Wir haben Produkte von Apart mehrfach in Festinstallationen verbaut, klingen gut, sauber und machen keine Zicken. Die Langzeitstudio ist noch abzuwarten, aber bislang keinerlei Reklamationen (weit über 1 Jahr). Von dem was wir gesehen haben sind Apart Geräte auch gut verarbeitet. Die Firma ist ausserdem gut erreichbar und hilft gerne weiter. Über den CD Player selber kann ich nichts sagen. Sicher nicht Hi-End in der Festinstallationswelt, aber deutlich über Monacor und Co. "Amtlich" allemal.
Beiträge von lisa f.
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Zitat von "billbo"
Jo. Je semi die Profis, desto kühner die Forderungen. So z. B. nach 'klingenden' Pulten... :roll:
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Wenn das aber jemand von mir will und tatsächlich Gage zu zahlen bereit ist mache ich das trotzdem – völlig wurst, was da steht. Genau deswegen bin ich ja Profi.Mit freundlichem Gruß
BillBo
Billbo, you made my day
@Threadstarter, die Soundcraft EFXe sind ganz fein für klein und der interne FX klingt sogar nach FX, den kann man wirklich gebrauchen. Was die EQ Sektion pro Kanal angeht, naja, man kann eben manchmal nicht alles haben. Ich habe das Ding für den kleinen unkomplizierten Kneipengig gerne genommen.
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Gestern war Derniere, daher wollte ich nochmal ein Resumee schreiben:
Ich hatte 41 x Funk, davon 40 Mikrofone und 1 In-Ear für mich (pfl). Die 40 restlichen Funkstrecken teilten sich auf 20 U4D-MA mit alten Sennheiser MKE und 20 UR-H4 mit nagelneuen dpa 4060 auf, davon waren jeweils 17 im Einsatz und 3 Spare.
Es war eine gute Spielzeit mit verhältnismäßig wenig Problemen. Kunde glücklich, mein Arbeitgeber glücklich, FOH Kollege glücklich, und ich ebenso. Nettes Ensemble außerdem. Ich habe sehr viel gelernt in diesen fünf Wochen, denn es war meine erste Musicalshow, und dann mit Haaransatz Mikrofonie und recht vielen Funkstrecken.
Jetzt zu den Defekten und Problemen:
Nach 5 Wochen gibt es (exclusive schon vorhandener Defekte)U4D/MKE: 1 defekte Antennen, 2 gebrochene Plastikumantelungen der Antennen, 1 Kabelbruch, 1 Wackelkontakt an oder in der Kapsel, 2 Wackelkontakt im Stecker, 1 verbogene Pins in einer U1 Mini XLR Buchse (man sollte Darsteller wohl nicht selber stecken lassen ;-)), Außerdem: bei der Kombination alte U1 Taschensender mit ebenso alten MKEs hatte ich etliche Steckverbindungsprobleme und habe am Ende fast 1/3 der Steckverbindungen mit Zubbel (TM) fixiert. Die Verriegelung war einfach durchgeleiert, solange es nur der Stecker war, konnte ich schnell die Steckerhülle tauschen, aber die Buchse am Taschensender - keine Chance ohne ordentliche Reparatur.
UR/4060: 1 defekte Mikrokapsel, 1 Wackler am Stecker, 1 defekte Antenne, 1 Taschensender, der aus heiterem Himmel nichts mehr gesendet hat (und am nächsten Tag und bis Season-end einwandfrei funktionierte, evtl. ausgelöst durch Feuchtigkeit im Taschensender), 1 Empfänger der ohne Befehl angefangen hat das Band zu scannen (was sich auch nie wiederholt hat, evtl. ausgelöst durch 2. Computer, der über unser Netzwerk auf die Empfänger zugegriffen hat. Zumindest war dies das Einzige, was anders war als sonst).
Desweiteren hatte ich mehrere "Schwitzer", die alle möglichen Fehler produziert hatten. Dabei war Tape welches nicht hält eigentlich das geringste Problem, aber eines, was mich echt beschäftigt hatte. Prinzipiell ist der Deal, dass die Haut trocken sein muss, wenn man ein Mikro anklebt, dann hält das auch. Werde allerdings weiter recherchieren und probieren, ob es irgendetwas gibt, was auf schon verschwitzter Haut hält. (Und ja, auch das Transpore steht auf der Liste)
nojunk: Die Latexhüllen sind super. Keine Korrosion, kaum sonstige durch Schweiß ausgelöste Probleme. Das einzige was die Hülle auch in Komplettausstalttung nicht macht ist die Antenne selber vor Schweiß schützen.
