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Diplomarbeit "Aktive PA"

  • wolph
  • 26. Juni 2006 um 19:02
  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 27. Juni 2006 um 19:41
    • #21

    Die Verwirrung dürfte wohl wirklich im Wort 'Diplomarbeit' begründet liegen. Vom Umfang her sehe ich hier eher eine Art Referat oder Zusammenfassung als eine Diplomarbeit (dafür fehlen einfach ein paar Dinge... nicht zuletzt der wissenschaftliche Ansatz, die Innovation). Streich doch einfach das Wort 'Diplom' raus, das dürfte die Sache entschärfen :wink: .

    Zum eigentlichen Thema: wie tiefgehend soll das denn werden? Allein in der Sub/Sat-Klasse für Alleinunterhalter/Kleinveranstaltungen (HK L.U.C.A.S & Co.) unterscheiden sich die Systeme teils deutlich in Preis, Leistung, Handling, Klang, Ausstattung, Aussehen, Größe, usw.

    Greets,
    N-Dee

    There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 27. Juni 2006 um 20:31
    • #22
    Zitat von "mediennutte"

    manuela: warum F1 nicht? also auf der messe habe ich sehr deutlich eine box mit amp drin gesehen, die steht zwar nicht auf der homepage, aber sie gibt es :D

    wenn das mal nicht der Passiv Weichenkasten (Zubehör) für die Res1 war :P Hippeli wirds bestimmt gleich aufklären er war ja dabei.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • wolph
    Beiträge
    13
    • 27. Juni 2006 um 20:47
    • #23

    Ich denke genauso dass Diplomarbeit - der Begriff ist zu hochtrabend. Der Begriff Facharbeit triffts wohl eher... Ja.

    Der Produktvergleich ist nur ein Teil und zwar die Marktübersicht.

    Ich habe das Thema "Aktive PA. Aufbau, Funktion, Marktübersicht" und ich muss das irgendwann im August abgeben. Ich weiss nicht viel mehr als ihr was den Inhalt betrifft, nur ihr wisst mehr über aktive PA im Allgemeinen.

    Ich soll also - ich nehme an ein ca. 20-30 Seiten starkes "Heft" abgeben in etwa wie ich mir eine Facharbeit für beispielsweise das Abitur vorstelle.


    Mehr weiss ich auch nicht... ich hab mein Lehrer heut darauf angesprochen, der hat mir eher dürftige Hinweise gegeben. Ich werd ihn morgen nocheinmal fragen...

    Danke und einen schönen Abend,
    Tilman

  • binson
    Verifiziert
    Beiträge
    2.665
    • 27. Juni 2006 um 20:58
    • #24

    Dein Lehrer sollte Dir mal ein oder zwei Beispiele einer "Aktiv PA" nennen, damit endlich Klarheit herrscht, von was er überhaupt spricht.

    Denn buchstäblich jede Box lässt sich mehr oder weniger sinnvoll in ein aktiv getrenntes System einbinden. Und buchstäblich jeder Hersteller bietet Boxen mit integrierter Endstufe an. Was aber will Dein Lehrer hören bzw. lesen?

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • wolph
    Beiträge
    13
    • 27. Juni 2006 um 21:28
    • #25

    Ich hab in heut gefragt, da hat er mir einen Weichhart-Katalog in die Hand gedrückt - ich soll mir davon mal eine Übersicht machen. Dann hat er gesagt ich soll zu den Herstellern, etc in der Umgebung fahren und die Leute dort ausquetschen. Das wars auch schon. Ich schau mal ob ich morgen mehr aus ihm rausbekomm und werd eingrenzen, ob er nur aktive PA-Lautsprecher meint oder eben auch entsprechende Mischpulte was der Kollege hier im Forum angedeutet hat.
    Dann seh ich weiter - ich denke ich soll zum Teilbereich "Aufbau" einfach ausführen wie aktive PA aufgebaut ist (rein technisch) und welche Typen von aktiver PA es gibt - ein anderer hier im Forum hat darauf hingewiesen, dass es aktive PA gibt an die man eine passive Lautsprecherbox anschliesst. Das ist schon der technische Bereich.
    Funktion ist wohl - in meinen Augen jedenfalls - der Bereich in der angesprochen werden soll, wann und wie PA eingesetzt wird.
    Die Marktübersicht - der dritte Teil der Facharbeit - ist inzwischen klar.

    Was mich interessiert - bis ich den Lehrer erneut befragt habe - welche Systeme klanglich überzeugen, bzw was die Lieblingssystem von euch sind und wo die eingesetzt werden. Einfach die geschmackliche Orientierungen die ihr so habt. Ich les das dann und denk dann in die entsprechenden Richtungen weiter - die Facharbeit schreib ich letztenendes ich will nur Informationen über die eurer Meinung nach beliebtesten Systeme und die häufig genutzten und was sich da so überschneidet... Einfach mal so erstmal... *lächel*

    Danke für die Zeit, die ihr für eure Antworten gebt und eine gute Nacht,
    Tilman.

