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Beiträge von raumklang

  • Opus 99 in der bassdrum

    • raumklang
    • 22. Oktober 2006 um 23:19
    Zitat von "wora"


    mein lieblings-BD mikro ist übrigens auch die ATM87R grenzfläche, ein wirklich gutes werkzeug.

    Obwohl ich ansonsten großer A-T Fan bin, hat mich ausgerechnet das ATM87R nicht überzeugen können - das war das einzige, was ich aus der damaligen Demostellung nicht genommen habe.
    Im Gegensatz zum 91 mußte man da schon ganz schön schrauben, um einen hübschen BD-Sound zu bekommen.
    Sicherlich Geschmacksache, mir hats aber nicht gefallen.

  • Opus 99 in der bassdrum

    • raumklang
    • 21. Oktober 2006 um 04:58
    Zitat von "oTon"


    Was mir nur an einer Grenzfläche immer fehlt ist nicht der Tiefbass (den kann man wie gesagt anheben) sondern der Schub/Druck. Das liegt aber auch mit an der Positionierung im Kessel nah am Schlagfell.

    Ich komme grade vom "Rotationsgig"*.
    Mal wieder Spaß mit dem 91er :)
    Habe mal bewußt drauf geachtet (weil zufällig auch ein fest in einer BD montiertes 112 da war): Das 112 macht halt "töck", während mit dem 91 viel "punch", hohes "Klick" (ich würde das mal als "Schmatzen" bezeichnen) und doch deutlich "Druck" da ist.

    Zitat von "oTon"


    Was mir aufgefallen ist, der sehr trockene Klang einer Grenzfläche gefällt vielen Tonleuten, aber seltener den Drummern...

    Mag sein, dass wir da unterschiedliche Wege gehen - ich persönlich mag es, wenn man Bassdrum und Bass getrennt wahrnehmen kann, statt eine matschige Bass-Soße zu haben.
    Dafür eignet sich das 91 hervorragend.
    Die BD schiebe ich eher um 50-70Hz (und bei ~12kHz) an, den Bass füge ich darüber ein.
    Damit bleibt in den Mitten genug Platz für Gitarren und Vocals (Sibiliance ~3 - 8kHz!), Bass und BD kommen beide gut durch und verdecken sich nicht gegenseitig.

    IdR jage ich die Trommelgruppe dann noch durch einen Kompressor und alles wird gut (gestimmte Trommeln vorausgesetzt).

    Die bisher bedienten Trommler waren zu 99% sehr angetan von meinem Drumsound :)

    * 4 Bands spielen in Rotation in 4 verschiedenen Clubs...

  • Opus 99 in der bassdrum

    • raumklang
    • 20. Oktober 2006 um 14:26
    Zitat von "oTon"


    901: nicht so "klakerig" und bassschwach wie ein Beta 91, kann man auch ganz gut standalone benutzen.

    Beta 91 und Bassschwach? Naja, vielleicht bin ich auch doof, aber was anderes als das 91 kommt mir selten in die Fußtrommel.
    Low Shelv (60Hz) rein, Low Mids bei ~250Hz raus, 8-12kHz nach Geschmack beidrehen: Passt.


    Zitat von "oTon"


    P.P.P.S und ohne gut gestimmte ordentliche Bassdrum ... ihr wisst schon ... Dann noch 2 Theatergewichte rein, Schlegel umdrehen das die harte Seite trifft ... ordentlicher EQ Dämpfer oder sorgfältig gefaltete Decke ... dann wird das was.

    Statt der Gewichte geht auch ein Farbeimer (Hallo Herr Philips!) oder ein, zwei Flaschen Domestos WC-Reiniger (sorry, was anderes war grade nicht da :)
    Was auch sehr nett ist: Evans EQ-Pads.

