IDN: veranstaltungsvorbereitungen wie heute:
[….]
ich habe irgendwie ein ungutes gefühl...
Ja das hätte ich auch - so VAs sind echt das mühsamste was es gibt.
Viel Glück und Durchhaltevermögen wünsch ich!
IDN: veranstaltungsvorbereitungen wie heute:
[….]
ich habe irgendwie ein ungutes gefühl...
Ja das hätte ich auch - so VAs sind echt das mühsamste was es gibt.
Viel Glück und Durchhaltevermögen wünsch ich!
dieser Offline Editor für das Mischpult läuft wiederum nicht auf neuen Versionen. Also USB Stick mit El Capitan & früher
Midas Pro Offline Efitor läuft bis Mojave. Habe grade erst erfolgreich eine Partition auf meinem Mac abgezweigt und dort Mojave installiert, um den Rest auf Big Sur zu updaten. (Intel Mac)
Mein ipad ist älter (viel älter, Gen 3), da läuft das was drauf ist immer noch zuverlässig. Ich habe mich damit abgefunden, dass ein fast 10 Jahre altes Gerät nicht alles kann.
Korrekt, die Berechnung von intermodulations Produkten ist eine mathematische Formel die sich nicht je nach Hersteller ändert.
Es ist allerdings so, dass es ab einer gewissen Kanaldichte keine freien Frequenzen mehr gibt, wenn man für alle mit allem intermod produkte berechnet.
Wenn dann noch jemand kommt ist man aufgeschmissen - oder nutzt eine flexiblere Software.
Denn was sich ändert ist zB Bandbreite, Empfangssicherheit / Zuverlässigkeit des Empfängers, wie nah eine Frequenz eines bestimmten Herstellers an einer intermod dran sein kann, wo wer wann funkt, und damit ob ich überhaupt IMDs berechnen muss etc., und nicht zu vergessen der Unterschied zw. analogen und digitalen aufmodulierten Signalen und der Effekt auf die Performance der Strecken.
...kostet da eine Strecke um die 4.5kEuro?
Vielleicht? Kenn die Preise in DE nicht.
Klar ist PSM1k teuer. Dafür aber auch wirklich gut, stabile Beltpacks, solider Funk, laut, klingt gut, hoher Rauschabstand,guter Wiederverkaufswert, gute Zumietbarkeit, Ridertauglich.
Deine Kriterien waren:
Ausbaubar auf ca. 8-10 Strecken
- gute mechanische Qualität (relativ roadtauglich, auch wenn nicht der ganz harte R'n'R Touralltag zu erwarten ist)
- gute Klangqualität mit wenig Rauschen
- am liebsten mit AA Akkus betreibbar
- Akkus werkzeuglos austauschbar / erweiterbar
Das erfüllen die PSM1000.
Du wirst vermutlich auch mit G4 oder den ATs glücklich 🤷🏽♀️.
Katzi sitzt meckern vorm 2/3 vollen Napf. Ich hebe den Napf hin, drehe mich einmal in Kreis und stelle ihn wieder hin. Katzi frisst glücklich.
Ich weiß wirklich nicht, wer hin wen veräppelt.
Unsere macht das ganz ähnlich. Als wüßte sie nicht wo der Fressnapf ist. Für ‘ne Katze die sonst so clever ist ist die manchmal ganz schön doof.
PSM 1000. Und dann vermieten wenn Ihr es nicht selbst braucht, das Zeug steht auf 80-90% aller IEM rider.
hallo Lisa, eine frage:
hast du eine Exel berechnungstabelle für die frequenzen?ich hatte mal sowas von AT, aber diese datei funktioniert leider nicht mehr, vermutlich weil in den neueren excel versionen die makros blockiert werden.
Nein. Ich meine, ja, ich weiß welche Tabelle Du meinst, und vielleicht liegt sie irgendwo in den Tiefen meines Archivs, aber ich nutze sie nicht.
Kenne auch SIFM, WSM und IAS. Als Berechnungsprogramm nutze ich Shure Wireless Workbench (WWB).
Bei der Anzahl Kanäle und verschiedenen Systemen, mit denen ich regelmäßig zu tun habe tun‘s die anderen Optionen nicht, außer IAS natürlich, aber ich habe keine Lizenz für das Programm.
Der Herr Nink hat mal gesagt ich soll mal was dazu schreiben…
Aus aktuellem Anlass* greife ich das mal auf und erzähle was über die größte Schwierigkeit beim Erstellen eines Frequenzplans oder direkten Frequenzkoordination:
Die Erfassung aller notwendigen Informationen. Vor allem der Nutzer von Funkmikrofonen, IEM und artverwandtem im Spektrum, das von Interesse ist.
