Ich hätte erst mal gesagt:
Weg mit den Notenständern, bevor ich mir Gedanken über das Licht mache ;-))))))
Keine Sorge, ich hab schon gelesen, dass ihr eine andere Band seid.
Ich hätte erst mal gesagt:
Weg mit den Notenständern, bevor ich mir Gedanken über das Licht mache ;-))))))
Keine Sorge, ich hab schon gelesen, dass ihr eine andere Band seid.
Jepp. Nachdem ich schon mal das Intro verpasst habe, drücke ich jetzt immer schon zu dem Zeitpunk auf Aufnahme, an dem die Band sagt "sie geht jetzt auf die Bühne"
....dann hab ich zwar nachher meist locker noch 10 - 30 min. "Vorspann". Aber HD-Recording sei dank, kann mans ja nachher ohne Probleme löschen und es fehlt nachher nichts.
Jepp,
mach es wie "NoiZefloor".
Ich selber mache häufiger Mehrspurmittschnitte und hab dafür ein 16 fach Klinke-Klinke Multicore, wobei auf der Mischpultseite tip-ring gebrückt ist.
(Orginal-Stecker ab, eigenen dranlöten). Auf der anderen Seite Mono-Klinke. Damit gehst Du dann in Dein Recordingsystem.
Direct-Out kannst Du vergessen, da je nach Pult pre- oder postfade und du möchtest ja nicht das "Geschiebe des FOH-Manns aufnehmen.
(Die nehme ich für Ambience-Mics oder zum einmessen der PA und nutze den Fader dann zum einpegeln.)
Dann brauchst Du noch ein paar selbstgelötete Adapter wie "NoiZefloor" sie beschreibt, damit die Jungs Ihren eigenen Insertkram noch verkabelt bekommen. Deine recording-seite sollte als erstes eingeschliffen werden (Markierung auf dem Adapter nicht vergessen), da Du ja nicht das pumpen des falsch eingestellten Kompressors aufnehmen möchtest.
Wenn Du dann noch dafür sorgst, das der Gain beim Soundcheck "konservativ" eingestellt wird, steht einem guten Recording nichts mehr im Weg. (ausser jemand war zum mikrofonieren zu blöd.)
Wo standen Eure "40W Kofferamps"? Hinter dem Gitarristen auf dem Boden, so dass sie so richtig schön den Gitarristen die Knie anpusten?
Dann würde ich davon ausgehen, dass genau dieses das Problem war.
Die Gitarren würden dann schön gerichtet ins Publikum gehen und wunderbar die Oberwellen der Stimme verdecken. Somit ist die Stimme zwar laut, aber nicht zu verstehen.
Letztens erlebt mit einem alten 30W Fender. Der Gitarrist konnte sich selber nicht hören (Waden haben halt keine Ohren) und das Publikum wurde zugedröhnt. Stimmverständlichkeit war dadurch nicht vorhanden.
Und noch ein Nachtrag: Mit Klirrfaktormessungen kommt man eh nicht weit. Beim Klirrfaktor handelt es sich um ein Sinussignal und es werden nur harmonische!!! Oberwellen erzeugt. Die fallen dem Ohr schon mal eh erst sehr spät auf.
Maßgebend sind eher die verschiedenen Arten der Intermodulationsmessungen. Hier werden z.B. 2 oder mehrere Sinussignale die kein vielzahliges Frequenzverhältnis haben als Messsignal verwand und jetzt entstehen plötzlich Mischfrequenzen die nicht harmonisch zu den Messsignalen sind. Die sind aber viel früher hörbar!
Oder anders gesagt, das was bei der Intermodulationsmessung gemessen wird, ist auch das, was dem Ohr weh tut.
Leider geben die Hersteller nicht die Messwerte der Intermodulationsmessungen in Ihren Specs an, sondern eben nur der antike angestaubte Klirrfaktor, der heute nichts mehr aussagt. Die wissen schon warum.
Aus dem selben Grund geben Hersteller nur sehr selten Klirrfaktoren bei Lautsprechern (im einstelligen % Bereich) oder Tapedecks (0,5 - 2%)an.
ok, ich hab mich vielleicht falsch ausgedrückt. Ich wollte nur sagen, das beide Dinge nicht vergleichbar sind. D.h. der eine hat einen Ruhstrom = 0 mA und läuft jetzt mit Volllast. Da wirst Du von den Übernahmeverzerrungen fast nichts mehr messen. Kannst jetzt aber auch am 2. Verstärker kein clipping mehr einstellen, da er sofort ein wesendlich höheren Klirrfaktor haben würde.