  • d+B Controller

    • raumklang
    • 19. Oktober 2006 um 23:15
    Zitat von "Thomas Schäfer"


    Zur Erklärung: Der Gedanke kam mir beim hören einer Kuh mit Infra. Dort klang die BD aller Drummer von 5 Bands sehr gut - aber auch sehr ähnlich obwohl sie sehr unterschiedlich gespielt war.

    Da lag nicht zufällig ein Beta 91 drin? :)

    Damit bekomme ich, wenn ich will, mit diversen verschiedenen Trommlern auch einen ähnlichen Sound hin.

    Gegen Deine These, dass es am Controlleramp liegen könnte spricht:
    Ich habe auf diversen d&b Setups gemischt - trotz Controlleramps und teilweise wirklich einfachstem Setup (1 Stack C7 pro Seite) klangen die Kisten nicht unbedingt immer gut bzw. gleich, vor allem nicht im Bass.
    Größere Setups mit B2 drunter kamen da schon deutlich netter daher.

    Beim Tag der Neugier 2004 war ich vom verwendeten Setup z.B. sehr angetan (Fader auf, Kanal-EQ auf Mitte --> Dampf), das letzte Stadtfest (Langenfeld wars, glaube ich) hat mir die Lust auf C7 deutlich genommen.

  • Gesucht: Die ultimative MuFu Box

    • raumklang
    • 19. Oktober 2006 um 22:01
    Zitat von "4Art"


    Die TW-Audio-Mufu empfehle ich lieber nicht - sonst gibt's wieder Haue. Bin schon richtig neurotisiert... (T15)

    Die sieht ja mal schnuckelig aus. Hat die schon jemand in den Fingern gehabt?

    Preislich interessant, die Daten sehen auch ganz gut aus. Sound?

  • Gesucht: Die ultimative MuFu Box

    • raumklang
    • 19. Oktober 2006 um 21:47
    Zitat von "Volker"


    Die Musterlösung für Deine Problematik scheint mir aber die d&b M4 zu sein, aber ein einzelner Punkt ("billig") deiner Auswahlkriterien dürfte sicherlich nicht erfüllt sein.

    Ein weiterer Punkt kommt hier zum Tragen: Es steht "d&b" drauf.
    Ich weiß, jetzt schreien gleich wieder einige hier laut auf, dass es eh nichts anderes als d&b geben kann, dass nichts (wenig) anderes riderfest sei etc..

    Aus meiner Sicht kann d&b vor allem hübsche bunte Prospekte drucken, die einem dann trotz mehrfacher Nachfrage nach einer Preisliste ohne eine solche zugeschickt werden.

    Abgesehen davon bin ich nicht gewillt, in ein System zu investieren, dessen Kisten nicht ohne Controller bzw. Systemamp gehen.
    Damit fallen spontan raus: KS, d&b, Nexo.

    Ganz im Gegensatz zu d&b, die es ja nicht mal für nötig halten, wenigstens mal eine Endkundenpreisliste zur Orientierung herauszurücken, ist EAW heute dadurch positiv aufgefallen, dass entsprechende Produktinfos bzw. Vorschläge für evtl. passende Kisten nebst Preisliste auf Grund des Postings hier per eMail kamen. Dazu schnelle Antwortzeiten und prompte Antworten auf alle gestellten Fragen und das Angebot, sich an einem Shootout zu beteiligen.

    Und das, obwohl es im Endeffekt um ein paar gammelige 15er MuFus geht - nicht um 24 Stacks der Director-Klasse.

    Danke übrigens schon jetzt an Wurst Werner und E&E, bei denen ich mir am Dienstag ein paar der fraglichen Kisten anhören gehe.

  • Gesucht: Die ultimative MuFu Box

    • raumklang
    • 19. Oktober 2006 um 21:23
    Zitat von "mikee mike"


    Gebrauchte VT 115X

    Damit hat sich das Thema dann schon erledigt.
    Abgesehen von meiner persönlichen Abneigung gegen HK (nehmt es einfach hin...) ging es schon um aktuelle Kisten.

