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  2. georgenomex

Beiträge von georgenomex

  • Martin MX-1 oder SCX500 ?

    • georgenomex
    • 18. Januar 2006 um 14:35

    Hab seit Herbst 2005 zwei der SCX 500 und bin damit sehr zufrieden.

    Helligkeit sehr gut
    Stand Alone geht, setzt aber keinen shutter ein
    Über DMX gefällt mir der shutter nicht so gut (man sieht wie der zumacht)
    Gehäuse einfach zu warten, lampe gut zugänglich

    gobos sind sehr fein in eine Metallscheibe geschnitten > sollte sich etwas staub dort ansammeln sieht man das gleich mal... dann vorsichtig absaugen usw.

    Werde bald zwei SCX600 kaufen, dann kann ich noch einen Vergleich posten

  • DJ MONITOR

    • georgenomex
    • 16. Januar 2006 um 22:55

    Aktive Dj Monitore hatte ich bis jetzt die alte EON Pak, EON G2 und dbOpera 415 im Betrieb. Allesamt wurden sie früher oder später abgeschossen, immer der Basslautsprecher...

    Hat schon mal jemand die neuen dbOpera Live 405 getestet? sollen ja ganz gut gehen.

    @ Lightperformer: wenns deins Budget zulässt gäbe es da eine nette Box von Turbosound: TFM420

  • Martin MX-1 oder SCX500 ?

    • georgenomex
    • 18. November 2005 um 15:20

    Interessant... hat den 600er schon jemand live gesehen?
    Kommt er auf die gleiche Helligkeit wie ein Scanner mit MSD250 Entladungslampe ?

  • Martin MX-1 oder SCX500 ?

    • georgenomex
    • 16. November 2005 um 10:29

    Der Mania taugt auf jeden Fall für House, Techno.. solange die Location nicht zu groß ist. Die Spiegelbewegungen sind IMHO schnell genug, für etwas größere Events empfehle ich Robe Dj Scan 250 XT, ist aber doppelt so teuer wie der scx500

  • Die große Pultfrage..?!

    • georgenomex
    • 14. November 2005 um 23:33

    Auf jeden Fall Allen & Heath Xone 92. Kostet zwar aber ist sehr gut verarbeitet, allein die Masseschraube bei den DJMs finde ich regelmäßig zum kotzen (sowie Fader und EQ Potis).

    Djs wie Chris Liebing, Adam Beyer, viele Cocoon Acts usw. fordern nur mehr den Xone 92. Schade ist nur, dass die eingebauten Filter sehr "zahm" sind und auch auf "Wild" relativ wenig verzerren... beim Xone 32 klingt das viel schärfer, dort sind dafür die Gainregler auf der Hinterseite !?!? angebracht

    Bei manchen Djs stößt er jedoch auf strikte Ablehnung, hier sind vorallem Schranz DJs zu nennen (für die gibts nur Pioneer weil man die sooo schön übersteuern kann) und Newcommer die die PFL Funktion nicht durchschauen und auf einmal Stress kriegen. Da kommen dann so Aussagen wie der Pioneer ist 1000mal besser :roll:

    ...

  • Robe Dj-Scan 250XT - hat er Makros oder nicht?

    • georgenomex
    • 14. November 2005 um 16:57

    Hallo

    In dem Manual steht nichts von Makros aber in einigen Produktbeschreibungen schon (zb. Musikstore Köln)...

    Wenn er welche hat, wieviele Steps pro Makro und wieviele Makros hat er?

    kann man überhaupt was damit anfangen??

    ps: klar ists mit Steuerung besser.. aber machmal kann Stand Alone auch sehr praktisch sein!

    thx
    /\/0/\/\3><

  • Problem mit Limiter (Driverack PA)

    • georgenomex
    • 9. November 2005 um 23:52

    Interessanter Vorschlag...

    Gibt es zusätzliche Potis auf der Platine um den Regelbereich der Gain Regler einzustellen oder muss man zum Lötapparat greifen?

    Hat das schon mal wer gemacht?

