Wir haben einen Apart Amp (Champ 2, glaube ich mich zu erinnern) vor. ca. 1,5 Jahren in einer Kneipeninstallation verbaut. Klingt sehr angemehm, und läuft klaglos. Keine Probleme seither, auch nicht mit anderen Apart Produkten die wir verbaut haben. Es ist fast gruselig wie leise so ein Verstärker ist, wenn der übliche Lüfter wegfällt ![]()
Beiträge von lisa f.
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hab ich Beta 87 geschrieben? Nein, ich glaube nicht. Beta 57A hab ich geschrieben und meinte auch genau das...
Beta 87 finde ich btw. generell nicht ganz so prima, weder am Gesang noch am Sprecher. Versuch der Analyse der Abneigung: Ich finde den Nahbesprechungseffekt zu drastisch, und die Höhen zu fisselig. Kann passen, muß aber nicht. 2. Analyse der Analyse: Vielleicht sollte ich reihum das Schauminley tauschen. Das ist mitunter in beklagenswertem Zustand :roll:
Gestern habe ich wieder einmal feststellen dürfen wieviel die Quelle ausmacht: Mein MC gestern abend war Nachrichtensprecher bei einem größeren Fernsehsender - was für eine excellente Stimme! Dem hätte ich wohl Billbos AKGs hinstellen können, der hätte immer noch gut geklungen.
Die Rednerpultmikros (Shure EZG) haben ihren Job aber auch ganz ok gemacht. Nicht brillant, aber ok. Was sind Eure Lieblinge am Rednerpult? Oder ist das ein neuer Thread? -
schöner Thread, lange nicht mehr so viel gelacht im PA Forum.
billbos AKGD320 kenne ich gar nicht, kann das denn überhaupt was?
Nun, ich habe nicht diesen Forscher-Ehrgeiz, in der Regel esse ich was auf den Tisch kommt, aber ich hatte das Vergnügen, in einem von mir fest betreuten Club lange mit einem Rudel ND408 als Standard Tommikro zu mischen

Leider fehlt mir wegen erwähntem mangelnden Ehrgeiz ein Vergleich zu anderen Mirkofonen (außer 604 / 57) aber "Ohr und Hirn" sagen mir, dass das gut klingt und passt.Und ganz ehrlich, meiner Meinung nach liegt die weite Verbreitung des 604 vor allem in der Faulheit der mischenden und patchenden Zunft begründet. Diese Klemme ist einfach phänomenal schnell und einfach anzubringen und zu positionieren. Zudem sieht das Mikrofon recht hübsch aus... Aber es klingt leider bei weitem nicht so hübsch. Das wurde mir beim Lesen nochmal sehr deutlich, alle Erinnerungen an das 604 bewegen sich zwischen muffig und viel EQ.
Das D3 werde ich bei der nächsten Gelegenheit mal testen, danke für diese Anregung. Das NT2 ebenso.
guma, das e614 finde ich auch ein gutes Mikrofon. Ich mag diesen sanften Klang. Ich habe es schon an Overheads, HiHats, Gitarren gehabt, und bei einem Akustikduo, welches beim Kneipengig eigentlich keine Mikrofone mag schon mal erfolgreich im Abstand von ca. 50-70cm auf Brusthöhe vor den Musikern aufgebaut (1 Mikro pro Musiker). Die Herren waren sehr glücklich damit und wollten es beim nächsten mal genau so wieder haben. Dazu ist es sehr gutmütig was Feedbacks angeht.