    Aus dem gleichen Grund taucht z.B. die PS-15 nicht auf :)

  • Gesucht: Die ultimative MuFu Box

    • raumklang
    • 19. Oktober 2006 um 14:01
    Zitat von "bemi"

    jaja, ich weiss, CM215 ist meine Lieblingsbox ... BTW: die hat 60°

    Gnaaaa, da bin ich doch glatt auf die KS Homepage reingefallen und habe die Zeile für die CM112 gelesen.

  • Gesucht: Die ultimative MuFu Box

    • raumklang
    • 19. Oktober 2006 um 04:10

    Tscha, der Titel sagt eigentlich schon das meiste.

    Gesucht wir die "ultimative" MuFu Box der 15"-Klasse.

    Da größere Systeme bei mir idR zugemietet werden, die Kundschaft im kleinen und mittleren Bereich aber immer anspruchsvoller wird, soll nun endlich was neues her.
    Bisher im Einsatz waren AD-Systems MI15 mit passender Bassergänzung, über die sich bisher niemand beschwert hat.

    Einsatzbereiche:

    - Standalone (DJ, kleinere Live-Geschichten, Partymüll...)
    - Mit Bassergänzung für Clubgigs, kleinere Open-Airs...
    - Side-/Nearfill
    - Delay
    - Monitor

    Nice to have:

    - Anständige Monitorschräge
    - unkaputtbar (sowohl mechanisch wie elektrisch)
    - laut, wenns sein muß
    - ausgeglichener Sound auch ohne Controller
    - durchsetzungsstark (Monitor)
    - preiswert :)
    - hübsch :)
    - halbwegs ridertauglich wenns sein muß

    In die engere Auswahl gekommen sind bisher:

    GAE Pro Stage 152TM
    Kling & Freitag CA1515-6
    KS CM215
    AD AD-15
    Ohm TRS 115

    Die letzteren drei kenne ich persönlich, die GAE werde ich mir beim Kollegen E&E die Tage mal anhören.
    Die K&F kenne ich bisher nur vom Papier.

    Für die AD spricht erstmal das Gewicht, kann fliegen und recht laut.
    Wird als Monitor von einigen Kollegen abgelehnt.
    60°, AD-Pool gut erreichbar.

    Die TRS ist, wenn ich das ich das richtig sehe, in unserer Gegend ziemlich unverbreitet. Kann fliegen.
    Schöne Bässe verfügbar (ein TRS mit 4x 212, 4x 218 hat mir sehr gut gefallen).
    Nett zu stacken (Schienensystem).
    60°, damit gut skalierbar.

    Die KS gefällt mir soundmäßig ganz gut, einige Detaillösungen sind ebenfalls sehr schnuckelig. Grobe Nachteile: Größe und Preis.
    Kann zur Not fliegen, so richtig überzeugt das mit den M6-Flugpunkten aber nicht. 90°...

    K&F macht auch einen netten Eindruck. Laut.
    Ebenfalls schlecht zumietbar (oder irre ich?) - kann dafür aber nett fliegen.
    Sackschwer, 65°... Sound?

    Die GAE kann mit passendem Zubehör angeblich schön fliegen, soll hervorragend klingen, lässt sich (wie die anderen 60°-Kisten) gut skalieren, wenns mal etwas mehr sein darf - ist allerdings schwer wie Blei.
    Schöne Bässe dazu erhältlich, gut zumietbar, keine Diskussionen mit Fremdtechnikern, ist allerdings nicht gerade ein Pegelwunder.


    Ein weiterer Punkt wäre die Erweiterbarkeit mit passenden Basssystemen.
    Die aktuellen AD-Bässe fand ich nicht sooo toll.

    Beim TRS bleibt nur der TRS 218 oder der BR 18B. Der TRS Bass ist für viele Anwendungen leider zu klobig, wenn auch soundmäßig für meine Begriffe nett, der BR passt dann wieder nicht zu den großen TRS-Systemen.