  • Problem mit Limiter (Driverack PA)

    • georgenomex
    • 8. November 2005 um 08:25

    hehe, es bleibt also mehr oder weniger beim alten.. ich hab die Arschkarte gezogen... ;)

    Na gut, dake auf jeden Fall für die Antworten

  • Problem mit Limiter (Driverack PA)

    • georgenomex
    • 7. November 2005 um 16:49

    hmmm

    kann der beschriebene Effekt auftreten wenn der Kompressor - Threshold zu niedrig gewählt ist? Ich kann mir das nicht vorstellen...

    mein setup sieht in etwa so aus:
    Kompressor Threshold ist irgendwo bei -15 db, faktor 1,5:1
    Limiter für Tops: Threshold bei -8 db Over Easy = 0
    Limiter für Subs: Threshold bei -6 db Over Easy = 0

    Amps voll aufgedreht...

    Mir ist klar dass diese harte Begrenzung nicht gerade den Klang verbessert, ist bei der Musik aber auch nicht so schlimm...

  • Problem mit Limiter (Driverack PA)

    • georgenomex
    • 7. November 2005 um 14:30

    Es ist leider ein traurige Sache aber hier läuft das wirklich so, innerhalb von einem Jahr wurden hier in einem Technoclub 4 Aktive Monitorboxen geschossen (EON G2 und dbOpera) eine gute Leistung wenn man bedenkt das die Box 1m vom Kopf entfernt steht...

    Das ein verzerrtes Signal nicht mehr aufbereitet werden kann ist klar, jedoch hab ich beobachtet, dass das Driverack relativ früh zu Clippen beginnt (steht ja auf Display) Der Input dbu Meter geht ja bis +20db, das Driverack fängt aber schon bei +10 oder +15 an zu clippen und der Sound hört sich an wie zerhackt...

    genau diesen Effekt meine ich. ( 1000€ nur für den Limiter ist mir für diese Angelegenheit zu viel)


    ps: Wer die Musik nicht kennt glaubt sowieso die Boxen sind kaputt weil viele Produktionen bereits stark verzerrte Elemente beinhalten.. deshalb sind auch leichte bis mittlere Verzerrungen der LS oft nicht herauszuhören

  • Problem mit Limiter (Driverack PA)

    • georgenomex
    • 7. November 2005 um 14:09

    ich bevorzuge sowieso das Allen & Heath Xone 92, die meinsten Djs in diesem Bereich bestehen aber auf das Pioneer... verstehe ich auch nicht, wegen der Effekte denke ich

    das der Mixer Scheisse ist, ist mir klar

    also mit dem Driverack alleine kann ich es nicht so hinbiegen? würde ein BSS Minidrive was bringen oder nicht?

  • Problem mit Limiter (Driverack PA)

    • georgenomex
    • 6. November 2005 um 23:22

    Hallo Leutz

    Da ich es permanent mit der schlimmsten Sorte Djs. zu tun habe (Schranz = sehr harter, verzerrter Techno) bin ich auf folgendes Problem gestoßen:

    Von Seiten der Behörden gibt es ein Lautstärkelimit, der Limiter am Driverack und ebenso der Kompressor sind aktiviert. Am standardmäßigen Pioneer DJM600 die kleine Pegelschraube schon etwas zurückgedreht.

    Nun kann ich mich aber darauf verlassen, dass spätetstens der zweite Dj den Mixer so irrsinnig übersteuert, dass das Driverack zu klippen beginnt und der Sound total verzerrt... Ich kann doch nicht dauernd danebenstehen und aufpassen dass nichts kaputt wird, auch wenns nicht mehr lauter wird weil der limiter voll arbeitet und der Master schon auf Anschlag ist, drehen sie noch die Gain und EQ Regler auf 3 Uhr...

    was kann man da machen? besserer Limiter.. zb. BSS oder liegts an der Einstellung vom Driverack???

  • GAE BR118 vs. Foohn RS4 vs. ACL B1801

    • georgenomex
    • 5. November 2005 um 17:51

    Linz / Osterreich

  • Limiter am Driverack PA einstellen

    • georgenomex
    • 5. November 2005 um 16:55

    Hallo

    Hab auch das Driverack PA an einer Yammaha S7000 und QSC PLX3002.