Vor allem kleinere Medienteams.
*ich arbeite an mehreren Koordinationen im Jahr, kleine und größere. Vor ein paar Monaten gab es Problene bei einer Sportveranstaltung, weil nicht alle Funkbenutzer*innen erfasst wurden (oder weil die Tonbude vor Ort einen Defekt hatte und das Problem weiterschub - ich werde es nie wissen).
Dann arbeitete ich an einem 2 Bühnen - Ein Tag Festival, mit ohne Infos. Alle schreiben im Rider was sie möchten, dann lese ich anderswo, dass es gebracht wird, leider ohne jegliche Frequenzband-infos. Ich hatte am Ende das Showfile des australischen Kollegen zugesendet bekommen und konnte daraus erahnen was der Headliner mitbrachte - und das 50% der Rider gelogen waren.
Zur Zt mache ich wieder Sport. Mit internationalen Medien. Diesmal ist zumindest die Spektrumbehörde mit am Start, trotzdem wurde ein Moderationsmikrofon gestört - vor dem Spiel mit der höchsten Medienaufmerksamkeit. Wir hatten leider keine Chance den Störsender im Nachhinein zu finden.
Also, wie macht ihr das? Wie erreicht ihr alle? Akkreditierungssystem?
Ich stehe immer wieder vor dem Problem, dass Emails an der Person hängen bleibt, die das Problem nicht sieht.
Wahre Geschichte dazu: ich sitz so abends um 10 auf der Couch und bin kurz davor die Frequenzplanung für ein mittleres Festival raus zu schicken als das Telefon klingelt. Den Kollegen kenn ich als Tonler vom Sport, er meinte ob ich denn die Frequenzen für dieses Festival machen würde, er hätte schon seit Wochen versucht rauszufinden wer das macht, und rufe mich jetzt aus Verzweiflung auf Verdacht an, hätte meine Nummer über zwei Ecken bekommen, sie würden eine Dokumentation filmen und überall rumfunken, ach, und im Yogazelt gäbe es dann noch eine Podiumsdiskussion... Da habe ich kurz geschluckt, ihn gebeten mir bitte seinen Frequenzbedarf und Email zu smsen und hab mich an die Arbeit gemacht.
Das meine ich mit: wer nicht versteht was das Problem ist wird das nie weiterleiten. ich hatte definitiv meinen Kontakt im Festivalteam gebeten deren Medienteam zu alarmieren und spezifisch nach Dokumentarfilmern gefragt.
Wie kann es besser gehen? Und dabei arbeite ich schon bei größeren Geschichten relativ häufig direkt für den Veranstalter, seltener für die ausführende Tonbude. Zusätzlich habe ich mir über Jahre ein Netzwerk an Kontakten aufgebaut. Da sind Ü-Wagen Koordinatoren, Einzel ENG Tönler, VA Buden etc mit dabei.
Vielleicht hat hier jemand ‘ne Idee?
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Und weil’s so schön ist hier noch ein bißchen über generelle Frequenzkoordination (aus meiner Sicht):
Es ist eigentlich immer dasselbe Prinzip.
Herausfinden wer was mitbringt bzw was sonst vor Ort passiert. (zB ein Fitness center im Stadium. Eine andere Konferenz im Konferenzzentrum).
Alles an einem Ort notieren, ich arbeite idR mit Excel für alle Infos.
Ein oder mehrere Spektrumscans vor Ort helfen dann, die Funkumgebung realistisch einzuschätzen.
Falls zutreffend: Bedarf für die eigene VA feststellen (Ablauf, Rider etc).
Dann eine Frequenzplanung. Entweder nach Blöcken oder nach Einzelfrequenzen, oder eine Mischung. Ich weiß, dass das öfter mit Blockvergabe gehandhabt wird, ich arbeite lieber mit Einzelfrequenz Zuteilung. Erfahrungsmangel, bzw zu oft mit hohem Channelcount pro User zu tun, wo Blockvergabe nicht so gut funktioniert.
Vielleicht ist das hier auch kulturell bedingt? Wie macht Ihr das?
Wenn ich kann, dann plane ich auch welches Equipment genommen wird. Oft hängt das an den nicht zu ändernden Faktoren: DTV Verteilung, was passiert drum rum, aber auch: Was bringt der Headliner mit, können wir vielleicht ganz woanders hin.
