Schöner Versuch. Aber der mit allen Wassern gewaschene VT- Junkie wird auch damit überfordert sein und plausibel entgegenhalten, dass das ja ein Mainstreammedien-Schlierenspiegel ist.
Beiträge von billbo
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...und ich hab mich immer gefragt, wozu die grüne Gummileiste gut is...?
Wer aufgehört hat zu lernen hat aufgehört zu leben. Und niemand weiß wirklich alles über Mikrofone.

Klingt bestimmt... speziell
Hmm... ein paar von den Teilen hab' ich noch, ein Mietschlagzeug 'für alle Fälle' gibt's bei uns in der Halle auch irgendwo. Und je länger ich dieses Bild im Kopf habe, um so mehr juckt es mich, ...
Mal schauen, ob's der derzeit rappelvolle Tourkalender irgendwann mal zulässt

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Außerhalb des unmittelbaren örtlichen Umfeldes arbeite ich schon seit langer Zeit praktisch ausschließlich direkt für Künstler bzw. deren Agenturen. Dabei ist es branchenüblich, dass sämtliche Reisemodalitäten vom Auftraggeber organisiert/ gebucht/ bezahlt werden. Also Nightliner, Hotels, Shuttles, Flüge, Mietwagen, und alles was unmittelbar damit zusammenhängt. Kleine Barauslagen (z.B. Taxi, ÖPNV oder so was) werden zeitnah gegen Bargeld aus der Tourkasse getauscht. Es wäre unsinnig, so etwas in die eigene Buchführung zu übernehmen und an den Auftraggeber weiterzuberechnen – als 'toter Umsatz‘, der keinerlei Gewinn zur Folge hat, würde dadurch lediglich die eigene Gewerbesteuer steigen.
Anders kann es z.B. bei Bahnfahrten aussehen. Wenn man sich aus beruflichen Gründen eine Bahncard leistet, dem Kunden aber den regulären Ticketpreis berechnen darf, kann das für den Einen oder Anderen wirtschaftlich durchaus Sinn machen.
Bei nennenswerten Fahrten mit eigenem (Betriebs-)Fahrzeug (kommt vor allen Dingen in der Festivalsaison immer wieder mal vor) berechne ich die üblichen 30 Cent Kilometerpauschale plus Umsatzsteuer. Das ist fast immer mit der Möglichkeit der Materialvermietung (Pulte, Mikrofonsätze, …) verbunden und lohnt sich deshalb in den meisten Fällen auch. Auslagen (Maut, Fähren, Hotelgaragen u.ä.) auch hier gegen Bargeld aus der Tourkasse; die Arbeitsleistung ist über die üblichen Tagessätze (Reise-/ Offday = halber Tagessatz) abgegolten.
Bei all dem lohnt es sich, sich immer auch die steuerlichen Auswirkungen vor Augen zu halten. Beispielsweise setze ich beim Firmenfahrzeug nicht die monatlichen 1% eines fiktiven Listenneupreises als Privatnutzungsanteil an, sondern führe brav Fahrtenbuch. Da sind laaange berufliche Fahrten gegenüber kaum nennenswerter Privatnutzung natürlich super, auf diese Weise komme ich in der Steuererklärung schon seit vielen Jahren nie über 4% Privatnutzungsanteil. Und der Unterschied zwischen 500 und 5000 Euro Privatentnahme kann ziemlich wichtig sein für das, was am Ende nach Steuern übrig bleibt, und aus den paar Stunden öder Fahrtenbuchschreiberei leicht die bestbezahlten des ganzen Jahres machen.

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Die Einsneunzigdinger sind ein Relikt aus der Nachkriegszeit. Gedacht für die ersten elektrisch verstärkten Unterhaltungskapellen, damit man über deren Dynacord Mosquitos direkt vor ihnen auf der Tanzfläche die Worte 'Damenwahl' und 'Tanzpause' verstehen konnte. Und nach der Tanzpause war‘s vor der Bühne leer – dann reichte das auch bis zur Tischbestuhlung weiter hinten im Saal.
Bei uns gibt's auch beides (K&M und Thomann- Kopie). Auch letztere tun klaglos ihren Dienst; wie fast immer bei Billigmaterial ist vor Inbetriebnahme allerdings sachkundige Inspektion und ggfs. Nachbearbeitung angesagt. Selbst der Kunststoffverbinder für die Beinstreben hält erstaunlicherweise, ist wohl eher so ein zähes Nylonzeugs. Die angegebenen max. 50Kg Last mag ich ihnen trotzdem nicht zumuten – aber ein ordentlicher Lautsprecher für den Mobilbetrieb wiegt auch in 'selfpowered‘ nur die Hälfte.
