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Beiträge von raumklang

  • Klangl Unterschiede - A&H (GL2200) oder Mackie Onyx 24..

    • raumklang
    • 18. Juli 2006 um 12:48
    Zitat von "Micromann"


    wenns dann in der standard austattung ist wenn ich mich recht entsinne konnte man die kanalfader einzeln nähmlich auch tauschen sodass man dann statt 22 mono und 2 stereo 20 mono und 4 stereo hat

    Standard schreibt man mit _d_. Danke.

    Und die genannte Änderung ist beim GL2200 nicht möglich.

  • Feines Komplettpaket: Was würdet ihr dafür nehmen?

    • raumklang
    • 15. Juli 2006 um 15:42
    Zitat von "XRult"


    Untern Strich bleiben dann noch 500€ fürs Material sind immerhin 1000DM
    und ob des zeug im Lager steht oder drausen ist und 500€ verdient da kann sich jeder selber gedanken drüber machen.

    Klar kan man darüber nachdenken. Und wenn man darüber nachdenkt, weiß man auch sehr schnell, wo allgemeine Dumpingpreise her kommen.
    Und wenn man noch weiter denkt, wäre es, so man sich über den ersten Punkt Gedanken machen muß, doch vielleicht sinnvoller, das Material einfach zu verkaufen...

    Zitat von "XRult"


    Würde persönlich auch lieber Fachpersonal auf solche VA`s schicken aber nen Lichttech für 300€ ist halt bei sowas nicht drinnen.

    Dann lass den Job halt bleiben.
    Wenn die Veranstalter kein Geld für Personal und Material haben, können sie eben nicht veranstalten - ganz einfach.

    Hier gibt es auch so einige Spezialisten, die der Meinung sind, dass die Leute nicht mehr in ihren Laden kommen, wenn man für eine Live-Band mehr als 3,- EUR Eintritt nimmt.
    Bei Gig auf Tür und maximal 150 Mann, die da reinpassen, ist das für die Bands nicht sonderlich viel.

    Und trotz des kleinen Eintritts ist der Laden nie wirklich _richtig_ voll.

    Im Gegensatz zu Veranstaltungen, die auch in erster Linie dem Trinkgenuss dienen, bei denen aber auch Bands spielen und 15,- EUR Eintritt kein Problem sind...

    Anderes Beispiel (aus meiner IT-Zeit):

    Als wir noch einen "Aktionspreis" von 25,- EUR/h genommen haben, fingen die Leute an zu zetern, warum das denn so teuer wäre.
    Nachdem wir auf 78,-/h erhöht hatten, war die Diskussion nicht mehr vorhanden und wir wurden häufiger gebucht.

  • Pimp my Power (Amprack)

    • raumklang
    • 15. Juli 2006 um 14:17
    Zitat von "MIKE"

    Wenn ich das alles richtig verstehe macht da jemand eine Brücke oder auch eine Parallel Schaltung der Amps...

    Der "Bridge"-Schalter dient lediglich dazu, auf einem der Kanäle ohne zusätzlichen Adapter eingangseitig die Polarität zu ändern.

    Zitat von "MIKE"


    P.S. der Kollege der das Schreibt hängt auch zwei V Dosc Bananen nebeneinander und in Amerika funktioniert die Physik eh anders

    Du hast einfach nicht verstanden, _warum_ da zwei Bananen pro Seite hängen und welchen Einfluss das hat. Lies es nochmal.

  • Gaffa

    • raumklang
    • 13. Juli 2006 um 13:08
    Zitat von "USER"


    2.Erscheint die Klebekraft von GAFFA zu hoch (hier etwa bei leicht zu beschädigenden Oberflächen), ist auf Krepp-Klebeband zurückzugreifen.

    Wer meine Pulte mit Krepp beschriftet und die Sauerei nachher nicht wieder wegmacht, wird mit Service-Arbeiten nicht unter 3 Wochen bestraft.
    Dafür eignet sich hochwertiges Gaffa (AT200 z.B.) oder Lassoband (AT160) deutlich besser und hinterlässt auch nicht so ekelhafte Rückstände wie Malerkrepp.

    Ansonsten: Der erste April ist doch schon vorbei? *g*

  • suche Schaltunterlagen für Actor DX

    • raumklang
    • 13. Juli 2006 um 12:04
    Zitat von "muesli"

    Ähm welches Problem. Gibt es mehrfach Berichte über defekte Endstufen?

    Zumindest die mir bekannten (alten) Actor-Systeme hatten damit relativ häufig Probleme.
    Ein Grund, warum ich das Ding nicht mag (neben einigen anderen).