audiobo, das D112 - ich habe sie gesehen, die Bassdrum in der das Mikro gut klingt! In einem Club hatte ich mal die Situation, dass die Kick partout nicht klingen wollte, irgendwann habe ich frustriert ein D112 rangeschmissen, dann ging es auf einmal. Und das mir, die soviel über dieses Mikro geflucht hat

@Beta91, was ich am schlimmsten finde ist die wackelige Steckverbindungsarie mit diesem MiniXLR Stecker. Zum Glück hat das auch Shure vor ein oder zwei (oder drei?) Jahren eingesehen und das Beta91A rausgebracht. Diese MiniXLR/Speiseteil Nummer hält mich auch weiterhin davon ab, SM oder Beta98 einzusetzen. Wenn ich Angst haben muss, dass mir ein Mikrofon mit lautem Kracksen im Takt mitwackelt, dann ist mir der Klang echt wurst. Das ist vielleicht mit Liebe, Pflege und Einzelhaltung im Samtköfferchen nebst überschaubarer Nutzerschaft in den Griff zu bekommen, aber sicher nicht im Verleih oder Club Hauskoffer.
Und aus der Reihe Mikrofone an anderen Einsatzorten: In der letzten Zeit habe ich ein paar Telefonkonferenzen (Hybrid etc.) betreut und dabei als Sprechermikrofone jedesmal Beta57A auf kleinem Tischstativ eingesetzt (Wunsch vom Kunden). Funktioniert unglaublich gut. Es war mir bekannt, dass das Mikrofon auch gerne mal als Gesang oder Sprachmikrofon genommen wird, aber ich war echt überrascht wie schön das klingt.
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@ derautor, an den Thread hatte ich auch grade gedacht.
Das Rode Headset ist nicht wirklich brauchbar, da es tatsächlich nicht nur auf dem Papier sofort verzerrt, wenn da mal einer lauter reinhustet... Tragekomfort ist allerdings sehr gut.
DPA und Countryman sind schon gut. HSP 2/4 hatte ich selber noch nicht, aber die haben auch Fans.
Und die Thomann Earmics auch.Bei den CM Earsets (E6) habe ich z.Zt. das Problem dass die "ausleiern", weil alle an diesem armen Ohrbügel rumbiegen und es von mal zu mal schwieriger wird, das Mirkofon irgend jemandem ans Ohr zu hängen, ohne dass es sofort verrutscht (wenn man ohne Skintape arbeiten möchte).
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Zitat von "bassking67"
dankeschön erstmal. Zur teppichbespannten MDF Fraktion gehöre ich übrigens nicht (auch wenn ich so dumme Fragen stelle :-)).Ach, das habe ich so ein bißchen für die Allgemeinheit eingeworfen, hier lesen ja auch noch andere TechnikerInnen mit, und dem einen oder anderen ist es vielleicht nicht so bewußt.
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Auch von mit vielen Dank für Deine Beiträge und Deine Recherchen
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Danke für den Link,
wir haben Transporthüllen von der guten Frau, und die sind wirklich erstklassig in Passform, Verarbeitung und Material. -
Man kann sich Regenschutz anfertigen lassen, wenn man es in gut und schön haben mag.
Für die Front gibt es Gazeartige Stoffe die akzeptabel sind.Auch Hersteller haben mitunter Regenschutz in der Zubehörliste, bei der Internetsuche gefunden habe ich:
http://www.qscparts.com/fg00043600.html
- und dann aufgegeben -Ansonsten hilft neben Baumarktplane auch Mulchfolie in schwarz.
So wahnsinnig viel Schutz braucht eine robuste Holzkiste aber ehrlich gesagt nicht. Die Lackierung sollte wasserdicht sein, um das Steckfeld kann man sich eine Art Vordach anfertigen lassen. Und wenn Lautsprecher im Regen waren heißt es eh "erstmal richtig trocknen lassen, dann testen", Regenschutz hin oder her. Denn wie gesagt, vorne kann man nicht zu machen, und ein Frontschaum oder auch erwähnte Gaze halten Regen nur bedingt ab...
Wenn Du aber Boxen aus MDF o.ä., Teppichbespannt, abgeschabter oder abgeplatzter Lack etc. hast, dann hilft das alles nicht wirklich. Sowas ist einfach ungeignet für draußen.
