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  2. klangcharakter

Beiträge von klangcharakter

  • Aktiv Boxen über Sub betreiben?

    • klangcharakter
    • 23. Oktober 2007 um 20:19
    Zitat von "jf87k"

    Hallo,
    habe folgenden Subwoofer ersteigert:
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&item=330174679605&ssPageName=STRK:MEWN:IT&ih=014
    Kann ich daran 2 aktive Tops direkt anschließen (American Audio PXI-8P)? In der Artikelbeschreibung wird irgendwas geschrieben von wegen Satellitenausgang 4 Ohm, des blick ich aber nich...
    Gruß, Julian

    Ne das geht nicht.

    Du musst passive Topteile verwenden, wenn du Sie am Bass anschliessen möchtest.

  • Erweiterung HK PRO System

    • klangcharakter
    • 22. Oktober 2007 um 19:00
    Zitat von "Matze Lang"


    JuKom: Inwievern brauch ich bei ner zusätlichen Bass Line nen Controler?
    Meinst net ich kann das Mastersignal mit ner 2ten aktiven Trennung
    auf die passenden Frequenzen splitten?


    Es reicht wenn du eine Aktiv Weiche hast. Zwei Zusätzliche Bässe kann man durchschleifen, also von der ersten Bassendstufe an die zweite. Sofern die Endstufe vier XLR Steckverbindungen hat (2xBuchse, 2x Stecker)

  • Erweiterung HK PRO System

    • klangcharakter
    • 21. Oktober 2007 um 23:14
    Zitat von "Puma"


    ...wenn du damit jetzt z.B. ne PS 12 meinst, so täuschst du dich gewaltig in der PRO 12.
    Dass der 18er Sub nicht gerade der potenteste ist, ist aber auch klar...

    Ähm ne ich meinte den Fall TW-Audio B30 mit Audio Zenit CD12 :wink:
    Wobeis sein kann das die CD12 etwas kräftiger ist als die 12pro...
    Aber PS12 soll laut einigen Aussagen etwas kräftiger sein als CD12
    Naja okay wäre mal wieder ausprobieren angesagt :grin:

  • Erweiterung HK PRO System

    • klangcharakter
    • 21. Oktober 2007 um 22:18
    Zitat von "Puma"

    ...macht euch erstma Gedanken, ob das Topteil auch wirklich mehr als den 18er Bass schafft :roll:

    Also die 18er HK Pro Bässe packen die 12er HK Pro Tops schon keine Sorge. Ein besonders Potenter Bass soll der 18er HK Pro ja nicht sein.
    Andere Stellen zu Doppel 15ern gleichwertige Tops.
    Aber bevor ma vorschnell urteilt kann der Threadstarter ja was dazu sagen, ob die Tops zu schwach sind, er kennt seine Anlage.

    Da muss ich dir Recht geben das kleinere Membranen einen besseren Kick produzieren. Hatte ich ja auch schon vorgeschlagen auf 15er umzusteigen.
    Ist aber vielleicht etwas zu umständlich die 18er zu verkaufen und 15er zu kaufen. Immer ne Frage ob sich das rechnet.

  • Erweiterung HK PRO System

    • klangcharakter
    • 21. Oktober 2007 um 20:31
    Zitat von "Matze Lang"

    Also gehe ich dann Richtig in der Annahme das ich mittels der von dir (4ter-post) beschriebenen Lösung mehr erreichen werde wie mit 2 zusätlichen Bässen.
    wären das hier für mich sinvolle Geräte?

    Monacor soll ja nicht schlecht sein. Ich setz da eher auf dbx...
    Aber von dem was die Geräte können, ja das wäre vollkommen Okay.
    Für Konserve sollte auch ein 15-Band EQ ausreichen. Wenn viel Microeinsatz und eventuell auch eine Beschallung für ne Band gefragt ist dann 31-Band.

    Grundsätzlich bekommst du natürlich mehr Basspegel wenn du noch zwei zusätzliche Bässe hinstellst. Was mit Sicherheit Freude bereitet :grin:
    Aber der Kick wird nicht sonderlich mehr werden, wenn du sonst nix machst.