  • suche Schaltunterlagen für Actor DX

    • raumklang
    • 13. Juli 2006 um 11:09
    Zitat von "muesli"

    Wenn die Endstufentransistoren einen Emitter-Kollektor-Schluss haben sollte man auch die Treiber und diverse Widerstände überprüfen. Weithin muss nach dem Austausch der Ruhestrom eingestellt werden. Dafür sind die Serviceunterlage sehr hilfreich.

    Dann will ich nichts gesagt haben :)

    Mal was anderes: Hat die DX nach wie vor dieses Problem?

  • suche Schaltunterlagen für Actor DX

    • raumklang
    • 13. Juli 2006 um 10:54
    Zitat von "muesli"

    Hallo,

    ich habe ein defektes Topteil der Actor DX von HK Audio. Die Bezeichnung lautet: AT 112 A. In einem Enstufenteil der Brückenendstufe sind beide Endstufentransistoren defekt. Zur Instandsetzung benötige ich die Schaltunterlagen. HK Audio gibt die Unterlagen nur an Händler bzw. Servicebetriebe.
    Kann mir da vielleicht jemand helfen?

    Ähm, wenn Du weißt, was hin ist - wozu brauchst Du dann den Schaltplan?

  • Hallo was verdient ein Fachkraft für Veranstaltungstechnik ?

    • raumklang
    • 12. Juli 2006 um 14:03
    Zitat von "Volker"


    Ich werde auf solche "zwinkernden" Postings künftig besser verzichten.

    Das wäre schade.
    Lass doch einfach den Smiley weg - sind eh Satirekiller.

  • Case für PC, welcher Schaumstoff

    • raumklang
    • 12. Juli 2006 um 12:49

    Mal ganz allgemein:

    Heutige Festplatten stecken geparkt schon so einiges weg. Man sehe sich z.B. Datenbätter von Fujitsu Notebookplatten an.

    Es ist natürlich nicht verkehrt, die Dinger trotzdem nicht auf den Boden zu schmeißen :)

    Kleiner Hinweis: Ich komme ursprünglich aus dem IT-Bereich und habe mich da insbesondere mit "roadtauglichem" Material beschäftigt - vor allem sog. "ruggedized" Notebooks von Panasonic und Dolch.

    Für DJs habe ich diverse 19" Rechner geliefert.
    19" 2HE oder 3HE Gehäuse mit anständiger Kühlung, HDDs in Wechselrahmen, ansonsten Case in Case (mit Schaumstoff-Zwischenlage zur Pufferung).

    Das Ganze verbunden mit Tastatur und Maus in Schublade, mit aufklappbarem TFT sowie Bedienteil für BPM-Studio.


    Normale Desktop-PCs kann man idealerweise in Haubencases unterbringen, die mit zwei Lagen Schaumstoff gepolstert sind. Äußere Lage: 20mm Plastazon (oder wie immer das bei den diversen Herstellern heißt), innere Lage: Noppenschaum.
    Festplatten werden übrigens in einem "mittelharten" Schaumstoff geliefert und überstehen dabei auch übelste Behandlung durch DPD und Co.

    Bei Desktops bitte darauf achten, dass alle Teile (Karten, Laufwerke) gut verschraubt sind, alle Kabel mit Kabelbindern gesichert sind (sonst verlegen sie sich von selbst und blokieren u.U. den CPU-Lüfter) und vor allem: Der CPU-Kühler abgestützt und nicht zu schwer ist.
    Die Dinger sind inzwischen so groß, dass sie bei unvorsichtigem Transport gerne mal den Sockel aus dem Board reißen.

  • Feines Komplettpaket: Was würdet ihr dafür nehmen?

    • raumklang
    • 12. Juli 2006 um 00:11
    Zitat von "blade11"


    aber dann nicht meckern oder heulen, wenn du in gebieten wie party und dj-audio keinen fuß mehr fassen kannst...so wie mischpultschorsch, der um seine existenz bangt wegen den "bösen billiganbieter" :!:
    schließlich leben mind 60% auch von diesen geschichten...

    Diese Klientel kann und will ich nicht ansprechen.
    Da ich derzeit mit einem weiteren Unternehmen im gleichen Lager sitze und auch erfolgreich mit den Jungs kooperiere, die genau diesen Markt bedienen, würde ich mir damit keinen großen Gefallen tun.

    Die haben nicht nur zufällig "clubbing everywhere" als Namenszusatz.

    Ehrlich gesagt, ist dieses Partyvolk mir eher ein Dorn im Auge, mal von ganz ganz wenigen lustigen und guten Parties abgesehen.

    Auffällig ist aber immer wieder, dass das Material nach solchen Aktionen grundsätzlich mit Getränkespuren und Brandflecken zurückkommt, wenn man nicht aufpasst.
    Bei Konzerten ist mir das bisher nur in gaaanz kleinen Läden passiert.