Dann schaue ich mir an WO die funken (VIP Lounge und Field Of Play können in verschiedenen Zonen sein, genauso zwei etwas von einander entfernte Bühnen) und WANN die funken (Festival Freitag und Festival Sonntag Bands müssen nun wirklich nicht miteinander kompatibel sein). Wenn es eng wird mache ich das auch innerhalb eines Tages, dann gibt es detaillierte Frequenzablaufpläne.
Dann schaue ich mir an welche Equipmentgruppen ich nicht vermischen möchte (klassisch IEM und Mics in verschiedene Blöcke packen). Bei WWB heißt das „Inclusion Groups“, das schreib ich mir dann je nach Equipment.
Dann erst das eigentliche Rechnen, was natürlich eine Software erledigt. Ich finde WWB völlig ausreichend für alles was ich mache.
Re Lowcut bei Vocals: 100-160, je nach Stimme und Situation.
Weiß nicht warum manche Digitalpulte da noch den analogen Kleinstpulten hinterherhängen und Lowcut bei 80 als Default haben.
Re Sprachverständlichkeit: Key sind (für much) gut verständliche Konsonanten und Klarheit in den Vokalen (sprich kein Mulm). Da ist mir beim Umzug in ein englischsprachiges Land aufgefallen, dass „die Konsonanten“ hier ein gutes Stück tiefer im Frequenzspektrum liegen als im Deutschen.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen vielleicht auch mit anderen Sprachen erlebt?
Oha, das ist ja ganz schön viel auf einmal.
Oben drauf kommt noch, dass mein PC 15 Minuten vor Showende abgestürzt ist und sich nicht reparieren lies. (Meine bessere Hälfte verdient seine Brötchen mit IT und hat mehrere Stunden probiert)
Ich hab jetzt dafür einen „neuen“ Computer - bin ich froh dass fast alle wichtigen Daten in einer Cloud gespeichert waren.
Ach, so als Hobbysystemlerin mach ich das gerne über Matrixen, wenn bei kleineren Gigs sonst kein Controller vorhanden ist (bei kleinen Industriemucken Lauf-/Delayzeiten setzen etc)
Ansonsten wenn der Systemler mich aus reiner Gewohnheit um L/R/Sub/Fill Sends bittet. Mir wurst wenn ich die Busse hab.
Ich fass das dann auch nicht mehr an.
Beobachte aber, dass der Trend wieder zu L/R geht und der Rest im Prozessor gemacht wird (wo es auch hingehört)
IDN fast 2 Tage strömender Regen und Helfer die erst 1 Stunde nach Ende Show bei uns eintrudeln. Gna. Ach wie schön sind Open Airs… Zur Vorspeise gab’s am Aufbautag noch einen brennenden Generator. (der redundante Genie). Fa hat dann über Nacht alles getauscht, was dazu führte dass wir alles abschalteten und sich das Gerümpel am Show morgen über Kondensation beschwerte. Außerdem ist mir eine D12 gestorben (zum Glück nur mein Cue Wedge) und vegetarisches warmes Essen gab‘s auch nicht. Alter Schwede. Ich glaube ich hab nächstes Jahr ganz dringend was anderes zu tun.
Lieblingspulte sind doch sehr anwendungsabhängig, und es gibt kein einziges Pult mit dem ich alles abfrühstücken könnte was mir so im Laufe des Jahres an Jobs vorbeiläuft.
Standard Pulte wenigstens halbwegs sicher bedienen zu können macht micht nicht nur entspannter, wenn ich unbekannteren Situationen entgegenblicke, das Hineindenken in die verschiedenen Ansätze der Pultbedienphilosophien ist gut für den Kopf.
wenn das zeug mal in einer erdumlaufbahn ist, kann man das mit geschicken swing-by manövern aber durchaus so ins weltall befördern, dass es nie zurück kommt.
bin ich hier eigentlich die Einzige die unwillkürlich an Star Trek: Voyager und die humanoiden „Malon“ denkt? Eine Rasse die versucht ihren Strahlungsverseuchten Müll im Weltraum zu entsorgen und dabei andere Lebensräume verpestet?
Die Grenzen sind mitunter schon etwas fließend. Ich muß mich mit dem Thema im Alltag nicht rumschlagen, haber aber ein paar Gedanken / Fragen dazu:
wenn ich für einen Gig gebucht wird mir hoffentlich mein Auftraggeber weitergeben, was sie mit ihrem Auftraggeber für Zeiten abgemacht haben (wenn nicht dann frage ich nach) - meine unternehmerische Freiheit kann natürlich sein dass ich zum LKW entladen nicht erscheine, aber ob ich dann wieder gebucht werde ist eine andere Sache… Wer gibt nun die Arbeitszeit vor? Ich weil ich mich entscheide dass ich mich an Absprachen halte oder mein Auftraggeber der mir die Zeiten ansagt?