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Wenn gut gepflegt dann lieber die Analogvariante. Da ich selber viel in einem solchen Club gearbeitet habe schätze ich einen schönen gepflegten Analogplatz sehr. Zumal Hinz- und Kunz damit ebenso klarkommen werden wie die Topmischer, die hin und wieder vorbeischneien.
Seien wir mal ehrlich, in der 500er Liga sind noch viele Hobby-Bandmischer unterwegs, insofern zieht das Argument "wer profi der M7" nicht wirklich. In "meinem" Club haben sich die meisten Band-Techs über die FOH Situation gefreut (MH3 in dem Falle, mit passendem Outboard).
Wenn Digital, dann votiere ich ebenfalls für das M7.
Edith sagt: Gee, falsches Pult angegeben. In dem Club steht eine Mh3, keine MH4, zum Glück, wer braucht schon Doppel-Potis?
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Danke. Ich denke mir, dass man das sehr einfach bestellen kann. Aber ich möchte nicht. Ich möchte sehen, anfassen, mitnehmen, ausprobieren. Da bin ich altmodisch

Es wird mir wieder unter die Finger kommen, das Band, und dann werde ich es genauer austesten.
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kurzes Update:
irgendjemand hat in diesem Thread mal geschrieben dass Olivenöl Kleberückstände an Kabeln reinigt. Nachdem dasselbe in den dpa Pflegehinweisen zu lesen ist habe ich es ausprobiert: Funktioniert Bestens. Vielen Dank für den Tipp.
Die Kollegen Schauspieler dürfen sich die Rückstände auch in Zukunft selbst abwaschen, die sind nach der Show jeweils so schnell weg dass es sich für mich nicht lohnt da weiter zu schauen.Für die Schwitzer bin ich beim Sportler Klebeband geblieben, Transpore von 3M habe ich leider nirgends gefunden, und eine Bestellung aufgeben, nur um etwas zu probieren, wollte ich auch nicht.
Die Latexhüllen machen bis jetzt einen ausgezeichneten Job. Alle Packs mit der vollen Bestückung (d.h. inkl. Stecker und Antennenschutz) bereiten mir keinerlei Probleme mehr.
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Zitat von "TomyN"
Nur die Frage, ob in dieser 'Liga' dann ein extra Monitorweg für den/die Backgroundsänger vorhanden ist.
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Tomy
Oftmals ja, denn die Band kennt die Situation. Da sagen (v.a. nicht singende) Bassisten auch mal, dass sie auf einen Monitor verzichten könnten, weil BV den nötiger braucht. Oder 2 Musiker, die sich im Zweifelsfall gerne einen Weg teilen, damit BV einen eigenen Weg bekommt. Oder der betreffende BV Sänger verzichtet auf's singen (alles schon erlebt).Tum Thema: Post-Fade von FOH: habe ich noch nie gemacht (außer die erwähnten Zuspieler). Würde ich nur machen, wenn ich die Band kenne, das abgesprochen und geprobt ist.
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Habe eines meiner Probleme inzwischen halbwegs im Griff. Die erwähnten Gummihüllen kommen von dieser Firma:
http://www.technicalentertainmentproducts.com.au/, und nachdem ich auch den Stecker und Antennenschutz gefunden habe scheint es mit meinem Korrosionsproblem vorbei zu sein. -
@ Jedi, da schließe ich mich meine Vorrednern an. Mach lieber Deinen gelernten Beruf, und wenn Du wirklich, wirklich Veranstaltungstechnik machen willst, dann mach es mal ein paar Jahre neben Deinem Job als Hobby. Such Dir einen netten (halbwegs) professionellen Club und arbeite Dich zum Freelancer Licht/Ton hoch. Oder such Dir eine (gute, professionelle) kleinere Bude, bei der Du am Wochenende arbeiten kannst. Oder such Dir ein kleines Theater, die sind sicher froh über technikinteressierte Freiwillige. Je nachdem wo Du hin willst in der VT, such Dir einen kleinen Betrieb, der halbwegs passt und arbeite da in Deiner Freizeit, (erstmal) ohne Bezahlung. Wenn Du unbedingt in dieser Branche arbeiten willst, dann wirst Du es auch - irgendwann. Dass Du die notwendige Erfahrung und das notwendige Wissen hast, darum mußt Du Dich selbst kümmern, das nimmt Dir auch keine Ausbildung zur Fachkraft für VT ab.
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Zitat von "Mechwerkandi"
Dann wird sie eben nicht mehr gebucht. Schwarze Listen gibt es auch auf Veranstalter-Ebene...So schwarz würde ich das nicht sehen. Richtig formuliert kann das den gegenteiligen Effekt haben, nämlich dass wohl die Band wieder gebucht wird, aber nicht mehr der Dienstleister. Nicht alle Veranstalter sind lernresistent.