  • zegi
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    • 27. Juni 2006 um 21:37
    • #26

    Hallo erstmal in die Runde. Es wäre wohl wichtig, das Thema einzugrenzen.

    Eine Auflistung von Marken bringt nicht viel, da nahezu jeder PA-Hersteller auch aktive Boxen und Systeme hat.

    Als roter Faden wäre doch interessant, WANN (Jahr) die ersten aktiven Lautsprecher hergestellt wurden - und aus welcher Überlegung die Erfindung gemacht wurde.

    Dann könnte man verschiedene Aktiv-Varianten unter die Lupe nehmen. Als Beispiel: HK Lucas - ein kleines System, der Bass hat eine integrierte Endstufe für die (passiven) Tops. Das Mackie Fussion 3000 System hat ein aktives Top, einen aktiven Sub und eine passiven Sub, der vom aktiven Sub gespiesen wird.
    JBL Eon wäre ein Beispiel für eine Wurst und Brot Allroundbox.

    Interessant wäre ausserdem auch ein Vergleich von Lautsprechern, die sowohl aktiv wie auch passiv im Handel sind: z.B. HK Audio SL218, bzw. SL218A. Welche Variante verkauft sich besser? Wieso wählen einige die aktive Variante?

    ...sind nur einige Gedanken. Um eine Hilfe zu sein wäre ein grobes Inhaltsverzeichnis nützlich.

    Der Ton macht die Musik.

  • wolph
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    • 27. Juni 2006 um 22:12
    • #27

    DAS ist gut - ich merke es wird immer besser.

    Das sind die richtigen Gedanken zum Thema auf jeden Fall. Ich denke in diese Richtungen sollten wir weiterdenken - das Thema "passiv" darf nicht überhand nehmen aber interessant und erwähnenswert ist es sicher gerade in dem Zusammenhang mit den aktiven PA-LS die dafür ausgelegt sind.

    Ich würde mich dafür interessieren, was ihr zu den von "zegi" angesprochenen Systemen sagen könnt, was ich nicht auch auf den Herstellerseiten lesen kann und was ihr aus eigener Erfahrung davon haltet und was es sonst noch so zu beachten gibt diesbezüglich.

    Das eine oder andere Beispiel was euch dazu einfällt immer her damit.

    Ich merke (ich hab echt nicht so die PA-Ahnung), dass wie "kah" schon angesprochen hat, es 100.000e von exklusiven Marken gibt. Die Übersicht ist also zu groß, die einzeln anzusprechen.

    Ich denke es ist von Vorteil sich im Allgemeinen auf diejenigen Marken zu beschränken die überregional bekannt sind und die immer wieder im Gespräch sind. Z.B. Mackie, JBL, Dynacord sagt mir auch was, db technology und auch die minderwertigeren Behringers etc ihr wisst da mehr als ich. Die regionaleren PA-Boxen lassen wir besser weg, es sei denn es sind so herausragende Boxen, dass sie nicht missachtet werden sollten (HK Lukas kam immer wieder vor und HK Audio?) oder sie kommen hier aus der Region Regensburg, aber das muss auch nicht sein.

    Dann ist es wichtig, dass die einzelnen Varianten der Systeme weiter beleuchtet werden und deren vorwiegende Einsatzgebiete. Ich denke da ist die technische Seite wichtig - nach welchem Prinzip wird eine PA gebaut, dh wie wird PA benötigt vom Diskobetreiber bis zum Marktschreier über den Livegig auf dem Acker (der Papst ist ja bald in Regensburg da gibts sicherlich auch PA). Also nach welchen Kriterien baut ein regionaler Musikshop seine PA selber.

    Ich fasse zusammen:
    1. Der Aufbau aktiver PA: Was steckt drin? Welche unterschiedlichen Varianten gibt, zB solche passive PA "supporten", die "ganz normale" mit Sub, etc allles aktiv? Wie groß sind die Leistungswerte die üblicherweise verwendet werden?
    2. Die Funktion: Hmmmm da muss ich nochmal überlegen. Vielleicht: Wann wird die aktive PA bevorzugt, wie wird die eingesetzt - welche Funktionen erfüllt sie, usw.
    3. Die Marktübersicht: Die grossen Hersteller und deren meistverkaufte und begehrteste Produkte. Die regionalen "Burner".

    Das dürfte ungefähr hinhauen denk ich erstmal. Ich merk schon, dass das ziemlich "Basic" ist ich denke für Euch ist das möglicherweise total uninteressant. (Ich zwing hier keinen zu einem Beitrag... *g*).

    Grüß Euch

    showdepot: was meinst Du?
    @ Kah: Die SfT existiert nur in Wuppertal und in Regensburg

  • zegi
    Verifiziert
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    • 27. Juni 2006 um 22:27
    • #28

    Zum Thema HK. Die Marke heisst "HK Audio", wird aber oft nur als "HK" bezeichnet. Das oft zitierte "HK Lucas" heisst genau genommen "HK Audio Lucas"

    Das Lucas hat sicher einen gewissen Pionier-Wert. Infos gibt es unter http://www.hkaudio.de. Das "ur-lucas", die erste Version heisst nur "HK Audio Lucas". Lucas steht für "Lightweight Ultra Compact System".

