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  2. mikroguenni

Beiträge von mikroguenni

  • mikrofonersatz

    • mikroguenni
    • 15. Januar 2009 um 13:05
    Zitat von "guma"

    e865 oder e965 probieren, sind auch beide Elektret. ( heißt jetzt modern und unverfänglich 'dauerdepolarisiert'. :wink: :D:D )

    Moin,

    das e965 ist ein EchtKondensator Doppelmembran System (Großmembran, umschaltbare Richtcharakteristik)

    Gruß Mikroguenni

  • Unbekanntes Mikrofon identifizieren

    • mikroguenni
    • 22. September 2008 um 13:41

    Moin,

    das Revox 3500 hat keine Brummkompensationsspule. Sonstige Daten hier:

    http://www.revoxonline.ch/index-zubehoer-Mikrofone-3500.htm

    Gruß Mikroguenni

  • Unbekanntes Mikrofon identifizieren

    • mikroguenni
    • 16. September 2008 um 10:50
    Zitat von "stb"

    ...und wieso steht da M200 drauf? :shock:
    Das M200 wurde ja auch unter Soundstar MKII verkauft bzw. umgekehrt und war dynamisch (Ist übrigens eines meiner Lieblings-Gitarrenamp-Mikros :D )

    Is ja spannend...


    Moin,

    nicht das M200 sondern das M400 wurden als Soundstar MKII verkauft. Das Mikrofon sieht eindeutig nach M160 aus. Woher die Bezeichnung M200 stammt muß ich noch herausfinden.

    Gruß Mikroguenni

  • Sennheiser e825S zerlegen

    • mikroguenni
    • 2. Juli 2008 um 13:41

    Moin,

    Korb abschrauben, Schraube unten lösen, Innenleben Richtung Korb herausdrücken.

    Mediennutte war schneller!

  • Sennheiser e825S zerlegen

    • mikroguenni
    • 2. Juli 2008 um 12:09

    Moin,

    der Schalter kann es kaum sein, wenn der nicht funktioniert ist das Mikrofon immer an.
    Ich würde mal das angeschlossene Kabel untersuchen bzw. einen neuen Stecker anlöten.

  • Snare-Mic

    • mikroguenni
    • 21. September 2007 um 08:23
    Zitat von "Georg_Koeln"

    Mit dem alten Foto von woras SM57-Umbau kann ich aushelfen, hatte ich noch auf meiner Platte:


    Moin,

    die Klemme sieht aber stark nach beyerdynamic aus!?

  • Videomikro für Sprecher- und Raumaufnahmen

    • mikroguenni
    • 2. Januar 2007 um 09:59
    Zitat von "niggles"

    MCE86 gebraucht (öfter auch bei bei E.... zu sehen), Adapterkabel XLR auf 3,5mm Klinke plus ein kleines Tisch-Dreibein erfüllt genau diesen Zweck. Wird jeden Tag auf zig Pressekonferenzen so ähnlich gemacht, also warum das Rad neu erfinden...?

    Moin,

    wenn schon dann das MCE86 S. S steht für Schalter weil eine Batterie drin ist. Das normale MCE86 braucht Phantomspeisung.

  • Aufnahme verzerrt bei Kleinkondensatormicros?

    • mikroguenni
    • 15. Dezember 2006 um 10:22

    Moin,

    mit welchem Mikrofon wurde das aufgenommen? Kleinmembraner gibts viele.

    Gruß Mikroguenni

  • ew100 probleme - pls help

    • mikroguenni
    • 5. Dezember 2006 um 15:31

    Moin,

    das ist eine klare Antwort, dann ist die Sendestrecke nicht übersteuert, sondern die Verzerrungen passieren dahinter, d.h. hinter dem Empfänger. Prüf doch mal im Menü beim Empfänger wie der Ausgangspegel eingestellt ist.
    Mit aufschrauben und Potis verdrehen würde ich unbedingt noch warten.

    Gruß Mikroguenni

  • ew100 probleme - pls help

    • mikroguenni
    • 5. Dezember 2006 um 10:27
    Zitat

    Das würde man aber eigentlich schon bei leisen/normalen Pegeln hören, wenn ein Linesignal am Mic-Eingang anliegt. Das oben erwähnte Micro zerrte aber erst bei lauten Passagen...

