Die LED-Module waren von Barco (MiTrix und MiStrip) und kamen, wie der Rest vom Licht auch, von PRG aus Holland.
Beiträge von thomas mundorf
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Das muss nicht unbedingt heissen, dass das Netzteil zu schwach ist, das kann auch am Innenwiderstand am Ausgang der Endstufe liegen. Je größer der Innenwiderstand ist, desto mehr geht zu kleinen Lasten hin die Ausgangsspannung in die Knie. Das ist erweitertes Ohm´sches Gesetz. Über das Netzteil sagt das erstmal gar nichts.
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@ Inity
Keine Antwort ist auch eine Antwort.
Ich möchte Dir nahelegen, dass o.g. Zitat vielleicht aus Deinem Beitrag rauszueditieren und zukünftig mit solchem Blödsinn etwas vorsichtiger zu sein. Nur zur Deiner (und zur allgemeinen) Information: John Meyer war überhauptnicht in London.Und noch was: Amerikaner reagieren auf sowas im allgemeinen sehr humorlos.
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Zitat
Ich hörte John Meyer sagen, wenn er eine PA brauchen würde, würde er zu Void kommen.
Wann und wo willst Du das gehört haben?
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Wer hat denn das Bühnendach gebaut?
Dafür fetten Respekt!! -
Echo Bühne betreut MKM Showtechnik, PA wird sein Meyer Sound Melodie und 700HP. Entega Bühne wwird soweit ich gehört habe von Adapoe Sound betreut mit Meyer Sound MILO.
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Auch hier wieder eine kleine Korrektur:
[/quote]Überall dort, wo die Wegdifferenz eine halbe Wellenlänge oder ein Vielfaches davon ist (n*Lambda/2), kommt es zu einer destruktiven Interferenz, was eine Pegelauslöschung bedeutet (theoretisch fast unendlich).
Zitatmuss richtig heissen:
Überall dort, wo die Wegdifferenz eine halbe Wellenlänge oder ein ungeradzahliges Vielfaches davon ist ((2n-1)*Lambda/2) kommt es zu einer destruktiven Interferenz..... -
Hallo Volker,
kleiner Flüchtigkeitsfehler in Deiner Ausführung: ein Vielfaches von Lambda ist immer auch ein Vielfaches von Lambda/2.
Es müsste richtig heissen:
ein ungeradzahliges Vielfaches von Lambda/2 (also 1x / 3x / 5x / 7x usw * Lambda/2) führt zu einer Auslöschung, sprich destruktive Interferenz
ein geradzahliges Vielfaches von Lambda/2 (also jedes Vielfache von Lambda) zu einer Addition der Schwingungen, also konstruktive Interferenz
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Na dann will ich mal meinen Senf dazu geben:
ZitatKann man damit arbeiten?
Kann man man mit einem Porsche Auto fahren? Ich glaube bei Produkten dieser Qualitätsklasse beantwortet sich die Frage von selbst.ZitatDer Controller ist ein sehr geiles Gerät, digital mit analog Feeling.
Stimmt nicht ganz: der Signalweg im LD-3 ist komplett analog. Es gibt lediglich einen Prozessor, der die entsprechenden Filtereinstellungen übernimmt.ZitatZu beachten:
M1D hat ein asymetrisches Abstrahlverhalten in der horizontalen welches deutlich hörbar ist (auf einer Seite die LowMids auf der anderen die Höhen).
Deutlich hörbar halte ich für eine starke Übertreibung. Nicht zuletzt ist es immer wieder die extrem gleichmässige Abstrahlung über den gesamten Frequenzbereich, die viele Kunden vor allem im Festinstallationsbereichtem an diesem System schätzen.ZitatUnd zum Thema "wenn überhaupt vorhanden" (Software):
Von den meisten Herstellern gibt es mittlerweile 3D Daten in verschiedenen Formaten um die LineArrays auch in Akustik-Cad Programmen (z.B. Ease) zu simulieren. MeyerSound sperrt sich vehement dagegegen!
Stimmt nicht! Es gibt EASE-Daten für Meyer Sound Lautsprecher. Aber ich denke, dass ist hier ein bißchen am Thema vorbei, weil welcher normale Verleiher kann es sich leisten, seine Vernastaltungen vorher per EASE zu simmulieren?ZitatWarum wohl?
Ja warum eigentlich? Erklär mir das doch bitte, wenn Du offensichtlich die Antwort weisst.ZitatSoll für Sprache reichen
Wenn es eine reine Sprachbeschallung ist, wirst Du eigentlich gar keine Subwoofer brauchen, da die M1D einen nutzbaren Frequenzbereich bis 60 Hz hat und somit für Sprachbeschallung uneingeschränkt als Fullrangesystem taugt.ZitatGehört die Software immer zum System,oder muß man die gesondert besorgen?
Die Software heisst MAPP Online und ist zum freien downloaden für jedermann verfügbar. Hier kann man sich anmelden: http://www.meyersound.com/forms/mapponlineform.htmMan kann nicht sagen, dass diese Software zwingend zu einem System gehört, sie wird vielmehr als ein Tool angeboten, mit dem es möglich ist, die Interaktion mehrerer (auch verschiedener) Lautsprecher unterienander zu berechnen und grafisch darzustellen. Neben der Darstellung der relativen Lautsärkeverteilung (Soundfield) kannst Du Dir auch den resultierenden Frequenzgang, Spektrum, Impulsantwort sowie SPL-Werte für jeden beliebigen Punkt im Raum berechnen lassen.