    Die KS-Bässe halte ich für maßlos überteuert.

    K&F SW 118? Noch nie gehört...

    Den GAE BR118 finde ich sehr schnuckelig.


    Any hints?

  • Spannfixe??

    • raumklang
    • 3. Oktober 2006 um 23:38

    http://www.spannfix.com

  • Tony andrews artikel in der Lighting and Sound International

    • raumklang
    • 29. September 2006 um 19:33
    Zitat von "Boerx"


    Da ich zu einer relativen jungen Generation gehöre kann ich den Unterschied nicht wirklich beurteilen.

    Ich bin ja mit meinen 25 auch nicht gerade alt, bin aber (Dank an meine Eltern :) noch größtenteils mit analogen Produktionen auf Vinyl, Tape und Cassette großgeworden. CD gabs bei uns erst ab ~1990 oder so.

    Zitat von "Boerx"


    3. Die begrenzten technischen Möglichkeiten führten dazu, dass man schon an der Quelle soweit optimieren musste wie es nur geht wenn zum Schluss ein ordentliches Ergebnis stehen sollte

    Dieses Vorgehen (man Beatles, ABBA...) würde einigen Kollegen der heutigen Zeit, im Studio wie am FoH, ganz gut tun.
    Aus meiner Sicht ist es immer sinnvoll, an jedem Punkt der Signalkette das bestmögliche Ergebnis rausholen zu wollen.
    Das fängt beim Musiker und seinem Instrument an, geht über die Mikrofonie, Kabel/MuCo, den Tisch weiter zu FX/Dynamics/EQs und hört beim Systemcontroller, den Endstufen und den mehr oder weniger großen schwarzen Kisten noch lange nicht auf.

    Stell mal einem heutigen Studiomenschen eine 4-Spur hin und lass ihn darauf eine Produktion im Stil der Beatlesproduktionen aus den 60ern fahren - ohne _vorheriges_ Nachdenken geht da garnichts.

    Der Spruch "fix it in the mix" ist für mich nicht der Weg. --> SISO (Shit In, Shit Out).

    Zitat von "Boerx"


    4. In der Regel wurden kleinere Events beschallt. Wurden sie doch entsprechend groß war von der Band meist oft nichts mehr zu hören. (Hier will doch wohl keiner behaupten, das der Sound in Woodstock toll war)

    Wenn ich mich recht erinnere, war Woodstock die erste "Großbeschallungsanlage" im eigentlichen Sinne (und eine Sonderanfertigung noch dazu).
    Vorreiter in Sachen "PA" wie wir sie heute kennen, waren für mich Leute wie z.B. Pink Floyd, nicht zu vergessen Britannia Row...


    Zitat von "Boerx"


    5. Dadruch das die moderne Technik es ermöglicht viel mehr Details zu übertragen (hochwertigere Bauteile usw.) entstehen ganz neue Probleme, vorallem dann wenn man diese Detailfülle nicht gewohnt ist bzw. als guten Klang versteht.

    Hör Dir ABBA-Produktionen aus den 70ern an. Detailreicher und "edler" geht's ja nun fast nicht mehr.

    Zitat von "Boerx"


    Fazit: Ich denk das Problem ist weniger die Technik als zum einen die veränderten Hörgewohnheiten und die veränderte Musik und dadurch auch die darauf angepassten Systeme sowie zum anderen eine weitere Verbreitung der Technik aber nicht des Wissens/Können in Kombination mit schlechteren Musikern.

    Ich behaupte einfach mal, dass es heute ab einer gewissen Preisliga einfach keine wirklich "schlechten" Systeme mehr gibt.
    Ob da nun d&b, Nexo, Turbosound, Martin oder was auch immer draufsteht ist eigentlich vollkommen egal. Jeder Hersteller hat irgendwo seinen eigenen Sound und seine eigenen Vorlieben - genauso wie jeder Zuhörer, Musiker, Techniker etc. seine Vorlieben hat.