Die Gravitys sehen gut aus. Gäb‘s die in mindestens einem halben Meter länger könnte ich schwach werden.
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K&M 19672. Die einzigen mir bekannten die es erlauben, den Schwerpunkt mittig über dem Stativ zu halten. Bei 3-4m Höhe und Dreibeinstativ m. E. unerlässlich.
Hat K&M unbegreiflicher Weise schon vor längerer Zeit aus dem Programm genommen
.Auf meine passe ich daher sehr gut auf.
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Und noch ein kleines Aha- Erlebnis.
Schon früher habe ich mal mit dem bekannten Trick 'Kick steuert Basskompressor, um unten ein wenig aufzuräumen' gespielt. Hat aber nie zufriedenstellend funktioniert; entweder bemerkte man überhaupt keinen Effekt, oder aber der Bass klang dann doch ziemlich schnell inhomogen. Beides ziemlich sinnfrei, und eigentlich braucht man den Kompressor im Basskanal ja häufig doch auch für ganz andere Dinge.
Die Wing - Kiste bietet aber im Gate Slot statt Gate auch die Möglichkeit eines einfachen Dynamik- EQ, und auch der lässt sich nach Belieben extern triggern. Und damit funktioniert die Sache auf einmal richtig gut: man kann unter 100-200 Hz ziemlich viel wegdrücken, ohne dass das auffällt, und ohne dass der Bass dabei gleich so klingt, als würde der Basser bei jedem 2. oder 4. Ton die Saiten nicht richtig treffen.
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Außer mit lautem Krach bin ich seit > 30 Jahren auch regelmäßig mit einem Act der Kategorie 'Musik und Kleinkunst' unterwegs. Veranstalter sind Kulturämter, Folk-Initiativen, Kulturvereine usw.; Budget und örtliche Kompetenz sind da doch recht häufig - sagen wir mal - etwas begrenzt. Bedeutet: Mikros/ Pult/ Monitor etc. haben wir selbst dabei; sowie eine Art Notbeschallungsanlage für den Fall, dass örtlich wirklich überhaupt nichts taugliches am Start ist.
Da kommt es gar nicht mal so selten vor, dass ich als einzigen Bestandteil der Tonanlage die beiden Kurbelstative nebst Boxenschrägsteller auspacke und damit die gut gemeinten örtlichen Tops auf eine Position bringe, bei der die Angelegenheit das Wort 'Beschallung' einigermaßen verdient. Und stoße damit auch noch nach 30 Jahren bei so manch wackerem 'Beschaller' auf Unverständnis und erstaunte/ fragende Blicke.

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Es gibt ungezählte ganz banale Alltags- Beschallungssituationen, da würde ich eine sauber angewinkelte 500 Euro Box auf einem anständigen 3,5- oder 4m Kurbelstativ einer 3000 Euro Premiumkiste auf einem dieser unsäglichen 1,9m 'Boxenstative' jederzeit vorziehen.
Und dafür braucht's noch nicht mal einen Rigger...
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Nachtrag zum unter #23 geschilderten zusätzlichen Gate – Triggerkanal; Spieltrieb und vereinzelte Pausen zwischen den ungezählten Sommergigs 2020 machen‘s möglich:
Beim derzeitigen Spielgerät lässt sich das Triggersignal dem Hilfskanal erfreulicher Weise an beliebiger Stelle entnehmen. Geschieht das erst nach dem 6-Band-EQ, so kann man diesen zur Gestaltung eines perfekt zugeschnittenen Key Filters verwenden, welches dann viel(!) bessere Ergebnisse liefert als die dafür vorgesehene, eher rudimentäre Funktion (HP, TP oder BP) im Nutzkanal.
Ein Tom- Gate etwa öffnet gerne auch mal unerwünscht über den Grundton der Snare (rund um 180Hz) oder das Gewitter der Crashbecken (alles ab 2,5-3kHz). Diese und andere Störbereiche lassen sich mit Hilfe der RTA- Funktion (pre EQ!) des Hilfskanals ganz präzise bestimmen und per EQ dann ebenso präzise unschädlich machen; im Gegenzug kann man völlig unbekümmert den Grundton sowie einen unkritischen, aber gut funktionierenden Anschlagbereich des Toms dort extrem pushen.
