Ein dicker gereffter Vorhang vor die Wand mit ein paar cm Abstand. Kann man bei Bedarf platzsparend zur Seite schieben. Durch den Abstand erreichst Du doppelte Wirkung, weil der reflektierte Schall wieder durch den Vorhang muß und nochmal gedämpft wird. Durch das reffen erreichst Du Wirkung bei unterschiedlichen und tieferen Frequenzen.
Beiträge von cn
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Wer sich bei der Dynamikkompression irgendwelche Gedanken um etwas anderes als den guten Klang macht, hat seinen Job verfehlt.
Anfang der 2000er war ich bei meinen ersten beiden Wolfsheim Konzerten, dem Ersten und dem Letzten. Eine einzelne Synthesizer Fläche war genau so zulaut wie die gesamte Band. Es hat nur gepumpt, einfach unerträglich. Der FOH-Tech hat mit Gehörschutz gemischt, wußte also, daß das was er da verursacht gehörschädigend ist. Ich bin nach den ersten Songs gegangen.
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Kein Backup, kein Mitleid.
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Aus dem Block Diagram ergibt sich, daß beide 18er parallel mit 4 Ohm von 1+- auf 2+- umgeschaltet werden können.
Intern kann man durch umstecken des Connector von parallel auf discrete umstecken. Dann ist der eine 18er mit 8 Ohm auf 1+- und der andere auf 2+- verdrahtet.
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Oder Ölverdünnung wegen Biodiesel Beimischung. Wir hatten mal einen Mazda, bei dem der Rußfilter mit innermotorischer Nacheinspritzung im Ausblastakt "regeneriert" wurde, der hatte nach 5000km ca. 20% Rapsdiesel im Motoröl. Der Peilstab hatte 3 Markierungen: Normal, Minimum und Maximum. Ist dann sehr schnell gegen einen Diesel mit 5. Einpritzdüse direkt vor dem Rußfilter "getausch" geworden.
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Auf welcher Basis erfolgt diese Anzeige genau?
Vielleicht
"Bundeswahlgesetz
§ 13 Ausschluss vom WahlrechtAusgeschlossen vom Wahlrecht ist, wer infolge Richterspruchs das Wahlrecht nicht besitzt."
Muß man die juristischen Details genau kennen, um sich gegen Unrecht zu wehren?
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Vielleicht sollen alle, die wegen verspäteter Wahlunterlagen nicht an der Wahl teilnehmen können das bei der Onlinewache anzeigen.
https://portal.onlinewache.polizei.de/
Dann wäre das wenigsten dokumentiert und es müßte sich jemand darüber Gedanken machen.
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Es gibt eine sogenannte Drohnenverordnung. Darin ist der Betrieb von UAVs, also zivilen ferngesteuerten Fluggreräten geregelt. Angefangen vom Modellflugzeug >25Kg, <25Kg bis zu Quadrokoptern mit oder ohne Kamera
sind diese in Klassen unterteilt.
Nur die Klasse unter 250 Gramm darf fremde Personen überfliegen.
Generell verboten sind z.B. Flüge über Menschenmengen, im Radius von 2Km um Stadien oder näher als 150m an Unfallorten etc.
Stabilisiert wird der Flug von Kameradrohnen per GPS. Ohne GPS reicht der leichteste Wind, um einen Quadrokopter aus der Bahn zu bringen. Sogar der Wind der eigenen Rotoren, der von Flächen reflektiert wird, beeinflußt die Flugrichtung.
Wenn in einer Halle bei einer Veranstaltung eine Person durch einen Quadrokopter verletzt wird, ist meinem Verständnis nach zumindest der Pilot voll in der Wurst. Die vorgeschriebe Haftpflicht wird vermutlich wegen grober Fahrlässigkeit die Zahlung verweigern.
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Ich spiele Audio vom Smartphone ab, verbunden per Klinke an Input CH1.
Wie ist das Kabel beschaltet?
Das Smarphone gibt Masse (Schaft), Links (Spitze), Rechts (Ring) aus.
Der Eingang CH1 benötigt Ground bzw. Masse (Pin1 / Schaft), Signal + (Pin2 / Spitze), Signal - (Pin3 / Ring).
Ein einfaches Kabel funktioniert dafür nicht.
Ich würde mit einem (3,5mm) Stereoklinke auf Cinch L&R Kabel in CH2 der Box gehen. Dann mono per XLR-Out von der Box in den PM1 auf den Kofhörer.