    Von vielen Seiten höre ich trotzdem immer wieder, dass durchaus einigen eher "Unwissenden" (Nicht-Technikern) auffällt, dass die "früher" verwendeten großen Clustersysteme durchweg besseren Sound geliefert haben als die heute verwendeten LAs.
    Während konventionelle Systeme in einer gewissen Größenordnung noch halbwegs simpel zu clustern sind, steht und fällt ein LA mit dem Systemtechniker, der das System plant und betreut.
    Oder andersherum: Konventionelle Systeme halte ich für toleranter gegenüber Fehlern beim Hängen (zumindest in gewissen Grenzen).

    Hübsch ist natürlich, dass die Schallverteilung bei einem korrekt eingetzten LA gleichmäßiger ist. Viele "Rocker der alten Schule" scheinen aber gerade den Faktor "Lautstärkewahl durch Standortveränderung" bei LAs zu vermissen. Wollte ich früher das volle Brett haben, bin ich eben nach vorne gegangen, wollte ich weniger auf die Ohren, eben eher nach hinten.
    Dazu kommen dann diverse Kollegen, die nach wie vor der Meinung sind, dass ein System nicht nur dazu in der Lage sein sollte 115dB am Frontplatz liefern zu _können_, sondern diesen Pegel auch regelmäßig ausfahren. Was das bei 30m Abstand zur PA für die ersten 10m bedeutet, muß ich ja wohl nicht ausführen...

  • Effekte für Liveband

    • raumklang
    • 29. September 2006 um 18:42
    Zitat von "soundworx"


    Wichtig ist nur, daß man die Arbeitsweise eines Gerätes verstanden hat und auch weiss, welche Probleme man damit lösen kann bzw. welche gewollte Klangveränderung man damit erreicht.

    Nichts anderes wollte ich eigentlich ausdrücken.
    Blöd halt, wenn man etwas während der Show am lebenden Objekt ausprobieren muß.
    Lieber erstmal an "Probematerial" testen, was die Kiste eigentlich macht. :)

    Dafür wäre der Bäähringer übrigens nicht all zu gut geeigent, weil er eh nicht das tut, was man von ihm erwarten würde...

  • Bruttovolumen, Monitorschräge der PS12???

    • raumklang
    • 28. September 2006 um 23:11
    Zitat von "bwm"

    Hier mal ein erstes ergebniss, was haltet ihr davon?

    Tscha, wenn man es sich anschauen könnte... :)

  • Effekte für Liveband

    • raumklang
    • 28. September 2006 um 23:05
    Zitat von "Gemsmith"


    - Behringer MDX4600 Multicom Pro-XL

    Vergiss es... Das Ding hat mir grade am WE jemand vor die Nase gesetzt. Da machts ohne mehr Spaß.

    Unterster Einstieg wäre vielleicht der dbx 266.
    Dem wird zwar nachgesagt, dass er angeblich knackt - das kann ich aber so nicht bestätigen.
    Sicherlich gibt es hübschere (und teurere) Kompressoren (genannt seien nur mal rane C-4 und Altair CN-220 - von letzterem bin ich gerade schwer begeistert...). Für den aufgerufenen Preis tut das Teil aber.

    Wie immer gilt: Lass es weg, wenn Du keine Ahnung hast, wofür es gut ist.
    Gerade bei Kompressoren kann man mit falschem Einsatz mehr kaputt machen als heilen, wenn man nicht weiß wie.

    Bei Sprache noch relativ unproblematisch ("compress to f*ck") und der Sprachverständlichkeit meist eher zuträglich, macht das bei Gesang u.U. schon einiges tot. Im Bereich Rock würde ich allerdings dazu tendieren, Vocals immer zu komprimieren, es sei denn, es sind wirklich hervorragende Sänger(innen) am Start, die Ihre Dynamik zu zügeln wissen.