Wie gesagt, die Unterschiede die man bei Amps hört, sind eher die der eingreifenden Schutzmaßnahmen. Mach einen echten a-b Test bei 70% Volllast (damit eben die Schutzschaltungen nicht ansprechen) und Du wirst feststellen, da sind fast nie Unterschiede. Irgendjemand hatte hier auch einen Link eingestellt, da wird das ganze auch noch mal wissenschaftlich und hörtestmäßig belegt.
Allerdings arbeiten die Amps meistens in Bereichen, wo dann doch schon die Limiter, Strombegrenzung o.ä. greifen und das macht den Unterschied aus. Nur wie man das wissenschaftlich korrekt testen will....frag mich nicht.
Den Klang des virtuellen PWM Amps, würdest Du über Klirrfaktor (z.B. mal nicht mit 1kHz gemessen) oder über Intermodulationsverzerrung messtechnisch erfassen. Wenn eine Kurvenform schon sichtbar verändert ist, liegt der Klirrfaktor meist schon > 1%.
Klirrfaktor sagt eh nicht sonderlich viel aus. Grab mal aus dem Keller 2 alte Tapedecks aus: Beide um die 0,8% Klirrfaktor, trotzdem sofort Unterschiede beim Vergleichshören. Und dann mess mal die Intermodulationsverzerrungen, schon hast Du den Unterschied auch messtechnisch erfasst.
Zu dem Thema: gleicher Klirrfaktor einmal durch Übernahmeverzerrungen, einmal durch sanftes clipping und dann vergleichen funktioniert nicht. Übernahmeverzerrungen durch zu niedrigen oder fehlen Ruhestrom sind bei Volllast nicht mehr zu hören und vernachlässigbar klein. Somit hätte man auch nie identische Meßwerte.
Wie die Vorredner auch schon gesagt haben, ohne! Volllast klingen die Amps eh alle gleich. (lassen wir mal ggf. die ganz billigen mit Konstruktionsfehlern aussen vor
)
Unter Volllast beim Hörtest muß man dann auch erst mal gleiche Verhältnisse schaffen. Das heißt die Boxen müssen umgeschaltet werden, die Pegel müssen exakt gleich bleiben etc.
Meist sind die Hörunterschiede bei Volllast nicht im "Lastverstärker" des Amps begründet, sondern im unterschiedlichen Klang der diversen Schutzmaßnahmen (Limiter etc) im Amp und auch in der Box.
Hallo,
ein befreundeter DJ möchte bis zu 5000€ in die Hand nehmen und aufrüsten. Als Angebot hat er
2 x C215V
2 x CW218V
2 x P7000
+ Kabel
+ Endstufenrack
4200€ neu
Ich selbst hab sie noch nicht gehört, hab mir aber mal den Frequenzgang angeschaut und mich stört der Einbruch bei 1,5 kHz.
http://www2.yamaha.co.jp/manual/pdf/pa/…kers/S112VG.pdf
Meine Fragen and das fundierte Fachpublikum sind folgende:
- Hat jemand schon mal die C215V gehört und wie klingt sie?
- Gibt es in der gleichen Preisregion irgendwas gravierend Besseres?
(in Neu, nicht gebraucht.)
Schon mal danke für die Antworten!
Schon mal den Feedbacktrainer auf dem Laptop probiert? Da hab ich dann "leider verloren", da die Laptopeingenen Eletro- in Bewegungswander (Lautsprecher möchte ich sie nicht nennen) die tiefen und hohen Frequenzen gar nicht mehr wiedergeben.
Ansonsten recht nettes Programm!
Der Einbau sollte kein Problem sein. Seit etlichen Jahren gibt es eine EMV Verordung, die einzuhalten ist. Zitieren kann ich sie jetzt nicht, aber es wird im Freuqenzband bis in den GHz-Bereich die Abstrahlung gemessen und die darf nicht größer sein als im pW Bereich.
Wenn dieses Gerät in andere einstrahlt, dürfte es, wenn es nicht gerade älter als 10 Jahre ist, gar nicht auf dem Markt sein.
Die Vorschrift gilt schon länger, aber seit ungefähr 10 Jahren haben die Hersteller im PA Bereich angefangen, diese so langsam auch einzuhalten.
(Vorher galt noch das Prinzip, wenn die anderen das nicht einhalten, wird mich schon keiner anschwärzen....)
