Hi,
Titel sagt schon alles: kennt einer ne deutsche Bezugsquelle für kleinere Mengen PVDF-Film oder Kabel?
Ciao, Gerch
Hi,
Titel sagt schon alles: kennt einer ne deutsche Bezugsquelle für kleinere Mengen PVDF-Film oder Kabel?
Ciao, Gerch
Hi, Treibsand!
Naja, mit dem M201 hab ich prinzipiell sehr gute Erfahrungen in vergleichbaren Situationen gemacht, daher hatte ich das angedacht. Stimme und Monitoring kriege ich so bestimmt in den Griff, ich fürchte mich nur wegen dem Reinspielen der Schiessbude. Hältst du das nicht für praktikabel?
Momentan verwende ich ehrlich gesagt ein altes AKG-Condenser-Saxophon-Clipmikro (C451-Serie glaube ich) an einem selbstgebastelten dünnen Stativausleger. :oops: :wink:
Das klappt prinzipiell sehr gut, nur ist das Equalizing mehr als heftig und der Sound trotzdem nicht wirklich das, was ich haben will. Overheads brauche ich im Prinzip so aber auch nur noch fürs Feeling der Chefin... :lol: Ausserdem fürchte ich mich vor dem Tag, wo sie rauskriegt, dass ich ihr ein Saxophon-Mikro verpasst habe... ![]()
Ciao, Gerch
Zitat von "simonstpauli"<ot> gehört das nicht eigentlich in "i don't need"?
</ot>
.
Hi! Yo, da haste wohl recht... Aber um ehrlich zu sein: die Abnahme des Gesangs der Dame ist im Umgang mit ihr noch mein kleinstes Problem...
Immerhin, sie zahlt gut und prompt.
Vom M201 verspreche ich mir eigentlich auch einiges, nur ist die Kurzversion schwer zu finden. Naja, notfalls kürze ich das Gehäuse halt selbst.
Ciao, Gerch
Hi, 4ART!
Guter Tip, werd ich machen! ![]()
Hatte ich schon erwähnt, dass die Dame schwierig ist?
Sie möchte kein Headset, weils die Frisur ruiniert und bestenfalls wie ein Pickel aussieht... Sie will kein normalgrosses Gesangsmikro, weil die Leute wegen ihrem hübschen Gesicht kommen, ausserdem braucht sie freie Sicht auf ihr Set... (alles O-Ton!) Zu allem Überfluß ist sie Bandleader, Leadsängerin und Managerin in Personalunion - noch Fragen?
Achja, sie singt leise, wie sollte es auch anders sein, verprügelt ihr Schlagzeug als wärs ihr Ehemann und ist davon halb taub, braucht also viiieeel Gesangsmonitor...
Hm, vielleicht sollte ich doch den Beruf wechseln. :lol:
Ciao, Gerch
Hi!
Das Elle hab ich getestet - schon schön - aber zu groß für die Dame... :roll: :roll:
Andere Vorschläge?
Ciao, Gerch
Hi!
Schon mal jemand die Kurzversion des Beyerdyn. M201 als Gesangsmikro an den Drums verwendet? Oder ein typisches Rednerpult-Schwanenhalsmikro wie Astatic? Oder hat sonst jemand ne Idee für ein möglichst kleinbauendes Gesangsmikro, das für eine eher leise (Frauen-) Gesangstimme an eher lauten Drums mit lautem Monitor von seitlich hinten verwendet werden kann und KEIN Headset ist...? :roll: :roll: Immer diese Zicken!! :lol:
Ciao, Gerch
Hi, Tobias,
bei meinen Versuchen mit diversen PARs sind die ersten schon nach wenigen Stunden gestorben, nach zwei Tagen waren schon etliche hin...
Naja, davon abgesehen ist die Energieeinsparung über die Sparlampen schon sehr reizvoll.
Ciao, Gerch
Hi,
die PARs und alle Reflektorlampen scheiden leider aus. Die Montageöffnung in den Downlights ist für Modelle mit ausreichender Lichtleistung zu klein und die Hitzeentwicklung zu groß. Die Downlights sind klassisch aufgebaut aus einer kugelrunden, quasi geschlossenen Reflektionskammer mit ca. 17cm Durchmesser mit Lichtaustritt unten mit vielleicht 11cm Durchmesser und vorgesetztem ca. 20 cm langen Tubus mit ca. 12cm Durchmesser - alles natürlich fix in der Decke verbaut.
LEDs habe ich schon im Selbstbau ausprobiert (so viel wie reingepasst hat), ist aber viel zu dunkel.
Bleiben also die Energiesparer. Habe Philips kontaktiert, was sie sonst noch im Programm haben, notfalls eben mit anderem Sockel, ansonsten müssen eben die 20Watt-Modelle reichen. Wenn dann tatsächlich mal alle 96Downlights auf 100% leuchten, reicht das ja vielleicht gegenüber den momentan im Bestfall 75-85% funktionierenden.
