Sowas in der Richtung hatte ich letztens auch..während des Gis kam der Babysitter zu mir und meinte ganz nebenbei: "Übrigens, kann sein das die Batterie in der Funke gleich leer ist.." :shock: Ungläubigkeit meinerseits, und ratet mal wen man zwei Minuten später nicht mehr hören konnte :roll:
Beiträge von Andreas Vieten
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Nur frage ich mich gerade, mit welchen Kabel ich das Baby per USB an meinen Rechner anschliesse..irgendwie war kein USB-Kabel im Karton! :?
Ansonsten ist das Teil sehr brauchbar. Wenn man übrigens die Testtöne auf einen kleinen CD-Rohling brennt, passt diese genau in die Innentasche und wird nicht vergessen.
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Zitat
mir wurde per mail mitgeteilt das ich den ersteigerten Artikel nicht bekomme!
ZitatNach 6 tagen wollte er die Ware, hat aber erst nach 6 Wochen gezahlt
Bewertungen von x-ound! Was für ein lustiger Vogel.
btw: Das Wort ist "Miese", es kommt von "mies" ugs. für schlecht, unangenehm. Hängt man an das Wort "Misse" hingegen noch "-tat" an, bekommt man eine treffende Beschreibung Deiner Geschäftspolitik.
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Ich hab ja auch nie geschrieben, dass er oben was reindrehen soll. Ich habe lediglich geschrieben, dass in dem Bereich die Säge ist. Alles andere kann man ja selber folgern
Persönlich finde den Bereich ab 4 kHz sehr wichtig, daher hab ich von dem Tiefpass abgeraten. Ich wollte auch nur zum Ausdruck bringen, das die Möglichkeiten sehr gering sind, da der Sound zum einem überwiegenden Teil durch Mikrofon/Position vorterminiert ist. Wenn ich ein Demo für ne Band mischen soll, und die haben nur eine Gitarrenspur aufgenommen (und diese auch noch schlecht) dann hole ich mir den Gitarristen, damit er den Schmuh nochmal einspielt, anders gehts halt nicht.Das ist übrigens auch ein Proberaumdemo:
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Was sehr schade ist, denn Tool 2002 am Ring war mit Abstand der beste Sound, den ich Open Air jemals erleben durfte. Und das lag bestimmt auch an den rauhen Mengen S4 die da standen (und der besten Band der Welt mit sehr fähigem FoH-Mann). Und das bisschen Phasing.. Fand ich nicht so schlimm wie den kompletten Wegbruch des Sounds beim Bizarre im selben Jahr bei einer leichten Böe von der Seite..
Ein befreundeter Kollege, der am Ring gearbeitet hat und auf dessen Urteil ich viel gebe, sagte allerdings auch, das es in diesem Jahr druchgehend schlechter war als in den Jahren zuvor. O-Ton: "LAs sind einfach kein Rock`n Roll."
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Zitat von "druid314"
Dicker machen:1.) In eine freie Spur kopieren
2.) Diese komplett zeitverzögern (3-10 ms je nach Tempo)
3.) Beide Spuren im Raum aufteilen (Balance)Ja Klar. Und dann drück mal bitte den Mono-Button beim Mischen.
Beim Rock/Metal werden Bratgitarren zwar sehr oft gedoppelt und r/l gepant, aber das sind dann zwei separat eingespielte Spuren.
Gitarrensounds sind mit Abstand das schwierigste bei Rock-Aufnahmen. Wenn Du keinen Einfluss auf die Mikrofonierung/Position mehr ausüben kannst (was 80 % des Sounds ausmacht), kannst Du wirklich nur noch Schadensbegrenzung mit Eqs oder Röhren/Bandsättigung versuchen. Die Säge ist meist bei 2-3 kHz. Auf keinen Fall nen Tiefpass da setzen, da Du den Bereich ab ungefähr 5,5 KHz brauchst, um die Gitarre präsent zu bekommen. Wichtig ist auf jeden Fall, das Du zwei Spuren hast, sonst hast Du die Mitte für den Gesang nicht frei.
Ich nehme auch immer eine DI-Spur mit auf, so kann ich im Bedarfsfall die Spur nochmal durch den Amp jagen, oder als Ergänzung durch Amplitube/Warp. Denn wenn’s beim Mix nicht passt, ist es immer am einfachsten an die Quelle zurückzukehren und da zu schrauben.
edit: Interpunktion .. "zurückzukehren" zusammen oder getrennt?
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Aha, erstmal vielen Dank für die Antworten!
