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Frauen in der PA-Branche

  • test
  • 4. Dezember 2022 um 16:06
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    • 5. Dezember 2022 um 18:42
    • #21

    doch, das ist leider die Grundlage!!

    es geht beim auf und abbauen leider eben um das was man körperlich leisten kann. da ist eine frau eben immer einem mann unterlegen und das ist auch nicht weg zu diskutieren. das kriegt man auch nicht mit irgendwelchen Gleichmachereien hin.

    denn die Gretchenfrage ist ja: warum gibt es keine männliche Hebamme gibt?!

    und ich rede jetzt nicht von den 20 Deutschland weit sondern von der 50% Quote !!

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    • 5. Dezember 2022 um 18:46
    • #22
    Zitat von test

    da ist eine frau eben immer einem mann unterlegen

    sorry, das ist doch eine unhaltbare behauptung.

    du kannst niemals alle über einen kamm scheren.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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    • 5. Dezember 2022 um 18:54
    • #23

    ich kann aber darum bitten, das ich vollständig zitiert werde und vor allem inhaltlich korrekt !!

    ich beziehe mich immer auf mehr als 90%. das es immer irgendwo eine frau geben wird, die stärker als ein mann ist, ist ja wohl klar, aber keine sinnvolle Grundlage für Bühnenbau Diskussion.

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    • 5. Dezember 2022 um 19:12
    • #24

    eine frau muss nicht unbedingt "stärker" sein als ein mann, um ihre aufgaben auch im bühnenbau zu erledigen. sie kann auch schwächer sein, wenn sie clever genug ist. es sind ja auch nicht alle männer gleich stark. deshalb verstehe ich deine aussagen nicht.

    wie gesagt: ich habe schon vor jahrzehnten beim bühnenbau mit frauen zusammen gearbeitet. und das waren alle keine "mannsweiber", sondern eher ganz normale mädels. trotzdem haben die auch hier die gleiche arbeit gemacht.

    natürlich geht der vergleich "baumstark" vs. "zierlich" bei schwerer körperlicher arbeit immer zu gunsten der starken aus. keine frage. aber diese unterschiede gibt es auch unter männern. deshalb finde ich deine annahme einfach unpassend. sorry.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • oton
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    • 5. Dezember 2022 um 19:33
    • #25
    Zitat von test

    es geht beim auf und abbauen leider eben um das was man körperlich leisten kann. da ist eine frau eben immer einem mann unterlegen und das ist auch nicht weg zu diskutieren. das kriegt man auch nicht mit irgendwelchen Gleichmachereien hin.

    Also, einen normalen Aufbau 2022, bei dem auch noch genug Hands da sind (bei denen die Frauenquote übrigens zunimmt) braucht keine enormen Kräfte, die nur ein Mann aufbringen kann. Und gerade die vielen älteren Kollegen (mich eingeschlossen) sind auch nicht mehr superfit ... was aber nichts macht, weil glaube ich die überwiegende Mehrzahl in unserer Branche begriffen hat das es weder männlich noch sinnvoll ist, sich bis 30 die Knochen zerstört zu haben ... mit ein bißchen Planung ja auch nicht mehr nötig. Über solche Mythen sollten wir doch wirklich langsam weg sein.

    Zitat von test

    denn die Gretchenfrage ist ja: warum gibt es keine männliche Hebamme gibt?!

    und ich rede jetzt nicht von den 20 Deutschland weit sondern von der 50% Quote !!

    Weil Hebamme ein Beruf ist in dem es um sehr intime Situationen zwischen Frauen geht, die tatsächlich wahrscheinlich kaum ein Mann so umsetzen kann wie eine Frau ... mal von den zwangsweisen Nichterfahrungen mal ganz abgesehen ... ;)

    In allen anderen Berufen, die früher Männerdomänen waren, sind die Frauen ja klar auf dem Vormarsch ... warum es ausgerechnet in der VT Branche so schwierig ist ist mir ehrlich gesagt auch ein Rätsel. Hilft nur Werbung für den Beruf machen und vielleicht nicht in alten Verhaltensmustern hängenbleiben ...