Oder hat noch jemand ne bessere Idee?
Ciao, Gerch
Hi,
habe jetzt Philips schon mal angemailt.
Die Downlights sind das Grundlicht einer (in der Hälfte teilbaren) Veranstaltungshalle mit 960 qm in der von Konferenz und Tagung über Messe, Theater/Comedy, Tanzball bis zum klassischen oder Jazz-Konzert so ziemlich alles stattfindet. Momentan werden die exakt 96 Downlights in 16 Sechsergruppen von ADB-2kW-Dimmern angesteuert. Von den zwar alten, aber grundsoliden ADBs gibts insgesamt 48 Kanäle, sind aber quasi komplett belegt.
Ciao, Gerch
Hi, danke!
Das sieht schonmal ganz gut aus. Dimmbar bis 10% Leistung reicht mir, nur 6 Watt Verbrauch bei den 10% ist super - stellt sich nur die Frage, ob die 20 Watt-Dinger als Ersatz für die 200 Watt-Glühbirnen ausreichen. Kommt zwar nicht oft vor, aber ab und zu benötigen wir doch volle Leistung.
Ciao, Gerch
Hi,
in einer von mir betreuten Festinstallation gibt es fast 100 Downlights mit E27/200 Watt Glühbirnenbestückung, die erstens viel zu viel Energie verblasen und zweitens aufgrund der zu hohen Hitzeentwicklung eine Lebenszeit von nur wenigen Wochen haben.
Kennt irgendjemand eine Umrüstmöglichkeit? Am liebsten natürlich mit Sockel E27, notfalls aber auch mit Sockelumrüstung - wichtig ist nur daß die (flackerfreie) Dimmbarkeit erhalten bleibt. Normale Energiesparlampen fallen ja wohl aus oder gibt es da auch dimmbare Modelle mit Leistung um die 20-25 Watt?
Ciao, Gerch
Hi,
doch, da gibts ein kleines Top mit einem BMS-Einzollhorn in zwei Varianten: als Bühnenmonitor mit nur rund 25 Litern und als "Fullrange"-Top mit ungefähr 40 Litern. Gibt auch passende kompakte Subs dazu. Schöne Teile!
Frag doch mal im http://www.hifi-forum.de beim Selbstbau-Unterforum nach User "Bolandi", der hat die entwickelt.
Ciao, Gerch
Hi,
muß am Wochenende vier alte Sennheiser Richtrohre einsetzen, die nur 12V Speisespannung vertragen.
Gibt´s ´ne sinnvolle Möglichkeit die 48V Pultspannung auf 12V herabzusetzen oder wie müßte ein Batterieadapter aussehen bei einem nicht trafosymmetrierten Eingang. Reicht da Einkoppelung mit 680Ohm-widerständen oder muß zusätzlich mit Kondensatoren entkoppelt werden und wenn ja, wie...?
Ciao, Ignaz
Hey, ist das die neue TokioHotel-Single...? ![]()
Tschüß, Gerch
Moin, Manuela,
danke für deine Antwort.
eigentlich wollte ich das Ganze so einfach wie möglich halten, weil ich im Löten eher ein Grobmotoriker bin und auch vom Platinenätzen wenig Ahnung habe. Meinst du ich brauche tatsächlich einen Impedanzwandler oder reicht eine einfache Pufferstufe, könnte ich sowas auch auf normalen Experimentierboards o.ä. aufbauen? Als OP nähme ich dann wahrscheinlich am sinnigsten den eh´schon im Pult verbauten Typ, oder...?
Tschüß, Gerch
Moin zusammen,
amgeregt durch den Aux-Nachrüste-Thread möchte ich endlich mal ein kleineres Problem bei meinem Pult lösen:
Ich verwende für zwei kleinere Bands ein Soundtracs RX-8, schönes kleines Pult ab und an fehlen mir aber die direct-Outs... Normalerweise löse ich das dann über die Inserts, diese liegen aber hinter der Klangregelung, oder über passive Splitter vor dem Pult, dann brauch´ich aber für´s Recording noch jede Menge Mic.Vorverstärker.
Die Idee ist nun nach der Vorverstärkung direkt am Schalter für den Hochpass (als Lötstützpunkt sozusagen) das Signal zu splitten und über unsymmetrische Klinken nach draussen zu führen (unsymmetrisch reicht mir...).
Soweit so gut, nur was passiert mit meinem Signal...? Der Pegel müßte sich dann ja reduzieren (halbieren...?), das sollte aber nicht das Problem sein, aber reicht eine passive Entkoppelung über einen einfachen Kondensator und einen Abschlußwiderstand (mir ist klar, daß das als Hochpass wirkt, muß natürlich entsprechend tief konfiguriert werden) und wie groß darf der Abschlußwiderstand höchstens sein..?
Schon mal Danke! Tschüß, Gerch