    Da die Anlage auch in fremde hände kommt hab ich alle Amps voll aufgedreht und am Driverack die Threshholds so gewählt dass der Amp gerade nicht klippt.

    D.h. ich fahre zb. mit 2x 750 Watt auf die Topteile (HK Contour CT112) die eine Nennleistung von 400 haben. Wenn das Signal sauber ist auch die 2-fache Leistung nicht schaden... noch mehr könnte aber schon wieder kritisch werden.

    Da der Limiter meiner Meinung nach nicht besonders gut arbeitet nehme ich den Kompressor auch noch zur Hilfe...

    ps: werd demnächst auf BSS Minidrive umsteigen

  • GAE BR118 vs. Foohn RS4 vs. ACL B1801

    • georgenomex
    • 5. November 2005 um 16:48

    ..PW18 ?!?

  • GAE BR118 vs. Foohn RS4 vs. ACL B1801

    • georgenomex
    • 4. November 2005 um 09:08

    .. hier ist ja der Threadersteller :D

    Und könnte sich jetzt wirklich noch jemand zum PW18 äußern? Kommt die Performance wirklich an den BR118 heran? Wenn nein, was sind die Unterschiede? (Pegel, Klang...)

    Leider müsste ich für einen Vergleichstest wohl 2x 500km fahren...

  • GAE BR118 vs. Foohn RS4 vs. ACL B1801

    • georgenomex
    • 3. November 2005 um 16:38

    ... könnte sich noch wer zum AZ PW18 äußern? Vorallem ein Vergleich zum GAE BR118 wäre für mich noch interessant...

    thx

  • GAE BR118 vs. Foohn RS4 vs. ACL B1801

    • georgenomex
    • 1. November 2005 um 12:27

    Der TW Audio wäre schon interessant, aber hier hab ich ebenso bedenken wegen dem Tiefgang.. 60Hz ist halt nicht berauschend und das Setup sollte auch mit je ein Bass links und rechts schon gut tief gehen...

    Die bisherigen Antworten waren sehr hilfreich, ich möchte jedoch noch ein letztes mal auf den PW18 von Audio Zenit zurückkommen...

    Da sich ja der GAE jetzt als Favorit entpuppt hat wäre ein Vergleich der beiden sehr interessant. Am besten von jemandem der beide gut kennt, zumindest würde ich noch gerne mehr Eindrücke vom PW18 hören..

    thx
    /\/0/\/\3><

  • Definition von Peaks und Impulslast.

    • georgenomex
    • 1. November 2005 um 12:11

    Im Endeffekt hast du die Antwort ja eh schon. Ein Peak ist eine Amplitudenspitze, die sich deutlich vom "normalen" Musiksignal abhebt. RMS als Ausgangsbasis zu verwenden scheint sinnvoll, jetzt musst du halt selbst einen Schwellenwert festlegen ab wann eine Signalspitze als Peak gilt (Verhältnis von RMS zu max. Amplitude) eigentlich sollte aber nicht nur die Amplitude sondern auch die Zeit berücksichtigt werden, da zb. eine 5ms Signalspitze mit 2fachem RMS Wert nicht so gefährlich wäre wie eine 30ms Spitze mit 1,5 fachem RMS Wert.

    Deshalb müsste der VCA eigentlich immer stärker abregeln weil das Signal ja nicht vorausgesehen werden kann...

    ps: eine digitale Lösung kommt also nicht in Frage für dich?

  • Definition von Peaks und Impulslast.

    • georgenomex
    • 31. Oktober 2005 um 19:39

    Ich nehme an dass du analoge Amps baust. Wenn du das Optimum erreichen willst wirst du aber um eine eingebaute digitale Vorstufe mit DSP nicht herum kommen... Bei Verwendung hochwertiger AD und DA Wandler sollte das dem guten Klang nicht schaden...

    Im digitalen Bereich sollten sich derartige Limiter relativ einfach realisieren lassen, im schlimmsten Fall musst du mit einer leichten Zeitverzögerung durch den DSP Prozessor rechnen.

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