Hallo,
kein L12P110K oder sonst irgendwas. In der F2 waren immer nur L12-544K drin.
Beiträge von bassauf
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dechnikusch
da verwechselst du was. Das mit dem Widerstand war die SpeakerID der alten Amps vor D12. Hat nichts mit Sense Drive zu tun. Ist schon einfach ne Brücke.Und richtig, wenn man die ampseitig ausführt wird das kabel nicht kompensiert. Ist dann genau wie ohne Sense Drive.
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der C7 15er ist definitiv nicht Standardware. Inverse Kalotte!
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Ich bin für eine andere Lösung. Das mit dem Mikrofontest im Studio, der dann Live nachgestellt wird, ist albern.
Der wahre Grund ist Redundanz! Die Interferenzen und sonstigen klanglichen Nachteile des Aufbaus wurden dabei billigend in Kauf genommen. Bei dem Setup kann einfach nichts passieren. Vier 10er, vier Mikros. Und wenn die Phantomspeisung im Pult abraucht, kommen die dynamischen zum Einsatz - perfekt. Das war vermutlich ein Alarmgitarrist nach EN 60849, der muß das haben. -
Klärt mich doch mal auf bitte. Das U47 war von Neumann, oder? Woher dann das Telefunken? Was hatten Neumann und Telefunken miteinander zu tun? Und was ist TelefunkenUSA dann? Danke
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Das ist eine gute Frage. Keine Ahnung...hmmm, bis eben...ich kann mir das nur folgendermaßen vorstellen: Im ruhigen Raum entsteht ein Feedback bei einer Frequenz, bei der das Gain der Schleife MIC - LS - MIC größer als 1 ist und gleichzeitig Phasengleichheit der Signale vor/nach Schleife gegeben ist. Aber nur wenn ein Auslöser in Form eines diskreten Tons da ist. Dieser ist aber in Form jeglicher Umgebungsgeräusche praktisch immer der Fall. Wenn nun aber der Auslöser nach seinem ersten Durchlauf der Schleife mit Gain >1 immer noch leiser ist als das übrige statistische Umgebungsgeräusch, wird er mit gleicher Wahrscheinlichkeit ausgelöscht oder verstärkt - sprich, er spielt keine Rolle mehr, spätetens im nächsten Wellenzug. Ein Auslöser muß also das Feedbackkriterium erfüllen und gleichzeitig deutlich lauter sein als das Umgebungsgeräusch.
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bevor du neue Lautsprecher kaufst, solltest du erst mal auf Fehlersuche gehen. Membran kaputt sagt jetzt nicht viel. Wie kaputt? Vielleich waren die Pappen ja feucht. Oder sind sie am Rand vor der Sicke geknickt (zu viel Hub). Ausserdem kann man die ja reconen.
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Schuld daran ist unser kleiner Kopf mit den kleinen Ohren dran und dazu die große Wellenlänge. Wir können daher tiefe Frequenzen nicht orten. Folglich bringt es auch nichts irgendwelche Stereo- oder gar noch mehrkanaligere Experimente mit Bässen zu machen. Üblicherweise ist die Aufgabenstellung eine andere: gleichmäßige Pegelverteilung im Raum.
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Nein, das geht nicht. Also P1200L aufbohren geht natürlich schon - aber innen findet man andere Komponenten.
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Was Q1en sind und können wird hier recht sachlich beschrieben: http://www.dbaudio.com/pub/live/TI350_2.1DE.PDF
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Hi,
naja, da ist halt ein d&b C7 Horn verbaut. Das gibt's nur bei d&b.
bassauf
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also der Bass Speaker selbst hat mit den beschriebenen Effekten wirklich wenig zu tun. Was aus einer Box an Performance rauskommt ist direkt mit der Übertragungsfunktion verknüpft. Und das ist in diesem Frequenzbereich (also unterhalb irgendwelchen Gehäuse- oder Partialschwingungsresonanzen) ganz einfach Übertragungsfunktion Box mal Funktion der Weiche. Bei gleicher Übertragungsfunktion ist ein 10er genauso schnell oder langsam wie ein 18er - sofern die Speaker bei dem zu verarbeitenden Pegel akzeptabel linear sind.
Insofern hat Tom Noise natürlich recht: die Impulsantwort zählt. Und zwar des Gesamtsystems. Tendenziell flache Flanken verwenden und die Systeme bei der Übernahmefrequenz (gleiche Pegel) per Delay in Phase drehen (im richtigen Wellenzug natürlich). Und wenn das paßt, die Summe EQn und nicht mehr an den einzelnen Wegen drehen. -
d&b verbaut keineswegs nur B&C. Und in diesem Fall ist es ein PHL.
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Ist im aktuellen Q1 Handbuch beschrieben. Hier als PDF: http://www.dbaudio.com/de/systems/q_series/q1_/
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RCF L15/554-8
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Ja genau, da müsste man sich jetzt ein paar Sachen genauer ansehen - die kaputte Schwingspule nämlich. Wirklich 0.6 Ohm?
Das kommt nicht von Dreck oder Durchscheuern, hier sind so gut wie alle Leiterbahnen gebrückt. Daß die Spule genau und gleichmäßig die Temperatur erreicht hat, daß der ganze Lack wegraucht aber nirgendwo der Draht aufgibt ist ganz schön unwahrscheinlich. Womöglich ist da irgenwo eine andere Brücke entstanden Zuleitungsdraht zu Spule o.ä.
Erst Diagnose, dann behandeln.
bassauf
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wora: also: eine B2 hochkant, 2 x C7-SUB obendrauf und dann noch die beiden C4s. Ist dann knapp vier Meter hoch, sollte genügen. Aber bitte nicht mit irgendwelchen Lebewesen in der Nähe.
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Das mit dem Podest ist kein ernsthaftes Problem. Du "verlierst" dadurch nicht wirklich Pegel. Besser ist natürlich ein geschlossenes Podest. Dadurch wird die wirksame "Schallwandfläche" und damit die Direktivität der Anordnung vergrößert. Ich würde aber nicht mehr als 1 bis 2 dB Pegelgewinn erwarten, und dazu muß das Ding auch richtig stabil sein und darf nicht schwingen. Am besten aus Multiplex und mit zwei 18ern drin, dann heißt das Podest B2 und ist 58cm hoch und der Pegelgewinn ist beträchtlich - wäre aber in dieser Kombination aber eher ein Infra Overkill, zwei zusätzliche C7-SUBs dazu sind akustisch vermutlich besser.
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kah:
1. exakter ausgedrückt: durch die Geometrie der Anordnung bedingter winkelabhängiger Laufzeitunterschied der Signale der jeweiligen Quellen.