Super, dass geholfen werden konnte.
Am besten schneidet ein Brotmesser mit richtigem Wellenschliff. Gibt glaub ich auch im Bauhaus entsprechendes Werkzeug zum schneiden von Dämmaterial.
Gruß,
Moritz
Super, dass geholfen werden konnte.
Am besten schneidet ein Brotmesser mit richtigem Wellenschliff. Gibt glaub ich auch im Bauhaus entsprechendes Werkzeug zum schneiden von Dämmaterial.
Gruß,
Moritz
Moin liebes Forum,
angeregt durch einen alten, aber immer noch sehr guten, Thread von guma...:
Betreff: Erfahrungsberichte Q1, jetzt wirds wahr !
...wollte ich versuchen etwas ähnliches für das, noch immer, recht neuen "T"-System zu starten.
Ich bin wahnsinnig neugierig auf dieses System, gerade weil es noch flexibler, kleiner, leichter und günstiger ist als ein "Q" und würde gerne mehr darüber erfahren und bin damit sicherlich nicht alleine.
Natürlich gibt es in diesem Forum schon ein paar Berichte, nur leider keine die ähnlich umfangreich, praxisorientiert und informativ sind wie der oben genannte... ist ja auch mit Arbeit verbunden. :wink:
Was ich an dem von guma toll finde ist die...:
- reale Beschallungssituation
- reale Problemstellung
- reale Überlegung
- reale Lösung
- reale Praxisbeschreibung
Beim Lesen hatte ich parallel ArrayCalc offen und habe mir seine beschrieben Setups nachgebaut um nachvollziehen zu können, wieso sie sich für diese oder jene Variante + Winkelung entschieden haben und ob ich es anders gemacht hätte.
Erstens war das für mich unheimlich lehrreich und zweitens hat es wirklich spaß gemacht weiter in die "Gehirnwindungen" realer Techniker einzutauchen.
Leider wurde dieser Thread mit dem gleichen Schemata nicht weiter geführt und er ist recht schnell ganz hinten im Register verschwunden.
Natürlich ist so etwas sehr umfangreich, aber ich denke, dass ein guter Bericht viele Fragen von vornherein beantwortet und den einen oder anderen Techniker zu neuen Denkanstößen und/oder Arbeitsweisen anregt.
Natürlich muss damit gerechnet werden, dass jemand eine vorgestellte Lösung kritisiert. Das sollte aber nicht in Beleidigungen ausarten, sondern i konstruktive Gespräche.
Gerne auch mit Hilfe von guma, der unsachliche und unnötige Beiträge kommentarlos löscht. ![]()
Mir schwebt in etwa folgender Aufbau vor (an Gunthers orientiert):
Beschreibung der Location:
- Größe der zu beschallenden Fläche
- Situation der Umgebung (Open Air, Turnhalle, Konferenzraum, Saal etc.)
- Möglichkeiten des Hängens, Deckenhöhe, etc.
Beschreibung der Anforderung:
- Reine Sprache, R'n'R, Jazz, Industrie...
Equipment:
- wie viele Ts, T-Subs, Q-Subs, B2er, Endstufen, etc.
Durchführung:
- Länge des Aufbaus
- Position, Höhe, Länge des Arrays...
- ...mit horizontaler Drehung und Basisbreite
- Nearfills?
- Geflogene und/oder gestellte Subs
- Simulationsdaten mit allen Winkeln und wieso diese gewählt wurden
- Auf was für ein Ergebnis wird „hinsimuliert“ (Möglichst gerade bei 4k und/oder 8k, etc.)
- Wie wurden die Endstufenkanäle aufgeteilt und wieso
Einmessen und EQing:
- Erster Höreindruck
- wie stark musste im EQ eingegriffen werden um brauchbare Ergebnisse zu erzielen
- Änderungen die durchgeführt werden mussten, da es entweder die Simulation nicht hergegeben hat, oder es in der Location nicht anders ging.
- Schallverteilung
Soundcheck und Veranstaltung:
- Was sagen die Künstler / Fremdtechniker / Kunden
- Wie gut...
...hat es "Gerockt"
...war die Sprachverständlichkeit
...konnte es sich gegenüber der Menge durchsetzen
...war der "Gain Before Feedback"
...war die Rückwärtige Dämpfung (Stichwort "Lowmidkeule" :wink: )
...war der headroom
Finale:
- was sagt das Publikum/Kunde/Künstler
- Würde man hinterher etwas anders machen?
Ich freue mich auf euren Input ![]()
Gruß,
Moritz
Zitat von "TED-Mieten"[...] denn die haben einen
höheren maximalen peak SPL von 133dB anstelle von
128dB bei den UPJ's.
Es kommt nicht immer auf den Maximalpegel an, die ein System theoretisch beherrscht :wink:
Welche Company weiß ich gerade nicht, aber tontechnisch sind sie imo mit adamson und lab.Gruppen unterwegs.