  • Akzeptanz von Filzboxen

    • raumklang
    • 26. September 2006 um 14:33
    Zitat von "peterle71"

    Ich suche dringend nen weiteren Großhändler für Boxenzubehör, filz, Beschläge usw. Da Adamhall und IT teilweise maßlos mit ihren Preisen übertreiben (auch mit den Händlerpreisen) suche ich nen neuen Anbieter. Habt ihr Tips?

    Schon mal bei Penn Elcom angerufen?

    http://www.penn-elcom.de

  • tipps für kolumbien ?

    • raumklang
    • 25. September 2006 um 06:24
    Zitat von "xlarge21"

    Technikstandart [...]
    Standart.

    Ich darf dann nochmal: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=53995&highlight=standard++standart

  • Lüfter QSC PLX 3002

    • raumklang
    • 24. September 2006 um 22:14
    Zitat von "surfvill"

    edit: und der Papst hat nur 1,1W = zuwenig Wind!

    Geh mal nach dem Volumenstrom, nicht nach der Leistungsaufnahme.
    Der Papst macht 45 Kubikmeter / Stunde, der Panasonic ein bischen mehr als 60.
    Ist der Lüfter in der Stufe temperaturgeregelt?

  • Lüfter QSC PLX 3002

    • raumklang
    • 24. September 2006 um 21:56
    Zitat von "surfvill"

    Vielen Dank, aber leider ist das ein 220V-Typ! Ich benötige 24V 0,3A (also 8W) bei 80x80. Bei diesem Händler gibt es nichts Passendes. :(

    Der angegebene Papst ist ein 24V Typ:
    http://www.papst.de/index/sid/DC0C32A7-D90E-4E4C-BCC7-AF865E14D3B1/nid/2C2CF297-CDB4-4A99-9C22-553CFAB054D4/produkte_detail.asp?pid=53884&highlight=true&overview_action=suchergebnis_alle.asp&last_nid=2C2CF297-CDB4-4A99-9C22-553CFAB054D4

    Ich hoffe, der Link funktioniert. Ansonsten such mal bei papst.de nach 8414 NGML.

  • Lüfter QSC PLX 3002

    • raumklang
    • 24. September 2006 um 17:55
    Zitat von "surfvill"

    Die genaue Partbezeichnung ist FBA08A24H - vielleicht kennt hier jemand einen Händler? Im Internet gibts nur Amiseiten. Das Teil ist mit 24V 0,3A jedenfalls nicht einfach durch einen 0815-Lüfter zu ersetzen.

    Von Papst sollte es passenden Ersatz in Form des 8414 NGM geben.


    HTH

  • Effekte für Liveband

    • raumklang
    • 20. September 2006 um 10:08
    Zitat von "LC2412"

    Einen Compressor muss man aber auch einstellen können, sonst wirds nix.

    Stimmt.
    Wobei ich einigermaßen vom Altair CN-220 begeistert bin, der Attack und Release höchst selbst findet und für meine Begriffe äußerst unauffällig und zufriedenstellend arbeitet.

    Zitat von "LC2412"


    Ich verwende an Effekten:
    Bei Balladen Chorus auf Gitarre, evtl. auch auf Bass
    Gated Reverb oder Doubler auf Snare, ein wenig evtl. auch auf Toms
    Reverb auf Vocal, je nach Song und teilweise mit Gate geduckt, damit man den Hall voll nur in den "Zeilenenden" hört.

    "Von einem kann ich nie zu wenig haben: Hall".
    Die meisten Locations brauchen so gut wie keinen Hall. Für Vocals arbeite ich sehr gerne mit verschiedenen getappten Delays, einem ganz sanften Hall und evtl. (je nach Stimme) ein wenig Chorus.

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