Das thermische Problem ist mir halt zuerst in den Sinn gekommen. Das Gerät ist normalerweise alleine in einem 2-HE Rackbag, und vorher hatte es halt noch nie Faxen gemacht. Für den Gig am Samstag hatte ich mir ein M-One vom WW geliehen und mit in das Rack geschraubt, da trat der Fehler auf. D-Twos mit abgebrochenen Rackohren hab ich aber auch schon in ein paar Racks gesehen und hab mich immer gefragt, wie man es denn schaffen kann, die Dinger abzubrechen

rockline: Sollte das nochmal vorkommen, melde ich mich bei Dir! Besten Dank.
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Ich hatte in der Tat beim Vorschlag des Preamps den Wandler vergessen..
Die Idee vom Heimwerkerkönig ist in der Tat von der Aufwand-Nutzen-Relation her echt gut. Man könnte dann einen Schritt weiter gehen, und zum Beispiel Lead-Gitarren und Gesang später als Overdub aufnehmen, mit diesem Setup kein Problem.
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Moin!
Auf nem Job am Samstag hat mein D-Two höchst merkwürdige Faxen gemacht: Während der Vorband leuchteten auf einmal alle Elemente des grandiosen "Multi Spectral Display" dauerhaft auf und es ging garnix mehr! Also quasi komplett Freeze. Das Display war auch glühend heiss, ich habs dann erstmal ausgemacht und nach fünf Minuten wieder an, da war nach zwei Minuten das selbe Problem. Ich habs dann während der Vorbands komplett ausgelassen und erst vor dem Hauptact wieder angemacht, da hats ne Stunde durchgehalten. Über dem D-Two war ein M-One in dem 2-HE-Rack, das hat sich "normal" angefühlt und auch keine Probleme bereitet. Die Umgebungstemparatur war normal, da grössere Location mit suboptimaler Publikumsdichte..
Kennt jemand das Problem? Muss ich jetzt zwei Papst-Lüfter in das Rack einbauen damit es mir in heissen Clubs nicht mittem im Set aussteigt?
Danke und Gruss
Andreas
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Nachtrag: Hatte am WE den Beta 52-Klon vom WW in der Bassdrum meiner Stammband. Das Teil rockt ganz schön! Als Backup hatte ich noch ein Beta 91 drinn, welches aber nicht gebraucht wurde. Werde dem Schlagzeuger mal die Anschaffung nahelegen.
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Naja, Proberaumaufnahme kann man ja ziemlich weit fassen! Die letzte Proberaumaufnahme, die ich gemacht habe, wurde mit folgendem Equipment durchgeführt:
P4 2,8 GHz, 1 GB Ram, Wandler: Digidesign Digi 002 Rack (Sehr Komfortabel, da Firewire) + KSonix 4Ch- Mic Pre, Cubase SX
Mikros: Audix D6, Dap PL07b, Sennheiser MD421 + E509BF, Shure SM 57, AKG
C 391 + C 3000, Neumann U87Damit gehen mit nem zwei-Kanal Analog auf Spdif-Wandler dann genau zehn Spuren, das reicht fürs Schlagzeug, und man hat kein billiges Mischpult dazwischen welches einem das Signal versaut. Der Rest dann halt normal als Overdubs. Ist zugegeben schon rel. aufwändig, aber wir waren vom Ergebnis dann doch überrascht, wenn ich auch mit dem Gitarrensound ein wenig unzufrieden war..
TrickorTreat - The Lonesome Place
Du kannst Kondensator-Mikrofone nicht direkt an eine handelsübliche Consumer-Soundkarte anschliessen, da diese Phantomspeisung benötigen und die verbauten „Mikrofonvorstufen“ der Soundblaster-Klasse ungefähr genau gar nicht zu gebrauchen sind. Meine Empfehlung wäre: Behringer Pre-Q als Preamp, sollte es gebraucht um 50-80 Euro geben, und zwei Kondensator-Mikrofone, vielleicht taugen die ja was. Die billigste Option wäre übrigens das hier: http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-143727.html und dann direkt in nen Minidisc-Recorder oder so..
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Hallo Stefan,
aufm Lückenfüller war auf jeden Fall der Fostex am Start. Das ding ist dafür auch wirklich prima geeignet!
Gruss
Andreas
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@H&D: :mrgreen: Hast es wirklich komplett gelesen, Respekt!
