m-m
Wenn Du wirklich keine Ahnung hast, dann gib einem Fachmenschen (z.B. dem Marco) Geld für Beratung und Konzeption (inkl. Ortsbesuche etc.). Du kannst es immer noch selber kaufen und einbauen. Lass nur Deinen Berater am Anfang der Installation nochmal vorbeikommen um das ganze anzuschauen, und am Ende ebenfalls.
Das ist nicht so teuer, wie die ganze Installation einem Fachbetrieb zu überlassen, und für den Berater ist es auch nicht soo unattraktiv, da Du für die geleistete Arbeit ja zahlen möchtest.
Beiträge von lisa f.
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Kannst Du berichten was es geworden ist? Ich würde ja instinktiv die Becken zusammenfassen, aber berichte doch mal, v.a. wenn es die Toms geworden sind.
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Ärzte haben häufig auch nur das Gerät bis 8k. Es gibt Geräte bis 16k, soweit ich weiß, wurde mal vor ca. 8(?) Jahren mit einem solchen getestet. Bei einem Hörgeräteakustiker der auch Ton macht, daher ein gestiegertes Interesse an diesen Höhen hatte und sich den Apparat augeliehen hatte.
Lohnt sich vielleicht bei Deinen Hörgeräteakustiker nachzufragen ob er weiß, wer ein solches hat, oder ob er es sich mal ausleihen kann. -
Es wurde ja prinzipiell schon alles gesagt, wora, tonzwerg und madmax ist unbedingt zuzustimmen, eine Anlage, potent genug für 1500 Leute, geht auch bei uns nicht ohne Techniker raus.
Was wir bei kleineren DJ Veranstaltungen maximal machen ist Limiter einstellen, amtliches Lärmmessgerät hinstellen, den Lichtler da lassen (der im gröbsten Falle auch eingreifen kann) und den Rest der Nacht Stand By stehen.Bis auf Sicherheitsaspekte und VStättVO gibt es noch einen Qualitätsaspekt. Als was willst Du Dich mit Deiner Anlage etablieren? Als Qualitätsverleih oder als Diskobuben-Billigheimer?
Abgesehen davon empfehle ich Dir dringend Lektüre wie z.B. die bei Euch gültige VStättVO, DIN15905-5, TA-Lärm, ein grundlegendes basis Beschallungsbuch Deiner Wahl, ein basis Unternehmen-Gründungs-Werk Deiner Wahl...wora: Meister ist nach MvStättVO erst ab 5000 Besucherplätzen Pflicht
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Zitat von "wora"
also ich für meinen teil habe gerade in jungen jahren jobs abgesagt, weil ich mich noch nicht traute das zu mischen. was soll daran falsch sein?
denn muss man sich halt erstmal als hand verdingen und bei freunden und nahen bekannten mischen. dabei sammelt man erfahrungen, die man dann später gut gebrauchen kann. es ist ja wenig sinnvoll, erstmal auf dem markt zu erscheinen und zu sagen: "hier bin ich, ihr könnt mich buchen" und gleich davon leben zu wollen. das ist doch eine illusion, die man gerade im interesse junger menschen nicht verbreiten sollte.
Danke, wora, für diesen Beitrag.Mischen um jeden Preis? Nein. Ich mache immer noch nichts, was ich mir nicht zutraue. Von daher sehe ich das anders. Die Musikrichtung, mit der ich nichts anfangen kann ist mir noch nicht unter gekommen. Denn bei jeder Musikrichtung gibt es richtig gute Sachen. Was ich nicht so gut kann ist Blasmusik. Was ich gerne häufiger machen würde ist zartes Akustikzeug. Was ich gut kann ist Metall, was aber vermutlich mehr daran liegt, dass ich auch andere Musiken mische. Was ich nicht mehr machen möchte ist krank, angeschlagen oder übermüdet mischen. Was ich nicht kann ist GROSS - Arenen, Stadien, große Open Airs usw. Nie gemacht, traue ich mir nicht zu. Aber ich denke auch, dass ich immer weiter komme je länger ich das mache.
