Ich hätt soooo Bock, aber habe wirklich keine Anwendung mehr dafür. Was hätte ich früher gerne eine Fullsize gehabt... ![]()
Beiträge von tommes
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Aber:
ich habe in den letzten Jahrzehnten schon oft Bose Lautsprecher verbaut. Zugegebenermaßen meist für Sprachanwendungen in Konferenzzentren oder Vorstandsräumen mit Multimediaanwendungen. Und dort haben die Speaker meist durchaus einen guten Job gemacht, wenn sie passend montiert waren und entsprechend eingestellt wurden.
Dito. Konferenzräume und Hintergrundbeschallung funktioniert gut und gerade wenn man auch mit DSP und Amps in der Bose-Welt bleibt, ist es ruck-zuck eingerichtet und klingt angemessen. Nicht hervorragend, nicht super, beruhigt euch.

Speziell die Designmax-Aufbaulautsprecher hab ich sehr gerne verbaut. Die sehen dank des integrierten Halters auch installiert gut aus und lassen sich supereasy montieren. Und nicht zuletzt ist noch bei vielen Kunden drin, dass eine Bose-Anlage etwas ganz tolles ist, für das man dann auch gerne ein wenig mehr bezahlt. Muss einem nicht gefallen, ist aber immer noch so.

Auch die Edgemax-Lautsprecher kann man in gehobenen Konferenzräumen sehr gut unterbringen. Sobald man der Architektin sagt, dass dann keine Frontlautsprecher an der Wand benötigt werden, blüht das Budget gleich noch ein wenig mehr auf.
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Das wäre auch mein Ansatz. Wenn der Spaßvogel einsieht, dass er die Komponenten gekauft hat und man sich da einig wird, ist es ok (wenn auch immer noch ärgerlich).
Ansonsten bekommt er eine Anzeige wegen Sachbeschädigung - was dann vermutlich wieder andere neugierige Fragen zur Sicherheit auf der Veranstaltung nach sich ziehen könnte...
Das Risiko einfach selber übernehmen, indem ich meine Komponenten selber reinige und ab dann bei jeder VA hoffe, dass nichts ausfällt, würde ich nicht.
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das sehe ich deutlich anders. es war nicht nötig
Extrablatt: Alter weißer Mann erklärt Awareness für unnötig!

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Aktuell klar bester deutscher Export.
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Natürlich. Hier noch meine Lautsprecherkabel:
Yo, die hab ich auch! Ich hatte damals einfach noch kein Geld für die richtig guten Kabel, deswegen sind es nur die geworden.

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Glückwunsch!
Wir bekommen hoffentlich nächste Woche unseres. 
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ich habe mich dann grade gefragt ob Du die 1t oder 2t Motoren nerviger findest, oder CM vs Stagemaker? 🤷🏽♀️
Touché, das ist eine Ausnahme.
Das ruhige Klack...Klack...Klack...Klack hat ja durchaus etwas meditatives. Wenn nur nicht immer vorher jemand "TRUSSPFERD!" brüllen würde. Was soll das überhaupt sein, ein Trusspferd? 
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Ich empfinde ja mittlerweile JEDES Motorgeräusch als Belästigung, ist aber eher ein IDN.
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Für meine Anwendung im Konferenzbereich genügt üblicherweise ein 1080p60.

Und den empfehle ich tatsächlich vielen reisenden Redenden, die mir von Problemen mit der Bildwiedergabe irgendwo berichten.
Wenn eine Anlage mit gutem EDID-Management aufgesetzt ist, benötigt man es nicht, aber viele Medienanlagen sind das halt nicht, sondern einfach im Lieferzustand. Der funktioniert meist, aber nicht immer. Und wo ich vor ein paar Jahren noch standardmäßig einen Decimator zur Lösung des Problems eingesetzt habe, reicht heute oft ein Frosch.
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Sollte man immer auf Tasche haben, wenns um Video geht!

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PS: nicht mit Kommentar schauen. nur die Show mit den Moderatoren in der Arena.
diese ganzen herablassenden Kommentare sind einfach übelDito, wir sehen uns auch den Livestream ohne Kommentar an. Peter Urban habe ich noch nie ertragen mit seinem gehässigen Altherrenwitz und der neue Typ ist leider auch nicht besser.
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Beste Show des Jahres - jedes Jahr wieder.
Und es geht dabei um so viel mehr, als nur das Lied. Es müssen stimmen (ohne wertende Reihenfolge):
Lied
Livegesang
Produktion
Licht
Video
Choreographie
Kostüm
Pyro
Regie
Blickrichtungen
usw...
Das alles muss für 3 Minuten perfekt sein, in Planung und Ausführung. Dazu 30x ein uniques Bühnendesign und minimale Changeoverzeiten.
Ich finde es immer wieder spannend, was 30 Delegationen daraus machen - alle mit den selben Voraussetzungen. Wenn dann - gerade in unserer Branche - das alles reduziert wird auf: "Ich mag die Musik nicht", denke ich mit Schaudern an die letzten 100x zurück, an denen ich auf einem Corporate-Job "I'm so exited" hören musste.