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

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    http://www.event-akademie.de

  • karel noon
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    • 5. Dezember 2022 um 20:48
    • #26
    Zitat von oton

    ... warum es ausgerechnet in der VT Branche so schwierig ist ist mir ehrlich gesagt auch ein Rätsel.

    Ehrlich? Ein Rätsel? Dann aber eins dessen antworten sehr sehr offensichtlich sind: hohes Maß an toxischer maskulinität, hohe Bereitschaft Dinge weiterhin so zu tun wie schon immer, oder mit anderen Worten: wir Kerle sind gerade in der VT Branche schon noch ziemliche Neandertaler.

    Ich gebe mein bestes es nicht zu sein, stelle aber mitunter fest das diese Muster sehr sehr tief sitzen ;(

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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    Application Support Engineer - HK Audio

  • Ton Heini
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    • 5. Dezember 2022 um 20:51
    • #27

    Zitat Test:

    wir steuern auf einen massiven techniker mangel zu. das ist keine frage des geldes, sondern eine frage der arbeitsbedingungen auf den produktionen. wer will denn heute, da er die wahl hat, noch gerne 10 st 63a kabel verlegen händisch?

    Doch es geht ums Geld! Wenn Du den Hands genügend Geld bietest dann machen die das den lieben langen Tag mit einem Lächeln im Gesicht. Man muss Sie nur früh genug buchen und bezahlen.

    Zum Thema Techniker Mangel würde ich nächstes Jahr erstmal abwarten. Ich denke das dieses Jahr viele Veranstaltungen zwanghaft nachgeholt wurden. Das wird nächstes Jahr wieder entspannter. Gerade weil kommerzielle Veranstalter zuletzt häufig zu wenig Besucher hatten werden die 2023 sehr vorsichtig agieren.

    will ja auch keiner mehr dachdecker oder heizungsbauer mehr werden. es wird also für alle gewerke die hohe körperliche anforerungen stellen, immer schwerer, personal zu finden.

    Das hängt wohl auch stark mit dem Demographischen Wandel zusammen. Die Generation von Einzel Kindern muss es doch besser haben. Und das ist unabhängig davon ob männlich/weiblich/divers.

    Dazu kommt noch das in den nächsten Jahren viele Fachkräfte in Rente gehen werden. Das Thema wird noch spannend. Auch für unsere Branche. Wer das als Arbeitgeber ignoriert wird hinten runterfallen.

    zumal sich die branche ja auch als untauglich für 50% aller beschäftigten darstellt. sind wir alle mal ehrlich, es gibt einfach keine sinnvollen jobs für frauen und die wird es auch nie geben.

    Das sehe ich ganz anders. Lese Dir Deine beiden Sätze bitte nochmal in Ruhe durch. Meinst Du das ernsthaft?

    Das Problem sind Leute mit Deiner Einstellung die z.B. Praktikantinnen abweisen weil sie ihnen nichts zutrauen, abwertend behandeln und/oder vielleicht noch sexistische Sprüche an den Kopf werfen. Da hätte ich als junger Mensch auch kein Bock drauf.

    das die männer immer nur die bühnen bauen und dann die frauen sich ans pult setzen und der abbau dann wieder von den männern gemacht wird, ist auch ganz einfach diskriminierend.

    Diskriminierend sind hier nur Deine Aussagen.

    Wenn ein Auftraggeber Dich für die Bühne bucht und eine Frau für den Pultjob dann wird es einen Grund dafür geben. Und der hat sehr wahrscheinlich nichts mit Gleichberechtigung zutun. Sondern einfach mit Erfahrung und Kompetenz.

    insofenr ist das bei den kleinen und mittleren buden die frage, inwiefern man es schafft, da einen teamspirit zu schaffen.

    Der Team Spirit hängt sehr stark vom Teamleiter ab.

    Das Du da Probleme hast ist nach diesem Text offensichtlich.

