Zitat von "billbo"Der Verfasser der Seite sollte noch mal korrekturlesen... :roll:
Ich sehe dort keinen Fehler, der zu korrigieren wäre.
Kann es sein daß Du irgendeinen Denkfehler machst? ![]()
Zitat von "billbo"Der Verfasser der Seite sollte noch mal korrekturlesen... :roll:
Ich sehe dort keinen Fehler, der zu korrigieren wäre.
Kann es sein daß Du irgendeinen Denkfehler machst? ![]()
Zitat von "billbo"Der Verfasser der Seite sollte noch mal korrekturlesen... :roll:
ZitatDa sich der Widerstand des Lautsprächers natürlich nicht verändern lässt
Ich glaube, nach der letzten Rechtschreibreform ist diese Schreibweise erlaubt. :lol:
Auch in einer Brückenschaltung "sieht" der einzelne Transistor in der Ausgangsstufe nicht die doppelte Spannung, sondern genau die gleiche wie im Stereomodus. Wo sollte die Spannung auch herkommen? Die Rails verändern sich nicht, und das ist, was die Spannung an den Transistoren betrifft, die einzige Größe von Bedeutung. Im Übrigen kann man bei einer Brückenschaltung genauso gut die Last "mittig" teilen (aus einer 4 Ohm-Last quasi zwei 2 Ohm-Lasten in Reihe machen) und an der Teilung nochmal mit der Masse verbinden, denn dort herrscht Nullpotential, kein Stromfluss zur Masse. Auch das bestätigt, dass jeder Endstufenkanal nur die Spannung "sieht", die er auch im Stereomodus sähe.
Zum eigentlichen Thema:
"Aggregat"
zu klein, zu wenig Drehmoment, zu wenig Dauerbetriebsgeeignet, zu falscher Brennstoff, zu einphasig, zu langsam regelnd, zu wenig Grundlast
>> viele Spitzen >>>> Verbraucher kaputt >>>>> Peripherie noch kaputter
Nicht mehr; nicht weniger.
P.S.: 15kW Diesel auf 3 Drähte gemietet; und du hättest 'ne Menge Geld gespart....
Zitat von "madmax"
Nicht mehr; nicht weniger.
Jedes Jahr laufen 1000de von Veranstaltungen mit Minimalstaufwand an irgendwelchen verranzten Baumarktaggregaten.
Ohne Ausfälle.
Und nun? Glaskugel weiter polieren?
....und jedes Jahr-Monat-Tag-Stunde-(...)
fahren 1000de Leute Auto; fliegen mit'm Flugzeug, steigen auf Berge, springen mit 'nem Gummiseil um die Füße wo runter.....
Ob mir einer glaubt; das es daran lag, is mir völlig wurscht.
Vor vielen Sommern hat mir ein dicker Mann mit Schlips jede Menge Wissen zu unter anderem diesem Thema eingetrichtert.
Ich weiß; das es zu 90% die Todesursache war, und das reicht mir. Jeder andere halbwegs fachlich beschlagene Stromkasper wird der gleichen Meinung sein.
Ganz normale Sache. Kommt immer wieder mal vor, und hat nichts mit Aggregat etc zu tun.
Endstufen mit Schäden in der Ausgangsstufe haben wir schon öfter gesehen, und je nach Modell ist es auch kein Spaß zum reparieren. Das der Lautsprecher festkokelt liegt daran, dass das LS-Relais oftmals nicht imstande ist den hohen Strom abzuschalten. Dieses Problem haben aber so ziemlich alle Endstufen mit hohen Betriebsspannungen und recht einfachen Relais im Ausgang. Besser ist hier ein Triacschutz.
Wie auch immer: kaputt ist kaputt und eigentlich ein ganz normales Ausfallbild für eine Endstufe. Es gibt Geräte von Herstellern die hat man öfter auf dem Tisch, und manche sieht man nie im Service. Und es gibt Geräte die mag man eigentlich nicht reparieren, weil deren elektrische Grundstabilität zu wünschen übrig lässt.