@c3po$T-1000: Ich mein das jetzt nur gut, daher nich böse sein..Das ist absolut kein Rock`n Roll-kompatibles Mat! Schau mal nach ner HK Linear Pro und nem Yamaha Promix um, da kannste auf jeden Fall drei mal amtlicheren Rock mit machen.. Da hab ich in deinem Alter auch meine ersten Gigs drauf gemacht! Damals hab ich auch unerklärlicherweise gerne Anlagen aufgebaut und verkabelt...
Also nix für ungut und viel Erfolg mit deinen Rockbands, Disco find ich doof

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Ich hab vor nem Jahr ein Pl07b bei Ebay für den Preis eines Kasten Bieres geschossen, und das Teil puncht deutlich mehr als ein "echtes" 57er und hat etwas mehr Höhen. Sehr zu empfehlen das Teil, habe es auf fast allen meinen Studio-Produktionen eingesetzt, Live ist der Unterschied marginal, aber wenn den Drummer das Dap kaputthaut tuts ihm ned weh. Für Gitarre empfehle ich Sennheiser e609, das Dap ist etwas zu sägig..
Wer mag, zu hören sind Audix D6 in der Kick, das Dap anner Snare und Sennheiser MD 421 an den Toms auf diesem kleinen aber lustigen Proberaumdemo:
TrickorTreat - The Lonesome Place
edit: Link geändert, sollte jetzt funktionieren
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Vor allem weil es überhaupt kein Problem ist, beim HNO bei 4 kHz den Knopf genau eine Sekunde später zu drücken.. Jederzeit reproduzierbar für mich.. Dadurch hab ich auch den Hörtest bei der Musterung so "gut" hinbekommen, dass ich später nur noch Marineelktroniker oder Panzerinstandsetzungstyp hätte werden können, und den haben die dreimal wiederholt weil die mir das nicht geglaubt haben.. Bis ich dann gesagt habe ich wäre Gitarrist

/ironie an
Find ich aber gut so. Hier gibts ein paar Clubs, die ich noch nie mochte. Mal besuchen und dann ab zum HNO, ich brauch Geld.
/ironie aus -
Hallo Stefan,
den Platzbedarf kannst Du ganz einfach ausrechnen:
Samplerate*Bitauflösung=Bit/sec
Da bei 5.1 DD/Ac3 (dem DVD-Audio-Format) 48khz Standart sind, empfiehlt es sich auch gleich damit aufzuzeichnen. Bandbreite ist 24 Bit, da muss man sich keine sorgen machen wenn das Signal nicht optimal gepegelt in den Wandler geht, dafür hat man im leider meistens keine Zeit, außerdem sind die meisten Direct-Outs Post-Fader.
Also:
48000*24=1152000 Bit/sec
Das ganze durch 8, und wir haben Byte (144000), noch mal durch 1024 und wir haben Kilobyte: 140,625 KB/sec
Gesetz dem Falle, Du musst wirklich 24 Spuren aufzeichnen kommen für alle Spuren also 3375 KB/sec zusammen, das ergibt gerundet 3,3 MB/sec, pro Minute 198 MB, pro Stunde 11880 MB, das ergibt 11,6 GB/h.
Auf eine im Einzelhandel für ca. 100 Euro erhältliche 160 GB-Festplatte kannst Du also locker mal 12 Stunden draufballern. Ich würde mir daher die ganze Backup-Geschichte sparen und dem Kunden die Festplatten als „Bandkosten“ weiterreichen. Das ist die einfachste und effektivste Lösung, denn meistens sind die einzelnen Projekte ja weit größer als 4,7 GB, dann muss man das vorher Splitten/Packen… Nichts ist langweiliger als die Fortschrittsanzeige einer Pack/Brenn-Software

Formattechnisch kann man aber so gut wie alles in jedes gewünschte Format umwandeln. Mit Wav-Files wird aber jeder Toni was anfangen können, bei dem Alesis kann man diese ganz einfach über Ethernet auslesen, oder die Festplatte in den PC einbauen, wenn ich mich richtig erinnere war das Dateiformat kompatibel. Was mit dem Mackie ist weis ich nicht so genau, und beim Fostex gibt’s immer noch die Möglichkeit die Spuren über Adat zu überspielen.
Gruss
Andreas
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Ich glaub die wollten das so mit dem Bild, mit den Kabelbindern hätten die die Schräglage ziemlich schnell korrigieren können :mrgreen:
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War heute mit ner Kombo auf der You, aufm Rückweg vom Mc Donalds-Stand hab ich das gesehen:
Kommentar eines Standmitarbeiters: "Was ist denn damit, hält doch?"
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Riesig. Besten Dank!