweile deutlich höhere Wirkungsgrade raus mit weniger Chassis. Was das Argument der Lautstärke und Zylinderaddition auch etwas abschwächt.

    Mein Fazit:
    Wenn man die Zeit die ein LA zur Einrichtung braucht lieber in das Ausrichten von Pointsource steckt kann man in kleinen Rahmen sicher bessere Ergebnisse erziehlen. Aber auch bei großen Sachen ist Pointsource immer noch Vorne mit dabei. Ich denke das viele Anwender sich zu sehr auf LAs versteifen, da es besser ist wie Ihr altes Pointmaterial. Doch hätte man sich auch mal moderne Points angeschaut wäre die Wahl sicher nicht einfach gefallen. Leider ist das zugegeben nicht so einfach, da eigentlich alle Hersteller nur noch am LA entwickeln. "Doch nicht ganz Gallien" einige Hersteller können sich dem entziehen und entwickeln weiter und die Resultate sind für mich sehr überzeugend.

    Sei es TW-Audio in der "Mittelklasse"
    oder Funktion-One RES-Serie / Turbosound Aspect in der "Oberklasse"

  • Sprüche T-Shirt

    • HippeliPA
    • 7. Juni 2006 um 16:22

    Wenn ich in Discos arbeite habe ich oft mein:

    "Mach den Gestank leiser" - T-Shirt an :)

    Passt für:
    zu laute DJ und Gitarristen

  • Bestes, kleines, leichtes und universelles System

    • HippeliPA
    • 7. Juni 2006 um 11:42

    Hier eine weitere Stimme für Funktion-One.

    Bei verwinkelten Räumen brauchst du präzises Abstrahlverhalten, um nicht zu viel Energie gegen die Wände zu donnern. Die RES Serie ist meines wissens das mit den genauesten Abstrahlverhalten auf dem Markt. Mit einem Linearray kannst du horizontal nicht so exakt arbeiten.

    PS: Tony ist nicht nur entwickler bei Turbosound gewesen sondern auch Firmengründer. Alles bis Flash/Flood geht mit auf seine Kappe.

    Grüße

  • Rock im Park

    • HippeliPA
    • 7. Juni 2006 um 06:33

    Ich war zwar nicht da, aber Metallica selbst hat sich, was ich auf MTV gesehen bzw. gehört habe, wieder mal selbst übertroffen. Für mich immernoch unbestritten die schlechteste Liveband aller Zeiten. Die schaffen es nicht mal gleichzeitig aufzuhören, geschweige, auf den Punkt zu spielen.

    Shit in - Shit out.

  • Suche Digitalcontroller

    • HippeliPA
    • 2. Juni 2006 um 16:09

    Ähm..

    XTA 4 Series..
    Sollte man mit etwas Verhandlungsgeschick für 2000EUR bekommen.
    Kann alles, soweit ich informiert bin und ist "oberamtlich"

    Grüße

  • MC² E-45 vs. LAB fp-6400 ...

    • HippeliPA
    • 1. Juni 2006 um 23:14
    Zitat

    die FP6400 ist für Bässe an 2 Ohm untauglich.

    Warum genau? Würde mich auch interessieren.
    Mach ich eigentlich ständig.

    Die MC² E45 kenn ich leider nur aus dem Funktion-One Vorführraum.
    Damit befeueren die diesen Infrabass mit Monsterhorn.

  • 360° Mono Beschallung <2000pax

    • HippeliPA
    • 1. Juni 2006 um 08:48

    Also Manuela.. so eine Frage von dir..

    Man nehme 32 RES5 und fertig.
    Oder 16 RES4/RES2 würden auch reichen.
    An jeder Ecke ein 180° Rig, wenn man nicht Direkt über der Bühne fliegen kann. Nearfills wären auch noch zusätzlich Sinnreich.

    Das bekommen wir schon zusammengetrommelt.

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