    Ich finde es positiv wenn Frauen auf den Baustellen arbeiten. Egal in welcher Funktion oder in welchem Gewerk. Meist ist der Umgangston dann auf der gesamten Baustelle entspannter was auch für den Team Spirit sehr hilfreich ist.

    Zum Thema Bühnenbau:

    Ich kenne viele gutgebaute männliche Techniker die dazu stumpf Nein sagen.

    Ich wünsche allen einen entspannten Abend

  • julian-k
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    • 5. Dezember 2022 um 21:25
    • #28
    Zitat von oton

    warum es ausgerechnet in der VT Branche so schwierig ist ist mir ehrlich gesagt auch ein Rätsel

    Siehe Beiträge hier von test ...

    Nö, schau dir mal die "Neue Azubis" Bilder auf den Facebookseiten der Firmen von diesem Jahr an. Da sind locker 20% Frauen mit bei.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

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  • oton
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    • 5. Dezember 2022 um 21:37
    • #29

    @Karel & Julian, klar ist Testosterongeboller abschreckend, aber wenn wir ehrlich sind haben Frauen damit nicht nur in der Eventbranche zu kämpfen. Und trotzdem ist gerade unser VT Bereich noch immer so massiv von Männern besetzt ... und klar, es gibt ein paar mehr, aber ich unterrichte ja selber auch an der Euraka in Baden-Baden, und sooooooo viel tut sich da bis jetzt nicht. Aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt, und ich kenne inzwischen ein paar Firmen die sich wirklich um weibliche VT´ler bemühen.

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  • HenrySalayne
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    • 5. Dezember 2022 um 21:38
    • #30
    Zitat von lisa f.

    Deine Aussage, dass es keine sinnvollen Jobs für Frauen in der Branche gibt ist der Grund warum viele Frauen aufgeben. Weil Männer wie Du ihnen nichts zutrauen. Weil Männer wie Du denken wir haben hier nichts verloren. Weil Männer wie Du dann idR auch unser Faderschupsen verdammen mit „kann ja nüscht anderes“.


    Klar können wir. Und leider ist es immer noch so dass viel Respekt davon kommt wie man sich so im LKW macht, schon klar. Zum Glück bin ich groß und kann so manchen studentischen Helfern noch was vorheben, aber muss das sein? Um was geht es denn bei Veranstaltungstechnik? Darum wer am schnellsten mit 25m 63A rennen kann?

    So einfach ist es leider nicht. Es gibt die Lastenhandhabungsverordnung (kein Witz) und eine dazugehörige Gefährdungsbeurteilung (auch kein Witz) in der folgende Tabelle zu finden ist:

    BAuA - baua: Praxis - Manuelles Heben, Halten und Tragen - Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

    Daraus lässt sich ableiten, dass gewisse Tätigkeiten arbeitsschutzrechtlich für weibliche Mitarbeitende als ungeeignet anzusehen sind.

    Ob diese Kategorisierung sinnvoll ist, sei dahingestellt; aber solange es Tätigkeiten in der Branche gibt (und die gibt es leider immer noch, sehr zum Leidwesen meines Rückens) bei denen gewisse Lastgrenzen überschritten werden, scheitert es nicht nur an der Mentalität.

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  • uchrisu
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    • 5. Dezember 2022 um 21:56
    • #31

    Das ist bei der Post z.B. genau so. Eine DHL-Zustellerin sagte mir mal, dass die schweren Pakete bis 31,5 kg nur von männlichen Kollegen ausgeliefert werden dürfen. Sie DARF diese nicht ausliefern.

    Da wurde halt irgendwann mal gemittelt und gesagt "der Durchschnittsmann" schafft 31,5 kg, die Durchschnittsfrau weniger. Mag statistisch vielleicht stimmen, geht aber irgendwie trotzdem an der Zielführung vorbei. Auch Männer können sich den Rücken mit 31,5 kg kaputt machen und einige Frauen heben das wie nichts.

    Zum Thema (zumindest falls der Thread getrennt wird): Ich denke auch, dass es weder für Mann noch Frau noch sonst wen in der heutigen Zeit notwendig sein sollte sich körperlich kaputt zu schuften. Dafür gibt es Rollen/Ladehilfen usw.