    Also grundsätzlich find ich, das man bei jeder P.A. einen gewissen Einfluss haben sollte, um sich auch auf verschiedene Räumlichkeiten anzupassen.
    Von daher find ich ne aktive Trennung und einen EQ schon eher als Grundausstattung. Sinnvoll also allemal !

    Die perkte Lösung wäre vielleicht zwei zusätzliche Tops, zwei zusätzliche Bässe (um der Topdominanz Herr zu werden) und die Sache mit der Aktiven Trennung und dem EQ. Dann kann man von einer Veränderung sprechen 8)
    Viel bringt hier einfach auch viel :wink:


    Ich hab z.B. ein System aus 2x 10zoll/1zoll Topteilen und 2x15zoll Bässen. Getrennt wird von 32Hz (48db/steilflankig) bis 125Hz (24db/leicht steilflankig) für die Bässe und von 108Hz (24db/leicht steilflankig) bis 18,5KHz (48db/steilflankig) für die Topteile.
    Das System wurde noch zusätzlich von nem Techniker eingemessen. Klanglich bin ich sehr zufrieden. Beim Bass würden zwei zusätzliche 15er das ganze noch verbessern. Aber mit dem Kick kann ich mich nicht beschweren :grin:
    Auf der anderen Seite ist Kick auch nicht das wichtigste. Eine P.A. muss im ganzen schön Klingen und nicht von dominierenden Kicks geprägt sein.
    Wenn das ganze System noch zu leise ist, dann liegts meistens an zu wenig Material.

  • Erweiterung HK PRO System

    • klangcharakter
    • 21. Oktober 2007 um 20:02
    Zitat von "Matze Lang"


    Ich dachte ich könnte mit zB. 2mal 15" oder vieleicht sogar 4mal 12" Bässen ein bischen mehr Kick rausholen. Korregier mich nur, wenn ich Mist labere. Bin für jede Hilfe offen, so fern sie nicht wie die von Deien beiden Vorpostern, unnötig sind.


    Sowas ist immer schwierig, weil sich andere Lautsprecher anders verhalten.
    Es ist z.B. auch nicht gut wenn man verschiedene 18er Bässe zusammen betreibt.
    Das kann bös ins Auge gehen, hinsichtlich Klang bzw Frequenzauslöschungen...

    Ich denk mit dem richtigen Setup aus deiner jetzigen Anlage, kannste schon mehr Kick rausholen.
    Ansonsten mal überlegen ob man die 18er gegen 15er BRs auswechselt.

  • Endstufenwechsel: QSC-RMX -> Crown XTI?

    • klangcharakter
    • 21. Oktober 2007 um 18:10
    Zitat von "Thomas"

    wie wärs denn mit ner ram s-4004 oder 4044
    preislich noch halbwegs bezahlbar und man hat gleich 4 kanäle auf 8 kg.
    mit 4x1 kw an 2 oder 4 ohm

    Würd Soundtechnisch und von der Basspotenz auch eher zu RAM Audio tendieren. Allein die hohe Garantiezeit von 5 Jahren !

  • Erweiterung HK PRO System

    • klangcharakter
    • 21. Oktober 2007 um 18:02

    Mh also Kickbass ist ja allgemein so im Bereich von ca. 100-200Hz...

    Die passive Weiche von den 18er HKs trennt bei 150Hz, was aber nicht unbedingt heisst das die Bässe viel Kick produzieren. Sind ja auch "träge" 18er Pappen.

    Also ich würd mir an deiner Stelle eine Aktive Frequenzweiche kaufen und einen EQ, um den Sound ansich etwas kickreicher zu machen.
    Indem man die Bässe früher trennt (so bei 100-120Hz) und die Topteile früher eingreifen lässt (so bei 100Hz).
    Mit dem EQ kann man dann noch etwas anheben in dem Bereich. Und bitte den LowCut (bei ca. 40Hz) nicht vergessen, die Bässe werden es dir danken :grin:

    Dann übernehmen die Topteile mit Ihren "flinken" 12er Pappen den "Kick"

    Bin aber sehr auf andere Meinungen gespannt :grin:

  • Systementscheidung für kleine DJ Sachen, Db RCF oder HK?

