also bei den toiletten sind meiner meinung nach die anzahl der damen- und herrentoiletten(urinal+sitzklo) zusammenzuzählen müssten bei 2000 möglichen besuchern 50 toiletten sein.
bei der einlasszeit dreht es sich wohl um die breite und anzahl der eingänge und um die besucherzahl (x menschen pro min). die sache mit dem auslass war dass sie nach technischen möglichkeiten gefragt haben um den auslass zu erleichtern (nicht die genaue formulierung) -->beleuchtete ausgangsbeschilderung und pa + techniker auf stand by(mögliche durchsagen)
Beiträge von step.forward
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hallo, also ich habe am montag auch an der prüfung teilgenommen und war danach ziemlich platt. nachdem ich mich von dem schock erholt hatte (war davon überzeugt dass ich durchgerasselt bin) und mit etwas abstand die fragen nocheinmal im kopf durchgegangen bin muss ich sagen dass es so schwer nun auch nicht war. was ich, besonders im e-technik teil, jedoch sehr unschön fand war die verwirrung in der jeweiligen aufgabenstellung (1000 fakten wovon mich einer interessiert). zugegeben, die prüfung war anders strukturiert als bishehrige vt-prüfungen, aber ich halte es auch für nicht besonders clever sich nur an den alten prüfungen zu orientieren gerade wo e-technik jetzt sperrfach ist. einen energieanschluss zu wählen und sicherungen zu dimensionieren sollte eigentlich klar sein, auch spannungsfallberechnungen und leiterquerschnittsberechnungen sollten sitzen und mit den kürzeln auf meinem sicherungsautomaten (b,c,k) sollte ich als fk vt auch etwas anfangen können.
den konzeptionsteil fand ich garnicht kompliziert, sowohl toilettendimensionierung als auch behindertenplätze sind in der MVStättV geregelt,also nur nachlesen. ich bin der meinung dass bei einer fk vt die MVStättV sitzen sollte, gerade weil davon auzugehen ist dass sie in den restlichen bundesländern wo sie noch nicht gesetz ist bis zum beginn der wm durchgedrückt wird. der rahmenlehrplan für fk vt sieht nun einmal vor weitreichende kenntnisse (e-technik,verordnungen,konzeption,licht,ton,projektion u.s.w.) zu haben und eben nicht nur eine licht- oder tonanlage anstöpseln zu können.
tips für das lernen: rahmenlehrplan statt alter prüfungen