Die Einhaltung dieser Vorschriften wird auch stichprobenartig kontrolliert. (Das aber eher im Massenmarkt, als im PA Bereich. )
Kritisch wird es immer bei Selbstbauprojekten. Jede Selbstbauschaltung mit Microprozessor strahlt wesentlich mehr über die angeschlossenen Leitungen aus, als in der EMV-Norm erlaubt. (Auch mit Klappferriten am Kabel. Von Schaltnetzteilen im Eigenbau reden wir besser erst gar nicht, die liegen 10er Potenzen drüber.)
Und wer jetzt fragt: Warum hör ich dann das Handy in der Anlage? Das ist ein Sender und der darf strahlen! (Allerdings nur in seinem Frequenzband)
Also probier es aus, Dein Netzteil wird kein Ärger machen. Sonst reklamier es beim Hersteller mit Hinweis auf EMV ![]()
Mich würden mal die Verbindungen zwischen Tan Ghan, Michael Wichmann, Amon Lhaw etc. interessieren.
Amon Lhaw tauchte auf, als gegen Tan Ghan alias Michael Wichmann die Staatsanwaltschaft ermittelte. Siehe ältere Beiträge bei "Warnungen". Und all die Leute kommen aus dem Frankfurter / Wiesbadener Raum. Ein Schelm wer schlimmes dabei denkt, wobei ich nicht!!! behaupten möchte, das es irgendwelche Zusammenhänge gibt.
Ich gehörte damals zu den geschätzen 30% die nicht beliefert worden sind. Leider waren damals die Büroräume von Tan Ghan bei einem Antrittsbesuch schon geräumt und sie hatten miettechnisch Zahlungsverzug.
Nun man muß das halt positiv sehen: 70% haben die Amps wohl noch recht günstig bekommen. (Waren damals noch analoge)
Der Gitarrist meiner Haus- und Hofband hat es geschafft mit einen Fender Deluxe Reverb II mit 30Watt Röhre ein Konzert mit 800 Zuschauern zu "versauen". Das Ding stand auf dem Boden, (er wollte Ihn nicht seitlich stellen) strahlte Ihm aufs Knie und war soweit aufgedreht, das er am Pult komplett rausgezogen war. Trotzdem war die Gitarre penetrant zu hören und versaute auch die Stimmverständlichkeit. (Nach ein paar Stücken hab ich dann jemand auf die Bühne geschickt, damit er den Verstärker leiser macht.) Sogar über das Bassdrummic brachte den Amp "wunderbar" rüber.
Der Hammer war halt, das man sogar mit einem 30W Röhrenverstärker ein Konzert versauen kann. Da war ich dann selbst überrascht.
Nun, die Aufnahme des Konzertes und Kommentare der Fans haben den Gitarristen jetzt hoffendlich geheilt.
Ich mach den Monitormix vom FOH auf "optisch kritisch visuelle" Weise. D.h. ich stell nach Gefühl ein und sprech mich dann mit den Musikern ab, wie sie den Monitormix gerne geändert haben wollen. Meine erste Frage geht aber immer in die Richtung: Was ist zu laut auf dem Monitor?
Meist stell ich mich dann auch neben den Musiker um selber seinen Monitorsound zu hören. Das gibt dem Musiker auch ein Gefühl, dass man sich um Ihn kümmert.
Was auch immer nett ist:
Wenn einzelne Musiker vor der Bühne stehen und dann nörgelten "Warum ist der Sound so scheiße" und dann das Gesicht, bei der Antwort: Die Front ist noch aus! Das ist nur Euer Monitorsound, den Ihr jetzt in der Halle hört. Überlegt Euch nochmal, ob Ihr das Eurem Publikum antuen wollt!
Das ist immer der Punkt, wo dann auch die Gitarristen einsehen, das Git-Amps nicht ins Publikum strahlen sollten.
[Bassisten sind eh immer zu laut
Zum Glück spielen die aber kein Instrument ;-))))]
und zum Bilderrätsel:
Sag bloß der steckt rechts hinter den Bierkästen? Hatte er seinen Filter "So klingt es in der Mitte und so am FOH" im Ohr?
Hi Rockline,
da bin ich auch recht überrascht. Ein Kopfhörverstärker ist heute mit gängigen IC´s normalerweise schon so gut, das man keinen Unterschied hört (zumindest nicht auf Anhieb). Oder anders gesagt, man muß sich schon anstrengen um so ein Teil klangverfälschend zu bauen.
Hast Du schon mal eine andere Quelle an das Teil angeschlossen?