    • klangcharakter
    • 19. Oktober 2007 um 19:22
    Zitat von "Lukas-jf-2928"


    2X RCF ART 322 A 1596,-€
    1X DB TECHNOLOGIES SUB 15 769,-€
    1x DJ Mischpult (noch unklar) 500,-€
    ---------------------------------------------------------
    2865,-€

    Was haltet ihr von der Zusammenstellung?

    Grundsätzlich klingt RCF mit sicherheit besser keine Frage.
    Habe die ART-312A schon gehört und war auch sehr begeistert.

    Die ART-322A wäre aber vielleicht etwas übertrieben, vorallem wenn du unter 100 PAX beschallst. Nen 2" Hochtöhner brauchst du denk ich nicht. Da würde die ART-312A auch ausreichen. Die ist kräftig genug. Oder wenn du die Tops eh nur als Top verwenden möchtest, also keine Fullrange Ambitionen hast, würden auch die ART-310A reichen.
    Dann kannste dir auch statt dem Sub15 nen 705er RCF Bass kaufen :grin:

  • Systementscheidung für kleine DJ Sachen, Db RCF oder HK?

    • klangcharakter
    • 19. Oktober 2007 um 09:17

    Es ist nur ein 15zöller und selbst wenn man pro Seite ein Sub15 hinstellt, dürften die Basic 100 Pegeltechnisch dazu ganz gut passen.
    Wenn man etwas Reserven haben möchte holt man sich eben die Basic 200 und erstmal einen Sub15 und später noch einen dazu 8)

    Grundsätzlich vorm Kauf unbedingt mal anhören und gegenchecken mit anderen Systemen :wink:

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • klangcharakter
    • 18. Oktober 2007 um 23:01

    Irgentwie gut das dieses Thema mal durchgekaut wird... :)

    Auch wenn ich mittlerweile eine Tendez zur "Verwirrtheit" bekomm :?

    EDIT:
    @ Tobias Kammerer
    sehr aufschlussreich :)

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • klangcharakter
    • 18. Oktober 2007 um 17:17
    Zitat von "elbiz0"

    @Klangcharekter:
    der rechteck signal den die endstufe selbs erzeugt und an die boxen gibt ist was anderes wie was die vorgeschalteten geräte verursachen und an die endstufe weiterleiten.
    in dem zweiten fall empfindet die endstufe den signal als ein ``sound``
    (könnte ein gitarrenamp abgenommen sein) .die boxen bleiben verschont.

    Dann Frage ich mich wie es zu einem Rechtecksignal von der Endstufe selber kommen kann, wenn die Endstufe amtlicher Natur ist und am Eingang ein sauberes Signal anliegt bzw. laut deiner aussage auch verzerrtes Signal sein kann ?

    Marcus Bäumler
    Leider in Englisch :D
    Aber danke für deine Erläuterung !

    Eine zu starke Auslenkung kann man ja mit einem LowCut verhindern.
    Und ein Hitztod kommt wahrscheinlich eher bei einem zum Sinuston neigenden Signal...
    wenn ich das mal so weiterspinne

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • klangcharakter
    • 18. Oktober 2007 um 16:24
    Zitat von "simonstpauli"

    rechteck ist rechteck, egal wo es herkommt, ab einem gewissen pegel und der entsprechenden einwirkungsdauer macht es den lautsprecher kaputt.
    oder anders gesagt, dem lautsprecher ist es egal, wo das rechteck herkommt...

    Ganz genau meine Meinung.
    Kann schon im Mischpult auftretten, dann nützen dir Limiter und zurückgedrehte Endstufen sodass die Clip LED nicht leuchtet auch nix.

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • klangcharakter
    • 18. Oktober 2007 um 16:12
    Zitat von "timotimo"


    Vielleicht weils sch.... klingt? :roll:

    logischerweise klingts dann auch schlecht ja !
    Aber im Grunde bringt dir der beste Limiter ja auch nix, wenn das Signal vorab vom Mischpult her extrem übersteuert ist.
    Und der Cliplimiter in den Endstufen logischerweise auch nicht.

    Versteh jetzt gerade überhaupt nicht, warum das nicht abhängig vom Eingangssignal ist, das Rechtecksignale an die Boxen kommen können.

    Das ne Endstufe der Übeltäter ist der die Rechtecksignale an die Boxen weitergibt ist ja völlig klar. Aber warum es zu Rechtecksignalen kommt,
    kann doch nur am verzerrten/übersteuertem Eingangssignal liegen...

