Zitat von "billbo"Der Verfasser der Seite sollte noch mal korrekturlesen... :roll:
Ich sehe dort keinen Fehler, der zu korrigieren wäre.
Kann es sein daß Du irgendeinen Denkfehler machst? ![]()
Zitat von "billbo"Der Verfasser der Seite sollte noch mal korrekturlesen... :roll:
Ich sehe dort keinen Fehler, der zu korrigieren wäre.
Kann es sein daß Du irgendeinen Denkfehler machst? ![]()
ergibt auch keinen Sinn
Moin,
ich kenne keinen Verstärker der nur eine Halbwelle bearbeitet.
Reden wir vom gleichen?? http://www.loetstelle.net/grundlagen/ver…erstaerker4.php
Zitat von "verstärkerberserker"Gebrückte Endstufen:
Das ist erstmal auch nicht besser oder schlechter als ein Stereo/Parallel Betrieb.
....
4 Ohm an gebrückt enstspicht 2 Ohm pro Kanal im Stereo Betrieb
Moin,
das stimmt so nicht ganz. Bei normalem Stereobetrieb arbeitet der Lautsprecherausgang der Endstufe gegen Masse, bei Brückenbetrieb gegen den invertierten 2. Lautsprecherausgang.
Ein Ausgangstransistor muß bei Vollaussteuerung einen bestimmten Strom von z.B. +Versorgungsspannung gegen Masse aushalten. Eine Halbierung der Impedanz von 4 auf 2 Ohm bedeutet doppelten Strom von +Ub gegen Masse.
Bei Brückenbetrieb muß der Ausgangstransistor bei Vollaussteuerung den Strom von +Ub gegen den invertierten 2. LS Ausgang liefern, also gegen -Versorgungsspannung. Damit fließt der doppelte Strom, wie bei Normalbetrieb, dazu kommt aber noch die doppelte Spannungsbelastung, nämlich von +Ub gegen -Ub. Die Belastung der Endtransistoren ist also nicht doppelt so hoch, sondern 4 mal so hoch!
Bei nicht ausreichender Spannungsfestigkeit (Basis-Collektor-Spannung!!!) rauchen die dann gerne ab.
Gruß mikroguenni
Zitat von "natrium"...var Energiequelle = SDMO-Aggregat 1~ 7KW. AVR: unbekannt.
Vorgeschichte
Auf ner kleinen Open-Air Party wurden 2 Subs an der DC9 im Brückenmodus (1x 2,4KW, 4Ohm) ...
Resultat
Moin,
PA an einem Aggregat als Energiequelle! Da gehen bei mir alle Alarmglocken an. Mit sowas haben wir schon mal in Kasachstan 12kW von unseren 36kW eingebüßt. Ursache Verschiebung des Sternpunkts und damit bis 350V auf der PA. Fehler war dann auch Endtransistoren durchgebrannt, dank guter Schutzschaltungen haben die Lautsprecher allerdings nichts abbekommen.
Bei Endstufen im Brückenmodus stellen sich bei mir ebenfalls die Haare leicht auf. Ich kenne keine Endstufe die im Brückenbetrieb nicht empfindlicher auf Fehler reagiert als im Normalbetrieb. Brückenmodus habe ich immer vermieden, solange es ging.
Moin!
KM184 für den Chor (und Flügel)
NT5 Overhead, Flügel nicht separat abnehmen, AT..Pro Billigheimer in die Tonne treten.
Gruß Mikroguenni
Moin,
versuch es doch mal hier:
http://www.elcal.de/index.php?page=Gehäusebau (mitels copy paste eingeben)
bzw.
http://www.elcal.de/
Zitat von "simonstpauli"
Ein Kollege von mir war vorher Schornsteinfeger, der konnte auch Geschichten erzählen, z.B. von dem Industrieschornstein, der von unten "fest" aussieht, wenn man draufsteigt aber deutlich schwankt.
Moin,
so kenne ich es auch, gerade die Betonschornsteine sind etwas "elastisch" gebaut. Da hast Du in 150m Höhe das Gefühl daß der mehrere Meter hin und herschwankt (wahrscheinlich tut er das tatsächlich).