Vielen Dank, das hilft mir enorm weiter!
Gruß,
Moritz
Hmm, ich habe leider nichts passendes zu meiner Fragestellung gefunden.
Falls ich doch einen Link übersehen haben sollte, bitte darauf hinweisen.
Wenn man sich für einen Kongress in einem Fremden Haus befindet, müssen da, was selbst mitgebrachte Stecker und Kabel anbelangt, bestimmte Normen eingehalten werden?
Sprich:
Muss z.B. ein Verlängerungskabel, die von jemandem aus der Wandsteckdose oder einem Verteilerkasten bis zum Rednerpult gezogen wird, bestimmte Eigenschaften (ausser die "üblichen") erfüllen? Z.B. in 2,5mm² ausgeführt werden und wetterfest sein?
Oder das Verkabels einer temporären Registratur mit ein paar PCs und Druckern...reichen hier "normale" Verlängerungen und Steckdosen aus?
Wo könnte ich solche Dinge nachlesen?
Über eine Antwort wäre ich sehr glücklich ![]()
Gruß,
Moritz
Eine andere Begrenzung ist auch die IP-Range, die benutzt wird. In einem kleinen privaten Class-C Netz z.B. maximal 253 Geräte ![]()
ZitatKleiner Tip: Gegen Raummoden helfen VPR´s (Verbundplattenresonatoren)
Nur bedenken, dass fertige VPRs eine menge Geld kosten. Auch im Selbstbau sind sie nicht wirklich günstig. Liegen dann aber etwa 200€ unter einem fertigen.
Gegen Bassmoden hilft aber immer immer noch die gute alte Steinwolle am meisten. Je dichter das Material, desto besser die Absorbtion. Staubt nur gewalltig. Sollte also in einen (zB Müll)Sack gepackt werden.
ZitatDecke und Seiten würde ich mit 10cm Basotect verkleiden, da gibt es im Moment nix besseres.
Das stimmt so nicht. Wenn man sich ein wenig mit der Materie auseinander setzt, findet man weitere (günstigere) Alternativen, die mindestens genauso gut funktionieren.
Mit Basotect sollte man auch vorsichtig umgehen. Etwas unachtsam angefasst oder fallen gelassen, haut man sich recht leicht ein Loch in die Oberfläche.
Ich persönlich kann Caruso Iso-Bond-WLG empfehlen.
Den besten Absorbtionseffekt in den Mitten und Höhen erreichst du, wenn du die Absorber mit Abstand zur Wand anbringst. Der Abstand sollte allerdings die Dicke des Absorbers nicht überschreiten. Wenn du zB einen 10cm dicken Absorber hast, sollte der Wandabstand 10cm nicht überschreiten.
Empfehlen kann ich noch das Forum http://www.casakustik.de/forum. Leider wird hier nicht mehr so viel geschrieben, aber hier gibt es viele Messungen bez. VPRs, Anleitungen zum Selbstbau und Tipps für Absorber. Mit vielen Tabellen und Erklärungen.
Gruß,
Moritz
Hm, nur nebenbei...
Das sind wirklich sehr interessante Beiträge wovon einigewirklich lesenswert sind...nur hat das nur noch sehr wenig mit der eigentlichen "Idee" von "I don't need that" zu tun.
Vielleicht kann ein Moderator an entsprechender Stelle abschneiden und einen neuen Thread eröffnen, damit es nicht verloren geht.
Gruß,
Moritz
Hallo Klaus,
gibt es auch Fotos? Kannst du die Messungen hochladen?
Gruß,
Moritz
Zitat von "leopold hollerith"Ist denn ein DVD Codec beim VLC http://www.videolan.org nicht auch dabei ?
Ich zitire much mal frecherweise selbst
ZitatAm einfachsten ist es, wenn du dir (zB) den VLC Player installierst. Der ist freeware und kann (sogut wie) alles.
OK, habe nicht explizit gesagt, dass er un jedem Falle DVD kann, sollte sich aber aus meinem Vorschlag ableiten. :wink:
Gruß,
Moritz
Zitat von "dechnikusch"hallo terrine,
weil ich vom angepeilten technikplatz bis zum ersten beamer mind 10m kabel legen muss.
geht aus baulichen gründen leider nicht anders
Entschuldige, dass ich noch einmal nachfragen muss, aber das verstehe ich jetzt gerade nicht ![]()
Wieso unbedingt S-Video? Ist eine Tür dazwischen, wo kein (etwas dickeres) VGA-Kabel zwischendurch passt (wobei es auch dünne VGA-Kabel gibt)?
Schon allein wegen der schraubmechanik würde ich einem VGA immer den Vorzug geben:
10m sind für s-Video kein Problem. Bei VGA sowieso nicht.