Edith meinte, ich solle mal die Zitate richtig setzen...
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Rainer, ich denke nicht dass Du zu pingelig bist. Leute die sorglos mit Material umgehen würde ich auch nicht buchen.
Für mich ist die geschlossene Wasserflasche absolut ok, wenn aus Plastik dann auch auf jeder sicheren Abstellmöglichkeit. Rauchen nur wenn ausdrücklich erlaubt und wenn vorhanden gerne mit Aschenbecher. Essen und offene Getränke (Kaffee...) nur, wenn es nicht anders geht. Müll restlos in dafür vorgesehene Behälter, und wenn ich dafür ans andere Ende des Venues laufen muss. Ich mag gerne einen ordentlichen Arbeitsplatz, aber ich bin ja auch ein Weibchen, und wir haben tatsächlich einen gewissen Nestbauinstinkt

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@ Loloverde, Danke für den Gedanken, das Kabel runterzuziehen, das werde ich ausprobieren wenn meine derzeitige Lösung versagt...
@ Jeremy, kopfüber geht leider nicht. Also bei dem einen speziellen Darsteller geht es nicht, bei anderen mache ich es schon. Aber vielleicht kann ich dem guten Mann einen anderen Gurt finden, bei dem der Sender seitlich liegend getragen werden kann.
@ kabelwalter, ist das Transpore von der Klebeeigenschaft her stärker als das Leukofix Band? - und Danke für den Tipp mit dem Wundbenzin, weiß jemand den korrekten englischen Begriff für das Zeug? (Gert?)
@ verstärkerberserker, nein, ich bin nicht sicher, ob das wirklich Schweiß ist. Es kann auch sein, dass es einfach die generellen Ausdünstungen sind. Bei den meisten Darstellern ist das problemlos, weil das Pack ein paar mm vom Körper absteht, bei einigen wenigen eben nicht. Der Taschensender selber steckt in einer Gummihülle, die Steckverbindung wird durch diese Hülle leider nicht mitgeschützt.
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Liebe Forumgemeinde und ehrfahrene Theatertechniker
Um keinen neuen Thread aufzumachen:
Arbeit grade für eine Musicalshow mit vielen Haaransatz Mikros (Stirn / Wange).
- Welches Klebeband klebt Eurer Erfahrung nach am Besten bei schwitzenden Leuten? Habe hier Leukofix sowie eine Art Leukoplast für Sportler, beides hält bei extremen Schwitzern nicht. Vor dem Ankleben reibe ich die Hautstellen mit Alkohol-Pads ab, um sie auszutrocknen, selbst dann halten die Tapes nicht immer.
- Wie vermeidet Ihr, dass Schweiß am Kabel herunterfließt in den Steckverbinder zum Beltpack? Habe hier eine Mikro-Pack-Kombination, bei dem die Steckverbindung in nicht mal zwei Wochen derartig korrodiert ist, dass es nicht mehr zuverlässig zu gebrauchen ist

Vielen Dank für Eure Inputs
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Soundcraft EPM6: Klingt ok (für den Preis klingt es sehr gut), ist halbwegs ok verarbeitet, hat 1x semiparam. Mitte, kein Locut. Für Konferenzen mit Lavaliers o.ä. daher nur mit Peripherie à la DN410 (ach, nojunk, so einen hätte ich ja trotz allem Digitalenzeitalter noch gerne mal im Bezitz gehabt...) oder Mic-Preamp mit EQ und Comp und hasse-nich-jesehn.
Wir nehmen das Pult gerne für kleine, unkritische Jobs mit. -
Hallo Zegi
Von mir ebenfalls den Tipp, sich das Presonus StudioLive 24 anzuschauen. Wir haben die 16 Kanal Version und sind ziemlich glücklich damit.
Wenn Du analog bleiben möchtest, dann lege ich Dir für Effekte das t.c. M-One XL ans Herz, durch das Dual-Mono-Routing hat man zwei seperate Effektengines, und das Gerät ist bezahlbar. Für'n ganz schmalen Taler ist auch das t.c. M300 nicht schlecht.