    Wenn das Line Signal nicht voll ausgesteuert ist, hört man das nicht. Mikrofone haben durchaus hohe unverzerrte Ausgangspegel bis 0dB oder höher. Wenn die Sendestrecke mit -15 dB ausgesteuert ist, kann das Signal sauber sein.
    Was sagt denn die Aussteuerungsanzeige? Geht das Display auf rot?

    Zitat


    Welcher Poti?
    Die haben aber dann kein EW100 kopiert oder?

    Die kopieren auch nicht das EW100 sondern nur das Gehäuse und bauen irgendetwas rein das irgendwie halbwegs funktioniert.

    Gruß Mikroguenni

  • ew100 probleme - pls help

    • mikroguenni
    • 5. Dezember 2006 um 08:36

    Moin,

    ich vermute mal daß es nicht mit dem Mikrofon-gain zusammenhängt, sondern daß der Ausgangspegel des Empfängers auf Line steht. Gehe mal in den Menüpunkt AF-OUT beim Empfänger und stellt dort -24 bis -6 dB ein. Wenn der Empfänger Line Pegel (bis +18dBv) abgibt, übersteuert Dein Mikrofoneingang am Pult, und das schon vorm Gain Regler.

    Gruß Mikroguenni

  • Unterschied Beyerdynamic Opus-87 & Opus-88 ...

    • mikroguenni
    • 27. September 2006 um 13:14

    Moin,

    die Frage war nach dem Unterschied zwischen Opus 87 und 88. Klanglich keiner!, gleiche Kapsel und Elektronik. Beim 87 geht der Schwanenhals nach oben und wird heruntergebogen, beim 88 geht der Schwanenhals waagerecht aus der Halterung.

    Vergleich zu E-604/Beta-98: vergleichbar mit beta 98 bzw Sennheiser e908 --> geringe Unterschiede im Klang, eher Geschmackssache.


    Gruß Mikroguenni

  • Brumm-Problem bei DI-Outs von Instrumenten-Amps

    • mikroguenni
    • 9. November 2005 um 11:23
    Zitat von "DavidH"

    Besserung bringt:
    Konsequent massen der Ton und licht Kreise trennen. Das heißt insbes. auch des Bühnenstroms (idealerweise zusammen mit Tonstrom)


    Nochn Tip: Strom fürs Mischpult über Kabeltrommel von der Bühne holen, an die gleiche Stromversorgung wie die Backline.

    Ansonsten konsequent mit Übertragern symmetrieren.

    Gruß Mikroguenni

  • Das musste ja mal kommen!

    • mikroguenni
    • 24. Oktober 2005 um 14:25

    moin,

    der mathematisch richtige Ausdruck ist Cardioid, siehe auch:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kardioide

    Im deutschen Sprachgebrauch hat sich Niere (bzw. Superniere, Hyperniere) eingebürgert. Manche sagen auch Wanderniere :D

    Gruß Mikroguenni

  • Benötige Infos über Beyerdynamic MCE 81 N(c)

    • mikroguenni
    • 13. Oktober 2005 um 08:45
    Zitat von "kalaus"

    hallo emmi,
    zum anwendungsbereich gabs ja schon einige antworten, dann erzaehl ich mal was zu den buchstaben:
    N stand bei beyerdynamic fuer niederohmig, (das stammt aus der zeit, als auch noch mittel- oder hochohmige mikrofone gebaut wurden)
    (C) bezeichnete den anschluss: kein buchstabe war damals kleintuchel, (T) bedeutete tuchel, evtl noch mit der zahl der kontakte danach und (C) hiess halt Cannon, der damalige hersteller der xlr-stecker
    TG steht fuer "TourGroup", das war ne spaetere serie (die heissen heute TG-X), die mikros sind alle niederohmig und haben xlr-ausgaenge (es sei denn, sie sind zum anschluss an sender gedacht), deswegen wurde das nicht mehr extra erwaehnt.
    MCE steht fuer "M"ikrofon "C"ondensator "E"lektret (wie bei sennheiser "MKE").
    MCE81 und opus81 sind bis auf die farbe weitestgehend identisch!
    ich hoffe, das hilft ein wenig weiter :D
    viele gruesse,
    kalaus