Da Du ja fragst, "was macht Ihr", so antworte ich, dass ich passive Boxen mit gutem Gehäuse und intakter Lakierung nicht schütze. Bei Platzregen werde ich bei kleineren PAs schnell eine Plane drüberwerfen. Wenn ich sie über Nacht draußen lassen müßte hätte ich große Müllsäcke vorrätig, und würde zudem einen Teilrückbau anstreben. Bei aktiven Boxen würde ich versuchen, die Elektronik zu schützen.
Große fliegende Männer PAs sind normalerweise nicht in meiner Verantwortungsphäre, die Kollegen schützen sie aber ebenfalls nicht speziell.Es ist ja auch häufig eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera. Was ist schlimmer, das Kondenswasser unter der Plane oder der Nieselregen?
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Das was die Belgier da beschlossen haben klingt mir ähnlich wie die Schall- und Laserschutzverordnung in der Schweiz, und aus dieser Erfahrung kann ich sagen:
Ja, es ist möglich, auch in kleineren Clubs, auch mit Hardcore / Metallbands 100dB Leq60 einzuhalten ohne dass es zu Lasten des Sounds geht. Dafür müssen aber auch alle mitspielen, allen voran die Damen und Herren Musiker.
Messtechnisch kenne ich Cesva (LRS-03, RS-60), dBMess und ein drittes System, dessen Namen mir leider entfallen ist. Werde ich bei Glegenheit nachtragen. Alle drei funktionieren gut, Cesva allerdings als einziges manipulationssicher.
Ich finde es gut, dass es solcherart Schall- oder Lärmschutzverordnungen gibt, um dem sinnlosen Lärm etwas Einhalt zu gebieten. Was ist denn das für ein Konzert, wenn die Band schon beim Soundcheck mit Ohrstöpseln (am besten die billigen aus Schaumstoff) auf die Bühne steigt um dann Abends auch das halbe Publikum mit Ohrstöpseln zu sehen?! Klar verstehe ich, wenn eine Band "ihr feeling" braucht. Leider ist es dabei häufig so, dass mangelndes Können (musikalisches Feeling, aus dem Zusammenspiel mit den Kollegen) mit überlauten Gitarrenamps kompensiert werden muß.
Kostenlose Ohrstöpsel für das Publikum sind allerdings meiner Meinung nach Pflicht... Das Zeug kostet echt nichts, wenn man es in der Großpackung kauft, bzw. man kann sich auch sponsoren lassen, da z.B. Musikmagazine o.ä. gerne ihre Werbung drauf drucken.
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Danke fuer den Link, diese Liste hatte ich auch schon gefunden.
Eben, hier hat es 2-5-3 (MKE2-offenes Kabelende-beige) und 2-5 (MKE2-offenes Kabelende (schwarz)).Weiterhin erzaehlt mir das leider nichts ueber die verschiedenen farblichen Quader am Steckerende des Kabels. Ob das jetzt die Sensitivity oder sonst was betrifft, es waere schoen, es zu wissen...
Das einzige, was recht klar ist, dass die goldenen das aktuelle GOLD Modell mit "Umbrella Diaphragm" sind.
Ueber rote, schwarze und beige, bzw. gar keine Markierung habe ich noch nichts gefunden, ausser einen unbestaetigten Hinweis, dass die GOLD Version der Nachfolger der RED Version sei.Eine Uebersicht von Sennheiser habe ich leider nicht erhalten. Ich werde wohl nochmal anrufen muessen.
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Ich seh schon, mit etwas genauerem Arbeiten werde ich schon noch zum Ziel kommen. Ja, da steht Zeug drauf
Wenn ich die Mikros morgen wieder sehe schaue ich da nochmal drauf. Ich weiß, dass mind. ein Teil 2-3-5 sind, das bezieht sich meines Wissens auf MKE 2-beige-Steckertyp (Mikrodot?). Falls ich falsch liege bitte ich mich zu berichtigen. -
Tja, ich habe mir Mirkos Rat zu Herzen genommen (auch wenn er jetzt nicht mehr mit mir reden mag :wink: ), und bei Sennheiser angerufen.