Mit einem Dynamikprozessor tust Du Dir und anderen Mischern defintiv einen Gefallen, mindestens ein dbx166 sollte es sein, Dein Vorschlag mit dem Drawmer ist auch gut, obwohl ich da eher trennen würde (1x DL441, 1x DS404, bzw. die jeweiligen 2-Kanal Versionen)Pult: Allen&Heath baut sicher auch nette Analogpulte, der hier mehrmals erwähnte Mix-Wizard gehört definitiv nicht dazu. Ich hatte im letzten Jahr das zweifelhafte Vergnügen, regelmässig auf dem Ding mischen zu müssen, Akustikpop bis Metall, und es macht einfach keinen Spass! Das interne Effektteil ist für die Tonne, die EQs greifen für meine Ohren nicht schön usw. Ich mag es nicht. Dazu muss ich anmerken, dass ich ein Soundcraft Kind bin, insofern wohl Glaubenssache

Zu Deinen Mikrofonen wurde ja viel gesagt, mit 4x 58, 4x 57, 2x Cond. (mein Favorit das e614, nicht ganz so brillant, aber gutmütig) bist Du schon weit vorne für Deine Vorgabe. Da jubelt niemand, aber es heult auch keiner. Ich persönlich würde, wenn ich weiss dass ich eher Bandgeschichten machen muss, 1x 57 weglassen und dafür gebraucht 3x Tom-Clip Mikros kaufen (zB. Sennheiser 504/604) sowie ein Mikrofon für Basspauke.
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Das haben wir mit unseren LED PARs auch so gemacht. Neues Fixture angelegt mit 3 Kanälen (CMY für RGB), bei jedem Kanal B/O angewählt und dann wie jedes andere ML gepatcht. Wenn Du noch Strobo / Dimmer / Makro etc. Kanäle hast kannst Du die ja ebenfalls so anlegen, dann aber die Dimmfähigkeit nicht den Farben sondern dem jeweiligen Dimmerkanal zuordnen. Geht einfach, spielt aber erst seit dem letzten oder vorletzten Update (nur als Hinweis, falls Du eine alte Firmware hast).
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Bei Dirks Beitrag mußte ich ein wenig schmunzeln, mein Partner macht das ganz ähnlich. Ich selbst hatte noch keine Probleme mit HipHop Acts, habe allerdings auch nie die erste Liga betreut. Laut ja, aber nicht unsinnig laut. Und schnell mal zufrieden, wenn sie sehen, dass es keine Probleme gibt. Mikrofon zuhalten häufig als Klangelement, die Diskussionen spare ich mir, sehr junge und unerfahrene Rapper weise ich gelegentlich auf die technischen Auswirkungen hin.
Was die Lautstärke angeht habe ich festgestellt (wahrlich nicht nur auf HipHop bezogen, sinnloser Lärm ist quer durch die Bank ein Thema), dass es im wahren Leben ein wenig davon abhängt, wieviel Publikum im Saal ist und wieviel Umsatz die Gäste an der Bar machen, sprich, wenn es finanziell gut läuft ist ein Veranstalter oder Clubbesitzer eher geneigt, Lautstärkeverordnungen zu ignorieren. Traurig.
Verständlich sind Rider, die Dynamik fordern, verständlich sind Rider die auch auf kleinen Bühnen viele Monitore fordern, nicht jeder Tech will mit dem geforderten Material nur laut, vielfach geht es um anderes. Jede Band bekommt Rider erfüllt soweit sie es "verdienen". Für einem Noname Künstler, bei dem keine 10 Tickets im Vorverkauf weggingen spreche ich andere Empfehlungen aus als für einen Künstler, der den Saal voll macht. Mit einem Rider, der offensichtlich von einem Jungtech geschrieben wurde der so aufstrebend ist wie die Band, die er betreut, gehe ich ebenso anders um als mit einem Rider, der Kompetenz zwischen den Zeilen vermittelt.
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Hast Du eine Zuschauertribüne mit Dach? Dann klär ab, ob Du da was reinhängen darfst. Die Tribünen, die uns so begegnen sind i.d.R. Gerüstbau (Stahl etc.), können und dürfen Lampen tragen.
22m an oder auf 2 Punkten kannst Du, wie hier schon mehrfach geschrieben, mit Standardmaterial vergessen. Es ist machbar, mit ausreichend Budget, Fachpersonal und korrektem Material. Ob sich das für "einige PAR Scheinwerfer" lohnt sei dahin gestellt.
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Traversen und Corner: immer einseitig bestückt mit Schraubbolzen.
Da wir nicht soo viel im Lager haben lohnt es sich für uns die a) anzumalen und b) auf der Baustelle zu suchen. Besonders militant sind wir aber auch nicht, sehen das eher so wie djobi. Defektes wird entsorgt. -
Danke auch von uns an die Organisation, v.a. Arno für Haus und Schmaus, Micha für alles, Volker und Tomy für Reden und Messen, Armin für das Grillen und seiner Frau auch, die unauffällig überall geholfen hat, und allen die dabei waren für einen sehr netten Tag und Abend mit Fachsimpeleien und Räubergeschichten

Schöne Grüsse von der schweizer Schoggifront