Oder es muß sich definitiv um eine Montagscharge handelt. (Ggf. hatte der SMD-Maschineneinrichter in China am Sonntag zuviel Reisschnaps?)
Es liegt mir fern eine Lanze für´s große B zu brechen, aber ein Kopfhörverstärker sollten die hinkriegen. Und da interessiert mich wirklich mal, was die Ursache für die "Fehlfunktion" ist.
Hier die Zwischenantwort:
Der Setup mit der Ultraschallrückkopplung war auf fremden Equipment, kein Controller, aktive Trennung und ich denke mal das sich das irgendwo im Bereich 20...30Khz abgespielt hat.
Du hast einfach den Master aufgezogen und plötzlich Vollaussteuerung am Pult, Endstufe des Tops volle Leistung und der Limiter am glühen. Aber es war halt nichts zu hören. Lösung: Seperate XLR-Kabel als send und dann war der Spuk vorbei.
Warum die Midi seperat haben wollen? Die haben nur 16 Kanäle zum Mitschneiden. nach den bisherigen Antworten (geht/geht nicht) denke ich, ich schlage denen lieber vor das Drumset als Subgruppe mitzuschneiden und die Keyboards dann als 4 Audiokanäle. (Vorausgesetzt der Kunde möchte mit sich reden lassen.) Und einen Test kann man ja ggf. wenn Zeit ist auch machen. Wäre allerdings schon recht blöd, wenn es dann beim recorden midimäßig nicht funktionieren sollte. (oder ich dem keyboarder ein paar Midi-Komandos schicke :roll: )
Hat schon mal jemand Midi-Signale über 30m (oder 50m) Multicore geschickt? Funktioniert das noch?
Ich soll für eine Band nebenbei am FOH ein 16 Kanal Livemitschnitt machen und zusätzlich möchte der Keyboarder mir 2 x Midi über das Multicore zum Mitschneiden schicken.
Meine Bedenken:
1. Durch die Länge der Ltg. wird das Signal verschliffen, das es nicht mehr erkannt wird.
2. Einstreuungen in die anderen Signale im Multicore. (Ok, es sollte so geschirmt sein, das es nicht einstreuen sollte.) Ich hab aber auch schon einmal in einem defekten Multicore durch die kopplung der Out und In-Signale eine Rückkopplung im Ultraschallbereich gehabt. (Du hörst nichts, aber die Amps sind auf einmal voll ausgesteuert.)
Also, wenn es schon mal jemand probiert hat, wäre ich für einen kurzen Erfahrungsbericht dankbar.
Grüße
Hast Du in dem Raum oder Nebenraum z.B. eine Toilette, Waschbecken o.ä?
Rohre übertragen ganz wunderbar. (Gerade wenn wirklich noch alles oben ankommt, würde ich darauf tippen.)
Eierkartons kannst Du vergessen, Noppenschaum auch mit "nur" 6cm bringt im Raum selber was. Der Raum wird vom Klang her trockener, aber nicht halt nicht!!! im tiefen Mitten und Bassbereich. Da braucht es andere, recht teure und/oder große Elemente.
Die Dämpfung nach außen erreichst Du aber nur mit einem "Raum" im Raum, also neue Innenwände die von den Raumwänden entkoppelt angebracht werden.
@ Sparbrötchen:
Kannst Du mir den Namen hinter Amon Lhaw mal mailen? (Bitte als PN)
Amon Lhaw hat damals direkt die Tan Ghan Sachen übernommen, nachdem ein Michael Wichmann nicht mehr greifbar war.
Kracky:
jede Kurvenform setzt sich immer aus einer Grundschwingung und seinen Oberwellen (die ein gradzahliges! vielfaches der Grundschwingung sind) zusammen.
Ein Rechteck ist also nichts anderes als die Grundfrequenz (der Kehrwert der Zeit einer Schwinung) und dann 1/3 * f3 + 1/5 * f5 + 1/7 * f7 usw.
Das heißt ein Peak hat als unterste Freuquenz immer den Kehrwert seiner Dauer. Hast Du einen Peak von 1ms ist die Grundfrequenz 1kHz, also nicht mehr im Bassbereich.
Hör dir mal einen Sinus und ein Rechteck von 8kHz an, man würde ja denken, die klingen anderes...tuen sie aber nicht, da beim Rechteck die nächste enthaltene Frequenz die 24 kHz sind und die hören nur Fledermäuse. Hörst Du einen Unterschied, wars kein richtiger Rechteck, dann teste es noch mal mit 12Khz.