    Und das mit den Marken würde ich echt vergessen. Wenn ich nur mal die wichtigeren aufzähle kommen mir in den Sinn:

    HK Audio
    Mackie
    JBL
    RCF
    OUTLINE
    Kling&Freitag
    EV (Electrovoice)
    Martin Audio
    EAW
    Behringer (Low Budget)
    Dynacord
    KME
    dB

    ...die Liste liesse sich noch endlos weiterführen - bringt aber echt nix. Denn es gibt auch noch viele weniger bekannte gute Produkte.

    Wenn es um die Frage nach dem Erfinder der aktiven Technologie geht, müsste man sicher bei den traditionellen Herstellern suchen. Habe leider keine Ahnung. JBL baut schon lange PAs... da wäre Recherche-Arbeit gefragt.

    Der Ton macht die Musik.

  • wolph
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    13
    • 27. Juni 2006 um 22:40
    • #29

    Hi zegi!

    Ich denke der geschichtliche Aspekt ist zwar interessant und erwähnenswert - solange ich jedoch nichts darüber find ist es auch nicht schlimm, da es dem leser der facharbeit ja insofern weiterhelfen soll, dass der sich mit pa auskennt und das denk ich reicht.

    ich würd sagen die liste ist gut, ich lass die mal so stehen du bist nicht der einzige der diese hersteller genannt hatte das wird vielleicht so passen - ich gleich das nochmal ab und nehm dann 1-2 raus damits nicht zuviel wird.

    ich muss ein bier trinken - bis dann... :)

    danke und gruß,
    tilman

  • breakcore
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    1
    • 28. Juni 2006 um 11:04
    • #30

    moin Wolph!
    http://www.eaw.com/links/ zeigt Dir ein paar Hinweise.

    Ansonsten rate ich Dir Dein Thema einzugrenzen. Z.B.
    1. aktiv = Endstufen hinter den Frequenzweichen.
    2. Produkte = Anwendungsbereich (z. B. sortiert nach Hörabstand, d. h. diese Modelle geeignet bis 10m Hörabstand, jene Modelle bis 30m etc.).
    3. Zusammenfassung = Argumente für den Gebrauch von aktiven Systemen im Vergleich zu passiven Systemen.

  • wolph
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    13
    • 28. Juni 2006 um 18:28
    • #31

    Hi!

    Danke das ist gut...

    Ich weiss definitiv seit heute, dass sich die Facharbeit auf die aktiven PA-Boxen beschränkt, also keine Mischpulte, Amps, etc sondern nur Boxen mit entsprechender interner Verstärkung.

    Die Arbeit soll 25 Seiten lang werden, es ist keine große Sache denke ich.

    Vielen Dank für die viele Tips und ich hoffe auf weitere gute Hinweise.

    Danke und Gruß,
    Tilman.

  • patec
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    231
    • 28. Juni 2006 um 20:06
    • #32

    Die ersten vollaktiven Lautsprecher hat übrigens meines Wissens Klein & Hummel gebaut, die waren mit Röhrenendstufen und eher fürs Kino gedacht, da nicht so gut transportabel...

  • HippeliPA
    Profi
    Beiträge
    615
    • 5. Juli 2006 um 16:46
    • #33
    Zitat von "Manuela"

    wenn das mal nicht der Passiv Weichenkasten (Zubehör) für die Res1 war :P Hippeli wirds bestimmt gleich aufklären er war ja dabei.

    Ähm.. ja ich wieder.
    Auf der Messe wurden Aktivmodule vorgestellt für

    -RES 2
    Modul A4
    2x 1.2kw mit internen XTA-DSP
    Eine damit ausgestattete Box kann einen Slave mitversorgen. (geht bestimmt auch mehr)

    und für
    -F218 und Infra
    Modul A6
    2x 2,25kw mit internen XTA-DSP
    Kann einen Slave befeuern.

    wiegen beide so ca 3,5kg

    In England fahren seit Jahren Prototypen von RES4/RES5/F218 rum, die ähnlich arbeiten. Wenn man sowas will, kann man das also auch bekommen. Die Module gehen auf diese Prototypen zurück.

    Aber das kennt man ja von Funktion-One das es immer etwas länger dauert bis zur Serienreife.

    no virtual - no line - no EQs

  • wolph
    Beiträge
    13
    • 10. Juli 2006 um 19:53
    • #34

    Danke ersteinmal Ihr alle, ich werd das was ihr mir geschrieben habt denk ich verwerten können um die nötigen Informationen für eine Diplomarbeit zusammenzustellen.

    Ich meld mich wieder, wenn ich doch noch Fragen haben sollte.


    Danke und Grüße,
    Tilman.

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