Nein, dankeschön. Ist schon OK. Wollte nur mal generelle Meinungen hören, ob so ein Vorhaben (das ich nicht hatte) bedenkenlos vertretbar ist oder nicht. Wie alle lesen konnten ist dem nicht der Fall und ich bin wieder ein Stückchen schlauer...
Beiträge von Laemmerman
-
-
Das dachte ich mir schon grab so. Dankeschön nochmals.
Nicht umsonst gibt es Firmen die Pulte entwickeln, mit denen man in Theatern o.ä. Bühnenbewegungen steuern (und auch überwachen) kann...
-
Ich wollte mal wissen, ob es zulässig ist (wegen fehlender NotAus - Funktionen, etc. ...), eine bewegliche Traversenkonstruktion (Schrittmotor, Pneumatik, oder wie auch immer) über DMX zu steuern.
Also beispielsweise über eine GrandMa.Hatte da nämlich gestern eine Diskussion am laufen - ich war übrigens der Meinung, geht so ohne weiteres nicht. Also geht schon, ist aber nicht ganz zulässig.
-
Bin ich nur froh, das wir bald einen Höhensicherungslehrgang machen (in der FFW)...
-
Das dachte ich mir schon so. Den "Fred" habe ich nämlich auch schon mal gelesen...
Aber erstens implizierte der verwendete Smilie nicht gerade "Ironie" und zweitens muss man Leute ja nicht unbedingt dumm sterben lassen - falls es doch eine ernsthafte Frage hätte sein können.
Drittens konnte ich meine völlig unsinnige Bemerkung mit den
Zitatzwischen zwei und drei Kilogramm Hitze pro Stunde...
nicht einfach so stehen lassen.
-
Also diese Frage ist jetzt nicht wirklich ernst gemeint, hoffe ich.
Ich hätte mal gesagt so zwischen zwei und drei Kilogramm Hitze pro Stunde...
Nimm die Leistungsangabe des Brenners und multipliziere sie mit dem Wirkungsgrad, dann hast du die direkte Wärmeleistung die entsteht. Wenn du nun noch berechnest, das sämtliches Licht welches nicht aus dem Raum heraus kann (Fenster) auch wiederum in Wärme umgewandelt wird, so hast du einen Wirkungsgrad, der gegen den beachtlichen Wert von 100% geht. Mit der Wärmekapazität des aufzuheizenden Mediums (überwiegend wohl Luft) und noch einiger anderer Faktoren, weisst du, was für eine Temperatur sich einstellt...
-
Was hier wohl immer wieder zu Verwechslungen führt, ist der kleine (aber feine) Unterschied zwischen "Dämmung" und "Dämpfung".
"Dämmung" (=kommt von Damm) wirkt akustisch gesehen über die Reflexion des Schalls.
"Dämpfung" ist wie beim Stoßdämpfer die "Vernichtung" von Energie (besser gesagt die Umwandlung dieser - meist in Wärme).
Luftschalldämmung geschieht am Besten durch Wände (möglichst schwer und biegeweich) (KFZ - Zubehörhandel: Dämmmatten / Dämmfolien aus Bitumenähnlichem Werkstoff (selbstklebend) - das sind die Dinger, die oftmals unter der Motorhaube kleben). Wichtig ist hierbei zu beachten, dass man keine Löcher / Schlitze / Öffnungen bekommt, durch die sich der Luftschall dann wieder ungehindert ausbreiten kann. Eine doppelschalige Ausführung macht übrigens nur Sinn, wenn eine Lage eine andere Eigenfrequenz aufweist (Beachte: Zwei gleiche Gongs, die meterweit voneinander aufgestellt sind und nur einer angeschlagen wird.). Am besten ist natürlich eine komplette Kapselung wie hier schon vorgeschlagen.
Doppelte Masse der Wand: -6dB Pegel
Doppelte Frequenz: -6dB PegelUmkehrschluss: Hohe Frequenzen lassen sich i.d.R. ganz gut, tiefe Frequenzen hingegen nur sehr schwer durch Dämmung bekämpfen.
-
Ich habe mal eine etwas ungewöhnliche These:
Bei einem Workshop erwähnte ein japanischer (?) Profischlagzeuger (Akira Jimbo), dass er immer einen Backstein in seine Basedrum legt, um - auf gut deutsch ausgedrückt - mehr Bums zu erhalten. Wir haben das ganze einmal ausprobiert und wir hatten das Gefühl, das es sich bestätigt.
Das Prinzip dürfte eigentlich klar sein: Eine Erhöhung der Masse ( => Erniedrigung der Eigenfrequenz) ohne nennenswerte Änderung der Systemsteifigkeit.
Jetzt die Frage: Habt ihr Erfahrungen mit dem unterschiedlichen Klang einer Basedrum (oder eines anderen Klangkörprs) bei unterschiedlicher Masse? Das sich eine Stimmgabel verstimmt, wenn man eine Masse hinzufügt ist ein bekanntes Phänomen. Nur ändert sich bei einem an sich schon massereichem System die Akustik hörbar?