Hi,
denke mal das Einfachste dürfte sein wenn Du für diese Anwendungen XP zusätzlich auf dem Rechner installierst.
Gruß
Sebastian
Hi,
denke mal das Einfachste dürfte sein wenn Du für diese Anwendungen XP zusätzlich auf dem Rechner installierst.
Gruß
Sebastian
Hi,
mein 01v96 ist in einem L-Rack mit Aufstellern eingebaut. In der Vorderseite des Racks befinden sich noch zwei ADA8000 deren Eingänge ich über ein kleines Multicore hinten aus dem Gerät geführt habe. Dazu habe ich ein 8-kanaliges Core von innen an die Eingangsbuchsen gelötet und das Ende mit einem Sub-D Stecker versehen. Zu den beiden ADA´s gibt es dann jeweils noch eine Peitsche von Sub-D auf XLR. Spielt super.
Gruß
Sebastian
Hi,
das war eben auch mein Eindruck. "Wir haben das Teil im Lager stehen und jetzt muss es auch benutzt werden".
Ich mach nicht viele Technik Jobs und das auch noch nicht so lange. Allerdings behaupte ich das mein Livesound sehr ordentlich ist.
Ich habe nur manchmal das Gefühl das sich die VT Firmen nicht unbedingt alle besonders viel Gedanken bei der Aufstellung der PA machen. Das wird allerdings auch an den betreffenden Firmen liegen, nicht das jemand auf die Idee kommt ich wolle alle über einen Kamm scheren.
Da werden Topteile nicht hoch genug gestellt, Linearrays für Zelte genommen die meiner Meinung nach nicht dafür geeignet sind.
Lautsprechersysteme miteinander gemischt die völlig unterschiedliche Klangeigenschaften haben.
Und die meisten Fehler ließen sich mit einem Blick ins Datenblatt und etwas technischem und physikalischem Verständnis vermeiden. Aber das scheint irgendwie nicht immer von Interesse der jeweiligen Firma zu sein.
"Wieso? Da kommt doch was raus". "Bei 10m Distanz brauchen wir kein Delay, das geht auch so". Naja, offensichtlich liege ich mit meiner Einschätzung das es günstiger gewesen wäre etwas konventionelles zu nehmen ja gar nicht so falsch. In diesem Sinne, wünsche ich noch einen schönen Sonntag. Gruß Sebastian
Hi,
die beiden Tops waren glaube ich Mach MT-14 oder MT-15. Diese standen direkt innen an den Linearray Stacks und waren mit 45° eingedreht. Da wir nur so wenig Zeit hatten, habe ich mir auch nicht mehr alles genau angehört. Ende des Gigs habe ich nur festgestellt das die Tops viel zu leise waren.
Gruß
Sebatian
Hi,
im Prinzip gebe ich ja "probieren und horchen" völlig recht. Aber dafür war leider keine Zeit. Da ich auch zum ersten mal unvorbereiteter Weise mit einem Line Array in Berührung gekommen bin, hatte ich auch gar keine Zeit mir da vorher groß Gedanken zu machen. Beim nächsten Mal weiß ich bescheid.
Die Frage ist halt wie weit man das Stack nach innen dreht.
Gerade hinsichtlich des Punktes die Zeltplanen zu beschallen. Gerade da frage ich mich natürlich ob es überhaupt sinnvoll ist ein System mit so einem breiten Abstrahlwinkel einzusetzen. Wenn man vermeiden wollte die Seitenwände übermässig zu beschallen müsste man die Stacks ja fast mit 45° nach innen drehen und selbst dann würde noch genug zur Seite Abstrahlen.
Aber die Stacks so stark nach innen zu drehen macht ja schon deshalb keinen Sinn weil sich dann wenige Meter vor der Bühne alles überlagert.
Gruß
Sebastian
Hallo,
das KMT Array hat ja sogar 120° Abstrahlwinkel. Ich weiß grad gar nicht mehr wie viel Tops da pro Seite gestellt waren 4 aber mindestens, da drunter standen noch jeweils 3 Subs übereinander auf einem Bühnenelement. Die Abstrahlung in der Tiefe war völlig OK, nur in der Mitte war halt in 8m Abstand ein fieses Loch.
Gruß
Sebastian
Hallo zusammen,
ich hatte grad einen Job mit einer Coverband in einem Festzelt. Als PA stand dort ein KMT Line Array als ground-stack. Die beiden Stacks hatten einen Abstand von etwa 12m. Mein Problem war jetzt, dass der FOH an der Seite des Zeltes aufgebaut war. Dort war der Sound auch relativ ausgewogen. Wenn man jetzt in die Mitte des Zeltes und weiter nach vorne gegangen ist war dort ein riesen akustisches Loch.