Es gibt also zwei Schienen
1. Nicht mischen aus Erfahrung - also etwas nicht mischen, weil man die Erfahrung gemacht hat, dass man es nicht so gut kann, oder kein Gefühl für die Musik hat oder die Szene nicht ausstehen kann (das wäre bei mir Reggae, und doch würde ich im kleineren Rahmen nicht absagen, weil ich immer noch suche wie ich Reggae mischen kann. Vielleicht wird das einmal die Musikrichtung bei der ich abwinke...)
Wenn man das Umfeld anschaut, dann gibt es vielleicht ähnliches. Vielleicht hat jemand die Erfahrung gemacht, dass er Gala einfach nicht mag. Leute doof, mischen macht keinen Spaß, schlechte FOH Position, 1000 Kompromisse, Bands gestresst, braucht dieser Jemand nicht. (Nicht ich, ich mache gerne Gala)2. Nicht mischen aus Prävention. Also etwas nicht zu mischen, weil man für den Job zu wenig Erfahrung hat oder sich eingestehen muß, dass es in der Vergangenheit so schlecht war, dass man das wohl eine Weile meiden muß bis man mehr Erfahrung und Wissen gesammelt hat, oder auch an sich selber persönlich gearbeitet hat.
Das wären bei mir eben genannte große Jobs, bei denen ich viel lieber Patch mache als mischen. Das kann auch ein kleinerer Job mit einer aufwendigen Band sein. Ich möchte z.B. ungern über 32 Kanäle (excl. FX / CD / MC etc.) mischen müssen (Orchester wäre wiederrum ok, da habe ich aber X-mal dasselbe).
Und persönlich sehe ich bei mir bei bestimmten Situationen die Gefahr das nicht aushalten zu können. Vor allem da, wo großer (unfreundlicher und persönlicher) Druck herrscht. Da möchte ich nicht sein, weil ich es nicht schaffe, meine gewohnte Qualität zu liefern.Zum Radiohören - Silvester sah ich mich einer Coverband gegenüber die aktuelle Hits gespielt hat. Da kam mir mein häufiges "Hitradio" hören wirklich zu Gute, denn so wußte ich wie die Songs klingen sollten :wink:
Zu HipHop - ich empfinde es immer wieder als Herausforderung.
Zu
Zitat"je mehr ich weiss, desto mehr weiss ich, dass ich nichts weiss"
Ich sehe auch, dass je weiter der Horizont wird, desto größer das Feld, von dem ich keine Ahnung habe. Ich muß also auch selektieren lernen - was muß ich lernen, was kann ich lernen, und was kann ich beiseite schieben.
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BTT: Victorinox. Ich liebe dieses Tool. Das erste hat mir mein Papa geschenkt als ich grade angefangen habe Geld mit dem Beruf zu verdienen (das ist ein paar Jahre her, das Tool hat bei mir überdurchschnittlich lange gewohnt). Das hat dann im September ein Kollege verloren (nie wieder verleih ich mein Tool!) - der mir aber ein neues (gleiches Modell) gekauft hat. Habe mich unglücklich und unvollständig gefühlt in der Zeit ohne Tool. Nun ist es da, eigenhändig graviert und hüte es wie meinen Augapfel. Super zum Dosen öffnen beim Campen, Zum Fingernägel schneiden (die Schere macht auch kleine bis mittlere Kabelbinder ohne Murren auf, ist außerdem prima für mal eben Mulchfolie, Farbfolien etc. zu schneiden. Die Schere habe ich mit Abstand am meisten vermisst. Die ist wirklich gut.), zum Fingernägel feilen (ansonsten kann die Metallpfeile auch ganz gut diese lendigen Alu-Splitter an Cases eliminieren), Kabel abknipsen, Kabel abisolieren, das Messer schneidet was du willst, auch Brot, Käse, Fleisch und Tomaten) und viel zu fest gedrehte K&M Schrauben an Mikrofonstativen bekommt die Zange auf, auch wenn sich die neuere Version leider nicht mehr so weit öffnet. Was kann es noch? Der Kreuzschraubendreher macht weder PH2 noch PH3 kaputt, für PZ ist er allerdings nur bedingt geeignet. Die Holzsäge sägt Holz, naja, wer's braucht. Es lebt in meiner Handtasche zusammen mit der kleinen Taschenlampe und für alles größere kommt der Werkzeugkoffer mit.