Die KMT Endstufen finde ich eigentlich ganz nett gemacht, allerdings kenne ich die Teile auch aus diversen Reparaturaufträgen. Das Fehlerbild mit den defekten Toshiba Endtransistoren ist nicht ungewöhnlich. Die Geräte gehören allerdings nicht unter die Top 5 meiner Lieblingspatienten!
...ja laß' mich raten, auf welchem (der 3) Bein(e) die Toshiba's besonders empfindlich sind...
Und Rotlicht heißt "Stop"; wie im Straßenverkehr. Also Amp aus.
Zitat von "rockline"Ganz normale Sache. Kommt immer wieder mal vor, und hat nichts mit Aggregat etc zu tun.
Die Version "falsch dimensioniertes Aggregat" (insbesondere) an "Trafoendstufe" erhöht meiner Erfahrung nach die Ausfallrate aber doch beträchtlich. Wenns ein dreiphasiges Gerät ist, fährt der Nullpunkt gerne mal schön durch die Gegend... und auch bei einem einsphasigen unterdimensionierten Modell kann durch eine überforderte Regelung die Spannung schnell mal über 300V steigen, von Frequenzen gar nicht zu reden...
Und Endstufen mit insgesamt 5,6kW Ausgangsleistung an ein 7kW Benzin Aggregat ist definitiv eine falsche Dimensionierung. An einem 7-9kW Benzin Aggregat (Markengeräte) betreibe ich maxmial eine z.B: Dynacord LX 2200 und etwas Licht Grundlast dabei, wenn die zu tun hat, hat das Aggregat mit seiner Regelung auch genug zu tun!
Gruß, Stefan
In dem Fall war's ja ein 1phasen Aggregat.
Bei den 3~Dingern muss man zwischen einer Asynchronmaschine mit 3 Kondensatoren, und einer Synchronmaschine mit Erregerspannung differenzieren. Letztere sind wesentlich teurer und können auch Blindstrom liefern.
Asynchronmaschinen sind in den meisten Baumarktdingern eingebaut. Wenn einer der 3 Kompensationskondensatoren platt ist kann es mit der Ausgangssymmetrie schlecht ausschauen.
Notstromgeneratoren sind ein Kapitel für sich, nicht so meine Baustelle.
Aber das eine KMT Endstufe mal defekt geht halte ich nicht für ungewöhnlich. Und das die Trennrelais zwischen Endstufe und Lautsprecher nicht immer ganz Herr der Lage sind, ist leider ein böser Nebenkriegsschauplatz mit Qualm aus der Box :cry:
Wundert mich überhaupt, daß man in dem Fall zu Relais greift. Gleichstromlichtbögen lassen sich nur sehr schlecht löschen (deswegen steht auf den kleinen 08/15-Relais auch 230V/10A AC, 24V/2A DC).
MfG
DirkB
Das ist leider bei einem Großteil der Endstufen immer noch üblich. Auch bei großen Chinastufen mit ca. 3kW sieht man längs schaltende Relais!
Besonders toll finde ich den chinesischen Omron G8P Nachbau mit Blechkontakt :lol:
machen aber nicht alle Chinesen
:wink:
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Mein früherer Technikheilguru (May God rest his Soul) hat zum Test zur Brauchbarkeit neuer Amps zwischen die Outputs ein dünnes Stückchen Draht geklemmt, eingeschalten und dann der Dinge geharrt....
Auch wurde eine der Gleichspannungssicherungen entfernt und dann wieder gewartet, gehorcht, gerochen. Und natürlich das Drätchen beobachtet.
Bei unseren früheren Eigenbauten waren diese Sicherungen von außen zugänglich. So konnte man im Defektfall die andere auch noch rausnehmen und der Kanal war komplett vom Netz.
Die Kurzschlußsicherung war da übrigens schon eine elektronische, in die Schaltung integriert.
Es war ja auchnich wie heute, wo man sich 'n Haufen Reserve hinstellen konnte...
Ja, das macht aber von den aktuellen Amps so gut wie keiner mehr mit (Eine Marke fällt mir da auf Anhieb ein, wo das noch geht^^). Früher hat das jeder gute Amp gemacht.