Was soll ich sagen, ich hatte einen übermotivierten jungen Verkäufertyp am Telefon, der mir leider auch nichts neueres erzählen konnte, aber versprochen hat, mir eine Übersicht zu mailen. Dann bin ich ja gespannt...
Wie auch immer, wenn hier jemand mitliest, der die Mikros kennt und in der Fragestellung weiterhelfen kann, wäre ich sehr dankbar.
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Ja, man kann das ins Forum schreiben, und ich habe es ganz bewusst ins Forum geschrieben, da ich dachte, dass es vielleicht auch andere interessieren wuerde.
Zu Sennheiser, ich werde die wohl anrufen muessen, wenn hier keiner antwortet. Ich habe einen Email an den Support geschrieben, die leider ungelesen an den lokalen Distributor weitergeleitet wurde (habe sicher das "falsche" Land angegeben). Der lokale Distributor konnte mir leider nicht wirklich weiterhelfen. Das hat mich etwas frustriert, sodass ich es erst mal im Forum versuchen wollte.
Und ausserdem habe ich ehrlich gesagt abends entweder Job (Aufbau, Probe, Show...) oder Feierabend, und in beiden Faellen kaum Lust/Zeit bei Sennheiser anzurufen. Ich ziehe es eindeutig vor, Angelegenheiten die mit meiner Arbeit zu tun haben auch in der dafuer bezahlten Zeit zu erledigen...Wenn ich eine Antwort habe, aus welcher Quelle auch immer, werde ich die natuerlich hier posten

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Es geht um die farbliche Kennzeichnung der Kabel. Diese rechteckigen Quader, nahe Steckverbindung: Wer weiß, was die einzelnen Farben bedeuten? Gold scheint auf die aktuelle MKE-2 GOLD Version hinzuweisen, von der ich weiß, dass sie schweißresistenter ist als ältere Versionen. Aber für was steht schwarz, rot, fleischfarben? Bzw. welcher Version gehören die MKE-2 ohne farbliche Kodierung an?
Außerdem, die "Dots" (red dot, blue dot) waren eine Punktmarkierung am Lemo-Stecker, habe ich das richtig in Erinnerung? Diese betreffen die Sensitivity des Mikrofons - aber wie kann ich das erkennen, wenn der Originalstecker schon vor Jahren ersetzt wurde? Und ist das unabhängig von einer sonstigen Version des Mikrofons?
Hintergrund: Hier liegen irgendwelche 30+ MKEs rum und keiner weiß so richtig, welche Versionsunterschiede es gibt...
Besten Dank für Eure Antworten
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Zitat von "Karel Noon"
Ich Mute viel lieber den Kanal selbst, als das der Künstler oder Moderator auf der Bühne hektisch wird weil plötzlich das Mikro aus ist.
Ich habe bisher wirklich sehr wenige Nutzer kennen gelernt die den Mute Schalter sinnvoll genutzt haben, wo möglich habe ich diesen im Regelfall deaktiviert.
+1Das ist der Job bei so Sachen. Die einzigen, denen ich oft Zugriff auf on/off oder mute lasse sind (prof.) MCs (aka Moderatoren).
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CDP 11 liest öfter mal kein Selbstgebranntes... (eigene Erfahrung)
hier Tascam 500B, "zu Hause" würde ich Monacor Stageline kaufen gehen. -
Hallo
Danke für den Link. Du meinst also das Problem sei das Unverhätnis zwischen Unternehmensgewinn und Lohnniveau?
Noch eine Frage:
Zitat von "DirkB"
Wir müssen die Auswüchse des Systems mitfüttern. Ob uns das gefällt oder nicht.
Und dann schau mal, wen wir alles mit enormen Summen retten müssen...Wen meinst Du damit?
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Zitat von "DirkB"
was meinst Du denn da genau?