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Moin die Herren,
Da mir der Begriff bislang noch unbekannt ist: was heißt "recappen"?
Danke.
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Ach Madmax... Du machst immer so'n Negativen...
-> Als Therapie empfehle ich mind. 1 Beitrag für das "I need more of..." Brett pro Woche, für den Anfang, wir können die Dosis dann später mal herabsetzen, wenn es Dir besser geht

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Hallo Audiocompany
VHF Strecken sind anmelde - und gebührenpflichtig, die Betriebserlaubnis wird nur lokal erteilt. Wenn Du ein festes Haus betreust sicher nicht die schlechteste Wahl, weitere Informationen: siehe Bundesnetzagentur unter "Einzelzuteilungen"
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Zitat von "tobias kammerer"
[...] und mir den ganzen Quatsch selber ausrechne, [...]
Kannst Du das - um Missverständnissen vorzubeugen - etwas genauer erklären?
Meine erste Reaktion war: Selber ausrechnen, wer macht das denn? Also, setzt Du Dich mit Papier, Stift und Taschenrechner hin oder benutzt Du dazu eines der üblichen Programme?Weitere Erfahrungsberichte würden mich übrigens auch brennend interessieren, das Thema wird ja in nächster Zukunft auch CH und in übernächster Zukunft meinen derzeiten Wohnort treffen... Hat Shure auch schon was ähnliches auf dem Markt?
Und wie spielt dieses Band bei Theater oder Musical (Beltpack irgendwo unter sämtlicher Kleidung versteckt etc.)? -
Auch von mir ein Daumen hoch für dieses Pult, für den Preis wirklich gut. Mich stört dass es im Dunkeln zu bunt ist und ich bei Sonnenschein kaum erkennen kann, welcher Button nun leuchtet... Das ist wohl wirklich minor prob.
Firewire funktioniert bei uns mit Mac und PC, nie Probleme gehabt. PCs waren Acer / HP, Win XP pro.Danke für den Hinweis mit neuer Firmware, da müssen wir wohl mal wieder ein update machen

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Ich möchte nicht in Abrede stellen, dass Schoeps MKs eine hervorragende Wahl für Chorabnahmen sind. Wären auch meine erste Wahl, diese Mikrofone klingen wirklich gut. Und wie Ihr selber sagt, grade bei Laienchören bringt es sehr, auf Qualität zu achten. Worauf ich hinaus wollte ist, dass man aber ebenso keine Angst vor "günstigeren" Mikrofonen haben sollte. Es ist mitnichten so, dass Schoeps die EINZIGE Wahl ist, es ist lediglich die beste Wahl. Wenn man aus Verfügbarkeit und / oder Budget Gründen keine zur Verfügung hat, tut es auch NT5 und co., oder sogar e614 (die ich persönlich sehr mag, allerdings noch nie mit Chor gehört habe).
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die "simonstpauli"-methode habe ich ebenfalls schon häufiger erfolgreich angewendet.
Wenn Platz ist im Chor, dann mehrere Mikros auf Stativen direkt in den Chor bauen, wenn es geht nach Stimmgruppen getrennt, und auf die 2. Reihe gerichtet. (also nicht auf die SängerInnen, die direkt vor dem Mikro stehen, sondern auf die dahinter). Ich stelle die Stative in der Regel eher niedrig (etwa Schulterhöhe) und richte das Mikrofon leicht nach oben.Mirkofone: Schoeps, Neumann und weitere hochwertige Kleinmembraner sind natürlich eine feine Sache, um ehrlich zu sein tut es oft auch das häufig genannte "any condenser".

(solange es halbwegs was taugt)Hier in NZ fassen wir bei Orchesterabnahmen häufig 2 Mikrofone per y-Kabel zusammen, das funktioniert in der Regel gut und macht bei gleichen Mikrofonen für gleiche Stimmen (oder Instrumente) durchaus Sinn, nur für den Fall dass Dir die Pultkanäle ausgehen.
Wie auch schon angesprochen würde ich an Deiner Stelle unbedingt auf eine gute PA achten, die korrekt für den Raum ausgewählt und ebenso korrekt gehängt / gestellt / processed ist und das ganze gescheit wiedergeben kann.