Da ich die PA nicht aufgestellt habe stellte sich mir die Frage ob bei einem auf dem Boden stehenden Linearray etwas dagen spricht die Stacks etwas nach innen zu drehen um diesem Problem entgegen zu wirken.
Die beiden Tops die zusätzlich als Nearfill dort standen haben es nämlich nicht wirklich herausgerissen.
Besten Dank im Voraus
Gruß
Sebastian
Wo ist das Problem mit dem 01v live zu mixen? Bei nem Analogpult muß man auch aufpassen das man den richtigen Aux im richtigen Kanal erwischt.
Beim 01v wird halt erst der Auxweg per Taster ausgewählt und dann die Monitorlautstärke per Fader geändert. Kurzum ich komme sehr gut mit dem Teil klar.
Was ich mich aber frage ist, wenn das Pult tatsächlich im Großteil der Fälle an Jugendliche verliehen wird, ob es unbedingt sinnvoll ist wenn man nur bedingt Ahnung von der Geschichte hat, in jedem Kanal einen Kompressor und ein Gate zu haben. Dazu parametrische EQs in allen Ein- und Ausgängen. Diese ganzen Funktionen verleiten ja auch zur Fehlbedienung.
Vielleicht ist ein Analogpult und ein Effektgerät doch die bessere Wahl.
Gruß
Sebastian
Bei der Bassdrum z.B. um einen kompakteren Sound zu bekommen.
Hallo,
ich habe mich heute gefragt wie eigentlich die Rangfolge im Kompressor ist.
Angenommen ich kompremiere eine Bassdrum Attack 60ms und Release 300ms das entspricht bei 120 Bpm ja schon weniger als einer 8tel Note.
Wenn der Schlagzeuger die Bassdrum jetzt in 8teln spielt, bedeutet das dann das nach dem ersten Schlag der Kompressor durchkompremiert und alle nachfolgende Schläge nicht mehr richtig durchlässt?
In diesem Fall wäre es ja z.B. sinnvoll ausgehend von 120 Bpm die Releasezeit unter 250ms zu stellen was nämlich genau einer 8tel Note entspricht.
Vielen Dank im Voraus
Gruß
Sebastian
Hallo,
ich hab noch freie Termine für Coverbands etc. frei. Am liebsten mit meinem eingenen 01v96. Ausgebaut auf 32 Kanäle und 6x Monitor.
Gruß
Sebastian
Hallo,
ich hab das das Teil letzte Woche an der Snare getestet.
- Lässt sich einfach positionieren
- Klingt gut
- Die Einsprache der HiHat von hinten klingt absolut seidig
Ich finds super das Mikro
Gruß
Sebastian
Torun Erikson, Norah Jones, Diana Krall, Nils Landgren-Funky Aba
Gut, und da stellt sich für mich halt die Frage ob ich den Direktschallfrequenzverlauf irgendwie messen kann. Vielleicht in dem ich das Mikro an mehreren Positionen ziemlich nah vor die Boxen stelle.
Gruß
Sebastian
Hallo,
ich habe den Beitrag eben mal durchgelesen, da ich am Freitag auf ne PA gestossen bin die nicht wirklich prall klang. Ich habe dann aus Verzweifelung nen Messmikro an meinen Laptop angeschlossen und mittels rosa Rauschen und nem Analyzer mal geschaut was denn da passiert, da ich mir das nur per Gehör noch nicht zutraue.
Jetzt stelt sich mir halt die Frage in weit weit man das Ganze korrigieren sollte. In wie weit kann ein realistischer Frequenzgang anschließend aussehen? Ist ein leichter Abfall in den Höhen normal? Oder Versucht man es wirklich über den gesamten Verlauf einigermassen linear zu bekommen. Denke mal das man das mit nem parametrischen EQ mit 4 Bändern meist in den Griff bekommen müsste.
Verfahrt Ihr mit den Monitoren auch so?
Besten Dank im Voraus.
Gruß
Sebastian
Ob das so angenehm ist? Ich weiß es nicht. Die ganzen Einstellungen im Studiomanger zu machen stelle ich mir ziemlich frickelig vor. Denke mal wer sich ein LS-9 kauft sollte auch noch die Kohle für ein Multicore haben.
Gruß
Sebastian
Hallo,
ich denke mal wenn Du die teile zweimal neu mit Warnex spritzt sehen die wieder fast aus wie neu.
Gruß
Sebastian
Hallo,
positionierst Du es an der Snare dann direkt mit dem Rücken zur HiHat?
Gruß
Sebastian
Hi,
ich denke mal das die Kompressoren im LS9 auch besser sind, die Effekte wahrscheinlich auch, irgendwie muss der Preis ja zustande kommen.
Hallo,
ich würde entweder beim Behringer bleiben, oder aber ein Yamaha 01v96 nehmen. Die haben seit dem VCM Update sogar den REV-X Hall instaliert.
Gruß
Sebastian