Das führt dann ganz schnell zu EQ- Kurven, wie man sie in einem Nutzsignal niemals sehen will: doppelter Lowcut knapp unter Grundton Tom, > Grundton Tom +15dB, > Grundton Snare -15dB, > 'Knallbereich‘ Snare (etwa 400Hz bis 1kHz) -15dB, > Anschlag Tom (1,5 – 2kHz) +15dB, > alles darüber doppelter Highcut. Aber das Endergebnis im Nutzsignalkanal ist noch einmal verblüffend viel besser als vorher: das Gate ist kurz vor jedem auch nur halbherzigen Tomschlag zuverlässig offen – und zwar nur dann; gegenüber allem Lärm drumherum gibt es sich dagegen gänzlich unbeeindruckt.
Auch wieder mal ganz sicher nix für den Dreiminutenlinecheck. Aber im festen Startsetup meiner 'Hauptpatienten‘ isses ab sofort drin.
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Wir sind nicht alleine auf der Welt:
https://www.msn.com/de-de/nachrich…ID=ansmsnnews11
Und ja, es wird voraussichtlich Rückschläge geben.
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Abgesehen davon kann das dann sicherlich jeder Veranstalter wieder nach eigenen Vorlieben regeln.
Ich wage mal eine mittelfristige Voraussage: genau so wird das auch kommen. Und zwar binnen kürzester Zeit; ausreichende Verfügbarkeit eines funktionierenden Impfstoffes vorausgesetzt, versteht sich.
Seit gefühlt einem halben Jahrhundert diskutieren wir (nicht nur) hier immer mal wieder mit Inbrunst über die Verantwortung von Veranstaltern und/ oder Venue- Betreibern (als die Schaffer möglicher Gefährdungssituationen) für die Sicherheit ihrer Mitarbeiter und Gäste. Und dabei über so schöne Dinge wie welche Luxzahl der Wegebeleuchtung aus einer 20cm Treppenstufe eine potenzielle Todesfalle macht oder wie groß das Fenster im Sozialraum eines Musikclubs sein muss, damit dessen Mitarbeiter nicht in tiefste Depressionen verfallen und in der Pause statt sich dort fensterlos zu langweilen aus schierer Verzweiflung mit Kollegen und/ oder Gästen im Biergarten oder an der Theke einen potenziell gesundheitsschädlichen Kaffee trinken. Schon aus rein wirtschaftlichen und haftungsrechtlichen Gründen wird daher ganz schnell jeder Ticketkauf für eine Veranstaltung mit vielen Menschen auf engem Raum mit der Bedingung der nachgewiesenen Impfung verbunden sein; denn kein Versicherungskonzern der Welt wird es sich leisten können, diese 'Kleinigkeit‘ beim Angebot einer Veranstalter – Haftpflichtpolice zu übersehen.
Oder, positiv ausgedrückt: einer der nicht immer gerade selbstverständlichen Fälle, in denen gesellschaftliche Vernunft und wirtschaftliche Interessen tatsächlich mal Hand in Hand gehen werden (müssen).
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Der Eine denkt an Insolvenzverschleppung, der Andere an einen gewährten Zeitgewinn, um sein aufgrund widriger äußerer Umstände nicht (mehr) wie gewohnt funktionierendes Geschäftsmodell anpassen/ umbauen zu können. Vielleicht unterscheidet genau das ja den Unternehmer vom Schönwetterkapitän?
Nicht falsch verstehen – so wie sicherlich ganz viele hier gehöre auch ich zu den wirtschaftlich Hauptbetroffenen. Aber fast genau so wie diese besch.....e Pandemie nervt mich inzwischen manchmal der vorwurfsvolle Unterton beim ausgiebigen Bejammern dieser (zweifellos vollkommen unlustigen) Situation.
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Ihr mit eurem neumodischen Kindergedöns...
DAS ist ein Eisenschwein. Kann auch ein bisschen Bass. Sogar in Sinusform:
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Ehemaliges Straßenbahndepot; ist eigentlich 'nur' eine Fressmeile mit Bühne für DJs und gelegentliche Liveveranstaltungen. Die gesamte Bühne ist der Sub; soweit ich mich erinnere ebenfalls mit 32x 12":
(Allerdings ist das der Teil der Location, für den sich ein anständiger Tourtechniker mit anständigem Buyout wirklich mit Abstand am allerwenigsten interessiert...