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Ohne eigene praktische Erfahrung, rein theorethische Überlegungen:
Das Gehöhr ist je nach Lautstärke für verschiedene Tonhöhen unterschiedlich empfindlich. Untersucht von Harvey Fletcher und Wilden A. Munson, dargestellt in Kurven gleicher Lautstärkepegel. Zwischen Hörschwelle und Schmerzgrenze ergibt sich dementsprechend die Hörfläche.
Das Blöde ist, daß die Grenzen der Hörfläche unveränderlich sind. Wird also ein verbogener Frequenzgang des Gehöhrs mehr oder weniger lautstärkerichtig durch ein Hörgerät nach oben korrigiert, wird in diesem Frequenzbereich die Schmerzgrenze früher erreicht.
Das ist in lauter Umgebung, z.B. einer Veranstaltung mit PA, eher ein Problem, als in normalen Alltagssituationen.
Zusätzlich gibt es den Party-Effekt, eine Beeinträchtigung des selektiven Hörens, der mit Hörgeräten auftreten kann. Das Richtungshören besteht neben Pegelunterschieden mindestens gleichwertig auch aus Laufzeitdifferenzen des Schalls von ca. 0,3ms zwischen den Ohren. Je kürzer die Wellen (höher die Frequenz) desto deutlicher die Laufzeitdifferenz.
Interressant wären praktische Erfahrungen wie sich diese Effekte auswirken.
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@Schlaumeier*in welches Datum ist heute?
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@Schlaumeier*in Was unterscheidet sich symmetrische von unsymetrischer Signalführung?
Was sind die Vor- und Nachteile?
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Heute ist es ja elektronisch kein Problem sehr niedrige Ausgangsimpedanzen zu realisieren, so daß man sich bei den vergleichsweise hoehen Eingangsimpedanzen keinen Kopf über eine Impedanzanpassung machen muß.
Eben.
In der Tontechnik wird Spannungsanpassung verwendet.
In der Hochfrequenztechnik z.B. wird Leistungsanpassung verwendet.
Es ging doch nur darum das mit den Impedanzen zu verstehen.
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Was die Impedanzen betrifft, dürfte Anpassung das Zauberwort sein, das Dich weiterbringt.
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Bekam das im Sommer arbeitgeberfreundlich ab meinem 1. Urlaubstag ...

Krank im Urlaub ist kein Urlaub. Für nichtselbständige Arbeitnehmer sind Krankheitstage kein Urlaub.
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Pumpspeicherkraftwerke, so habe ich neulich in einem Verbrauchermagazin gelernt, lohnen sich nicht, weil der Strom doppelt besteuert wird. Einmal für den Stromverbrauch beim Hochpumpen des Wassers und das zweite Mal für den erzeugten Strom beim Ablassen. Tolle Wurst.
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Zwei Ausgänge per Y-Kabel auf einen Eingang summieren funktioniert nicht wirklich. In der Tontechnik wird Spannungsanpassung verwendet, also ein kleiner Ausgangswiderstand und ein viel größerer Eingangswiderstand.
Mit einem Y-Kabel werden zwei Ausgänge und ein Eingang parallel geschaltet. Die Gesamtwiderstand bei einer Parallelschaltung ist immer kleiner als der kleinste beteiligte Widerstand. Damit ist die Bedingung für die Spannungsanpassung nicht mehr gegeben.
Man kann die Ausgänge über Widerstände summieren, die ungefähr dem des Eingangswiderstands entsprechen. Dabei geht in den Widerständen ein Teil des Signals verloren, sodaß es leiser wird. Den Verlust kann man über einen OPA oder ein Verstärkermodul wieder aufholen, dann funktioniert es.
Sowas gibt es auch fertig zu kaufen nennt sich Summierer oder Mischpult und kostet ab ca. 20 Euro.
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Nein, wählen gehen!
Keine Wahlkampfveranstaltung der Regierungsparteien unterstützen. Egal, was die regierenden Parteieien bieten, keine Veranstaltung unterstützen, genauso, wie die Regierung die Veranstaltungswirtschaft nicht unterstützt hat.
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Man muss auch mal über ne andere Farbe nachdenken ...
Wie wäre es mit Schwarz?
Spaß beiseite - Im Herbst sind Bundestagswahlen und die gesamte VA-Wirtschaft sollte sich gegenüber den verantwortlichen Parteien genau so verhalten, wie die Politik während der Pandemie gegenüber der Veranstaltungswirtschaft.