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Bis Du da der Techniker oder der Schlagzeuger?
Für den ersten Fall:
- genannte Akustikmaßnahmen
- für Becken: cympads. Dämpfen schön ohne zuviel vom Klang wegzunehmen.
- immer gute Kommunikation mit den anwesenden Bands.Für den zweiten Fall:
- Schlagzeug leiser stimmen.
- "leisere" Felle / Becken kaufen
- V-Drum o.ä.Auch die Empfehlung leiser zu spielen halte ich für nicht so daneben. Egal bei welcher Musikrichtung, ich sehe nicht, dass "druckvoll" irgendwas mit "laut" zu tun haben muß.
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user sven hat oder hatte mal ein sehr gutes "4-fach Gong" File auf seiner HP, den Link darauf gab es in einem Thread dieses Forums. (Kann ich leider grade nicht finden.)
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MH3: mag das Pult gerne, würde es aber nicht gerne rumtragen wollen, hat an Features soweit alles was mein Herz begehrt
GB4/8: sieht natürlich popelig aus, wenn man vorher an der MH3 gestanden hat
Aber die tun was sie sollen und klingen so gut, dass sie hier häufig als Orchestersubmix Pult verwendet werden.
Allen&Heath: nicht mein Fall
Venue II: gutes Pult, leider zu wenig Auxe - warum willst Du Dich davon trennen? Die sind ja außerdem recht servicefreundlich. -
Kate Bush - Breathing
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Bei mir war die Zerre auf das Rode Headset bezogen, die T-Earmics haben bei uns kein Stück gezerrt.
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zum Rode Headset: Hatten wir ein paar Tage zum Testen in einer Real-Life-Situation. Hübsches Headset, ein bißchen frickelig, ziemlich angenehm zu Tragen. Aber es zerrt, so bald jemand etwas lauter spricht oder singt. Das war das Aus für dieses, wenn man es pfleglich behandelt, schöne Headset.
zum Thomann Earmic: Der Gewinner unserer Testaktion. Angenehm zu tragen, man kann wenig falsch machen und v.a. keine kleinen Schräubchen etc. verlieren. Deutlich pflegeleichter als das Rode Headset. Zerrt auch bei wirklich lauten Stimmen nicht, klingt gut, äußerst wenig Feedbackneigung (passende PA vorrausgesetzt), ist hübsch und unauffällig.
Nachteil: Das einzige Problem war den richtigen Sitz bei Leuten mit angewachsenem Ohrläpchen zu finden, da kamen wir um Hautklebeband nicht rum. Wenn jemand eine andere Lösung hat, gerne. -
Na, was gut ist das hier das offene Brett...
Kracky hat ein Problem mit willkürlichen Polizeieinsätzen, Madmax hat ein Problem mit Anwohnern. Madmax hat es geschafft, die Diskussion auf seine Seite zu ziehen.
Kracky, ich denke dass hier Kommunikation mit den Behörden der einzige Weg ist, grade auf dem platten Land. Im Vorfeld abklären, einladen, Kompromisse schließen etc. Das ist allerdings alles Aufgabe des Veranstalters und nicht die des Dienstleisters, mehr als unterstützen kann man da wohl nicht. Also Prävention statt Konfrontation.
Madmax, also wirklich, viele, die ihr Geld mit dem Beruf verdienen, können Anwohner sehr gut verstehen. Himmel, mir geht der Lärm auf den Keks, selbst wenn ich auf "so" einem Job arbeite. Aber ich bin Dienstleister und mache diesen Job, denn der bezahlt mir meinen Lohn.
Wenn mir auffällt, dass eine Veranstaltung Probleme geben könnte kann ich mit dem (dann in der Regel unerfahrenen) Veranstalter darüber reden und ihm Hinweise geben, wie das im Verfeld organisiert werden kann.
(Wenn ich die Wahl habe, arbeite ich allerdings viel lieber in einem professionellen Umfeld, wo ich mich auf meine Kernaufgabe konzentrieren kann, und in meiner Freizeit habe ich Freizeit. Und nicht falsch verstehen, ich bin froh, diesen Beruf zu haben, und nicht einen anderen)