    Ich weiß ganz genau, dass meine Stärken in anderen als diesem Bereich liegen - will heißen: Als FoH-Mensch bin ich mir sicher, was ich tue, meine Partykonzepte würde aber vermutlich keiner haben wollen :)

    Edit: Aus der letzten Referenz: "The more I play live, the more I have come to appreciate a good sound person and you have certainly made my life as a live performer much easier." (Jay Ottaway)

  • Hallo was verdient ein Fachkraft für Veranstaltungstechnik ?

    • raumklang
    • 12. Juli 2006 um 00:04
    Zitat von "blade11"

    ich kenn mich bei klassik kein ding aus...was nutz man da für systeme? welche anforderungen müssen für dich erfüllt werden bei sowas?

    Ich selbst bin ja nu eher im Rock'n'Roll zu Hause.
    Aber _wenn_ denn mal was klassisches ansteht (oder auch mal Chor, kleine Bläsergeschichten in hochwertiger Ausführung) tendiere ich da prinzipiell zu EAW (haben wir aber auch nicht selbst im Lager stehen).

    Sehr spannend finde ich immer wieder hervorragende Vocal-Solisten mit Pianobegleitung. Da möchte die PA dann schon ein wenig feinzeichnender sein als Actor & Co :)
    Wozu schleppt man sonst die teuren Kondensatormikros an?

    Im Rock'n'Roll brauchts halt Systeme, die relativ laut und weit können (je nach Halle/Größe. Wenn dabei dann die Feinzeichnung auf der Strecke bleibt, ist das meist kein größeres Problem.

    In der "anderen Welt" legt man eher Wert auf HiFi-ähnliche Reproduktion und nicht so sehr auf maximale Lautstärke.
    Klar, auch da muß ein u.U. sehr großes Publikum versorgt werden können - das ist aber deutlich anspruchsvoller als der Headbanger bei Punk und Metall :)

  • Hallo was verdient ein Fachkraft für Veranstaltungstechnik ?

    • raumklang
    • 11. Juli 2006 um 23:43
    Zitat von "blade11"


    aber gschmäcker sind ja verschieden :wink:

    Er meint d&b :)

    Zwar auch nicht mein Geschmack, aber amtlich :)

  • Feines Komplettpaket: Was würdet ihr dafür nehmen?

    • raumklang
    • 11. Juli 2006 um 22:34
    Zitat von "blade11"


    und wie oft sind solche "nobelproduktionen"?

    Für meine Kunden: Jeden Tag.
    Nun bewegen sich meine Kunden hauptsächlich im Bereich "Concert Audio", wobei da vom kleinen Clubgig bis zum großen OpenAir so gut wie alles dabei ist.

    Wir kaufen das Material, das für die meisten Jobs sinnvoll und kosteneffektiv eingesetzt werden kann - und das ist sicherlich nicht Actor, nur, weil wir jedes Wochenende 1-5 Clubgigs in der passenden Größenordnung bedienen.

    Denn das Material, das ich für solche Sachen einsetze, kommt auf größeren Bühnen z.B. als Monitoranlage/Drumfill zum Einsatz, macht mal den ein oder anderen Partyjob oder eine Konferenz.

    Zitat von "blade11"


    klar ist actor net oberklasse...schon klar...aber wie gesagt, es muss sich alles amortisieren! und je teurer das system ist, desto schwieriger wirds...

    Kommt drauf an: Wenn man nur Actor-Jobs macht, bei denen dieses System in allen Belangen passt: Ok, kauf das Teil.

    Aber ich binde mir doch nicht diesen MDF-Klumpen ans Bein, damit das andere Material im Lager verstaubt, wenn mal ein passender Job dabei ist.

    Zitat von "blade11"


    verliert ne hk klanglich um nuancen oder welten...rechtfertigt evtl. diese nuance den doppelten preis für z.b. ne turbosound?

    Für mich verliert sie um Welten. So ganz nebenbei habe ich keine Lust, alle zwei Wochen Endstufen oder Treiber zu tauschen.

    Zitat von "blade11"


    will kein werbung machen für hk! hab selber gar keine, sondern dynacord, sollte nur als bsp. dienen!

    Auch mit einer P5 kann ich nicht unbedingt das tun, was meine Kunden von mir verlangen. Auch dafür gilt: Für Kneipenjobs ok - wenns dann mal ein wenig Jazz sein darf oder Klassik: Gute Nacht...

    Ich habe nie bestritten, dass sich diese Systeme für bestimmte Anwendungen einsetzen lassen - _ich_ persönlich muß sie aber nicht haben und wäre damit für _meine_ Jobs nicht zufrieden.

  • Feines Komplettpaket: Was würdet ihr dafür nehmen?