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Richtig geil. Und zwar Musik UND Licht. Kann auch damit leben, wenn mich nun ein
sehr musikalischer Mensch
(wow) nicht ernst nimmt.

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Das wir sicher ein Drogenproblem in der Branche insgesamt haben, steht außer frage.
Bitte? Das stelle ich aber ganz deutlich in Frage.
Wenn Du Dir auf Deine Baustellen selber Rehabilitationspatienten einbuchst, kann die Branche doch nichts dafür. Und nur weil jemand jemanden kennt, der ein Problem hat, ist das aber ganz bestimmt kein Branchenproblem!
Vor 20-30 Jahren hätte ich Dir evtl noch zugestimmt, das stand gerne auch mal ne Kiste Bier zum Auf- und Abbau auf der Bühne. Das gibts aber schon lange nicht mehr und das ist gut und richtig so. Wenn jemand auf der Baustelle nicht nüchtern sein sollte - egal wovon - wird er/sie vom Crewchef nach Hause geschickt.
Auch hier: Die Gegenwart gefällt mir besser, als die Vergangenheit. 🙂
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Lesen, verstehen.
Ach bitte. "Denken - schreiben" wäre mal ein Konzept.

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ich gebe aber auch zu, das ich hands kenne, die nach 3 tagen aber auch alles, was man ihnen erklärt, wieder vergessen haben. grund: jahrzentelanger drogenmißbrauch.
Da kenne ich auch Tekkies, bei denen das so ist, aber immer man drauf auf die Hands.

In meiner Lebensrealität hat sich gerade auf Seiten der Hands einiges verbessert in den letzten Jahren. Tagelöhner gibt es quasi nicht mehr, das sind größtenteils angestellte Crews, die uns morgens in den Hallen oder auf den Festivals begrüßen. An einem langen Tag verabschiedet sich die erste Crew nachmittags und die Kollegen aus der Spätschicht übernehmen. PSA wird vermutlich gestellt (zumindest haben auffällig viele die gleichen Schuhe an) und im Schnitt wissen die Menschen, was sie tun.
Wenn ich zu Schichtbeginn frage, wer Licht- und Videoaffin ist, gehen immer genug Hände nach oben. Wenn jemand etwas beschädigt (muss kein Hand sein, das können auch Techniker), zahlt es die Versicherung (hab das selber für Euch ausprobiert).
Unterm Strich gefällt mir die Gegenwart auf den Baustellen deutlich besser, als die Vergangenheit.

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Wirklich hilfreiches Video, das verschafft einem doch in kurzer Zeit einen guten Überblick.
Ich finde, das sieht durchaus brauchbar aus, Patching und das Erstellen von Szenen und Cuts ist doch ziemlich intuitiv gelöst, Effektengine reicht aus, Bedienung sollte niemanden vor Probleme stellen.
Ich sehe als Anwendung immer noch den Caterer mit Ambientelicht oder kleine 3-Mann-Kapellen, die keinen Lichti dabei haben oder sowas. Kleine Stadtfestbühne geht auch.
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Ich hab noch nicht verstanden, warum in jeder (aber auch wirklich jeder!) Unterhaltung über Elektroautos (oder E-LKW) ein Diesel-Dieter auftaucht und VEHEMENT erklärt, warum das alles gar nicht funktionieren kann.
Währenddessen wächst die E-Mobilität munter weiter und die stinkenden Ölheizungen auf den Straßen werden immer weniger...

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Für die Aufgabenstellung würde ich in jedem Fall einen DSP nehmen - ich mag die Symetrix-Geräte, das gefragte können aber auch alle anderen üblichen Verdächtigen (Biamp, Bose, usw).
Dazu einen Bluetooth Endpoint, einen 3,5mm Klinke und Cinch-Eingang und einen Lautstärkeregler für den Master. Die können an beliebiger Stelle im Raum verbaut werden, muss nicht am Rack sein.
DSP und Verstärker sind in abgeschlossenem Rack ohne Zugriffsmöglichkeit, beim Einschalten wird das hinterlegte Startpreset aufgerufen, das für die gängige Nutzung bereits passen sollte. Ein bisschen Entzerrung für die Lautsprecher, Kompression für die Mikrofone, Limiter für die Ausgänge und den Masterregler auf den gewünschten Bereich limitiert.
Wer sich ein Fleißsternchen verdienen möchte, nimmt noch einen Stromverteiler mit sequenzieller Einschaltung, etwa von Gude, dann geht erst der DSP und etwas später die Amps an.