Vorsicht mit Codec-Packs. Wenn du mehrere installiert hast und/oder sowieso schon welche drauf hast, können diese sich untereinander in die Quere kommen und manche Videos die vorher gingen, gehen auf einmal nicht mehr, produzieren fehler oder (im schlimmsten Fall) lässt das ganze System abstürzen.
Ein älteres, aber zuverlässiges Pack währe noch dieses hier:
http://www.cccp-project.net/
Auch hier wird das Media Player Classic mitgeliefert, der sehr stabiel läuft aber nicht die beste Bildqualität besitzt.
Gruß,
Moritz
Hi,
dann fehlt dir eine entsprechende DVD-Abspielsoftware. WinXP liefert einen Mpeg2 decoder nicht automatisch mit.
Am einfachsten ist es, wenn du dir (zB) den VLC Player installierst. Der ist freeware und kann (sogut wie) alles.
Wieso möchtest du den Laptop mit S-Video an den Beamer anschliessen? Nimm doch den VGA-Ausgang.
Zitat von "ovinas"Dann sollte man es nicht frei zugänglich ins Netz stellen.
Dieser Aussage ist nichts hinzuzufügen. Wer nicht möchte, dass über eine Software geredet und/oder geurteilt wird, darf sie nicht im Medium "Internet" frei zugänglich machen.
WWs Post ist gut formuliert, ändert aber nichts an der freien Verfügbarkeit der Software. Entsprechend hat sich die Bude selber ein Ei gelegt, sollten sie sich verzetteln. ![]()
Da es bei dir gerade aktuell ist:
Part 1
http://www.youtube.com/watch?v=VwLH7zP6Lwo
Part 2
http://www.youtube.com/watch?v=B-3pURYOwfw
Part 3
http://www.youtube.com/watch?v=aSZK9Altvm8
Vielleicht hilft dir das ein wenig bei deiner Delay-Frage ![]()
Gruß,
Moritz
Audiotools (http://studiosixdigital.com/audiotools.html) hat heute ein großes update rausgebracht. Neu ist der Amplitudensweep und ein Smaart Modul, welches sich am V7 orientiert. Der Sweep kostet ca. 10€ und das (sehr gute) Smaartmodul ca. 40€.
Es gibt demovideos, damit man sieht was sie können und ob man es haben möchte :wink:
Gruß,
Moritz
Achso, nein, keine Filme.
Das ist für Konferenzen, um zB mal den Redner abzufilmen oder eine Sitzung zu rekorden.
Ab und zu wäre sie auch in kleinen Schulungen, wo die protagonisten gefilmt werden.
Die Kamera wird dann direkt an den Beamer oder LCD/Plasma angeschlossen und abgespielt.
Also alles ganz Easy ![]()
schallereignissortierer
Sowas ist auch super! Dann kann ich unsere aktuellen Kameras weiter benutzen. Gibt es dazu noch weitere Alternativen?
Danke schon einmal für die Antworten ![]()
Schön wäre natürlich etwas mit Full-HD.
Ob sie nun auf Band aufnimmt oder auf eine Speicherkarte schreibt, ist mir egal.
in 99% der Fälle würde sie direkt in einen Blu-Ray Rekorder eingeschliffen werden.
Wenn etwas brauchbares mehr als 1k€ kostet, dann würde ich mich auch hier über Tipps freuen.
Gruß,
Moritz
Moin ![]()
Könnt ihr mir eine kompakte Kamera um die 1000€ Empfehlen (gerne auch weniger :wink: ), die XLR-Eingänge für eine Summe oder ein Mikrofon (+48V) bereit stellt?
Alternativ auch mit einem Adapterschuh von XLR -> 3,5er Klinke.
Super wären auch vernünftige Anschlüsse für die Videokabel. Also kein Chinch ![]()
Gruß,
Moritz
Moin liebes Forum,
ich habe nächste Woche eine Bühne auf einer großen Messe und mir werden 4 der oben genannten Monitore zur Verfügung gestellt.
Die Frage richtet sich an die Praxis, also an die, die damit schon einmal gearbeitet haben :wink:
Die Bühne gestaltet sich nicht sonderlich klassisch... Sie ist in der Ecke der Halle und hat die Form eines Dreiecks mit abgeschnittener Spitze. Auf allen drei dadurch entstehenden "Anlaufpunkte" befindet sich das (teilweise sitzende) Publikum. Die Bühne ist etwa 18x7m an den längsten stellen breit.
Es gibt viele verschiedene Aktionen und teilweise ist die Moderatorin überall zu finden... je nachdem, was gerade gezeigt wird und wieviel los ist.
Nun meine eigentliche Frage... wenn viel los ist, will ich die MW12er (die dann an den Bühnenkanten liegen werden) weiter anwinkeln, damit sich alle auf der Bühne hören können.
Wie weit kommt eine MW12 etwa mit ihrem Stummelhorn?
Gruß,
Moritz