    Alles anzeigen

    Moin, moin,

    fast richtig!
    Mit niederohmig hat das allerdings nichts zu tun. Die Bezeichnung N(C) steht bei beyer für Normstecker Cannon, also XLR. Es gab bei anderen Mikrofonen die Bezeichnung N, das war der kleine DIN Normstecker. Beispiel: M201 N > DIN Stecker, M201 N(C) > XLR Stecker.
    MCE81 und opus81 sind bis auf die farbe 100% identisch.
    Das gleiche gilt für MCE83 N(C) und OPUS83 und ebenso für MCE530 und OPUS53.
    Zu TG und TG-X: Die alten beyer Mikrofone mit dem silbernen Korb und dem schwarzen Korbring waren nicht sehr robust. Für Bühnenanwendungen wurde der Korb verstärkt, das Mikrofon schwarz lackiert und mit der Bezeichnung TG versehen. TG = Tour Group, also für den harten Einsatz bei Tourneen geeignet.
    TG-X ist die Bezeichnung für eine (damals) neuentwickelte Mikrofonserie mit Neodym Magneten: TG-X 480 und TG-X 580 mit großer Kapsel und TG-X 180 und TG-X 280 mit kleiner Kapsel.
    Die Mikrofone erhielten später ein anderes Gehäuse und hießen dann TG-X 20, TG-X 40 ... 60 ... 80.
    Das gleiche Mikrofon wie TG-X 60 bzw. TG-X 480 wurde mit grauem Nextel Gehäuse als M59 verkauft, für Reportage Einsatz sowie als Standardmikrofon für Beschallungseinsatz z.B. in Kirchen und Mehrzweckhallen. Die 2-gleisigkeit bei der Bezeichnung hatte ihren Ursprung in dem damaligen Vertriebskonzept.

    Gruß Mikroguenni

  • Rhode NT5, Akustik Gitarre, Mikrofonständer

    • mikroguenni
    • 22. September 2005 um 13:47
    Zitat von "akustikkoppler"


    wegen den spinnen: geh auf musikservice und dann such nach spinne.

    Der Link steht doch schon oben, das Ding ist einfach, billig und effektiv.

    http://www.musik-service.de/Recording-Mikr…95727468de.aspx

    Gruß Mikroguenni

  • Rhode NT5, Akustik Gitarre, Mikrofonständer

    • mikroguenni
    • 22. September 2005 um 11:48

    moin, moin,

    versuchs doch mal damit:

    http://www.musik-service.de/Recording-Mikr…95727468de.aspx
    passt wie die Bezeichnung angibt von 19-25 mm, das rode hat 20 mm.

    Gruß Mikroguenni

  • Das musste ja mal kommen!

    • mikroguenni
    • 22. September 2005 um 08:23
    Zitat von "Schrumpeln"

    Hallo,

    ....Über die Kapsel steht leider auch in der Orginalbroschüre nichts drin....

    wer lesen kann ist klar im Vorteil:
    da heißt es: "a high quality Sennheiser omni-directional condenser capsule"

    davon hat Sennheiser einige! Die aus dem K6 ist es aber nicht.

    Gruß Mikroguenni

  • Phantomspreisung bei Allen&Heatz Wizard 14:4:2 defekt?

    • mikroguenni
    • 15. September 2005 um 16:26

    moin,

    alle Mikros abziehen und am Eingang (!) die Spannung messen. An Pin 2 und 3 müssen gegen Pin 1 48V DC messbar sein. Bei Anschluss eines Mikrofons sollten je nach Stromaufnahme des Mikros zwischen 25V und 40 V an den Pins 2 und 3 gegen Masse (1) anliegen.

    Wenn dem nicht so ist, ist was im Ar...., dann muß der Techniker ran.

    Gruß Mikroguenni

  • Beyer Dynamic Mikro - verzweifelt gesucht

    • mikroguenni
    • 12. September 2005 um 16:15

    ....

    da habe ich die Länge wohl etwas überschätzt. Soll ja eine typisch männliche Eigenschaft sein. :D

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