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Spannende Frage: Was wird eher fertig?
a) Ein funktionierender und in großen Mengen produzierbarer Impfstoff?
b) Ein funktionierendes Sicherheitskonzept für Großveranstaltungen in Pandemiezeiten?
Freiwillige vor: https://restart19.de/
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Ist mir schon seit eineinhalb Jahrzehnten ein Rätsel, warum das bei jedem Kaufhauslaptop eine Selbstverständlichkeit ist, die "Profis" das bei ihren Zigtausend-Euro-Trümmern aber einfach nicht hinbekommen; abgesehen von PM5D und Innovason vielleicht.
(Okay, bei Innovason war's dafür das einzige, was zuverlässig funktionierte... also nicht der Bildschirm an sich, aber zumindest der Klappmechanismus
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Dafür machen die DIB-100 unter den Reifen des abgestellten Nightliner-Hängers eine super Figur, wenn der Fahrer mal wieder irgendwo die Keile hat liegen lassen. Aber Vorsicht - NUR die alten 80er Originale im 3mm Stahlblech-Gehäuse!
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Bei den ganzen Problemen frage Ich mich warum ihr da 80 Stück von habt?
Die alle zusammen einmal 'einzunorden' kostet einen halben Arbeitstag. Und dann laufen die über Jahrzehnte zuverlässig. Was auch kein Wunder ist; außer dem Trafo und 2 oder 3 Widerständen ist da schließlich nichts drin. (Ich stamme noch aus der Zeit, in der man es viel mit 'englischer Verarbeitung'
zu tun hatte. Will heißen: auch Neugeräte wurden zwecks Vermeidung von Ärger vor dem Ersteinsatz grundsätzlich geöffnet, inspiziert und - wo es geraten erschien - erst mal nachgearbeitet.)Ein paar sind inzwischen so alt, dass außer der Beschriftung auch der schwarze Lack fast vollständig weg ist. Und auch die laufen immer noch völlig problemlos.
Diese (zwei Sück)
waren bei mir ein echtes Ärgernis. Hab sie verschenkt. Und ja, die Schiebeschalter wollten regelmäßig bedient werden, waren aber an den Wacklern nicht schuld.
Kein Wunder dass die Klinkeneingänge anfangen zu wackeln, wenn an den Buchsen schon die Befestigungsmuttern fehlen. Um exquisites Werkzeug muss man sich halt auch sorgfältig kümmern.

Für die unerklärlichen Problemfälle bzgl. nicht zu eliminierenden Massebrumms habe ich immer ein Pärchen vor Urzeiten mal selbst gebastelter, linepegelfester 1:1 Übertrager mit 3 Ausgangsbuchsen dabei:
Buchse 1 - Sekundärwicklung + durchverbundene Primärmasse.
Buchse 2 - Sekundärwicklung massefrei.
Buchse 3 - Sekundärwicklung mit Sekundärmasse auf Mittelanzapfung.
Ich kann mich tatsächlich an keinen Fall erinnern, in dem nicht genau eine dieser Möglichkeiten die Probleme gelöst hätte.
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Wir sollten mal billbo fragen, wie viele von den Klinkenbuchsen in seinen Monacor DIs noch Original sind?
Aber gerne doch.

Bei uns gibt‘s davon noch so ca. 80 Kanäle (ein paar in Form von 'neumodischen‘ Stereo-Dis).
- Klinkenbuchsen noch praktisch alle original; sowohl die Metall- als auch die Plasteversion.
- Die PAD Schiebeschalter sollte man bei jedem Einsatz mal betätigen, sonst rosten sie irgendwann und sorgen für Kontaktprobleme.
- Bei einigen älteren hatten die XLRs zu dünne Stifte und wurden durch standard Neutriks ersetzt.
- Bei den neueren taugen die Verschraubungen der XLRs nichts – da gehören etwas dickere rein.
- Die Wahrscheinlichkeit für korrekte Ausgangspolarität liegt über die Jahre in der Tat bei 50%.
- Bei den neueren ist das Gehäuseblech zu dünn, um sie auch guten Gewissens als Unterlegkeile nutzen zu können.
Und ja, wir haben auch AR116 und AR133 und wissen normalerweise, wann deren Nutzung ratsam erscheint.