    Wenn eine professionelle Bude das nicht hinbekommt, liegt der Fehler nicht bei der fehlenden Muskelmasse der Angestellten und das kann für den Nachwuchs in der Branche (oder auch speziell bei der Firma) hinderlich sein.

  • wora
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    • 5. Dezember 2022 um 23:03
    • #32
    Zitat von karel noon

    wir Kerle sind gerade in der VT Branche schon noch ziemliche Neandertaler.

    ich nicht frech*

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
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    • 5. Dezember 2022 um 23:10
    • #33
    Zitat von Ton Heini

    Dazu kommt noch das in den nächsten Jahren viele Fachkräfte in Rente gehen werden. Das Thema wird noch spannend. Auch für unsere Branche. Wer das als Arbeitgeber ignoriert wird hinten runterfallen.

    ok, das betrifft unsere branche nicht direkt, aber: in den 90ern haben die fachleute gesagt:

    "die deutsche industrie muss jetzt massiv fachkräfte ausbilden, damit es in der zukunft noch genügend arbeitskräfte gibt"

    schon in den 90ern!

    und was hat die industrie gemacht?

    stets mehr rendite für die aktionäre rausgeholt, statt in manpower zu investieren.

    und jetzt jammern sie... und für dieses jammern habe ich absolut null verständnis.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Ton Heini
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    • 6. Dezember 2022 um 00:34
    • #34
    Zitat von wora

    ok, das betrifft unsere branche nicht direkt, aber: in den 90ern haben die fachleute gesagt:

    "die deutsche industrie muss jetzt massiv fachkräfte ausbilden, damit es in der zukunft noch genügend arbeitskräfte gibt"

    schon in den 90ern!

    und was hat die industrie gemacht?

    stets mehr rendite für die aktionäre rausgeholt, statt in manpower zu investieren.

    und jetzt jammern sie... und für dieses jammern habe ich absolut null verständnis.

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    Aber indirekt wird es unser Problem werden. Die Industrie wird aggressiv Personal abwerben. Und gut ausgebildete VATechniker sind teamfähig, flexibel, lösungsorientiert, belastbar und vielseitig einsetzbar.

    Das wird für unsere Branche noch ein Riesen Problem.

    Ich befürchte das Die VA Branche am meisten über die Ignoranz der Industrie jammern wird.

    Für Fachkräfte werden das goldene Zeiten egal ob dann in der Industrie oder doch VA Branche.

    Geld regiert die Welt

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    • 6. Dezember 2022 um 02:05
    • #35

    bis auf die unterstellung das ich frauenfeindlich sein soll, ist hier bis dato kein sachliches Gegenargument gekommen. die auf seite 4 veröffentlichte tabelle passt ja zu dem was ich versucht habe, zu schreiben und somit auszudrücken.

    ... und ein schönes beispiel aus diesem sommer: genies 10m über schotter ziehen. kein weiters hilfsmittel verfügbar.

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  • HenrySalayne
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    • 6. Dezember 2022 um 05:53
    • #36
    Zitat von test

    bis auf die unterstellung das ich frauenfeindlich sein soll, ist hier bis dato kein sachliches Gegenargument gekommen. die auf seite 4 veröffentlichte tabelle passt ja zu dem was ich versucht habe, zu schreiben und somit auszudrücken.

    Nein.

    Zitat von test

    zumal sich die branche ja auch als untauglich für 50% aller beschäftigten darstellt. sind wir alle mal ehrlich, es gibt einfach keine sinnvollen jobs für frauen und die wird es auch nie geben. das die männer immer nur die bühnen bauen und dann die frauen sich ans pult setzen und der abbau dann wieder von den männern gemacht wird, ist auch ganz einfach diskriminierend.