Vor 30 Jahren als ich das letzte Mal auf so einem Schornstein war gab es keine Sicherungsschienen mit mitlaufender Sicherung. Sicherheitsgurt (breiter Bauchgurt und eine Hanfschleife dran) mußte mit rauf genommen werden. Zu benutzen war der beim Klettern allerdings nicht.
Da ist das heute doch bedeutend komfortabler.
Gruß mikroguenni
Zitat von "knopfy"
Moin,
"beyerdynamic präsentiert weltweit erstes drahtloses Bändchenmikrofon
Auf der AES Convention in San Francisco/USA (4. – 7. November 2010) feiert der Heilbronner Audiospezialist beyerdynamic eine außergewöhnliche Premiere und stellt dem Fachpublikum mit dem RM 510 den weltweit ersten Bändchenmikrofon-Wechselkopf für drahtlose Mikrofonsysteme vor."
da kann ich wirklich nur lachen! Beyerdynamic preist das erste drahtlose Bändchenmikrofon an. Die kennen ihre eigene Geschichte nicht! In den 80er Jahren gab es den Bändchenkopf BM85 für drahtlos Handsender. Er basierte genauso wie der beschriebene auf dem M500.
Gruß mikroguenni
Zitat von "tobias kammerer"...Das Headset ist sogar aus China zugekauft..
Tobias Kammerer
Moin,
das stimmt so nicht ganz. Im Gegensatz zu anderen ähnlichen Headsets ist eine KE10 Kapsel von Sennheiser verbaut! Diese unterscheidet sich deutlich von anderen Massenkapseln.
Gruß Mikroguenni
Moin,
daß in der RS880 jemals JBL Treiber verbaut wurden kann ich mir fast nicht vorstellen. Die ganze Serie RS220, RS660 und RS880 basierte auf dem VHF100 Treiber.
Ich habe mal das Datenblatt herausgefischt:
http://www.community.chester.pa.us/files/literatu…inued/RS880.pdf
Zur Not einfach mal bei Community anrufen.
Gruß mikroguenni
Moin,
Opus 87 an die Standtoms, Opus 88 an die Hängetoms (weil dann dichter am Fell plazierbar).
In beiden ist die gleiche Kapsel und Elektronik, der Unterschied besteht im Schwanenhals.
Gruß Mikroguenni
Moin,
- tgx 480s = TGX 61
- tgx 580s = TGX 81
Gruß Mikroguenni
Moin,
ist zwar uralt aber ich habe es gerade entdeckt:
Zitat von "fabio hermann"jemand schonmal CEE auf XLR adaptiert? Müsst man mal bauen und bei Ebay reinstellen
Bei Revue in Berlin gabs mal einen Adapter von CEE auf 3 x 6.5er Klinken (ist aber schon >25 Jahre her)
Grüße vom Brumpel-ing.
Moin,
laßt doch einfach mal die vielen theoretischen Überlegungen.
Wie sieht die defekte Schwingspule aus? Gleichmäßig dunkel verfärbt und durchgebrannt? Hat sie sich in die Einzelwindungen aufgelöst? ->Überlastung
Oder ist sie schön zusammengebacken aber ohne Durchgang und zeigt hellere und dunklere Ringe? --> HF
Oder ist die Schwingspule vom Träger heruntergefallen oder mitsamt Träger von der Kalotte gelöst?
Oder ist die Kalotte zerbröselt? --> zu tiefe Trennung
Gruß Mikroguenni
Zitat von "elektrikus"Hallo Zusammen,
nachdem in diesem Thread etwas Ruhe eingekehrt ist, möchte ich noch etwas anmerken:
Um die Gleichmäßigkeit der Richtcharakteristik zu beurteilen, ist das Polardiagramm nur bedingt geeignet. Deutlich besser ist es, die Frequenzgänge unter bestimmten Winkeln aufzunehmen. Das Polardiagramm pickt aus diesen Frequenzgängen 8 Frequenzen raus, der komplette Verlauf geht dabei allerdings verloren.Zum Nachdenken habe ich 3 Fragen:
1. Wer weiß einen Mikrofonhersteller, der die Frequenzgänge unter bestimmten Winkeln veröffentlicht?
2. Wie gleichmäßig ist die Richtwirkung deren Mikrofone?
3. Stellt dieser Hersteller Großmembranmikrofone her?Ich habe schon viele Mikrofone gemessen, die Erfahrung zeigt: die Gleichmäßigkeit der Richtwirkung ist bei Kleinmembranmikrofonen besser. Es gibt Großmembranmikrofone, die bei tiefen Frequenzen eine ungewöhnlich hohe Rückwärtsdämpfung haben. Dies hat oft mit der Dämpfung zu tun und wird mit einer schlechteren bzw. ungleichmäßigeren Rückwärtsdämpfung erkauft.
Gruß
Elektrikus
Moin Elektrikus,
Zuerst mal verstehe ich das was Du über Dämpfung schreibst auch nicht. Obwohl ich mir einbilde etwas von der Materie zu verstehen ![]()
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Polardiagramme sind zur Darstellung der Richtcharakteristik besser geeignet als Frequenzgänge unter verschiedenen Winkeln. Weil davon immerhin 8 in einem Diagramm darstellbar sind. Frequenzgänge über verschiedene Winkel sind üblicherweise 3 oder 4. Im Polardiagramm erhält man keine Auskunft über das was zwischen den angegebenen Frequenzen passiert, im Frequenzgangdiagramm erhält man keine Auskunft über das was zwischen den angegebenen Winkeln passiert.
Die Frequenzgänge unter verschiedenen Winkeln sind bei tiefen Frequenzen und außerhalb der Achse (90 bis 180 Grad) sehr mit Vorsicht zu genießen. Es gibt dort deutliche Abweichungen zu einer Messung im Tieftonrohr!
Doppelmembransysteme haben prinzipiell eine Tendenz daß die Richtwirkung zu tiefen Frequenzen gegen eine Kugel tendiert. Das läßt sich ableiten aber schlecht allgemeinverständlich erklären. Es hängt damit zusammen daß das Doppelmembransystem nach außen druckdicht ist (wenn man den statischen Druckausgleich nicht betrachtet). Innerhalb dieses Systems gibt es über die Dämpfung die Möglichkeit des Druckausgleichs zwischen vorne und hinten. Bei sehr tiefen Frequenzen arbeitet das System dann tatsächlich mehr als Druckempfänger.
Bei welchen Frequenzen dieses passiert ist aber eine Frage des Kapseldesigns/Kapselauslegung.
Ein Neumann U87 hat bei tiefen Frequenzen weniger Richtwirkung als z.B. ein Sennheiser e965. Beim e965 ist aber auch Nahbesprechungseffekt bei der Anwendung auf der Bühne erwünscht.
Gruß Mikroguenni
Moin,
ich würde nicht über 1k mit den Widerständen gehen. (10k rauschen doch schon erheblich!) Der Ausgang "sieht" dann immer noch 2k von hot zu hot. Das kann jeder Ausgang verkraften.
Bei 10k kommen außerdem 1.5dB Pegelverlust dazu.
Gruß Mikroguenni
Moin,
der Ciare ist es nicht, der hat ein Gußchassis und auch die Anschlüsse sehen anders aus.
ATC hat übrigens auch Lautsprecher mit Blechchassis gebaut, als 12" und 15"er. Dort sah allerdings der Magnet anders aus.
Martin Audio hat in den Laustprechern bevorzugt ATC (weil dazugehörig) und Celestion verbaut.
Gruß Mikroguenni
Zitat von "Wurst Werner"Und welches Modell? Ich kann auf der Celestion Seite nichts wirklich passendes finden...ist auch etwas unübersichtlich da...
Grüße
WW
Moin,
ich würde mal beim Importeur nachfragen:
Lausser & Vohl
Professionelle Audiotechnik, Platanenweg 12, D-70716 Markgroningen,
Germany
Email: info@ast-audio.de
Website: http://www.ast-audio.de
Gruß Mikroguenni
Moin,
ich weiß nicht ob das Thema noch aktuell ist, habe es gerade erst entdeckt.
Der Tieftöner sieht für mich nach Celestion aus.
Gruß Mikroguenni