    Wurde doch schon immer in den Foren so weitergegeben...

    Klärt das bitte mal jemand auf, glaub gerade gar nix mehr

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • klangcharakter
    • 18. Oktober 2007 um 14:41
    Zitat von "timotimo"

    Ob der Lautsprecher jetzt ein sauberes oder ein verzerrtes Signal wiedergibt ist ihm egal. Wenn also das Clipping vom Pult kommt, zerstört das nicht den Lautsprecher (siehe Gitarrenamp).
    Wenn das Clipping aus der Endstufe kommt (indem die aufsteigende Sinuswelle nicht weiter steigen kann, weil sie die Höhe der Versorgungsspannung erreicht hat), zerstört das meist den Lautsprecher. Ist ja dann wie eine Gleichspannung am Ausgang, was die Schwingsopule termisch nicht überlebt.

    Das mag sein.
    Aber wenn du vom Mischpult her das Signal maßlos übersteuerst mit EQ und Gain, ist das mit Sicherheit nicht gut für die Lautsprecher. Warum schauen sonst alle so akribig darauf das ein DJ am Mischpult nicht maßlos übersteuert?
    Ein einmal übersteuertes Signal bekommste ja nicht mehr hin.

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • klangcharakter
    • 18. Oktober 2007 um 14:16

    Matthias

    Das stimmt, wenn die Endstufe dementsprechend weit genug zurück gedreht ist, clipt die Endstufe nicht mehr.
    Aber das Signal vom Mischpult kommend ist und bleibt übersteuert, was im Extremfall zur Folge hat das das Signal Rechteckförmig (Lautsprecher schädigend) in die Endstufe kommt und weiter zu den Boxen geht, völlig egal wie weit du die Endstufe runterdrehst.

    Deshalb ist eine angepasste Gainstruktur vom Mischpult an so wichtig :wink:
    Sonst hilft dir auch der beste Limiter nix.

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • klangcharakter
    • 17. Oktober 2007 um 23:28

    Grundsätzlich bringt es nix die Endstufe zurückzudrehen!
    Altbekannter Irrglaube das die Endstufe durch zurückdrehen weniger Leistung abgibt.

    Mit den Reglern stellt man nur die Singalverstärkung ein. Voll aufgedrehte Regler bedeutet das Signal was reingeht wird zu 100% an die Boxen weitergegeben.
    Wenn der Einganspegel jetzt aber z.B. +10db vom Mischpult an die Endstufe geht, wird bei vollaufgedrehter Endstufe das Signal 100% weitergegeben also mit +10db. Umgedreht bei halbaufgedrehter Endstufe würde das Signal vielleicht wieder bei 0db liegen.
    Die Leistung der Endstufe bleibt aber immer gleich.

    Als grobe Berechnungsgrundlage für Endstufen sagt man immer 50-100% über der RMS Boxenleistung.

  • PSSO SUB-2150 SUBWOOFER

    • klangcharakter
    • 16. Oktober 2007 um 01:32
    Zitat von "Jack"

    Ein Doppelfünfzehner??

    Ja einen Doppel 15er Neodym mit 1200watt rms
    Google hilft weiter :D

  • PSSO SUB-2150 SUBWOOFER

    • klangcharakter
    • 15. Oktober 2007 um 23:14
    Zitat von "Concalves Nuno"

    das war mir keine grosse Hilfe...naja. Suche gute 2x15 Zoll Doppel-Subwoofer die günstig zu kaufen sind. Da gibts noch welche von Craaft Nova, die nur 799 EUR kosten das Stück, diese scheinen mir dann aber noch schlechter zu sein. Habe die Rocket-Serie die ist super, aber zu teuer zum Verleih für kleinere Gigs.

    Da kommste auch schon langsam in Regionen, wo du dir nen Kohlmayer NeoSub kaufen kannst.

  • Neues System von TW-Audio

    • klangcharakter
    • 7. Oktober 2007 um 21:15
    Zitat von "Manuela"

    das ist Yorkville.

    lG Manu

    Danke :D


    Hab mir die Daten mal angesehen...
    Aber von der Größen/Gewichtsklasse doch nicht wirklich mit der TW Kombination zu vergleichen...

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