Ich meine, dass in Deutschland vor allen viel zu hohe Lohnnebenkosten abgerufen werden, und alles, was damit zusammen hängt. Das Versicherungssystem, die Scheinselbstständigkeit, die Lohnsteuerpolitik. -
Zitat von "falcocgn"
test: das was du vorschlägst ist in (fast) allen EU-Ländern so.
Um das einmal etwas ausführlicher zu betrachten möchte ich meine Erfahrungen dazuschreiben.
In der Schweiz ist es so, dass jeder selber Krankenversicherung zahlen muß. Da gibt es nichts Einkommenabhängiges. Menschen mit sehr wenig Einkommen können Unterstützung beantragen, müssen dies aber selber tun.
Ansonsten gibt es drei Szenarien:
a) Ich habe ein eigenes Gewerbe. Für eine Dienstleistung für eine andere Firma schreibt meine Firma eine Rechnung über die Dienstleistung. Meine Firma bezahlt dann für mich und meine geleistete Arbeit Lohn abzüglich aller Abgaben.
b) Ich bin Freelancer. Mein Arbeitgeber bezahlt für mich Lohn für getane Arbeit abzüglich aller Abgaben.
c) Ich bin festangestellt. Mein Arbeitgeber zahlt für mich Lohn abzüglich aller Abgaben (siehe Fall a).Ihr seht, dass es schon da kaum einen Unterschied zwischen Freelancer und Festangestellten gibt. Die Abgaben, die ein Arbeitgeber zu zahlen hat errechnen sich aus dem jährlichen Einkommen des Arbeitnehmers. AHV (Alters- und Hinterbliebenen Vorsorge) ab CHF 2000 / Jahr, BVG (Berufliche Vorsorge) ab CHF 12000 / Jahr. AHV unter 2000 / Jahr, wenn der Arbeiter nicht eingewilligt hat, diese auszusetzen. Lohnsteuern müssen Niedergelassene Ausländer und Schweizer Bürger selber bezahlen, alle anderen zahlen Quellensteuer, die wiederrum direkt vom Lohn abgezogen werden (und das gilt auch für einen einmaligen Helfer) (Falls die Zahlen nicht ganz stimmen bitte ich dies zu entschuldigen, ich hatte grade keine Lust, das genau nachzuschauen)
In Neuseeland funktioniert das ganz ähnlich.
Krankenversorgung ist steuerfinanziert, etwaige Zusatzversicherungen zahlt jeder selbst. Lohnsteuern werden in Fall b und c direkt vom Lohn abgezogen.Die einzige Unterschied zwischen b und c liegen in Urlaubsanspruch, Lohnfortzahlung im Krankenfall, Feiertagsabrechnungen, Kündigungsschutz, Rentenzusatzvorsorge (sowas wie Riesterrente; ist freiwillig, wird aber Festangestellten automatisch angeboten wenn sie nicht widersprechen) etc.. Dafür ist hier in NZ der einzelne Lohn für den Freelancer etwas höher.
Mir ist es inzwischen völlig schleierhaft, wie D. den Apparat, wie er ist, aufrechterhalten kann...
Meine Erfahrungen beziehen sich in der Schweiz auf Fall a, b und c, in Neuseeland auf Fall b und c. -
Hihi, und ich habe gestern erst zwei MKH416T auf Produktion geschickt

Und nun was Schwierigeres:
@Brüder Kammerer. Ihr schreibt erstaunlich viel. Aber müßt Ihr denn wirklich IMMER Euren Senf dazugeben? Habt Ihr Euch schon mal überlegt, ob die Leute Eure Beiträge lesen wollen? Habt Ihr Eure Beiträge wirklich immer sauber recherchiert? Und müßt Ihr Euch (so kommt es mir vor) unbedingt in einem öffentlichen Forum gegenseitig den Rücken stärken?
Um es kurz zu fassen, ich würde mir sehr wünschen, dass Ihr Euch mitunter etwas zurücknehmen würdet.
Das ist nicht als Angriff zu verstehen, sondern als Beobachtungsrückmeldung verbunden mit einer Bitte.