    • raumklang
    • 11. Juli 2006 um 21:54
    Zitat von "blade11"


    auch wer ne hk actor als billigen mist darstellt, hat se net alle...die hat ein gutes preis-leistungsverhältnis...
    mit ner hk wirst auch garantiert keine gefahr laufen, dass da was größeres ausfällt...und schlecht klingen tut sie auch nicht...es muss eben nicht immer das beste sein...

    Schön, dass Du immerhin selbst einsiehst, dass eine Actor sicherlich nicht das Beste ist.

    Um es deutlich zu sagen: Als Musiker-Zeugs (Nachfolge von Zeck? *g*) vielleicht ganz brauchbar, für den Verleih definitiv nicht - vor allem dann, wenn man halbwegs "hochtrabende" Produktionen hat.

    - Ja, ich habe auf den Dingern auch einge Jobs gemacht (bzw. machen müssen) und sie _sind_ ausgefallen.

    - MDF-Gehäuse passen nicht zu "Rock'n'Roll"

    - Hör Dir mal ein paar andere Systeme an - gegen nahezu alle verliert eine Actor klanglich.

    Was Preis/Leistung angeht: Für mich bei einer Actor eher schlecht, weil ich das Ding nicht vermietet bekommen würde. Und wenn, dann nicht für deutlich mehr als 70,- EUR pro Tag, da einige Musikläden hier um die Ecke das Zeug für 50,- rausschmeißen...

  • Kabel aufwickeln (Video)

    • raumklang
    • 11. Juli 2006 um 21:32
    Zitat von "Custos"

    ok dann hat die bergsteigermethode ja doch stil dann mein ich die "über den ellenbogen kabelaufwickel methode"

    Wer so tut, wird erschossen!

  • Mikrofonklammer gesucht!!!

    • raumklang
    • 11. Juli 2006 um 18:15
    Zitat von "Micromann"

    mikro fürs redner pult hab ich schon, das problem ist nur, das das pult an stahlseilen von der decke runterhängt und da sieht nen schwarzes kabel dann nicht so prall aus

    Das, was ich geschrieben hatte, war auch ein Vorschlag für eine Halterung...

  • Mikrofonklammer gesucht!!!

    • raumklang
    • 11. Juli 2006 um 17:35
    Zitat von "Micromann"

    also ich hätte bedarf an 2 stativklammern, für rode nt5 aber auch bei nem schwanenhals mik such ich noch nach einer lösung für ein rednerpult, aber da fürchte ich fast läuft das wegen der optik bei den anderen veranstaltungen ohne mik auf eine kabelbinder/kabel am pult festmach aktion raus oder auf ein stativ

    Für das NT5 könnte evtl. die AT8471 passen, müsste ich nachher mal messen.

    Was das Rednerpultmikro angeht: Wie wärs mit sowas wie AT8615A?

  • welche 12" 2" Boxen für Saal/Gaststätte u. Bierzel

    • raumklang
    • 11. Juli 2006 um 16:54
    Zitat von "Skorpi"

    Na ich dachte, wenn ich die Box unmittelbar neben mir aufstelle /Gaststätte z.Bsp/und dann mit dem Micro arbeite. Ist die gefahr der Rückkopplung da nicht größer??

    Der Abstrahlwinkel wird _kleiner_ (als z.B. bei 90° Hörnern).
    In den allermeisten Fällen koppelt es nur, wenn man sich mit dem Mikro in den Direktschallbereich der Box begibt, da dann gerne im Bereich 2-8kHz.

    _Neben_ der Box neigen (bei hoher Lautstärke) eher tiefere Frequenzen zum Koppeln.
    Das liegt, vereinfacht gesagt, daran, dass die Box unterhalb einer bestimmten Frequenz mehr oder weniger als Kugelstrahler arbeitet, oberhalb davon aber gerichtet.

    Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass die AD-12 nicht sonderlich zum Koppeln neigt.

  • Multicorestecker für Lautsprecheranschluss - welchen?

    • raumklang
    • 11. Juli 2006 um 16:48
    Zitat von "Jack"

    Gut möglich.
    Hab gradgestern nen originalen Speakon Stecker aus ner Chinabox MIT DER GRIPPZANGE rausge..ähm..zogen.

    Nimm noch China Stecker, dann passier das nicht:
    Da sich der Außenring beim Drehen um den Einsatz dreht, kann man sie auch nicht verriegeln :-))

  • welche 12" 2" Boxen für Saal/Gaststätte u. Bierzel

    • raumklang
    • 11. Juli 2006 um 15:14
    Zitat von "Skorpi"

    Bei der AD-12 hab ich das Bedenken,daß auf Grund des 60 x 60 Horns die Gefährdung der Rückkopplung sehr groß ist was meint Ihr?

    Ich würde das 60° Horn eher als Vorteil bezüglich der Reichweite und der nicht so stark vorhandenen Reflektionen durch Wände sehen.
    Wie kommst Du auf Deine Annahme?

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