Ein Anwalt entscheidet ja auch nicht selber, um wieviel Uhr das Gerichtsverfahren angängt oder wielange die Verhandlung dauert…
Wenn ich für mich Stunden aufschreibe, weil ich mit meinem Auftraggeber bestimmte Tarife vereinbart habe und mich nicht um hart erarbeitetes Einkommen bringen will ist das auch meine unternehmerische Entscheidung, oder nicht? Wenn der Auftraggeber diesen Zettel unbedingt sehen will um - was auch immer - das ist deren Entscheidung. Ich mach das in erster Linie für mich.
Und ich glaube darum geht es hier auch. Ein Newbie fragt sich natürlich: was ist wenn der Auftraggeber mir nicht glaubt? Wie kann ich einen Streit umgehen?
Und klar, vielleicht ist dies nach dt Recht eine scheinselbstständige Arbeit.
Aber wären danach nicht fast alle längerfristigen Gigs unselbstständige Arbeit, wie zB eine Theatersaison?
Hi Natha
Frag doch einfach Deinen Auftraggeber wie sie es denn gerne hätten.
Für mich persönlich
Notmalerweise notiere ich meine Stunden in meinem Kalendar und rechne nachher dementsprechend ab. Wer einen Nachweise will muss halt die Kollegen fragen, als Einzelunternehmerin sehe ich keinen Bedarf für Stundenzettel o.ä. Aber wenn ich unsicher wäre würde ich einfach fragen, wie ich das sonst auch in allem anderen mache.
wie kommst du zu dieser einschätzung?
USA hat den 600er Bereich bereits für 5G Nutzung an Telkos verkauft. Die Diskussion über den Bereich läuft auch in anderen Ländern. Mit der Zunahme des Bedarfs an mobilem Data streaming wird dieser Bereich auch für andere Länder interessant. Die internationale Radio Spectrum management Konferenz steht an im September, wir werden sehen.
DVBT sieht man draußen auf dem Scan schön als 8MHz Block. Aber auch wenn man es nicht so deutlich sieht würde ich, wenn es geht, alle aktiven Fernsehsendeblöcke komplett vermeiden. Nachzuschauen zB in der WWB Datenbank, die, zumindest für Berlin, sehr akurat ist. In anderen Ländern hilft die Spectrumsbehörde.
Sowie ich mich erinnere haben die 300er eine Mute funktion. Kann das eine*r von den Senni Benutzer*innen bestätigen? Oder war‘s der Gitarrentuner? Netzwerkfähigkeit des Empfängers?
Was ist denn aktuell das beste Spektrum? Möchte vier Strecken anschaffen und habe zu Wahl:
518-548MHz
638-668MHz
823-832/863-865MHz
470 – 608 MHz und 614 – 694 MHz sind ja bis 2030 frei, die Duplex Lücke nur noch bis 2025, 863 – 865 MHz bis 2028. Aber wo funkt es sich besser? Stört DVB-T oder kommt man damit zurecht?
518-548 wird am Zukunftsichersten sein.
DVB-T ist super weil zuverlässig und zumindest draußen auch deutlich sichtbar auf scans. Bzw gibt es Datenbanken wer wo funkt.
Auf einen DVBT Kanal Dein Handmikro zu nutzen kannst Du allerdings open air echt vergessen. Drinnen kann das gehen, je mehr drinnen desto besser. So ein hübscher Raum mit Glasfront verhält sich wie draußen. So ein Theaterhaus mit Bühne hinter tonnenweise Beton ist da ziemlich gut, da sieht man vom Fernsehsender nicht mehr viel.
Ich kriege auch heute noch schlechte Laune wenn ich eine Eon sehe… dagegen machen die M20/22 eine sehr gute Figur.
HK habe ich seit meiner Jugendclub Konzertraumzeit nicht unter den Fingern gehabt - und da stand irgendwas aus Press-span, was aber für den Ort korrekt dimensioniert und liebevoll gepflegt meinen Ohren nach ok klang, PA wie Monitore. Vielleicht würde es mich geute gruseln, aber bis 2008 fand ich das gut
(und seitdem habe ich es nicht mehr gehört)
BTT - einhand Stative kenne ich nichts gutes,
Grades Rundsockelstativ: bitte vorzugsweise in K&M 260.