    Dass manche Tätigkeiten für manche Beschäftigte nicht geeignet sind, heißt nicht, dass es keine geeigneten Jobs in der Branche gibt oder geben wird.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • a.wild
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    • 6. Dezember 2022 um 08:02
    • #37

    An der der Diskussion "wer darf mitmachen" sieht man nur wie es dem einzelnen in seiner jetzigen Situation geht.

    Wer einen guten Job hat mag alle anderen und begrüsst jede Hilfe

    Wer seinen Job doof findet gönnt ihn auch niemand anderem.

    Ich habs in der Schweiz öfter mit Ladies zu tun. Sehr angenehm, die rollen nicht mit ihren Augen wenn ich nach Hebehilfe frag.

    Ob man in einer Gesellschaft leben will in der Frauen jede Arbeit machen MÜSSEN um zu überleben ist für mich wieder Fragwürdig.

  • gert
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    • 6. Dezember 2022 um 08:11
    • #38
    Zitat von oton

    Weil Hebamme ein Beruf ist in dem es um sehr intime Situationen zwischen Frauen geht, die tatsächlich wahrscheinlich kaum ein Mann so umsetzen kann wie eine Frau ... mal von den zwangsweisen Nichterfahrungen mal ganz abgesehen ... ;)

    Naja, also der gemeine Frauenarzt hilft schon bei vielen Geburten. Das glaube ich jetzt nicht.

    Das Frauen weniger können als Männer ist natürlich quatsch. Auch in der VA Branche gibt es viele Frauen die Ihren Job oft besser machen als die Männer.

    Darum gehts ja gar nicht.

    Integration ist die Abwesenheit von Diskriminierung. Und da taucht das Problem mit „Auf Krampf Quoten“ setzen schon auf. Wenn ich eine Frauenquote einführe muss ich Zwangsweise Männer mit gleicher Qualifikation diskriminieren. Damit ist eigentlich der gut gemeinte Teil der Quote schon gescheitert.

    Integration wird auch nicht über Sprache geregelt. Obwohl wenn einer Krankenschwester sagt denken nicht viele Leute an Männer. Aber anders herum kann man sich auch super hinter einer gegenderten Fassade verstecken. Nur weil ich richtig spreche bin ich nicht demokratisch.

    Um es kurz zu machen. Diskriminierung findet im Kopf statt. Da müssen wir es abschaffen. Das heißt für alle Seiten konstruktiv und positiv auch des anderen Fehler zu ertragen.

    Seit doch einfach nett zueinander bis Ihr Euch richtig gut kennt, und holt dann erst die derben Sprüche raus. Das gilt für alle Seiten.

    Practice, Practice, Practice

  • DJheini
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    • 6. Dezember 2022 um 09:38
    • #39

    Guten Morgen,

    ich habe mir auf Anregung/Wunsch erlaubt die Diskussion bzgl. Frauen in der PA-Branche aus dem ursprünglichen Thread zu trennen. Hier geht's dann weiter. Bleibt bitte (weiterhin) sachlich und fair!

    Ursprünglicher Thread:

    Thema

    Black Box Music und Clair

    Und selbst ein Dienstleister ist BlackBox nicht mehr, sondern nur noch eine Marke der AudioRent Clair GmbH ;)
    Marian Humann
    22. April 2022 um 08:13

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • lisa f.
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    • 6. Dezember 2022 um 10:06
    • #40
    Zitat von test

    bis auf die unterstellung das ich frauenfeindlich sein soll, ist hier bis dato kein sachliches Gegenargument gekommen. die auf seite 4 veröffentlichte tabelle passt ja zu dem was ich versucht habe, zu schreiben und somit auszudrücken. ... und ein schönes beispiel aus diesem sommer: genies 10m über schotter ziehen. kein weiters hilfsmittel verfügbar.

    Also ich weiß nicht, wenn das bei Dir die Norm ist, dann hast Du ein anderes Problem als die körperlich unzureichenden Frauen...

    Off Road Stapler / Cherry Picker? Spanplatten? Im Voraus mehr Helfer buchen?

    Und es wäre schön wenn Du Deinen offensichtlichen Sexismus überdenken würdest. Anregungen gibt es hier genug.

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